Erotische Phantasien I

Erotische Phantasien I (Autor: “Onsche”)
Wir waren noch jung. Keine vierzig Jahre alt. Wir lebten unser Leben, wie wir es wollten.
Ein heißer Sommertag. Wir wohnen ganz weit draußen in der Natur. Weit und breit keine Menschenseele. Ich komme gerade von der Arbeit, als ein fremdes Auto auf der Hofauffahrt steht. Ich betrete das Haus, gehe ins Wohnzimmer. Aber dort ist niemand.

Plötzlich vernehme ich ein leises stöhnen aus dem 1. Stock im Schlafzimmer. Leise schleiche ich mich hinein. Zu meiner Überraschung liegen dort zwei Frauen, die sich sehr innig streicheln. Es sind Michelle und Svenja. Die beiden haben mich nun entdeckt, und ich bekomme einen hochroten Kopf, weil es mir jetzt peinlich ist, die beiden beobachtet zu haben. Aber Michelle nimmt mich an die Hand und führt mich zum Bett. Svenja ist es sichtlich peinlich, denn sie hat wahrscheinlich noch nicht mit mir gerechnet. Michelle fängt jetzt langsam an, mich auszuziehen. Meine Erektion ist nicht mehr zu verbergen, was mir nun wieder gegenüber Svenja peinlich ist. Michelle nahm eine Feder, streichelte langsam an meinem Körper herunter. Da habe ich mich zu den beiden gelegt. Dann gab Michelle an Svenja eine zweite Feder. Nun fing auch Svenja an, mich mit einer Feder zu streicheln. Ich sah an mir herunter, staunte, denn Willy wuchs immer noch. Auch Michelle war überrascht. So groß war Willy noch nie. Michelle band mir zuerst die Augen, dann Hände und Füße fest. Dann fragte Svenja, was das sollte. Michelle antwortete, dass das unheimlichen Spaß macht, und sie könne es ja auch mal probieren. Svenja schüttelte nur mit dem Kopf. Nun streichelten mich die beiden mit den Federn. Ich war einer Ohnmacht nahe, aber die Frauen hörten nicht auf. Dann nahm Michelle eine Flasche mit Babyöl, begann meinen Körper damit einzureiben. Sie kniete über mich, so das sich Gabi direkt über meinem Mund befand. Endlich konnte ich mich auch daran beteiligen, und leckte, was das Zeug hielt. Michelle stöhnte leise auf, und Svenja schaute sie erstaunt an. Michelle bat Svenja nun, sich so über mich zu setzen, wie sie es tat. Die beiden wechselten die Position, wobei Michelle sich jetzt um Willy kümmerte, ihn streichelte und drückte, was mich noch heißer machte.

Svenja war extrem stark behaart, was mir gar nicht gefallen hatte. Ich schlug Michelle vor, wir sollten Svenja doch auch mal rasieren. Michelle war überrascht. Sie wusste nicht, was Sie davon halten sollte, aber dann hat Michelle ihr Gabi gezeigt und gesagt, das es ein ganz tolles Gefühl ist. Da ich aber noch immer gefesselt war, konnte ich nicht daran teilnehmen. Michelle sagte, du brauchst auch noch nicht dabei helfen, denn zuerst einmal bist du dran. Michelle holte ein Handtuch, Rasierschaum, Rasierer und lauwarmes Wasser. Die beiden legten mir das Handtuch unter den Po und begannen langsam, Willy und alles herum mit Wasser einzureiben. Dann gab Michelle Svenja etwas Rasiergel in die Hand, und sagte, jetzt musst Du schön langsam Willy damit einreiben, bis alles schön schaumig ist. Svenja tat, wie es ihr gesagt wurde. Sie war dabei sehr zärtlich. Sie genoss es anscheinend in vollen Zügen, und ich auch. Als alles schön schaumig war, nahm Michelle einen Rasierer, und fing an, Willy zu rasieren. Das machte mich wahnsinnig, und Svenja staunte nicht schlecht, als sie das sah. Als Michelle damit fertig war, nahm Sie etwas Wasser und wischte alles sauber, damit kein Schaum mehr dort war. Jetzt betrachteten beide Frauen meinen inzwischen noch größeren und blanken Willy.

