Sexspiele mit sexy Girl Bea
Heisse Sexspiele im Büro, sexy Girl Bea treibt es mit ihrem Arbeitskollegen. Hier erleben Sie sinnliche Sexspiele im Büro, wo man sich wünscht sie würden einem selber passieren.
Erotische Sexspiele mit Bea, los geht die Sexgeschichte:
Es ist dunkel geworden und es ist ein Sauwetter jetzt hier draußen im Herbst. Ich gehe um die Hausecke auf Beas Haustür zu und betätige den Klingelknopf. Bea ist meine neue Arbeitskollegin, Anfang Zwanzig, klein, niedlich von Statur und mit schulterlangen, glatten braunen Haaren. Da sie eben erst mit ihrer Ausbildung fertig geworden ist, habe ich so still für mich die Patenschaft für sie übernommen, zumindest was das Einführen in den Arbeitsablauf bei uns angeht.
Nach einer kleinen Weile öffnet sie mir mit einem schüchternen Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht die Tür. Dieses Lächeln lässt sie noch mädchenhafter wirken. Der Händedruck zur Begrüßung wirkt zwar sehr vertraut, doch offenbart auch den gewissen Abstand zwischen uns. Einladend tritt sie zurück und bittet mich in ihre neue Wohnung, die sich auch aus dem Grunde des kürzeren Arbeitsweges genommen hat. Da ich nicht weiß, was ich ihr zu diesem Einstandsbesuch mitbringen soll, habe ich mich für einen kleinen, schön gedrechselten Kerzenhalter entschieden.
Jetzt, wo ich sie so ansehe, muss ich zugegen, dass ich sie gleich vom ersten Augenblick an sehr gut leiden konnte und so habe ich die Einladung gern angenommen. Gemeinsam sitzen wir auf dem kleinen Sofa in ihrem Wohn- und Schlafzimmer, hören die CD mit der wunderbar meditativen keltischen Musik und genießen einen schönen heißen Tee.
Indem ich meine Blicke durch die Wohnung schweifen lasse, merke ich, dass sie es sie recht gemütlich gemacht hat, wodurch auch ich mich gleich pudelwohl und geborgen fühle. Es ist schön mollig und der Tee tut sein übriges, so dass mir schon nach kurzer Zeit ein bisschen warm wird und ich den obersten Knopf an meinem Hemd öffne. Gemeinsam schauen wir auf das Kerzenlicht vor uns, schweigen uns einfach an, schweigen miteinander. Wir beide fühlen uns wohl und genießen die ruhige Atmosphäre.
Eng sitzen wir auf ihrer kleinen Couch nebeneinander und durch diese Nähe verspüre ich ein Gefühl der Verbundenheit. Um diese Sympathie auszudrücken, lege ich kurz entschlossen meinen Arm um sie. Wie zur Antwort sinkt ihr niedliches Köpfchen an meine Schulter.
Immer noch schweigen wir und lassen uns von der Schönheit dieses Augenblicks treiben.
Nach einer langen Weile setzt sie stockend zum Sprechen an:
“Du, weißt du… ich würde gern… aber ich… ich bin noch…?”
Es ist seltsam, wie zwei Menschen oft in Gedanken verbunden sind. Eben dachte ich noch, wie schön es sein müsste, ihr Gesicht streicheln zu dürfen und sanft ihre Lippen mit meinem Mund berühren zu können.
“Eigentlich bin ich ja nicht deswegen hier”, sage ich. “Versteh mich nicht falsch, ich… aber… ich habe Angst davor… “dir weh zu tun. Das ist das Letzte was ich will. Wenn du möchtest, gehe ich wieder!”
Mit diesen Worten drücke ich Bea zärtlich an mich.
“Nein , bleib”, schaut sie mich von unten aus ihren rehbraunen Augen bittend an.
Was bin ich vernarrt in diese junge Frau!
Wie von selbst beugt sich mein Kopf nach vorn. Sanft küsse ich ihre weichen Lippen und fühle die Reibung unserer Nasen aneinander. Zärtlich streiche ich ihr die Haare aus der Stirn, liebkose das Ohr, den Hals.
