Erotische Phantasien III (Oralsex)
Ein Angelwochenende am See ! (Autor: "Onsche")
Ein schöner warmer Tag am See unseres Wochenendhauses. Ich gehe an den See, Angelzeug in der Hand – hier gibt es herrliche Fische – setze ich mich ans Ufer, werfe meine Angel aus. Zwei Stunden keine Regung. Dann ein Biss. Die Rute schlägt aus. – Ein kapitaler Fang, denke ich. – Ich schlage die Rute an. Habe einen schönen großen Hecht an der Angel. Ich weide ihn aus, grille ihn über einem offenen Feuer. Nach dem Essen liege ich im warmen, weichen Gras. Genieße die wärmenden Strahlen der Sonne, schlafe in der Sonne ein. Ein merkwürdiges, schönes Gefühl im bereich unter dem Gürtellinie. Ich schlage die Augen auf, sehe einen Kopf rauf und runter gehen. Sie sieht mich an. Michelle. Sie hat meine Shorts etwas nach unten gezogen, Willy in den Mund genommen. Begann, die Vorhaut mit den Lippen rauf und runter zu schieben. Ich schließe meine Augen wieder, genieße diesen Augenblick. Sie umschließt mit ihren Fingern den Hoden. Knetet vorsichtig meine Eier. In mir steigt unbändige Lust auf. Jetzt, in diesem Moment möchte ich Willy in Gabi versenken. Meine Beine versagen jedoch ihren dienst, sich zu erheben. Sie gehorchen mir nicht. Ich bleibe also liegen. Sie scheint meine Gedanken gelesen zu haben. Wechselt die Position. Setzt sich mit Genuss auf Willy. Ich spüre, wie er in ihre heiße, unbehaarte Grotte eindringt, will sich aufbäumen, bleibt jedoch in ihr regungslos stehen. Michelle beginnt, mit ihrem Becken zu kreisen. Sie spürt sein Pochen in ihr, verharrt einen Moment, will ihn nicht zu früh kommen lassen. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Zu scharf hat mich ihr tun gemacht, ejakuliere mit aller Macht in sie hinein. Stöhnen und freuen gleichzeitig. Michelle schließt in diesem Moment die Augen, genießt die warme Flut in ihr. Sie schreit, bekommt im selben Augenblick zu einem super heißen Orgasmus. Michelle legt sich der länge nach auf mich, wir streicheln uns gegenseitig, bis unsere Orgasmen abgeklungen sind. Sie erhebt sich, steht nackt, wie Gott sie schuf, vor mir, nimmt meine Hand. Ich erhebe mich ebenfalls. Dann greift sie nach meinem T-Shirt, zieht es mir über den Kopf. Ich will meine Hose abstreifen. Sie nimmt meine Hände weg, lässt ihre im Bund der Hose verschwinden, drückt sie langsam nach unten. Mein linkes Bein erhebt sich wie von selbst, dann das rechte. In diesem Moment kann Michelle die Hose entfernen und lässt sie achtlos auf dem Boden liegen. Wir gehen zum See, springen vom Steg aus hinein, genießen das kalte Wasser auf unserer Haut. Michelle schwimmt zu der kleinen Insel im See, ich folge ihr, so gut ich kann. Wir legen uns in den warmen Sand, lassen unsere Sorgen am Ufer zurück. Mein Name ist Pierre, und der meiner Frau Michelle. Wir sind jetzt schon zehn Jahre verheiratet. Unsere Liebe zu einander ist noch genauso ungebrochen und schön wie am ersten Tag. Auf den Tag genau vor zehn Jahren, zu unserer Hochzeit, haben wir uns dieses Gelände und zehn Hektar Land gekauft. Das Haus war alt und verfallen. Wir haben es gemeinsam wieder aufgebaut, vergrößert, verschönert. Nun haben wir die Möglichkeit, weitere fünfzig Hektar zu ersteigern, die genau an unser Grundstück anschließen. Die ersten Hektar haben wir rundherum mit einem hohen Zaum gesichert, so das wir hier ungestört sein konnten. Wir schwimmen zurück. Ich schwimme auf dem Rücken. Michelle versucht, sich bäuchlings auf mich zu legen. Sie gleitet auf meinen Oberkörper, hält sich an meinem Hals fest. Bei jeder Bewegung berühren sich Gabi und Willy. Ich halte inne. In diesem Moment geht ihr Körper ein stück nach unten, saugt Willy in sich hinein. Ich rudere nun langsam mit den Armen, komme wieder in Bewegung. Michelle und ich genießen diesen Augenblick. So mit einander verbunden, steuern wir auf den Steg zu. Michelle löst ihr Umarmung, schwimmt nun neben mir. Auf dem Steg stehen Torben und Svenja. Michelle