Plötzlich setzte Michelle sich auf mich und begann langsam mit kreisenden Bewegungen. Svenja sah dabei zu. Michelle legte eine Hand auf Svenjas Brust, massierte sie leicht. Dann setzte sie sich hinter Michelle, begann ihre Brüste mit den Händen zu liebkosen, lies dann eine Hand zu Gabi herunter. Ohne Vorwarnung bekam ich einen Orgasmus, wie ich ihn noch nie gehabt hatte. Svenja erschrak, aber Michelle sagte zu ihr, ich würde immer so ausflippen. Die beiden banden mich, nachdem ich mich beruhigt hatte, los. Ich brauchte einige Zeit, bis ich wieder voll da war. Jetzt war Svenja an der Reihe. Ihr war aber noch immer nicht ganz geheuer. Wir überredeten sie schließlich doch dazu. Ihre bedenken galten nicht der Rasur, sondern ihrem Freund, was der dazu wohl sagen würde. Ich sagte ihr, das die meisten Männer das total geil finden, und außerdem ist es viel hygienischer. Wir banden Svenja an das Bett, wobei ein großes X entstand. Sie sträubte sich etwas. Nun wollte Svenja es doch ausprobieren, wie es ist, wenn man nichts sieht. Michelle und ich lachten, und auch Svenja fand das auf einmal ganz toll. Wir spreizten ihre Beine und begannen ihre Muschi mit Wasser einzuweichen. Dann nahm ich etwas Rasiergel und reibe Ihre Muschi damit ein. Ich frage Michelle, ob sie nicht auch einen Namen für sie hat, und Michelle sagte ganz spontan “Rosi�, weil der Flaum einen etwas rötlichen Touch hatte.

Svenja fand das ganz toll. Sie geniest die Berührung und fängt langsam an, sich zu winden. Als ich aufhöre, bittet sie mich, weiter zu machen. Michelle sieht mich ganz erstaunt an. So kannte sie ihre beste Freundin noch gar nicht. Aber nun ist es Zeit zum rasieren. Ich bitte Svenja, ganz still zu liegen, damit ich sie nicht schneide. Natürlich nehmen wir einen neuen Rasierer. Vorsichtig rasiere ich sie. Michelle sieht dabei zu, und meinte, sie würde die nächste sein. Willy machte das ganze schon wieder so scharf, das er schon wieder könnte, aber ich muss mich auf Rosi konzentrieren. Fertig. Nun reibe ich mit etwas Wasser Rosi ab, und trockne sie. Jetzt noch etwas Babyöl darauf und einziehen lassen. Michelle geniest das ganze. Sie holte jetzt einen Vibrator und Svenja fragte, was wir jetzt machen. Wir beide sagten nichts. Nun war nur noch das leise summen des Vibrators zu hören. Ich flüsterte zu Michelle, ob sie nicht einen Fotoapparat holen wollte. Tolle Idee. Ich streichelte Svenja mit dem Vibrator, und sie fing leise an zu wimmern. Währen Michelle einige Fotos davon machte, fragte ich Svenja, ob ich lieber aufhören sollte. Svenja schüttelte nur mit dem Kopf. Sie hatte schon kleine Schweißperlen auf der Stirn. Langsam öffnete ich ihre Schamlippen mit meinen Fingern und führte nun ganz sachte den Vibrator ein. Sie stöhnte laut auf, fand das toll. Nun bewege ich den Vibrator langsam hin und her. Michelle legte sich nun neben sie, knetete vorsichtig die Brüste von Svenja, saugte an ihnen. Ich erhöhte das Tempo und plötzlich schrie Svenja laut auf.
Sie hatte einen ganz tollen Orgasmus. Während ich den Vibrator noch immer hin und her bewegte, beruhigte sie sich langsam. Michelle löste ihre Fesseln und die Augenbinde. Sie sah uns überglücklich an, aber sie schämte sich auch ein bisschen. Aber wir sagten, das es dafür keinen Grund gäbe. Nun war Michelle an der Reihe. Wir banden Michelle an das Bett, spreizten Ihre Beine, und ich konnte nicht anders, als erst einmal meine Zunge kreisen zu lassen, in und um Gabi herum. Michelle flehte mich an, ja nicht auf zu hören, denn das Vorspiel mit Svenja hatte sie voll angetörnt. Ich hatte ihre Arme und Beine so weit gespreizt, dass das ganze ebenfalls ein großes X ergab. Während ich mich um Gabi kümmerte, fing Svenja an, Willy zu verwöhnen. Sie wollte sich revanchieren, für das, was ich mit ihr und Rosi getan hatte. Michelle lag auf dem Rücken, ich kniete über Sie, meine Zunge in Gabi, und Svenja hinter mir. Ich bat sie, sich ebenfalls auf den Rücken zu legen, und Willy mit dem Mund zu verwöhnen. Sie wusste nicht, was ich meinte und Michelle sagte zu ihr, sie solle sich auf den Rücken unter mich legen, und Willy ganz vorsichtig in den Mund nehmen. Wenn es ihr nicht gefiele, dann könne sie sofort wieder aufhören. Sie legte sich auf den Rücken nahm ihn langsam in den Mund und lies ihre Zunge umher kreisen.

