Liebe, Lust und Leidenschaft !

Alte Liebe rostet nicht ! (Autor: KlausP)

Im 11. Schuljahr zogen meine Eltern aus einem Vorort nach Köln und ich wechselte in eine große Schule. Vorbei war es, dass jeder Lehrer jeden Schüler kannte und wusste, wo und womit er seine Freizeit verbrachte. Ich war sehr aufgeregt und ein wenig entmutigt in so eine große Klasse zu kommen. Mein Vater brachte mich an meinem ersten Morgen zur Schule und stellte mich im Lehrerzimmer meinem neuen Lehrer vor. Dieser nahm mich dann mit in die Klasse. Zu meiner Überraschung traf ich dort Julia wieder, mit der ich schon meine Grundschulzeit verbracht und mit der ich mich wirklich gut verstanden hatte. Außer mit ihr fiel es mir wirklich schwer, Kontakt zu anderen Schülern aufzubauen. Durch mein Elternhaus war ich in diesem Alter erwachsener als meine Klassenkameraden und hatte kein Interesse am "Fangen" spielen auf dem Klettergerüst. Ich war ein totaler Fußballfanatiker und verbrachte jede freie Minute damit diesem Hobby nachzugehen. 3 mal Training die Woche und am Sonntag die Meisterschaftsspiele. Durch den Umzug in die Großstadt wechselte ich selbstverständlich auch den Verein und spielte nun für den 1. FC Köln. Allein das Tragen dieses Trikots entfachte in mir mehr Leidenschaft für diesen Sport als bei jedem anderen. So war es auch nicht verwunderlich, dass ich schon nach kurzer Zeit die Torschützenliste der Region anführte. Gegen Ende der Saison wurde mir die Torschützenkrone überreicht und ich freute mich auf die nächste Saison. Im Gegensatz zu meiner Offenheit beim Fußball, blieb ich in der Schule ein ruhiger und eher verschlossener Schüler mit guten Leistungen. Im 12. Schuljahr kam Maria in meine Klasse und ich war vom ersten Moment an in sie verliebt. Bisher interessierte mich nur der Fußball, doch plötzlich war alles völlig anders. Meine alte Freundin Julia hatte schon seit je einen Freund und sie erzählte zwischenzeitlich auch von ihrer Beziehung. Selbst intime Details waren unter uns kein Problem. Meine Intimitäten beschränkten sich auf gelegentliches onanieren, obwohl ich selbst das nicht so toll fand und es für ein Fußballspiel über Wochen hätte sein lassen können. Aber es ehrte mich, dass Julia so viel Vertrauen zu mir hatte. Julia galt in unserer Klasse als die erfahrenste von allen. Nicht nur, dass sie seit über einem Jahr einen Freund hatte. Sie hatte eine super Figur; schöne, wohlgeformte Beine, einen knackigen Po, eine üppige Oberweite und dass sie keine Jungfrau mehr war, wusste wirklich jeder. Ich erzählte ihr, wie verliebt ich in Maria sei und dass ich nicht wüsste, wie ich sie ansprechen sollte. Bei jedem meiner Versuche mit ihr zu sprechen waren diese Momente immer nur kurz und sie wandte sich ab. Julia machte mir den Vorschlag, sie doch zu meinem 18. Geburtstag einzuladen. Ich schrieb also Einladungen, obwohl mir eigentlich nie nach feiern zu mute war. Aber sie sagte zu und ließ mir ausrichten, dass sie mit Julia deren Freund Martin zusammen auf die Geburtstagsfeier käme. Zum Glück hatte ich ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern und weihte sie in meine Probleme ein. Sie versicherten mir, dass ich das Poolhaus und die darin enthaltene Einrichtung ganz alleine und frei von jeglicher Kontrolle nutzen könnte. Was habe ich doch für großartige Eltern. Unter Poolhaus könnte man jetzt ein großes Haus verstehen, in dem ein Pool untergebracht ist, doch dem