Erotische Phantasien II

Eine Woche später: (Autor: “Onsche”)
Svenja und Torben hatten sich für das Wochenende angemeldet. Wir beschlossen, das wir am Freitagnachmittag zum Wochenendhaus an den See fahren. Davon wussten die beiden ja auch noch nichts. Es ist ein riesiges, eingezäuntes und gesichertes Gelände von ca. zehn Hektar Größe. Auch dort sind wir ungestört und alleine. Wir nahmen Svenja und Torben in unserem Geländewagen mit. Anders kommt man dort nicht hin. Das Haus steht in einem kleinen Waldstück, wo wir die heißen Tage besser überstehen können. Als wir dort ankamen, luden wir zunächst den Wagen aus. Michelle hatte einige Überraschungen eingepackt, und ich war für die Lebensmittel zuständig. Nachdem wir alles ausgeladen hatten, haben wir uns ausgezogen, und sind schwimmen gegangen. Torben und Svenja wollten sich eigentlich bei uns zu Hause amüsieren, aber dann haben sie sich doch überreden lassen. Von dem Haus waren sie sehr überrascht, denn hier hat jeder ein Wasserbett. Gegen Abend bereite ich uns ein herrliches Menü aus Obst, Vitaminen und etwas Fleisch zu. Nur ich habe noch mein Schürze um, wegen dem kochen und so. Alle anderen sind nackt. Als wir zu ende gegessen haben, räumen die Frauen den Tisch ab. Torben und ich gehen nach draußen. Er erzählte mir, das die beiden keinen Sex hatten die ganze Woche, weil sie sich so auf das Wochenende vorbereiten wollten. Das letzte Wochenende war ja einfach super. Er wollte mich etwas fragen, aber kam nicht so richtig damit heraus. Also frage ich ihn dann ganz direkt, was denn los sei. Er fragte mich, ob das eigentlich pervers ist, was wir hier machten. Was verstehst Du unter pervers. Na ja, alles, was wir gemacht hatten, und was wir noch so machen wollten. Nein, das ist nicht pervers. Wir leben nur unser Sexleben so aus, wie wir es wollen.