Mir wurde fast schwarz vor Augen, denn so etwa hatten wir beide noch nicht erlebt. Mit einer Hand umschloss sie meinen Hoden und knetete ihn ganz vorsichtig. Ich wurde immer wilder. Ich führte Michelle einen anderen Vibrator ein und sie bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Auch Svenja hatte sich mit ihren Händen den Vibrator eingeführt und eingeschaltet. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und schoss eine volle Ladung in Svenjas Mund. Aber auch Svenja kam voll auf ihre kosten. Sie hatte fast im gleichen Moment wie Michelle und ich einen Orgasmus. Nachdem wir uns alle beruhigt hatten, war Michelle noch einmal an der Reihe, denn wir wollten sie ja eigentlich rasieren. Da Michelle sich ja fast immer selbst rasiert, habe ich nur einige Stoppel entfernt. Als wir damit fertig waren, legten wir uns alle ins Bett, wobei ich zu beiden Seiten eine Frau im Arm hatte. Wir redeten über das, was gerade passierte und rauchten erst einmal eine Zigarette. Michelle erzählte mir immer, das Svenja nicht rauchen würde, aber Svenja genoss diese Zigarette und fragte Michelle, ob das bei uns immer so zu geht, und Michelle sah mir in die Augen. Sie sagte dann zu Svenja, nicht immer, aber ab und zu schon. Sonst sind wir aber immer alleine. Das, heute, war das erste mal, auch für uns. Was mich wundert, ist, das Willy heute schon zweimal hintereinander konnte. Als sie das sagte, nahmen beide Frauen ganz spontan Willy in die Hand , und massierten ihn. Das blieb nicht ohne folgen. Er wuchs sofort wieder zu einer Größe heran, das selbst ich erstaunt war. Die beiden richteten sich auf, und begannen, mich zu verwöhnen.

Während Michelle mich küsste, war es Svenja, die sich um Willy kümmerte. Sie wollte sich auch auf Willy setzen, aber ich sagte nein, das dürfte nur Michelle. Sie setzte sich auf Willy, mit dem Rücken zu mir, so das ich mich um ihre Brüste kümmern konnte. Die beiden Frauen küssten sich und Michelle knetete Svenjas Brüste. Ich sagte zu den beiden, das ich ihre Brüste absolut megageil fand, denn sie waren nicht so groß. Eine Handvoll genügte vollends. Wieder hörte ich das leise summen des Vibrators, aber diesmal massierte er nicht Rosa, sondern Willy. Es war Svenja, die sich um den Hoden kümmerte. Sie presste den Vibrator leicht an die Eier. Ich glaubte, mir schwanden die Sinne. Anschließend führte sie sich den Vibrator wieder ein. Ich hörte ein leises Stöhnen. Es war Svenja. Es dauerte nicht lange und ich kam schon zum dritten mal. Nachdem Michelle von mir runtergestiegen war, legte sie sich neben Svenja und streichelte sie. Ich nahm Svenjas Hand vom Vibrator und fing an, ihn hin und her zu bewegen. Svenja wand sich unter der Berührung. Ich hörte für einen kurzen Moment auf, aber sie flehte mich an, weiterzumachen.

Aber wir wollten Svenja erst einmal fesseln, denn ich weiß, welche Kraft eine Frau erzeugen kann, wenn sie einen Orgasmus bekommt. Michelle band Svenja noch die Augen zu und sagte, sie solle sich nur auf den Vibrator konzentrieren. Ich band Michelle und mir ebenfalls die Augen zu, und dann machte ich vorsichtig dort weiter, wo ich vorher aufgehört hatte. Svenja stöhnte immer mehr und dann nahm ich meine Augenbinde ab, fesselte Michelle ebenfalls, führte ihr auch einen Vibrator ein, und bearbeitete nun beide Frauen. Ich weiß nicht, wer lauter gestöhnt hatte, aber beide genossen es total. Svenja und Michelle schreien auf einmal los, und beide hatten gleichzeitig einen supermega Orgasmus. Ich band beide Frauen vorsichtig los. Svenja erzählte, das sie so etwas noch nie erlebt hatte, und war so glücklich, das sie heute Michelle besuchte.