ist nicht so. Unser Poolhaus befand sich am Ende des Gartens und hatte eine Größe von gut 45 qm. Es befand sich eine Theke darin und diente im Sommer zum gemütlichen Entspannen am Pool. Der Pool selbst wurde jedoch extra für die Party abgedeckt, um Unfälle zu vermeiden. Aus meiner Mannschaft hatte ich auf Anraten von Julia keinen eingeladen. Es war soweit. Die Gäste waren da und ich wartete eigentlich nur auf Julia, Martin und insbesondere Maria. Um so mehr freute ich mich, als sie endlich da waren. Wir tranken und aßen etwas und unterhielten uns den ganzen Abend über. Von Julia wusste ich, dass ich Maria zumindest schon mal nicht unsympathisch war. Ich bat sie , als meine Freundin, ein wenig weiter für mich vorzufühlen. Es wurde immer später, und immer wieder gingen Julia und Maria hinaus in den Garten, um sich zu unterhalten. Martin fragte mich, was ich mit Maria wolle, sie wäre doch so langweilig. Aber ich konnte es nicht beschreiben und war einfach nur hin und weg, wenn ich sie sah oder an sie dachte. Irgendwann kam Julia hinein und sagte mir, dass Maria mich zwar ganz nett fände, aber ich nicht ihr Typ wäre und ich mir keine weitere Hoffnung mehr machen sollte. Der Abend war gelaufen und ich war froh, als alle Gäste weg waren. So konnte ich mich wieder voll und ganz auf den Fußball konzentrieren. Tatsächlich verbesserte ich meine Leistung so, dass wir zum Ende der Saison durch wichtige Tore von mir Jugendmeister wurden. Dies stärkte mein Selbstvertrauen enorm und so war es mir auch egal, mit meiner Klasse auf Klassenfahrt zu fahren, wo ich Maria jeden Tag von morgens bis abends immer wieder über den Weg laufen würde. Wir fuhren in eine Zeltstadt in den Schwarzwald. Immer 4 Personen teilten sich ein "Pfadfinderzelt". Für meine männlichen Klassenkameraden war ich in der Regel nur Luft und nur dann interessant, wenn es darum ging, beim Schulsport die Fußballmannschaft zusammen zu stellen. Da wollte auf einmal jeder in meiner Mannschaft sein. So kam es dann auch, dass wir bei 13 Jungen in der Klasse 4 Zelte belegten, wobei ich alleine im Zelt war. Schon nach der Ankunft fingen alle an zu saufen und taten das, was sie zu Hause nicht durften. Am 3. Tag machten wir eine Wanderung durch die nähere Umgebung. Immer wieder tranken meine Mitschüler aus ihren mitgebrachten Flaschen. Ich als einziger, der keinen Alkohol trank, war wieder einmal der Außenseiter. Nach ca. 3 Stunden machten wir auf einer großen Waldlichtung eine Pause. Für viele war dies die Möglichkeit, etwas gegen den Rausch zu tun und einfach nur auszuruhen. Ich bemerkte, wie Maria immer wieder aus einer Kunststoffflasche einer Mitschülerin trank und sich von Minute zu Minute anders benahm. Zum Ende der Pause hatte sie es dann überstanden und war zu nichts mehr zu gebrauchen. Einer aus der Klasse sollte mit ihr zurück zum Zeltplatz gehen und sie dort in ihr Zelt legen und warten, bis der Rest der Klasse gegen Abend die Wanderung beendet hätte. Jeder, außer mir, wollte nur allzu gerne zurück zum Zeltplatz. Aber gerade ich wurde ausgewählt, um Maria sicher zurück zu geleiten. ,Eine wirklich tolle Situation', dachte ich mir und machte mich mit ihr in die entgegengesetzte Richtung auf zu unserem Zeltplatz. Sie war so betrunken, dass ich sie stützen musste, was mir bei der Hitze viel Mühe bereitete. Bei dem Gedanken daran, dass noch die nächsten 10 Km aushalten zu müssen, verging mir wirklich alles. Doch