Hast du denn einen besonderen Wunsch, etwas, was du schon immer mal machen wolltest, fragte ich ihn. Er bekommt einen roten Kopf. Also doch, denke ich mir. Also, was ist es?, wollte ich von ihm wissen. Aber du sagst es nicht den Frauen, oder ? Wir machen alles gemeinsam, aber nicht zusammen, wenn Du verstehst, was ich meine. Kannst du denn nicht mit Svenja darüber reden ? Ich traue mich nicht. Also ?, hake ich nach. Na gut. Ich möchte auch einmal so empfinden wie die Frauen, oder Svenja mal von hinten nehmen. Weißt du, ich meine richtig von hinten. Dann frag sie doch einfach. Das kann ich nicht. Okay, dann frage ich sie. Bloß nicht, sonst denkt sie noch, ich bin pervers. Was hast du denn immer mit deinem Pervers. In der Fachsprache heißt das nichts anderes, als ich möchte mal Griechisch liebe machen. Denkst du denn, du bist der erste oder der einzige, der das mal ausprobieren möchte ? Oder soll ich Michelle fragen, ob sie mal mit Svenja spricht?. Nein, dann mache ich es lieber selber, aber nur, wenn das nicht pervers ist. Michelle und ich haben das schon vor Jahren gemacht, aber das hat uns nicht so doll gefallen. Aber das ist Ansichtssache. Plötzlich kommen die beiden Frauen, und Torben schnappt sich Svenja, weil er sie etwas fragen möchte. Michelle sieht mich an und fragt was los ist. Ich erzähle ihr das von Torben. Sie lächelt, und wir gehen zu den beiden, die heftig diskutierten. Torben war sauer auf mich und wollte wieder nach hause. Michelle sprach mit Svenja und ich mit Torben. Dann waren wir uns einig, das wir noch bleiben wollten.Wir legten uns in das Gras und Michelle holte ihre Tasche aus dem Wagen. Sie schüttete sie auf dem Gras aus, nahm einen dünnen Vibrator und ging zu Torben. Der Vibrator war extra für den After gemacht. Svenja war noch immer sauer auf Torben. Ich schnappte mir ein paar Liebeskugeln und eine Flasche mit Massageöl und ging zu ihr hin. Ich verband ihr die Augen, legte die Kugeln neben sie, und fing an, sie mit dem Öl zu massieren. Sie genoss die Wärme des Tages und die Massage. Nun legte ich sie auf den Rücken und massierte ihren Oberkörper mit den Kugeln. Je tiefer ich kam, um so mehr wand sie sich unter meinen Händen. Ich spreizte langsam ihre Schenkel, schob die Schamlippen beiseite, und führte die Kugeln ein. Unterdessen lief es bei Michelle nicht so gut. Torben war sich seiner Sache nicht mehr so sicher, als er den Vibrator sah. Michelle cremte den Vibrator mit Gleitmittel ein und Torben sollte sich in die Hocke setzen, damit das einführen einfacher ist. Sie gab den Vibrator an Torben, so das er es selbst machen konnte. Dann kam sie zu uns rüber. Wir setzten uns in das Gras und sie streichelte Svenja, und ich Gabi. Michelle schaltete den Vibrator der Liebeskugeln ein, und Svenja stöhnte leicht auf. Torben hatte inzwischen Erfolg und kam zu uns herüber, mit dem Vibrator im After.
Er stöhnte bei jedem Schritt auf, legte sich neben Svenja und massierte ihre Brüste. Als sie merkte, wie viel Spaß ihm das machte, nahm sie Henry in die Hand. Svenja hatte sich inzwischen das Gleitmittel geschnappt, Henry damit eingerieben, und hielt ihren Po in Richtung Henry. Torben drang ganz vorsichtig in ihren After ein. Sie stöhnte laut auf, als er in ihr war. Torben und Svenja lagen eng umschlungen im Gras. Svenja fragte ihn, warum er sich nicht bewegte. Er wollte einfach nur so daliegen und genießen. Ganz langsam bewegte er sich nun hin und her. Michelle führte einen Vibrator in Rosi und schaltete ihn ein. Ich ging um die beiden herum, schaltete seinen Vibrator ein, und bewegte ihn hin und her. Michelle tat das gleiche mit Svenja, die vor lauter Glück Tränen in den Augen hatte. Sie wimmerte nur noch, bat Michelle, ja nicht aufzuhören. Ich nickte Michelle zu, und sie nahm den Vibrator aus Rosi heraus. Ich bat Torben, Henry ebenfalls herauszunehmen. Nun befahl ich die beiden, aufzu-stehen.
Ich legte ein langes Band auf den Boden. Nun bat ich Svenja und Michelle, sich darauf zu legen. Michelle nahm einen größeren, zweischwänzigen Vibrator, der mit großen Noppen versehen war, führte ihn erst Svenja und dann sich selbst ein. Nun wickelte ich die beiden in das Band, so das sie sich kaum noch bewegen konnten. Ich streifte Henry einen ähnlichen Präser und einen Penisring über, und bat ihn, sich ebenfalls hinzulegen. Dabei wuchs er noch über sich selbst hinaus. Ich rieb Henry mit Gleitmittel ein. Dann führte er ihn vorsichtig in den After von Svenja wieder ein. Svenja schrie verzückt auf. Sie spürte, wie er noch größer wurde. Ich schaltete den Vibrator der beiden Frauen ein und sie bewegten sich langsam, so gut es ging, hin und her. Ich fesselte Torben an die Frauen. Die drei wimmerten und stöhnten, was das Zeug hielt. Nun legte ich mich hinter Torben und Willy suchte seinen After, nachdem ich mir einen Präser übergezogen hatte, führte ihn vorsichtig ein. Nun bestimmte ich den Rhythmus der drei. Mit einer Hand massierte ich Torben´s Hoden, dann presste ich Henry zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen. Michelle und Svenja massierten sich gegenseitig die Brüste, küssten sich.
Torben schrie kurz auf, und auch ich spürte einen kleinen Schmerz. Mein Gummi war gerissen. In mir stieg nun eine Erregung auf, die ich bisher noch nicht gekannt hatte.
Immer schneller wurde mein Rhythmus. Ohne Vorwarnung jagte ich meinen Samen ich seinen Arsch. Dabei stöhnten wir laut auf, und er schoss seinen in Svenja. Auch sie schrie laut auf, als er in ihrem Arsch kam. Nur Michelle war noch nicht soweit. Wir blieben noch einen Augenblick so liegen, bis auch Michelle nach einem wahnsinnigen Orgasmus erzitterte. Nach fünf Minuten zog ich Willy aus ihn heraus, und band die drei los.
Nachdem wir uns beruhigt hatten, reinigten wir die Spielzeuge und sprangen alle in den See, wuschen und streichelten mit dem jeweiligem Partner. Michelle und ich fragten dann die beiden, wie es ihnen gefallen hätte. Sehr gut, antworteten beide gleichzeitig. Und warum habt ihr euch dann vorher gestritten. Okay diskutiert. Beide sagten nichts, schauten sich dabei aber fest in die Augen. Wenn man es vorher nicht ausprobiert, kann man auch nicht sagen, das es einem nicht gefällt. Wir hatten euch ja schon gesagt, das man nicht nur in der Liebe über alles sprechen kann, man muss es auch tun, und ausprobieren. Wir trockneten uns ab und gingen ins Haus. Dort hatten wir ein Wasserbett von drei mal drei Metern. Es war reichlich Platz für alle da. Die Frauen lagen in der Mitte, Svenja neben mir und Michelle neben Torben. Svenja fing an, Willy zu streicheln und Michelle tat das gleiche mit Henry. Dabei schaukelte das Bett auf und ab. Wir lachten alle. Da ich etwas schwerer war als die anderen, rollte Svenja immer wieder zu mir hin. Wir erzählten den beiden unsere Erfahrung mit unserem ersten Boot auf der Eider. Da hatte Michelle das gleiche Problem mit mir. Nur wenn ich in der Mitte lag, konnte sie in Ruhe schlafen, dann hing das Boot nicht in einer Schräglage. Wir lachten. Als Svenja sich aufrichtete, ahnte ich schon, was jetzt passieren würde. Ich sagte “nein� zu ihr. Wir hatten vorher gesagt, das wir keinen Partnertausch wollen. Torben war ganz überrascht von Svenja. Das hätte er nicht erwartet. Ich sagte zu ihr, wir können alles gemeinsam machen, aber nicht zusammen. Sie verstand erst nicht, wie ich das meinte. Ich sagte dann aber, das ich Michelle treu bin und es auch bleibe.