Doch nun wollte ich von beiden wissen, seit wann sie zusammen sind ? Michelle und Svenja wollten beide gleichzeitig antworten. Michelle sagte, es sei das erstemal heute gewesen. Wir saßen draußen im Garten bei Kaffee und Kuchen. Als es zu heiß wurde, fing ich an, mich auszuziehen, so wie wir es immer machten. Keine Nachbarn, keine Spanner. Svenja hat mich dann gefragt, ob ich was dagegen habe, wenn sie sich auch ausziehen würde. Hatte ich nicht. Dann fingen wir an, über Männer zu reden. Ich erzählte auch von dir. Als es immer heißer wurde, holte ich einen Gartenschlauch heraus und spritzte Svenja damit ab. Sie tat das gleiche mit mir. Danach holte ich einige Handtücher und wir rieben uns gegenseitig ab. Als es draußen nicht mehr auszuhalten war, gingen wir hinein. Da das Schlafzimmer am kühlsten war, legten wir uns auf das Bett. Als wir auf dem Bett lagen, fingen wir unser Gespräch über die Männer wieder an. Ich streichelte die Haut von Svenja, und sie meine. Dann standest Du plötzlich in der Tür. Den Rest kennst du ja.�

Plötzlich klingelte das Telefon. Svenjas Freund war dran. Sie sagte, das sie noch etwas hier bleiben würde, und fragte ihn, ob er nicht auch vorbeikommen wolle. Er sagte zu. Etwa eine Stunde später kam er dann. Wir waren gerade beim Essen und hatten nichts an. Er staunte nicht schlecht. Es war so heiß heute, sagte Svenja zu ihm. Die beiden verschwanden kurz im Schlafzimmer, und als sie wiederkamen war auch Torben, so hieß ihr Freund, nackt. Nach dem Essen gingen wir alle nach draußen, und ich zündete ein Lagerfeuer an. Es war mittlerweile schon Mitternacht. Wir saßen alle im Gras und schauten auf das Feuer. Dann fing ich an, Michelle zu streicheln und Torben bekam das mit. Er wollte sich mit Svenja zurückziehen, aber Svenja hielt ihn zurück und sagte, dass das nicht nötig ist. Also fing auch er an, Svenja zu streicheln.
Als er bei Rosi war, staunte er. Wann hast du dich denn unten rasiert, fragte er sie, und Svenja antwortete, das war nicht ich, sondern Michelle und Pierre. Er sah uns an, und fragte, warum wir das gemacht hätten. Dann habe ich ihm gesagt, das ich das Megageil finde, wenn Leute unten rasiert sind. Er stimmte mir zu. Er hätte Svenja niemals darum gebeten, aber auch er fände das absolut scharf. Svenja küsste ihn und Michelle sagte nur zu ihm, in der Liebe ist alles erlaubt, solange man darüber spricht. Pierre und ich sprechen über alles, und wir kommen damit wunderbar klar. Außerdem haben wir ihr auch noch einen Namen gegeben. Sie heißt jetzt Rosi. Ich sagte zu ihm, bei Michelle heißt sie Gabi, ihre Brüste Mona & Lisa, und meiner heißt Willy, und dann gibt es noch Max & Moritz.� Svenja und ihr Freund sahen uns erstaunt an. Plötzlich fragte Svenja ihren Freund, ob er sich auch rasieren lassen möchte. Er überlegte kurz und bejahte. Er wolle aber vorher gerne wissen, wie und was wir dabei machen. Michelle sagte zu ihm, du legst dich auf das Bett, wirst an Händen und Füßen gefesselt, dann wird dein Ding mit lauwarmen Wasser eingeweicht, mit Rasiergel eingerieben und mit einem Rasierer rasiert. Warum werden die Hände und Füße gefesselt, fragte er. Bevor Michelle antworten konnte sagte Svenja nur, las uns man nur machen, ist ein ganz tolles Gefühl.