mit größer werdendem Abstand zur Klasse, verhielt sich Maria zusehendst anders. Als ob alles nur gespielt war. Aus ihrem ursprünglichem Lallen wurde wieder ein normales Sprechen und ihre torkelnden Schritte verwandelten sich wieder in einen normalen Gang, so dass ich sie auch nicht mehr stützen musste. Wir unterhielten uns auf dem Weg zum Zeltplatz und sie sagte, dass sie das alles nur gespielt hätte, um endlich wieder zurück zum Zeltplatz zu können. "Da hast du dir ja was tolles ausgedacht. Weißt du eigentlich, dass auf dem Platz keine Menschenseele sein wird und wie langweilig das sein kann," schaute ich sie an. "Prima, dann kann ich mich in die Sonne legen, die Ruhe genießen und…." Diesen letzten Teil habe ich nicht verstanden, denn er war auf italienisch. Nach etwas mehr als einer Stunde kamen wir auf dem Zeltplatz an und verschwanden in unseren Zelten. Sie in ihrem und ich in meinem. Ich zog mir die Badehose an, um mich auch in die Sonne zu legen. Was sollte ich auch sonst machen? Kurz darauf stand ich vor dem Zelt und hielt Ausschau nach einem geeigneten Platz zum bräunen. Dabei sah ich zu Marias Zelt hinüber und bemerkte, dass sie das gleiche tat. Sie winkte mich zu ihr herüber: "Wir können uns doch gemeinsam irgendwo hinlegen, oder?" "Natürlich, aber wo?" Sie deutete auf die Stelle hinter ihrem Zelt und meinte: "Hier ist den ganzen Nachmittag Sonne und es ist nicht weit zu den Erfrischungen." So breiteten wir unsere Decken nebeneinander aus und legten uns hin. Im Gegensatz zu mir hatte sie noch eine kurze Hose und ein T-Shirt an, während ich bereits nur mit der Badehose bekleidet auf der Decke lag und mich sonnte. Sie zog ihr T-Shirt aus und zum ersten Mal bemerkte ich, dass sie einen noch größeren Busen als Julia hatte. Sie hatte einen so schön flachen Bauch und die typisch dunkle Hautfarbe einer Südländerin. Dann entledigte sie sich ihrer Short. Um mir wohl keinen direkten Einblick zwischen ihre Beine zu geben, drehte sie sich herum und zog ihn aus. Dabei konnte ich die ganze Zeit ihren geilen Po sehen und hatte so eigentlich noch eine viel bessere Aussicht. Ich tat so, als würde ich nichts merken und die Augen die ganze Zeit über geschlossen halten. Sie legte sich hin und für 10 Minuten hatten wir tatsächlich Stille. Dann unterbrach sie die Ruhe und sagte: "Kannst du mich eincremen. Ich möchte mich nicht verbrennen." So raffte ich mich auf und ging zu ihr hinüber. Lächelnd reichte sie mir die Sonnencreme. Während sie auf dem Bauch lag und ich gerade mit dem eincremen beginnen wollte, öffnete sie ihren BH und ließ die Träger neben sich fallen. "Damit sie nicht im Weg sind", bemerkte sie beiläufig. Als ich meine Rückeneincremeaktion beendet hatte, bat sie mich, auch noch die Beine einzucremen. Beim Eincremen der Beine gelangte ich unweigerlich an ihren Po und war sehr verunsichert, wie weit ich gehen durfte. Dies erübrigte sich, als sie verlauten ließ, dass ich alles an Haut eincremen sollte. Da sich der Stoff auf ihrer Kehrseite auf einen schmalen Streifen beschränkte, der zudem noch zwischen ihren prallen Backen verlief, war die zu behandelnde Fläche mehr als appetitlich. Immer wieder bewegte sich der Po beim einreiben so, dass entweder ihr Hintertürchen als auch ihre Muschi sichtbar wurde. In meiner Badehose schwoll etwas an, was die Größe der Hose bald übertraf. Glücklicherweise lag sie auf dem Bauch und schaute zur anderen Seite. Nun hatte