Himbeereis – Outdoorsex Leckspiele !
Himbeereis ! (Autor: “Onsche�?)
Eigentlich blöd von mir, jetzt schon zu gehen. Was will ich denn am frühen Nachmittag zu Hause? Aber zum Schwimmen habe ich auch keine Lust mehr! Wie weit wird es vom See bis zur Stadt wohl sein? Eine Stunde bestimmt! Na ja, so ein ausgedehnter Spaziergang im Wald könnte mir ja auch nicht schaden. Sagt jedenfalls mein Vater immer. Und Verkehr ist auf dieser abgelegenen Strecke nicht mehr besonders viel, seit die neue Straße übergeben wurde. Ging ganz schön heiß her beim Wasserball gegen die Jungs. Und wir hatten auch gute Chancen, wenn nur Peter nicht mitgewesen wäre! Er schwimmt einfach zu schnell für uns. Ob sie heute Nachmittag noch mal spielen werden? Was sonst. Ganz schön kühl hier im Schatten der Bäume! Ich hätte vielleicht doch nicht so lange im Wasser bleiben sollen. Und alles nur wegen Peter! Doch der hat mich sicher nicht mal bemerkt. Nach dem Spiel legt er sich auch noch ausgerechnet neben Simone! Merkt er denn nicht, dass ihre Augen nur noch für Bernd leuchten, seit der seine Freizeit mit uns verbringt? Mir wird wirklich kalt! Ich glaube, ich werde mal ein paar Meter joggen, das wärmt mich sicher auf… Nanu? Warum hält denn das Motorrad da vorne? Der wird sich wohl verfahren haben und nach dem Weg fragen wollen. Roter Helm? Kenn ich irgendwoher! "Hallo Gabi! Hast es wohl eilig? Soll ich dich ein Stück mitnehmen?" Ach Mensch, das ist Ralf! Den habe ich ja ewig nicht mehr gesehen! "Eilig hab ich's nicht -, mir ist nur kalt! Und wenn du mich mitnimmst, friere ich ja noch mehr. Ich habe keine Jacke mit!" "Du kannst meine haben, komm, steig auf!" "Okay!" Ralf war ein prima Junge. Schade, dass nach der Schule die Kontakte zu den Kameraden so schnell im Sande verliefen. Eigentlich wäre schon längst mal Zeit für ein Klassentreffen. Er fährt auch nicht so schnell. Komisch, dass ich mich hinter seinem Rücken so sicher fühle. Nanu! Ralf hat ja einen Leberfleck im Nacken! Ist mir früher nie aufgefallen! Ich fahre doch nicht das erste Mal mit ihm. Was wird er wohl jetzt so machen? Ob er noch mit Ramona geht? Hat mich ganz schön müde gemacht – das Joggen. Ob ich mich an seinen Rücken lehnen darf? Ich tue es einfach! "Gabi?" "Ja?" "Fährst du mit, ein Eis essen? Wir haben schon lange nicht mehr miteinander geredet!" "Warum eigentlich nicht!" Wieso fährt er jetzt nach rechts? Die Stadt liegt doch links! Dort kann man überall Eis essen! Da kann er nur zu dem kleinen Café im Nachbardorf wollen. Jetzt bin ich aber baff. Wegen mir so einen Umweg? Ob er was von mir will? Oh, vielleicht hat er meine Brust im Rücken gespürt? Wie wird das wohl auf einen Jungen wirken? Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht! "So, da wären wir! Was willst du?" "Himbeere, Ralf." "Zweimal Himbeere!" "Bitte sehr!" "Danke." "Möchtest du dich setzen, Gabi, oder gehen wir ein paar Schritte?" "Ach, ich glaube, wir laufen ein bisschen." "Ja, ja, ich merke schon, du hast heute deinen Lauftag." Es ist schön, neben ihm zu gehen. Er merkt auch nicht, dass das Eis schon längst alle ist. Wir könnten eigentlich umkehren! Es ist schön, seine Stimme zu hören. Doch Achtung! Ich merke schon gar nicht mehr, was er erzählt! "Weißt du noch, damals unsere Klassenfete? Oh Mann, war mir heiß, als du dich von mir küssen ließt!" "Ja, Ralf, ich