Die Frauen wechselten die Plätze. Torben meinte zu mir, wenn man es vorher nicht ausprobiert, kann man auch nicht sagen, ob es einem gefällt oder nicht. Er grinste. Ich blickte Michelle an, und sie zuckte mit den Schultern. Torben und Svenja verstanden uns nicht. Wir erzählten ihnen, das schon so manche Beziehung durch so etwas kaputt gegangen sei. Wir wollten es einfach nicht, und damit basta. Die Stimmung war ein wenig gedrückt, und wir gingen gegen Mitternacht ins Bett. Morgens um ca. drei Uhr wachten Michelle und ich auf. Da wir nicht einschlafen konnten, sind wir noch mal schwimmen gegangen. Michelle fragte mich, ob ich auf sie böse sei, wegen dem Partnertausch. Ich sagte ihr, das ich sie unendlich liebe, und nicht auf sie sauer bin. Dann sah ich das leuchten des Mondes in ihren Augen. Wir liebten uns, das war klar, und ich würde niemals meine Beziehung zu Michelle aufs Spiel setzen. Plötzlich fing es an zu nieseln. Erst langsam, dann etwas mehr. Ich hob Michelle auf meine Arme und trug sie auf das nasse Gras. Wir legten uns nieder, verwöhnten uns gegenseitig. Der lauwarme Regen prasselte auf unsere Körper und wir liebten uns wie noch nie. Es waren sicherlich auch die guten Erinnerungen, die uns dazu verleiteten. Erst nach einer halben Stunde waren wir so erschöpft, das wir kaum noch gehen konnten. Wir duschten uns ab und gingen dann ins Bett.