Sie hat eine Tränen in ihren schönen Augen.
“Bitte sei vorsichtig mit mir!”
Liebevoll lächele ich sie an und küsse ihr die Tränen fort. Mit einem schüchternen Augenaufschlag beginnt sie mir langsam das Hemd zu öffnen. Ihre schmale Hand streift sanft über meine Brust. Mit einer ruhigen Bewegungen greife ich ihr unter die Beine und setzte sie wie ein kleines Kind auf meinen Schoß. Unsere Blicke treffen sich und die Luft ist von unglaublicher Liebe erfüllt. Langsam umfahren ich mit meinen Fingern die Konturen ihrer kleinen festen Brüste, lasse sie ihren Bauch hinunterwandern und finde schließlich ihre schmalen Hüften.
Nach einem langen Kuss steht Bea auf und nestelt umständlich am Knopf ihrer Hose. Sie ist nervös und fühlt sich unsicher.
“Lass mich das machen”, befreie ich sie aus ihrer entzückenden Hilflosigkeit, indem ich mich vor sie knie.
Während ich die Hose über ihr Füße streife, drücke ich mein Gesicht gegen ihren weißen Slip. Meine Hände finden den Weg zu ihrem niedlichen Po und kneten zärtlich die festen Backen. Ein leises Stöhnen dringt aus ihrem Mund und ich spüre, dass sie ganz leicht zu zittern beginnt.
Von unten fahre ich langsam in ihren Pullover und unter das Hemd, taste nach den kleinen Äpfeln, die beileibe keinen BH benötigen. Nach und nach fallen auch diese Kleidungsstücke, so dass die nur noch mit dem Slip bekleidet vor mir steht. Sie wirkt verschämt und weiß nicht so recht, wie es jetzt weiter gehen soll:
“Was soll ich jetzt tun?”?
“Psst”, lege ich ihr meinen Zeigefinger auf den Mund und beginne die Bettcouch auszuklappen.
Nun wende ich mir ihr zu, nehme sie mit einem kleinen Schwung auf die Arme und trage sie hinüber. Ganz weich, geradezu so, als wenn ich sie zerbrechen könnte, lege ich sie darauf ab. Dieser Anblick, wie dieser junge Körper so aufreizend zwischen den Decken liegt wird für immer in meinem Gedächtnis bleiben. Ich kann meinen Blick nicht von ihr wenden.
Fast gewaltsam reiße ich mich davon los und beginne nun mich selber zu entkleiden. Währendessen beobachtet mich Bea angespannt. Nur mit Mühe bekomme ich meine Hosen über das stocksteif geschwollene Glied. Fast schäme ich mich, als ich sehe, wie sich ihre Augen bei diesem Anblick weiten. Wortlos hangelt Bea nach einem Handtuch und breitet es auf dem Laken aus.
Jetzt selber splitternackt, befreie ich sie von ihrem Slip und beginne damit, sie an den Füßen zu küssen. Ich brauche eine Weile, bis ich merke, das Beas Zittern ein unterdrücktes Kichern ist. Nicht gerade die Erotik fördernd, hat es doch die Situation entkrampft. Mit beiden Händen angelt sie nach meinem Kopf und hält mir ihren leicht geöffneten Mund entgegen. Vorsichtig umspielt meine Zunge ihre Lippen, wobei sie ihre Mundhöhle erforscht.
Dadurch stimuliert, öffnet Bea leicht ihre Beine. Meine Fingerspitzen, die eben noch die unschuldigen Knospen ihrer kleinen Brüste gestreichelt haben, fahren ganz langsam über ihre Bauchdecke zum Nabel, umkreisen ihn und verweilen schließlich in dem kleinen Wald ihrer Scham. Warm fühlt sich ihre seidenweiche Haut an.