weiß noch, aber damals war alles für mich nur ein Spiel. Du warst an diesem Abend nicht der einzige, der mich küsste!" "Ist es heute anders?" Oh! "Komm, Ralf, wir setzen uns da vorn an den Hang zu den zwei Birken!" Komisch, irgendwie fühle ich mich bei ihm geborgen. So ein schöner Nachmittag! Hinter uns der Waldrand mit seinen hohen Bäumen, die mit ihren mächtigen Stämmen im trockenen Gras stehen, und vor uns das weite grüne Tal bis hinunter zum Bach mit seinem erlenbewachsenen Ufer; an seiner Seite der Weg zum alten Sägewerk. Auch Ralf ist ruhig und genießt den Blick auf unsere schöne Heimat. Oder ist er in Gedanken bei einer ganz anderen Landschaft – bei meiner?! Jetzt legt er seine Hand um meine Schulter. Da fällt mir ein, dass ich meinen nassen Bikini Claudia in die Badetasche gesteckt habe und nur mit T-Shirt und Jeans bekleidet bin. Doch ich bin nicht böse darüber. Seine Hand tastet nach meiner Brust. "Oh, Gabi, glaube mir, ich habe dich nicht deshalb mitgenommen! Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist!" "Ist schon gut, Ralf, ich erkenne mich ja selbst nicht wieder!" Ralfs Hände gleiten unter mein T-Shirt. Und wie zart sie sind! Angenehm rau und doch zart. Er streicht mit dem Handrücken über meine Brust. Ich kann nicht mehr! Ich ziehe mein Hemd aus, und während er meine Brüste knetet, öffne ich seine Jeans. Ich muss kurz an Peter denken. Was der jetzt wohl macht? Bloß gut, dass ich eher gegangen bin! Längst liegen Ralf und ich im weichen Gras. Über mir sehe ich die Sonne, wie sie versucht, ab und zu durch die Blätter der beiden Bäume einen Blick auf uns zu erhaschen. Sicher beneidet sie uns! Und Ralf ist so lieb, so zart, so… ja… ja… aufreizend langsam dringt er in mich ein. "Oh, Ralf… !" "Oh, Gabi!" "Ja, Ralf, mach weiter! Schneller, tiefer!“ Er küsst meine Brust und drückt meinen Po immer fester an sich. "Ja, ja… oh, Ralf… Ralf! We are the champions, my friends… love me, tender, love my so…" Langsam sehe ich wieder die Sonne, doch nun weiß ich, dass sie uns beneidet! "Oh Ralf, nur gut, dass ich heute eher gegangen bin." Er liegt neben mir, schaut in den Himmel und spielt mit meinem 'Mäusefellchen', wie er es nennt. Ich beobachte einen kleinen Marienkäfer, der über Ralfs leicht behaarte Brust stolpert. Ich warte, bis er davonfliegt, und störe dann: "Komm, lass uns gehen." "Ja, aber wohin denn?" "Ich weiß auch nicht – bring mich heim." Komisch, vor nicht mal zwei Stunden saß ich genauso hinter Ralfs Rücken, und doch hatte sich so viel verändert. Ich drücke mich an ihn. Übermütig küsse ich seinen Leberfleck. Hinter der nächsten Kurve steht unser Haus. "Ralf?" "Ja?" "Sehen wir uns heute noch?" "Ja", rief er freudestrahlend, "ich hole dich um neun hier ab!" Und brauste davon. Langsam ging ich die paar Schritte durch unseren Vorgarten. Plötzlich hupte hinter mir ein Auto. "Hallo Gabi", rief Claudia. "Hier sind deine Badesachen! Schade, dass du so zeitig weg bist! Du hast viel verpasst. Aber ich erzähle es dir morgen, jetzt habe ich keine Zeit mehr, tschüß!" Ja, ja, dachte ich, du wirst schon recht haben, und ging still lächelnd in unser Haus.
Tags: leck spiele, leckspiele, oralsex, outdoor sex


7. September 2006 um 08:27
Echt geile Outdoorsex geschichten, muß ich schon sagen. gefallen mir gut eure Sexgeschichten, weiter so.
mathes