ich auch das letzte Stück Haut eingecremt, wodurch mein Freund auch das Maximum seiner Größe erreicht hatte. Doch plötzlich drehte sie sich herum und bat mich, sie auch von vorne einzucremen. Während ich mich zu ihren Füßen niederkniete und begann, sie vom Schienbein an aufwärts einzubalsamieren, glitt ihr Blick immer wieder auf die interessante Beule, die sich zwischen meinen Beinen deutlich abzeichnete. Da ich meinen Körper jedoch etwas neigte, konnte sie nicht erkennen, dass ein Teil meiner Männlichkeit schon aus der Badehose herausragte. Stückchen für Stückchen arbeitete ich mich höher, ließ ihre Mittelpartie aus und begab mich gleich zu den herrlichen Rundungen, die ihr Bikinioberteil verdeckte. Bei meiner zugegebenermaßen etwas hektischen Einreibaktion, verrutschten die Körbchen ihres offenen BHs und ihre Brüste wurden für mich das erste Mal sichtbar. ,Was sind das für geile Brüste', schoss es mir durch den Kopf. Zentimeter für Zentimeter näherte ich mich nun dem entscheidenden Körperteil, ließ wieder die entscheidende Partie aus und arbeitete mich jetzt von unten über ihre Oberschenkel an ihren Schritt heran. Je näher ich rückte, desto weiter spreizte sie ihre Beine. Ich kam ihrer Scham sehr, sehr nahe, doch hätte ich niemals versucht, sie zu berühren. Nun war ihr Bauch an die Reihe – ein wirklich schöner flacher Bauch. Als ich fast fertig war, zog sie mit einem Ruck ihr Bikinioberteil weg und schmunzelte: "Du bist noch nicht fertig." Mit rasendem Puls legte ich mich neben sie und begann nun sanft ihre Brüste einzucremen. Ich hatte das Gefühl, mein Penis würde gleich platzen. Mir sehr viel Zeit lassend, benutzte mehr Creme als an allen anderen Körperstellen. Sie schien es zu genießen. Ihre Augen waren geschlossen und sie machte ein entspanntes glückliches Gesicht. Doch plötzlich öffnete sie ihre Augen und sah lächelnd an mir herab. Jetzt erkannte sie, dass ein Teil meines Penis aus der Badehose herausschaute. Etwas funkelten ihre Augen, als sie mir verschnitzt zuflüsterte: "Küss mich endlich!" ,Hatte ich richtig gehört?' Doch ich fragte nicht noch einmal nach, beugte mich über sie und küsste sie ganz zaghaft. ,Wow, so lange hatte ich auf diesen Moment gewartet und nun küsste ich sie wirklich.' Meine Hand ruhte ich auf ihren Brüsten, als sie langsam ihre Zunge durch meine Lippen schob und sich unsere Zungen zum ersten Mal berührten. Ich kann nicht sagen, wie lange wir uns küssten. Doch nach einiger Zeit waren unsere Münder voll Speichel. Plötzlich bemerkte ich eine Hand auf meinem Bauch, der zu zucken anfing. Diese Hand griff auf einmal zärtlich nach meiner Spitze, die aus der Hose herausragte und legte sich um sie. Zärtlich umschlossen ihre Finger meine empfindliche Kuppe und drangen tiefer in meine Badehose vor. Während ihre Hand nun meinen ganzen Schaft umfasste, und sie ihn zu massieren begann, konnte ich ein Zittern nicht mehr unterdrücken. Maria musste bemerken, dass es bei mir nicht mehr lange dauern würde. Trotz der Erregung wurde ich wahnsinnig unsicher und sagte zu ihr: "Wenn du nicht aufhörst, haben wir gleich die Bescherung." "Na und", war ihr einziger Kommentar, indem sie ihn noch fester umschloss und ihre Massage an Geschwindigkeit und Intensität noch weiter zunahm. Unterdessen knetete ich ihre großen Brüste und die aufgerichteten Nippel, wobei sich unsere Zungen noch immer nicht voneinander lösen konnten. Urplötzlich begann mein Becken