Ich sah erst Michelle und dann Svenja an. Sie tat so, als wenn das so selbstverständlich sei.
Wir gingen rein ins Schlafzimmer und Torben wurde von den beiden Frauen auf das Bett geführt. Ich lies den beiden total freie Hand. Während Michelle seine Hände fesselte, und seine Augen verband, fesselte Svenja seine Füße. Als beide fertig waren, nahm Svenja das Ding in die Hand und massierte ihn vorsichtig. Wir brauchen auch einen Namen für ihn sagte Svenja. Sie überlegte einen Moment und meinte, Henry, das ist ein schöner Name. Während Svenja Henry massierte, holte Michelle das Wasser, Rasierer, Gel und ein Handtuch. Henry hatte wohl keine Lust, aufzustehen. Michelle half Svenja, indem sie leicht über seine Eier strich. Plötzlich erwachte er zum leben.

Torben fing an, sich unter den Berührungen zu winden. Er war den beiden hilflos ausgeliefert. Ich setzte mich auf das Bett und sah den dreien zu. Besonders Svenja schien das sehr zu genießen, denn sie nahm uns, glaube ich, nicht mehr wahr. Henry war jetzt auf seine volle Größe herangewachsen, und ich muss gestehen, er war etwas größer als Willy. Jetzt nahm Michelle etwas Wasser, aber Svenja wollte das selbst machen. Dann nahm Svenja etwas Gel und massierte Henry damit ein. Als Svenja nach dem Rasierer griff, habe ich sie davon abgehalten und gesagt, du hast so etwas noch nie gemacht, also las Michelle oder mich das machen. Sie sah mich traurig an. Torben nickte. Also gab ich Michelle den Rasierer. Sie nahm Henry in die Hand und rasierte vorsichtig die Haare ab. Als sie fertig war, nahm Svenja ein Handtuch, trocknete ihn ab, nahm noch etwas Babyöl und strich über Henry hinweg. Dann setzte Svenja sich auf Henry, so wie Michelle es mit Willy getan hatte. Sie bat Michelle, ihr jetzt auch die Augen zu verbinden. Torben sollte sich jetzt nur auf sie konzentrieren. Das machte uns beide so scharf, das wir uns auch die Augen verbanden. Michelle legte sich neben Torben und ich liebkoste sie. Angefangen von den Füßen, langsam hinauf bis zu Gabi, den Bauchnabel, Mona & Lisa, bis zu ihrem Mund. Svenja löste Torben´s Handfesseln, damit er die Hände für sie frei hatte. Ich küsste Michelle wie noch nie, lag auf der Seite und sah, wie eine Hand zu Gabi glitt. Es war die Hand von Svenja. Dann kam eine zweite Hand, die von Torben. Sie liebkosten Gabi und meine Hand ging zu Rosa. Wieder stöhnten beide Frauen auf. Während Svenja noch auf Henry saß, zwirbelte ich die Knospe von Svenja. Sie wand sich unter den Berührungen. Dann drehte Michelle sich zu mir um, und wir liebten uns in der Y Stellung. Ich liege auf der Seite und Michelle auf dem Rücken. Während ich immer und immer wieder in sie eindrang, hörten wir, wie Svenja und Torben einen super Orgasmus hatten. Dann sahen die beiden uns zu. Plötzlich streichelte mich Svenja, und Torben kümmerte sich um Michelle. Er küsste ihre Brüste und Svenja knetete ganz leicht meinen Hoden.

Da ich eine Hand frei hatte, versuchte ich, an Rosa heranzukommen. Michelle umschloss Henry mit ihrer Hand und bewegte sie auf und ab. So etwas megascharfes haben wir beide auch noch nicht erlebt. Nach einiger Zeit fing auch Michelle wieder an zu stöhnen. Dann kamen wir beide zu einem Mega Orgasmus. Es war so gegen zwei Uhr morgens, als wir uns noch einmal etwas zu essen machten. Svenja, Torben, Michelle und ich gingen dann nach draußen. Es war noch immer sehr warm. Wir setzten uns ins Gras, rauchten gemütlich eine Zigarette, und redeten über das, was wir gerade gemacht hatten.

Plötzlich stand Svenja auf und ging nach drinnen. Als sie wiederkam, hatte sie den Vibrator in der Hand. Torben fragte, was das sollte. Svenja antwortete, den hatte ich vorhin, als Michelle und Pierre sich liebten. So einen will ich auch haben. Michelle und Pierre sind sich total treu und das sind wir auch. Dabei sah Svenja mich bittend an. Michelle stand auf und holte einen Katalog von Beate Uhse. Wir blätterten im Katalog, und Torben wurde immer nervöser. Er konnte gar nicht verstehen, warum wir so einen Katalog zu Hause haben. Ich sagte ihm, lieber so, als fremdgehen. Das sah er ein. Dann gingen wir nach drinnen.

