Erotische Phantasien IV (erotische Massage)

Das Wochenende ! (Autor: “Onsche�?)

Alles begann am Freitag. Sie hatten sich gegenseitig immer wieder aufgeheizt. Michelle kuschelte sich an Pierre, nahm Willy in die Hand. Pierre streichelte immer wieder Mona und Lisa. Beide waren über bis über die Ohren ineinander verliebt. Und das schon seit neun Jahren, zehn Monaten, drei Tagen. Irgend was stimmte mit ihren Hormonhaushalt nicht, oder sollte der Frühling schon Einzug gehalten haben. Michelle schleppte Pierre ins Schlafzimmer. Sie zog ihn aus, legte sich auf das Bett. Pierre verwöhnte Gabi erst mit der Zunge, dann mit seinen zarten Fingern. Sie wand sich unter seinen Berührungen. Michelle hatte beinahe einen Hundertprozentigen Orgasmus. Sie zog ihn zu sich hoch, wollte, das Willy jetzt in ihr kam. Pierre drang, nein, führte Willy langsam in sie ein. Nach diesem Erlebnis verweilte Pierre einen Augenblick, bevor er immer und immer wieder in sie eindrang. Sie stöhnte unter seinen Bewegungen. Dann war Willy auch soweit, schoss seine Ladung in sie hinein. Beide blieben noch erschöpft, aber überglücklich liegen. Nach einiger Zeit erhoben sie sich, gingen ins Wohnzimmer. Michelle las eine neue Geschichte von Pierre. Seinen Lebensunterhalt konnte er zwar nicht damit verdienen, aber es waren schöne Geschichten. Sie sahen dann eine Weile fern. Als sie merkten, das nichts im Fernseher lief, wollten sie etwas spielen. Also einigten sie sich auf Scrabble. Aber kein normales Scrabble, sondern mit Wörtern aus der Liebe, versaute Wörter. Der Gewinner durfte sich von dem anderen Partner etwas wünschen. Außerdem sollte der Partner sich eines Kleidungsstückes entledigen. Pierre verlor das erste mal. Also zog er zuerst sein Hemd aus. Sie genoss diesen Augenblick, und Pierre war es eigentlich etwas Peinlich. Wenn er sich sonst ausgezogen hatte, war nichts dabei. Aber diesmal war es anders. Pierre konnte wieder keinen Stein ansetzen. Also musste diesmal die Hose dran glauben. Er drehte sich so zur Seite, das sie nicht sofort sah, das Willy die Hose total ausbeulte. Als die Hose zu Boden gefallen war, drehe er sich langsam um. Die beiden spielten nicht zu ende. So hatte Michelle gewonnen. Sie wünschte sich für Sonntag Nachmittag eine schöne Massage. Pierre unterbrach immer wieder das Spiel, weil ihm immer wieder die Augen zu fielen. Nach einiger Zeit gingen sie ins Schlafzimmer. Pierre legte sich auf den Rücken. Michelle hatte ein schwarzes Höschen an. Sie sagte, das sie doch so gerne verloren hätte. Beide schliefen, noch immer erschöpft vom Nachmittag, engumschlungen ein. Am nächsten Morgen mussten die beiden aufräumen, denn zum Mittag sollten Michelle´s Eltern kommen. Danach spielten sie Karten. Doppelkopf. Michelle und Pierre witzelten die ganze Zeit über Doppelkopf. Pierre hatte eine Geschichte über Doppelkopf geschrieben. Pierre sagte, erhätte schon zwanzig Punkte, und sah Michelle an. Sie aber schüttelte mit dem Kopf, sah ihn an. Abends, nachdem ihre Eltern gegangen waren, kuschelten die beiden noch miteinander. Mit Sex lief heute nichts. Sonntag, nachdem Pierre aufgestanden war, schrieb er wieder eine neue Geschichte. Als Michelle kam, gab er sofort die Geschichte an sie weiter. Er legte sehr viel Wert auf ihr Urteil. Nachmittags war es soweit. Michelle sagte zu ihm, das er vielleicht auch noch einiges vorbereiten müsse. Pierre und Michelle gingen in das Schlafzimmer. Sie bereiteten beide die Massage vor. Legten Gurte und Schnallen bereit, Augenbinde und Fesseln. Pierre erwärmte schon mal das Öl. Michelle legte sich auf den Bauch auf´s Bett. Pierre legte ihr die Hand- und Fußfesseln an. Er band sie an das Bett an. Nun begann er eine lange Prozedur. Er