zu zucken und eh ich überhaupt etwas hätte sagen können, begann ich zu spritzen. Mein Sperma traf sie auf ihrem Bauch, eine zweite Fontäne landete auf ihrem Bikinihöschen, während der Rest aus ihm heraus über ihre Hände lief. Kurz hörte sie auf, mich zu küssen und sah mir in die Augen. Sie lächelte und begann, das Sperma von ihrer Hand auf ihrem Bauch zu verteilen. Wieder küssten wir uns und wurden von einem immer lauter werdenden Geräuschpegel gestört. Erneut wurde jemand aus meiner Klasse, gestützt von zwei Klassenkameraden, zum Zeltplatz getragen. Blitzschnell legte ich mich auf den Bauch, damit niemand merkte, dass er noch stand. Maria sagte schnell: "Ich komme heute Abend, wenn alle schlafen zu dir ins Zelt." Kurz küssten wir uns noch, bevor wir auch die Stimmen unserer Lehrer hörten. Schmunzelnd raunte ich ihr zu: "Die schöne ruhige Zeit ist leider vorbei." Schon trat auch unsere Lehrerin an mich heran: "Andreas, wie geht es denn Maria?" Ich dachte mir schon: ,Was für eine blöde Frage, liegt sie nicht neben mir und genießt die Sonne?' Aber das verkniff ich mir doch besser und antwortete stattdessen: "Ihr geht es gut. Es war wohl die Hitze, die ihr nicht bekommen ist." Tatsächlich war es an diesem Tag so heiß, wie das ganze Jahr über nicht. Abends saßen wir alle nach dem Abendessen rund um das Lagerfeuer und besprachen den heutigen Tag sehr ernsthaft. Unsere Lehrer waren sehr aufgeschlossen, aber überlegten aufgrund der Vorkommnisse, die Klassenfahrt abzubrechen um Tags darauf nach Hause zu fahren. Ich entgegnete, dass es eine Zumutung für die Schüler wäre, die sich tadellos verhalten und für eine komplette Woche bezahlt hätten. Ein Lehrer meinte dazu: "Wir begeben uns hier auf Glatteis, wenn wir die Trinkerei tolerieren und nichts dagegen unternehmen, allerdings gebe ich Andreas recht." So sprach er weiter: "Wir werden die Woche hier unter zwei Bedingungen fortsetzen: 1. keine Trinkerei mehr und 2. in der Schule wird nach unserer Rückkehr kein Wort über die unsererseits gezeigte Toleranz verloren!" Alle willigten ein, und die Situation wurde wieder entspannter. Gegen 21 Uhr war ein Großteil der Schüler in ihren Zelten verschwunden und gegen 22 Uhr saßen nur noch die Lehrer am Feuer und hielten Feuerwache. Ich beobachtete sie von meinem Zelt aus und konnte sehen, dass sie sich einen genehmigten. Tatsächlich, als ich genauer hinsah, entdeckte ich, dass sich unsere Lehrer mit dem konfisziertem Alkohol einiger Schüler betranken. ,Mir soll's egal sein. Mir wurde ja kein Alkohol abgenommen.' Doch ärgerte es mich, dass meine Klassenlehrerin an meinen verschlossenen Energiedrinks riechen wollte, um zu prüfen, ob sich in den Flaschen Alkohol befand. Ich antwortete ihr: "Wenn sie die Drinks öffnen und feststellen, dass kein Alkohol drin ist, dann hätte ich gerne neue Flaschen, denn ohne Kohlensäure bekomme ich die Drinks nicht runter." Mit den Worten: "Dir glaube ich auch, ohne das zu überprüfen", verschwand sie. Plötzlich hörte ich ein leises Zischen und danach eine flüsternde Stimme: "Hallo Andreas – bist du noch wach?" Es war Maria und ich antwortete: "Ja bin ich – komm rein!" Mit einem Satz war sie beim mir im Zelt. Ich warf noch einen Blick auf meine Lehrer und verschloss die Knöpfe vom Zelteingang. Maria trug nur eine Short, die eher wie eine kurze Pyjamahose aussah und ein ärmelloses T-Shirt. Ich öffnete den Reißverschluss meines Schlafsackes und breitete