Erotische Phantasien V (Livesex)

Das Wochenendhaus ! (Autor: “Onsche�?)

Ein kühler Herbstmorgen. Wir haben Svenja, Torben, Britta und Mike in das Wochenendhaus eingeladen. Nicole kannte unser zweites Liebesnest noch nicht. Sie ist jetzt schon ein halbes Jahr bei uns. Die Gehaltszahlungen an ihre Großeltern haben wir eingestellt. Wir hatten Nicole von den Abmachungen erzählt, und da sie für uns arbeitet, soll sie auch entlohnt werden, und nicht ihre Großeltern. Sie wollte sich immer mal wieder ein paar Klamotten kaufen, und hatte sich dann das Geld bei uns geliehen. Nun erzählten wir Nicole von dem Wochenendhaus. Sie war schon ganz aufgeregt. Wir trafen ein paar Minuten vor den anderen ein. Torben sagte zu uns, das Svenja heute leider nicht mit kommen konnte, da sie zu ihren Eltern eingeladen war. Ich entzündete im Wohnzimmer ein Feuer im Kamin, während Michelle und Nicole den Wagen entladen. Das leise knistern des Feuer´s faszinierte Nicole. Sie setzte sich vor den Kamin und schaute unentwegt hinein. Michelle und Britta setzten sich dazu. Mike, Torben und ich kümmerten uns um das Abendessen. Wir bereiteten ein köstliches Mahl vor. Bestehend aus einem leichten Salat, einer kleinen Wurst-, Käse-, sowie einer Fischplatte. Dazu gab es Weiß-, oder Rotwein. Als es nach einiger Zeit wohlig warm im Zimmer wurde, legten sich die Frauen auf den weichen Teppichboden. Dann fingen Michelle und Britta an, Nicole auszuziehen. Sie knöpften ihr ganz langsam das Kleid auf. Britta´s Hand fuhr ihr unter den Rock. Michelle löste die Haken von ihrem BH. Als wenn sie den nötig hätte. Aber sie hatte so etwas in einer Werbung gesehen, und wollte auch so ein Ding. Britta war ganz erstaunt, denn Nicole hatte kein Höschen an. Mit ihren Fingern streichelte sie das Lustzentrum von Nicole. Michelle küsste ihre Brustwarzen, die sich langsam verhärteten. Richtig steif wurden sie, wechselten von zartrosa in dunkelrot. Nicole hatte die Augen geschlossen, genoss förmlich diese Streicheleinheiten. Mike, Torben und ich setzten uns auf das Sofa, schauten den Frauen zu. Torben´s Hand wanderte zu dem Reißverschluss von Mike´s Hose, zog ihn langsam herunter. Mike ließ ihn gewähren, denn Longhi brauchte mal wieder viel Platz. Als Torben den Reißverschluss unten hatte, zog er an Longhi, holte ihn heraus. Sein riesiges Ding ragte gen Decke. Nicole lag jetzt nackt, wie Gott sie schuf, auf dem Boden. Britta und Michelle verwöhnten sie nun mit ihren Zungen. Nach einiger Zeit begann Nicole laut zu stöhnen. Die beiden Frauen ließen von ihr ab. Nicole bettelte, flehte die beiden an, weiter zu machen. Torben massierte nun Longhi. Wir drei mit den Lümmeln auf der Bank waren schon ganz scharf. Immer schneller wichste er ihn. Mike stöhnte laut auf, als er seinen Samen auf den Teppich spritze. Britta und Michelle richteten sich auf, knieten sich gegenüber hin, begannen, sich gegenseitig zu entkleiden. Britta streifte Michelle das T-Shirt über den Kopf, dann zog Michelle ihr das trägerlose Top herunter, so das ihre Brüste mit den Brustwarzen zum Vorschein kamen. Nun küssten die beiden Frauen sich gegenseitig die Brustwarzen. Bei beiden standen sie schon ganz steif. Nicole hatte sich nun zwischen sie gedrängt. Sie ließ ihre Finger über ihre Schamlippen gleiten. Britta und Michelle stießen kleine, spitze schreie aus. Ihre