Der Meister – Bizarrsex Phantasien

Der Meister oder eine Begegnung der besonderen Art. (Autor: “Onsche�?)

Meine Frau heißt Michelle. Mein Name ist Pierre. Michelle gestand mir vor ein paar Tagen, das Sie noch andere sexuelle Neigungen verspürt. Sie möchte einmal, von einem Meister verwöhnt werden, aber nur, wenn ich dabei zusehe. Mir ist nicht ganz wohl bei der Sache, willige jedoch ein. Wir verabredeten uns zu einem Treffen mit einem sogenannten Meister. Er begrüßte uns in einem fast nackten Zustand. An nackte Männer hatte ich mich schon gewöhnt, aus unseren anderen Erfahrungen bei Sexspielen. Um seine Taille war nur ein Ledergürtel geschnallt, der nur einem Zweck diente. Sein bestes Stück zu verbergen. Wenn wir Ihn ansprechen wollten, dann nur mit “Meister“. Das war seine erste und wichtigste Forderung. „Meister“, sagte ich zu Ihm, „was wird nun passieren“. „Deine Frau sagte mir, Du willst nur zusehen. Damit habe ich kein Problem. Auch wenn es Dir zu hart vorkommen sollte, darfst Du niemals eingreifen“, war seine zweite Bedingung. „Ihr zieht euch nun aus“, und nachdem wir uns ausgezogen hatten, wurden uns Bademäntel gereicht. „Du nicht, aber du – sofort ausziehen“, sagte er zu Michelle. Sie gehorchte. „Arme vorstrecken“. Er hatte in der einen Hand ein paar Handschellen, an der eine lange Kette befestigt war. In der anderen eine kleine Peitsche. Er band Ihr die Handschellen um die Handgelenke. „Das tut weh“, sagte Michelle. Klatsch. Er zog Ihr mit der Peitsche ein´s über Ihren süßen Po. „Aua“. Zack, noch einmal. Diesmal verkniff Sie sich den Schmerzensschrei. Sie hatte sich wohl daran erinnert, Ihn nur mit “Meister“ an zu reden. „Meister“. „Ja“. „Meister, das tat weh!“. „Ja, ich weiß. Aber Du weißt auch warum?“. „Ja, Meister“. Ich blickte Michelle an. So kannte ich Sie noch gar nicht. Und das, obwohl wir nun schon zehn Jahre verheiratet waren. „Komm mit“, befahl er ihr. Er ließ von der Decke eine Kette herunter, band ihre Handschellen daran fest. Dann zog er die Kette stramm. Sie stand nun auf ihren Zehenspitzen. Ihr Körper drehte sich ein wenig. Nun nahm er die Peitsche, und schlug leicht auf sie ein. Bei jedem Schlag seufzte sie ein wenig. Nach zehn schlägen löste er die Kette ein wenig. „Stell Dich breitbeinig auf den Boden“. Wieder gehorchte Sie Ihm. Die Füße wurden auf dem Boden fixiert. Dann band er die Kette wieder fest. Er ging zu einem Regal und holte einen Vibrator. Ohne zu prüfen, ob Sie nass genug war, führte Er ihn ein. „Wenn Du Ihn fallen lässt, bekommst Du härtere Schläge mit der Peitsche, als die ersten beiden“. Sie sah Ihn mit großen, weit auf gerissenen Augen an. Dann schaltete er ihn an. Die Vibrationen des Vibrators ließen ihre Augen hin und her gehen. Sie bemühte sich, den Vibrator nicht zu verlieren. Sie stöhnte auf. Plumps, der Vibrator war herausgefallen. Sie windet sich, hat einen Orgasmus. Der Meister bindet Sie los. „So schnell?“. „Los, mitkommen“. Obwohl Sie noch immer wimmerte nahm er die Kette mit den Handschellen und ging zu einer Liege. „Knie Dich auf die Liege“. Sie tat, um jeder weiteren Bestrafung zu entgehen. Sie konnte mir nun in das Gesicht sehen. Er nahm die Handschellen ab, band sie auf der Liege fest. Sie konnte sich nun nicht mehr bewegen. Nicht hinlegen, nicht strecken. Er holte einen anderen Vibrator. Der Vibrator hatte zwei Schwänze. Und einen Kitzler. Er führte ihn nun vorsichtig ein. Sie schrie auf. Er nahm etwas Öl, ließ es über Ihren Po laufen. Über den After, über Gabi. Das Öl rann an Ihren Schenkel herunter. Nun versuchte er es erneut. Ich sehe weg. Es macht mich traurig, Sie so leiden zu sehen. Als ich wieder hinsehe, lächelt Sie mich an, blinzelt mir zu. Es scheint Ihr Spaß zu machen. Ich gehe nun zu den beiden. Sehe mir genau an, was der Meister dort macht. Er hat je einen Vibrator in Ihren After und in Gabi eingeführt. Ich beuge mich herunter. Der Kitzler hat ebenfalls einen Stimulanten bekommen. Er schaltet das Gerät auf die kleinste Stufe. Sie stöhnt, bewegt Ihr Becken hin und her. Er hebt meinen Bademantel an, jedoch Willy ist nicht der Meinung, er müßte stehen. Der Meister sieht mich an und schüttelt mit dem Kopf. „Bei Dir ist wohl Hopfen und Malz vergebens!“. Wenn Du wüstest, denke ich mir. Die Liebe zu meiner Frau ist grenzenlos. Wir lieben uns unregelmäßig, aber haben wunderschöne Tage erlebt, und werden sie noch erleben. Er nimmt seine Peitsche und schlägt auf Sie ein. Ich wende mich davon ab. Sie stöhnt laut. Ich gehe zu Ihr hin, blicke in Ihr Gesicht. Sie sieht mich mit einem Schmerzverzerrten lächeln an. Ich verlasse den Raum. Nie könnte ich meiner Frau so etwas antun. Ich setze mich in den Nebenraum. Nach einiger Zeit höre ich meine Frau laut schreien. Ich stürme ins Zimmer. Ihr Rücken ist von Striemen übersät. Ich laufe zu ihm, reiße die Peitsche aus der Hand und prügel auf Ihn ein. Nachdem er wimmernd auf dem Boden liegt, binde ich Sie los. Wir ziehen uns an und verlassen diesen grausamen Ort. Ich bringe meine Frau zum Arzt, der sich die Wunden ansieht. In der ganzen Zeit hat Sie nicht ein Wort gesprochen. Nach einigen Tagen sagt sie mir dann, wie dankbar Sie ist, das ich Ihr geholfen habe.

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1 Kommentar zu “Der Meister – Bizarrsex Phantasien”

  1. wichsi schreibt:

    tach – bin begeisterter bizarrsex anhänger. wäre es möglich noch viel mehr von diesen sexgeschichten zu bringen ?

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