Wir stiegen die Treppe hinab in den Keller. Wir zeigten den beiden unseren geheimen Raum. Die beiden kamen aus dem staunen nicht mehr heraus. Vibratoren, künstliche Muschi´s, Peitschen, Gurte, Fesseln, Weibliche Puppen, Männliche Puppen, ein Kreuz an der Wand, usw… . Torben nahm eine von den künstlichen Muschi´s und sah sie sich genau an. Svenja bekam ganz große Augen, sie hatte einen Slip mit Vibrator, der nach innen geht, entdeckt. Sie ging zu Michelle und bat sie, sich den vorführen zu lassen. Die beiden Frauen verschwanden im nächsten Raum. Dort war ein riesiges Badezimmer. Michelle reinigte den Vibratorslip, trocknete ihn ab, und bat Svenja, ihn anzuziehen. Svenja tat, um was sie gebeten wurde, und auch Michelle legte sich einen Vibratorslip an. Dann schaltete Michelle den Vibrator auf die kleinste Stufe ein und Svenja sank fast in sich zusammen. Der Vibrator vibrierte nicht nur, sondern ging auch vor und zurück. Da sie kaum stehen konnte, setzte sie sich auf den Boden. Michelle ließ warmes Wasser in den Whirlpool ein, und beobachtete Svenja. Sie hatte die Augen geschlossen, und genoss es förmlich, von dem Vibrator verwöhnt zu werden.
Als der Pool voll war, stellte sie den Vibrator wieder ab. Svenja sah Michelle erwartungsvoll an. Aber Michelle wollte mit Svenja in den Pool. Als beide im Pool saßen, stellte Michelle den Vibrator wieder an, diesmal zwei Stufen höher. Sie schaltete auch den Whirlpool ein. Luftblasen stiegen auf, und beide genossen das warme Wasser und die Vibrationen in sich. Als Torben und ich spitze schreie aus dem Bad hörten, gingen wir nachsehen, was dort vor sich ging. Torben war erstaunt, was Svenja und Michelle dort machten und wollte sich dazu setzen. Ich hielt ihn davon ab, und wir gingen nach nebenan zurück. Dann zeigte ich ihm, wie so eine Muschi funktionierte. Da Henry und Willy bereits wieder standen, nachdem wir sahen, was die beiden machten, legten wir uns beide auf die Matratzen, die hier auf dem Fußboden lagen. Ich hatte die Muschi zuvor gereinigt, und bat Torben, sich einen Präser überzustreifen, und setzte die Muschi drauf. Dann schaltete ich den Vibrator ein. Er stöhnte laut auf. Der Vibrator sog nicht nur, sondern presste Henry auch noch ein. Die Schamlippen gingen immer auf und zu. Ich stellte den Vibrator wieder ab, und wir gingen nach nebenan, nachdem auch ich eine Muschi über Willy gestülpt hatte. Die beiden lächelten uns an, als wir in das Bad kamen. Wir setzten uns zu ihnen und verwöhnten uns gegenseitig mit Streicheleinheiten. Svenja und Torben kamen als erste, Michelle und ich kurz danach. Wir blieben noch einige Zeit im Pool sitzen, hatten uns aber von den Hilfsmitteln befreit. Danach holten wir uns etwas zum trinken, denn wir waren so leergepumpt, das wir alle Durst hatten. Als Michelle und ich wieder kamen, waren die beiden schon wieder damit beschäftigt, sich zu verwöhnen. Torben fragte uns dann, wie lange wir das denn schon so machen. Michelle sagte, das wir das schon seit Jahren so machen, jedoch immer alleine. Ihr seid die ersten. Bisher haben wir das hier noch niemandem gezeigt. Uns macht es unheimlich viel Spaß, unser Sexleben zu genießen. Wir bitten euch nur, mit niemandem darüber zu sprechen. Partnertausch kommt für uns nicht in frage. Vorerst zumindest, aber ihr könnt jederzeit mal wiederkommen. Heute war es wirklich das erste mal für Pierre und mich, das uns andere dabei zusehen, und wir haben es sehr genossen. Nachdem die beiden sich verabschiedeten, haben wir uns erst einmal ins Bett gepackt und ausgiebig geschlafen.

Fortsetzung folgt !

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