Körper erzitterten. Wir zogen uns nun auch aus. Die Frauen sahen uns aufgeregt zu, wie wir uns unseren Klamotten entledigten. Ich mochte schon immer gerne zusehen, wenn Michelle sich auszieht, aber nun war es mir ein wenig peinlich. Und das, wo wir uns schon so lange kennen und lieben. Ich schürte noch ein wenig das Feuer, um meine Verlegenheit zu verbergen, legte noch einen Scheit dazu. Uns war schon ziemlich heiß. Lag es an der Wärme im Haus, oder an dem, was wir sahen. Wir setzten uns wieder auf die Couch. Naja, wir lagen mehr, als saßen. Die drei Frauen sahen das, kamen zu uns rüber. Nicole setzte sich auf Torben, Britta auf Mike, und Michelle auf mich. Nun begann eine wilde Reiterei. Wir stöhnten und schnauften; bumsten unsere Mädchen mit aller Kraft. Zuerst kamen Michelle und ich. Wir schrieen unsere Lust heraus. Ich spritzte meine Ladung mit aller Kraft in sie hinein. Danach folgten die anderen. Ihre Orgasmen waren ähnlich groß wie unserer. Nach einiger Zeit, nachdem wir uns erholt hatten, gingen wir so, wie wir waren, zum essen an den Tisch. Die Erfrischungen taten uns allen gut. Wir plauderten ein wenig beim Essen. Nach dem essen gingen wir schlafen. Michelle und ich waren in der Zwischenzeit hier gewesen, hatten eine große Liegewiese gebaut, wo wir alle liegen konnten. Engumschlungen lagen wir paarweise auf der Liegewiese, schliefen nach kurzem ein. Lange nach Mitternacht wurde ich geweckt. Michelle pustete mir leicht ins Gesicht. Sie hielt ihre Hand vor meinen Mund, deutete mir, ich sollte still sein. Dann hörte ich das leise seufzen, das stöhnen. Nicole hatte sich über Henry her gemacht. Torben hatte die Augen noch geschlossen. Schlief er noch ? oder tat er nur so. Sie spielte mit seiner Eichel, strich ganz sachte mit ihrer Zunge darüber. Henry sahmte ein wenig, so das ihre Zunge kleine Fäden von Henry zog. Mike hatte sich über Lilli her gemacht, schmatzte und saugte an ihr. Berührte wie zufällig ihren Kitzler. Sie bäumte sich auf. In diesem Moment schlug Torben die Augen auf, stöhnte, spritzte seine Ladung in ihren Mund. Genussvoll saugte sie jeden Tropfen in sich hinein. Michelle hatte inzwischen Willy mit ihrer Hand umschlungen, zog die Vorhaut rauf und runter. Ich war mit Gabi beschäftigt, führte einige Finger in sie ein. Sie seufzte bei jeder Berührung. Britta leckte nun an Michelle´s kleinen Brüsten. Ihre Brustwarzen standen schon seit einiger Zeit. Nun war es Michelle, die laut stöhnend und schreiend neben mir lag. Sie hatte Willy losgelassen. Ich kniete mich hinter Britta, drang kraftvoll in sie ein. Die beiden Frauen stöhnten nun um die Wette. Michelle und Britta kamen zusammen zum Orgasmus, ich ein wenig später. Ich ergoss mich in Britta, als sei es das letzte mal. Wieder schliefen wir ein. Diesmal bis zum nächsten Morgen. Am Sonntag ging ich in die Sauna. Einfach nur entspannen. Ich war leise aufgestanden, ohne die anderen oder Michelle zu wecken. Nach einiger Zeit hörte ich in der Küche die Kaffeemaschine. Ich ging raus. Es roch nach frischen Brötchen und Kaffee. Michelle. Wir beide frühstückten gemeinsam und in aller Ruhe. Die anderen kamen hinzu, setzten sich zu uns. Alle sahen noch ziemlich fertig aus. Wir bereiteten uns auf die Abfahrt vor. Es war wie immer ein wunderschönes Wochenende.

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