Ich merke, dass sie sich aufgrund dieser ungewohnten Berührungen verkrampft und lasse meine Finger weiter über die Innenseiten ihrer Schenkel zu den Kniekehlen gleiten. Ganz leise höre ich ihr wohliges Schnurren, sehe jetzt auch, dass sie genießerisch die Augen geschlossen hat. Als ich mit meinen Lippen ihre Brüste und den Bauch berühre, spüre ich, dass sie sich gänzlich entspannt. Eine leichte Feuchtigkeit hat sich am Eingang ihrer Scheide gebildet.
Vorsichtig ertasten meine Finger die Pforte ihres Liebeskelches und ich versuche ganz behutsam in ihn einzudringen. Sofort kehrt ihre Anspannung wieder zurück. Rasch lenke ich sie mit einem langen Kuss ab.
So unauffällig wie möglich, nestele ich das Kondom aus der Packung und streife es mir über den weit abstehenden Penis. Natürlich weiß Bea, was gleich geschehen wird, und ein leichtes Flattern ihrer Augenlider verrät ihre Nervosität. Vorsichtig knie ich mich zwischen ihre angewinkelten Beine , wobei ich sie behutsam noch etwas weiter öffne.
Mein Herz beginnt zu rasen, als ich mich auf ihren warmen Körper lege.
“Jetzt musst du mich führen”, hauche ich in ihr Ohr.
Mich mit den Ellbogen abstützend merke ich, wie sich ihre Hand nach unten zu meinem Penis tastet und ihn direkt an den Eingang zu ihrer Scheide dirigiert. Ganz langsam versuche ich, in sie einzudringen. Mit meinen Bewegungen weitet sich die Muskulatur und es geht immer leichter. Angespannt, aber auch voller Glück blicke ich in das Gesicht unter mir.
Bea hat die Augen geschlossen und konzentriert sich ganz auf das Gefühl in ihrem Schoß. Wieder küsse ich ihren offenen Mund und bekomme den Kuss erwidert. Diese fast zarten Berührungen haben etwas unheimlich Aufreizendes. Bea entgleitet ein Stöhnen. Ihre Hände krallen sich in meine Pobacken.
Schneller und tiefer dringt mein Glied in sie ein, stößt an eine Grenze. Mitten in einer durch die Erregung angestachelten unkontrollierten Bewegung merke ich, wie etwas ruckartig in Bea nachgibt. Der Schmerz lässt ihr Gesicht verkrampfen. Erregt küsse ich ihre Augen, den Mund, den Hals und die kleinen festen Brüste, umspiele mit der Zunge die Knospen, sauge an ihnen. Als ich fühle, dass Bea mich mit ihren Beinen umklammert, kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Laut stöhnend ergieße ich mich und fühle die unendliche Erleichterung.
Nachdem ich zur Ruhe gekommen bin, ziehe ich mich mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr zurück und entferne das blutverschmierte Kondom. Bea liegt mit noch immer geschlossen Augen und geöffneten Beinen auf dem fleckigen Handtuch. Mit einem Anflug von Scham ob meines Triebes, küsse ich sie lange und zärtlich auf den Mund.
Wie erlöst lächelt sie mich an und streicht mir durch das Haar. Als sie aufsteht, um sich kurz unter die Dusche zu stellen, nehme ich die Gelegenheit wahr und gehe einfach mit ihr in die Kabine. Lange lassen wir das warme Wasser laufen und waschen uns gegenseitig den Schweiß und die Körpersäfte von der Haut.
Jetzt liegen wir wieder auf dem Bett unter der Decke und kuscheln uns aneinander.
“Es tat doch weh, aber es ist schon O.K.”, frage ich leise nach.
Bea lächelt scheu.
“Meistens ist es beim ersten Mal sowieso nicht so toll”, gebe ich eine alte Weisheit von mir. “Was ist das eigentlich für ein Gefühl bei dir”, fragt sie interessiert zurück.
“Ich muss erst einmal überlegen. Durch das Streicheln und den Anblick der Brüste, Po und sonst was, baut sich diese Erregung auf. Das Blut wird nach vorn gepumpt und du hast ein Gefühl, als ob du platzen würdest. Da reicht manchmal wirklich schon der Anblick!” Lächelnd unterbreche ich und küsse ihre zarten Rundungen.