Bevor wir einschliefen, fragte ich Michelle, ob sie etwas dagegen hätte, wenn ich Torben Oral befriedigen würde ? Sie schüttelte mit dem Kopf, und küsste mich leidenschaftlich.

Es roch ganz phantastisch nach frischen Brötchen und frischem Kaffee. Die beiden anderen brachten uns das Frühstück ans Bett. Wir möchten uns bei euch entschuldigen, sagten die beiden. Wir hatten nicht nachgedacht. Auch wir wollten unsere Beziehung nicht aufs Spiel setzen. So frühstückten wir alle vier gemeinsam in unserm Bett. Svenja hatte Torben erzählt, was letztes Wochenende war, bevor er zu uns kam. Torben war nicht sauer, sondern freute sich über die Freundschaft mit Michelle. Denn so lernten sie endlich auch mal etwas anderes kennen als nur die Missionarsstellung. Letzte Nacht haben wir euch beobachtet, als ihr erst schwimmen wart und dann euch im Regen geliebt hattet, sagte Svenja zu uns, denn wir konnten auch nicht schlafen. Wir hatten noch lange über das erlebte und über eure Einwände geredet. Was ist das für ein Gefühl, fragte sie Michelle, im nassen Gras Liebe zu machen. Michelle lächelte nur und sagte, probiert es selbst einmal aus. Wollen wir nicht nach draußen gehen, fragte ich Michelle. Während Torben und Svenja sich um den Abwasch kümmerten, bereiteten Michelle und ich im Garten etwas vor. Neben dem Haus stand ein alter Baum mit vielen tief hängenden Ästen. Dort banden wir einige Fesseln an. Als die beiden fertig waren, wollten sie auch nach draußen, aber ich hatte vorsichtshalber die Tür abgeschlossen. Von drinnen konnte man nicht sehen, was wir hier machten. Nachdem wir fertig waren, schloss ich die Tür wieder auf, sah die beiden auf dem Fußboden eng umschlungen liegen. So nicht, sagte ich zu den beiden. Wir haben für euch etwas besonderes vorbereitet. Michelle kam mit den Augenbinden und Handfesseln ins Wohnzimmer.
Sie legte bei Torben die Fesseln an Hände und Füße, ich bei Svenja. Danach verbanden wir den beiden die Augen. Erst wurde Torben von Michelle nach draußen geführt und an einen Baum gebunden. Als sie fertig war, legten wir erst einmal Svenja auf die Couch und berührten sie überall. Als sie uns bat, nicht aufzuhören, hörten wir auf.
Ich ging nach draussen zu Torben und fragte ihn, ob ich ihn oral befriedigen darf. Er war sehr überrascht. Na klar, antwortete er, wenn ich es dann auch bei dir darf ?
Okay, antwortete ich.
Nun ging ich wieder zu Svenja und führte sie hinaus. Ich band sie mit dem Rücken an Torben. Beide hatten genaue Anweisungen zu befolgen, so z.B., kein Wort zu sagen, sonst wäre das Spiel sofort zu ende. Nun rieb Michelle den Körper von Svenja mit Öl ein und ich den Körper von Torben, wobei ich den Bereich um Henry ausließ. Ich band Svenja dann los, führte sie zu einem anderen Baum, band sie dort wieder an, und ging dann zu Michelle. Ich nahm sie bei der Hand und führte sie in das Wohnzimmer, wo noch mehr Augenbinden und Fesseln lagen. Sie legte sich die Augenbinde selbst um, ich ihr die Hand- und Fußfesseln. Dann band ich Michelle an Svenja mit einem breiten Ledergürtel fest, so das sie mit dem Rücken zueinander standen. Danach holte ich einen zweischwänzigen Penis aus ihrer Tasche, bat die beiden, sich hängen zu lassen, schmierte den Vibrator mit Gleitmittel ein, und führte ihn in ihre After. Beide Frauen stöhnten laut auf.