und ich steigen die Leiter hinauf, und begrüßen die beiden. Wir gehen gemeinsam zum Haus und setzen uns auf die Terasse. Michelle und Svenja holen von drinnen Getränke. Als sie wieder da sind, sage ich zu den beiden, entweder wir ziehen uns an, oder ihr euch aus. Die beiden sehen sich an. Torben nickt. Svenja stellt sich auf den Rasen, öffnet Knopf für Knopf ihre Bluse, streift sie zur hälfte ab. Sie verschränkt die Arme vor ihrem Oberkörper, dreht sich um. Ihre Bluse fällt wie in Zeitlupe auf den Boden. An ihrem Rücken sehen wir, das sie keinen BH trägt. Sie dreht erst ihren Kopf zur Seite, sieht uns an. Dann folgt langsam ihr ganzer Körper, ohne das sie uns dabei aus den Augen lässt. Sie hat schöne kleine, feste Brüste. Nicht so, wie meine Frau, aber eben irgendwie anders. Sie öffnet den ersten Knopf ihres Rockes, dann den zweiten, usw. Langsam gleitet der Rock auf den Boden. Sie stellt sich breitbeinig auf den Rasen. Rosi, so nennt sie ihre Scheide, ist ebenso blank, wie ihr Hintern. Dann kommt sie wider zu uns rüber. Torben steht auf, stellt sich vor Michelle und Svenja hin. Mit einer gekonnten Bewegung streift er sein T-Shirt ab, wirft es achtlos in die Luft. Dann beginnt er, seine Hose zu öffnen. Er zieht den Reisverschluss langsam nach unten. Er steigt aus der Hose, und wirft auch sie in die Luft. Nun steht er mit Henry, so heißt sein Glied, nackt und völlig blank vor den beiden Frauen. Er beginnt langsam, sich in die Luft zu strecken. Svenja nimmt Henry in die Hand, und Michelle seinen Hoden. Nun steht Henry in voller Pracht vor ihnen. Er pulsiert in Svenja´s Hand. Michelle lässt ihn los. Svenja kniet sich vor ihm hin, nimmt Henry in den Mund. Vor unseren Augen beginnt sie damit, Torben einen zu blasen. Von Schüchternheit keine Spur. Michelle sieht mich aufgeregt an. Ich nicke. Sie kommt zu mir. Ich stelle mich ebenfalls hin. Nun kniet sie vor mir, und beginnt, Willy mit dem Mund zu verwöhnen. Ich stöhne laut auf, als sie mit ihren Zähnen die Vorhaut zurück schiebt. Währendessen schreit Torben laut auf, spritzt in Svenjas Mund hinein. Einige Tropfen laufen an ihrer Wange herunter und bleiben auf den Brüsten liegen. Ein seltener und schöner Anblick. Ich schließe die Augen. Auch in mir brodelt es. Ich schreie ebenfalls, meine Beine sacken weg. Ich falle auf den Rücken. In diesem Moment jagt Willy seinen Samen in die Luft. Die drei stellen sich um mich herum und beobachten den noch immer zuckenden Willy. Ich erhebe mich. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Als wir uns gerade setzen wollen, klingelt unser Telefon. Ich melde mich. An der anderen Seite meldet sich das Amtsgericht. >>…Sie haben soeben den Zuschlag für fünfzig Hektar Moorlandschaft erhalten. Herzlichen Glückwunsch…>…Ein schöneres Hochzeitsgeschenk konnten wir uns gegenseitig nicht machen…>Svenja hatte mal einen Traum. Sie schläft mal mit zwei Männern gleichzeitig. Während beide in sie eindringen, erwachte sie. Oder sie schläft mit mehreren Frauen, die sie gleichzeitig an ihrem Körper streicheln und verwöhnen. Seitdem nervt sie mich damit. Aber ansonsten sind wir beide mit unserem Sexleben sehr zufrieden. Sie begreift anscheinend nicht, das mir das schwer fällt, jemanden zu fragen. Sie selber kümmert sich nicht darum. Svenja bat mich, einen anderen Mann oder andere Frauen für dieses Abenteuer zu finden …>… Wir sind beide seit vielen Jahren miteinander befreundet. Bisher konnten wir über alles reden. Warum hast Du uns nie gefragt …>… Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, unsere Freundschaft auf´s Spiel zu setzen. Wegen eines Traumes meiner Freundin …> … Aus Höfflichkeit euch gegenüber habe ich lieber hier draussen gewartet, bis ihr soweit ward…>… Wenn du noch etwas erleben willst, musst du dich deiner Uniform entledigen, und hinein gehen. Da warten drei Frauen, die noch nicht bedient worden sind…
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