“Und durch die Reibung, wenn das Glied in der Scheide ist und sich bewegt, wird das dann fast unerträglich. Und mit einem Mal merkst du, wie das Sperma ganz dick nach draußen will und du fühlst dann nur noch die haushohe Erleichterung, die mit jedem Schub etwas mehr abnimmt. Das ist ein ganz unbeschreiblich schönes Gefühl. Ja, und dann bist du nur noch fix und fertig und total erleichtert.”
Nach einer langen Pause, in der Bea ihren Kopf auf meine Brust gelegt hat, schaut sie mich wieder an:
“Kann man das eigentlich mal beobachten?”
Jetzt muss ich aber lachen:
“Klar, wenn du möchtest.”
Nach einem kurzen Zögern verschwindet sie kurz entschlossen unter der Decke und ich ihre tastenden Finger an meinem Glied. Nur ganz leicht mit der Fingerspitze erforscht sie die Konturen. Doch schon merke ich, dass sich das Blut aus meinen Lenden sammelt. Voller Staunen beobachtet Bea, wie mein Penis immer größer wird.
“Und der war vorhin auch so groß und hat da unten bei mir reingepasst?”
“Na klar, oder denkst du, ich kann mir die Größe aussuchen?”
Lachend hangelt sie sich empor und schiebt ihre Zunge genussvoll zwischen meine Lippen. “Du, es war trotzdem irgendwie schön vorhin.”
Mit diesen Worten gehn ihre Finger schon wieder auf Wanderschaft. Jetzt bin ich an der Reihe, ihr zu zeigen, welche Stellen besonders empfindlich sind und wie sie die Hand halten muss. Langsam, aber sicher, steigt meine Erregung ins Unermessliche.
“Nicht aufhören”, keuche ich und lasse mich zurück in die Kissen fallen.
Beas Hände treiben mich zum Wahnsinn. Ein besonders heftiges, reflexartiges Zudrücken ihrer Finger quittiere ich mit einem leisen Schrei. Meine Hände zerwühlen ihr Haar, versuchen, ihre festen Brüste zu erreichen und zu kneten. Und dann endlich kann ich mich nicht mehr.
Mit einem lauten Stöhnen, ja fast schreiend, verschieße ich meinen Saft. In wilder Ekstase presse ich Beas Hand auf meinen glühenden Penis, während ich diese mit beiden Beinen umklammere und mich an ihr reibe, bis ich völlig ausgepumpt bin. In unseren weit geöffneten Mündern treiben die Zungen ihr eigenes Spiel. Wild atmend, genießen wir den Duft des anderen, vermischt sich unser Speichel und trinken unseren Atem. Wir sind beide nicht auf diese Heftigkeit gefasst und so landet ein guter Teil des weißen Spermas auf Beas Körper und der Bettwäsche.
Erst erschrocken und dann lächelnd langt Bea nach der Packung Zellstofftücher und entfernt kurzerhand den Schleim so gut es geht. Eine Ewigkeit brauche ich diesmal, um mich zu beruhigen.
“Ich hab zwar kaum was gesehen, aber es ist schön, das ich dich so reizen kann”, flüstert Bea verschmitzt.
Zärtlich streichele ich ihr über die Wangen und ziehe sie zu mir heran. Noch lange liegen wir an diesem Abend eng umschlungen da und schweigen einfach miteinander, die Schönheit dieses unvergesslichen Augenblicks genießend.


25. Juni 2006 um 22:56
die geschichte ist echt spannend! der schluss, also diese ganzen fragen von der "Bea" haben mich etwas gelangweilt….das fragt keine frau! aber ansonsten WOW!!!!
27. Juni 2006 um 10:34
Hallo,
wirklich nette Geschichte, der Absatz mit den Augenaufschlag hat mir sehr gut gefallen, und wo Sie sich gemeinsam die Sexvideos angesehen haben war auch ganz nett.