spritzte ein wenig Öl auf ihren Körper. Begann, das Öl auf diesem wunderschönen Körper zu verteilen. Zuerst die Beine, langsam hinauf in Richtung Taille. Vorbei an Gabi, die er ganz leicht berührte. Die Pobacken haben es ihm besonders angetan. Dann hinauf zu den Schultern. Die Schultern massierte er besonders intensiv. Wieder nahm er etwas Öl. Ihre Haut saugte gierig das Öl in sich hinein. Ließ es zwischen ihren Pobacken laufen. Langsam rann etwas über Gabi. Sie stöhnte auf. Er hatte ihr vorher gesagt, sie solle keinen Ton von sich geben, sonst würde er sie bestrafen. Da sie stöhnte, schlug er leicht mit einem Riemen einmal auf ihre Pobacken. Wieder stöhnte sie auf. Nun nahm er seine Finger, führte sie langsam in Gabi ein. Pierre schob seine Finger rein und raus. Plötzlich nahm er seine Finger wieder ganz raus. Er band sie los, damit beide eine kleine Pause machen konnten. Michelle atmete schon schwer. Eigentlich wollte sie nicht, das er schon aufhörte, aber sie fügte sich ihm. Beide tranken etwas. Nun sollte Michelle sich auf den Rücken legen. Er befestigte wieder die Schnallen am Bett. Sie lag nun breitbeinig, mit verbundenen Augen, willig vor ihm. Sie konnte sich kaum bewegen. Er massierte sie zuerst ohne Öl. Nahm ihre Brustwarzen in den Mund. Legte seine Hand auf Gabi. Sie war nass ohne ende. Sie tropfte nur so vor sich hin. Er wollte noch etwas trinken, ließ von ihr ab. Pierre öffnete eine Flasche mit Mineralwasser, trank etwas. Dann füllte er etwas in den Deckel, wollte es in ihrem Bauchnabel kippen. Sie schrie auf. Damit hatte sie nicht gerechnet. Er trank den Bauchnabel leer. Sie lachte, zitterte am ganzen Körper. Nun nahm er etwas Öl, verteilte es auf ihren Körper, auf Gabi. Er massierte leicht ihre Brüste. Wieder stöhnte sie auf. Wieder fanden seine Finger den Weg in ihre Grotte. Er steckte sie hinein, wieder begann das Spiel von vorne. Dann ließ er wieder von ihr ab, löste ihre Fesseln. Beide setzten sich hin, eine rauchen. Nun sollte sie sich wieder auf den Bauch legen. Er schnallte sie nun wieder fest. Massierte Gabi. Diesmal fester. Etwas Öl zwischen ihre Pobacken, auf Gabi. Pierre kniete sich hinter sie, zog einen Handschuh an, führte vorsichtig einen Finger in ihren After ein. Nun war ein Finger im After, zwei in Gabi. Wild schob er sie rein und raus. Ihr Becken drehte sich, bewegte sich hin und her. Sie genoss diesen Augenblick. Dann riss der Handschuh. Er nahm seine Finger vorsichtig heraus. Nun wollte er Willy in den After einführen. Aber das klappte leider nicht. Sie war einfach zu eng gebaut. Aber das machte überhaupt nichts. Denn, diesmal war Michelle an der Reihe, und nicht Pierre. Er schob Willy in Gabi, nahm sie so von hinten. Sie hob ihr Becken, damit er leichter eindringen konnte, stöhnte bei jeder Bewegung auf. Dann zog er Willy wieder heraus, drehte sich ein wenig. Er schob nun seine Finger wieder hinein, begann wild, sie hin und her zu bewegen. Sie schien einem Orgasmus ziemlich nahe. Dann presste sie ihre Schenkel zusammen. Ein Zeichen für Pierre, auf zu hören. Gabi war leider schon wieder trocken geworden. Die beiden wollten aber nichts erzwingen. Vielleicht ein anderes mal. Er band sie los. Beide lagen engumschlungen auf dem Bett. Sie sagte zu ihm, er solle doch ein bisschen schlafen. Pierre schloss seine Augen, konnte aber nicht einschlafen. Nach einiger Zeit gingen sie ins Wohnzimmer, schalteten den Fernseher ein. Nach einiger Zeit fielen den beiden jedoch die Augen zu. Zuerst zu aufgeregt, dann erschöpft. Michelle schlief vor dem Fernseher ein. Pierre nahm noch einen Film auf. Nach dem Ende, gingen beide ins Bett, schliefen engumschlungen ein.

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