Ich gab Anweisungen, sich nicht zu bewegen. Beiden Frauen fiel das anscheinend sehr schwer. Dann schaltete ich den Vibrator ein. Beide ließen sich sofort hängen, wanden sich hin und her. Ich löste die Fesseln der Frauen, aber die Augenbinden sollten sie aufbehalten. Sie legten sich sofort in das Gras und bewegten sich Rhythmisch hin und her. Dann ging ich zu Torben und löste seine Augenbinde. Jetzt konnte er genau sehen, was die Frauen machten. Anscheinend machte ihn das so scharf, das er beinahe gekommen wäre. Jetzt löste ich die Augenbinden der Frauen, aber sie bekamen das anscheinend gar nicht mit. Die beiden kamen gleichzeitig zu einem super tollen Orgasmus. Als ich mich dazu legte, grinsten mich beide an. Sie waren so erschöpft und glücklich, das ich sie noch eine Weile liegen ließ. Ich schaltete den Vibrator wieder aus, und wollte ihn vorsichtig herausziehen. Svenja bat mich, ihn noch drinnen zu lassen. Ich löste aber den breiten Ledergurt, so das sie sich jederzeit erheben konnten. Nun verband ich Torben wieder die Augen und sagte ihm, das er jetzt an der Reihe sei. Die beiden Frauen bekamen nun auch mit, was ich mit Torben machte.
Ich band Torben los, und befahl ihm, sich auf den Boden zu legen, ohne die Augenbinde zu lösen. Nun setzte ich mich so auf Torben, das Willy genau über seinem Mund plaziert, und mein Mund über Henry war. Mit einer Hand schob ich seine Vorhaut zurück, und probierte sein bestes Stück. Er machte das gleiche mit Willy. Die beiden Frauen sahen uns neugierig zu.
Er schmeckte leicht salzig und nach Fisch. Plötzlich spürte ich seinen Finger tief in meinem After. Oh man, war das ein geiles Gefühl. Ich schob seinen Schwanz ganz tief in meinen Rachen, schloss meine Lippen und bewegte meinen Mund rauf und runter.
Nach ein paar Minuten spürte ich ein leichtes vibrieren an meinem Hoden. Michelle streichelte mich damit zuerst an Willy und dann am After. Vorsichtig versuchte sie, ihn bei mir einzuführen, was ihr auch spielend gelang. Svenja sah sich das Spiel vergnügt an. Dann nahm sie einen anderen Vibrator, setzte sich vor mein Gesicht, legte Torben´s Beine auf ihre Schultern, und führte vorsichtig den Vibrator bei Torben ein. Nun bewegten beide Frauen die Vibratoren hin und her. Torben und ich stöhnten unter den Bewegungen und erhöhten unser Tempo. Nun konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und jagte meinen Samen tief in seinen Rachen hinein, so das er husten und würgen musste. Ich diesem Augenblick erzitterte Torben´s Körper und er schoss mir eine Fontaine in den Hals. Ich wollte aber seinen ganzen Samen in mich aufnehmen und lutsche weiter an Henry. Nachdem wir uns ein wenig beruhigt hatten, zogen die Frauen vorsichtig die Vibratoren aus uns heraus, und wir erhoben uns. Als ich in Torben´s Gesicht sah, rann an seinen Wangen mein Samen herunter. Glücklich lächelte er mich an und wischte den Samen mit einer Handbewegung weg. Anschließend gingen wir vier in Richtung See und stiegen vorsichtig hinein.

Während die Frauen im Wasser planschten, setzten wir uns ans Ufer, um uns zu waschen. Anschließend wollten wir unsere After und Schwänze mit dem kalten Wasser und Schlamm entspannen und kühlen. Ich fragte ihn, wie es ihm gefallen hätte. Sehr gut, antwortete er mir.
Den ganzen Vormittag verbrachten wir am See, um unser Erlebnis zu besprechen und um zu diskutieren. Michelle und Svenja hatten sich inzwischen zu uns gesetzt. Svenja nahm ein Handvoll Schlamm und rieb Henry damit ein. Torben erzitterte am ganzen Körper. Nun nahm auch Michelle eine Handvoll Schlamm und machte das gleiche mit Willy. Auch ich erschauderte. Das tat richtig gut. Hoffentlich habe ich Willy nicht überbeansprucht mit dem, was wir erlebt und gemacht haben.

1 Kommentar zu “Erotische Phantasien II”

  1. Johannes 23 schreibt:

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