ihn aus. Jetzt mit ihr zusammen auf dem ausgebreiteten Schlafsack, bemerkte ich erstmals den Platz im Viermannzelt. Ich wollte gerade etwas sagen, als Maria ihren Zeigefinger auf meine Lippen legte und ich augenblicklich verstummte. Ihr Finger wurde von ihren Lippen ersetzt und wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Ich wollte gerade die Initiative ergreifen, als Maria von mir ließ und sich komplett auszog. Aufgrund der Dunkelheit bekam ich es nur schemenhaft mit und konnte nichts genaues erkennen – außer ihrer mächtigen Brüste, meine ich damit. Sie kam zu mir und wir begannen wieder uns zu küssen. Mich nach hinten drückend legten wir uns nebeneinander. Unsere Küsse wurden immer intensiver, genauso wie das gegenseitige Streicheln. Ich wurde mutiger und begann, Marias Brüste kräftiger zu massieren und dabei ihre Nippel zu streicheln. Die Unruhe zwischen meinen Beinen spürend, ließ ich eine Hand tiefer über ihren Bauch auf ihre Hüfte gleiten. Ich fasste ihren knackigen Po und drückte sie näher an mich. Freiwillig rutschte sie näher an mich heran, wodurch wir uns fast auf der gesamten Längsseite berührten. Nun war es Maria, die mich noch dichter an mich schmiegte und mich auszuziehen begann. Zuerst entledigte sie mich meines T-Shirts und meine Short zog sie mir zusammen mit dem Slip aus. Als sie mir ihn hinabstreifte und wieder zu mir kam, um mich zu küssen, berührte sie meine aufgerichtete Lanze, streichelte kurz darüber und küsste mich wieder. Ich ergriff erneut ihre Hüfte und zog sie so nah, wie nur irgend möglich zu mir heran. Jetzt drückte sich mein steifer Stab fast gänzlich gegen ihren Bauch. Meine Hand glitt nun hinter sie und ich fasste fest um ihren heißen Po. Fordernd knetete ich ihn und drückte sie somit immer wieder gegen mich, wodurch sich auch mein Schwanz immer wieder gegen ihren Bauch presste. ,Jetzt bloß nicht kommen', schoss es mir durch den Kopf. In diesem Moment hätte ich ihr sonst alles auf den Bauch gespritzt. Nun wanderte meine Hand an ihren Oberschenkel und ich legte ihr Bein über mein Becken. Sie erkannte die Situation und führte meinen harten Freund zwischen ihre Schenkel. "Da unten hast du ja wirklich was zu bieten", grinste sie mich an dabei. Nach und nach manövrierte ich sie an ihren Backen fassend auf mich hinauf drückte und merkte, wie mein Freund sich an ihren Schamlippen rieb und immer nasser wurde. Immer, wenn ich sie zu mir drückte und mein hartes Stück sich besonders fest gegen ihre lüsternen Lippen drängte, bemerkte ich ein Stöhnen ihrerseits. Aber auch an mir oder sogar gerade an mir, ging das nicht spurlos vorbei. Ich stöhnte und musste dazu immer wieder ihre zarte Zunge von meiner trennen. Doch dann unterbrach sie und drehte mich auf den Rücken. Nass begann sie meinen Hals zu küssen und anschließend meine Brustwarzen. Dieses Gefühl kannte ich noch nicht und dadurch, dass ihre Hand meinen prallen Mitspieler umschloss, wurde dieses Gefühl um ein Vielfaches verstärkt. Sie küsste sich nun meinen Bauch hinunter und plötzlich spürte ich, wie sie meinen Sperr anhob, um kurz darauf ihre Lippen an meiner Eichel anzusetzen. Leise keuchend fühlte ich, wie mein Penis immer weiter von ihrem Mund aufgenommen wurde, wie ihre Hände an ihm hoch glitten und wieder hinab und wie ihr Mund der hinabgleitenden Hand folgte. Ich hörte dieses unaufhörliche Schmatzen. Am liebsten hätte ich sie zärtlich berührt, doch war sie zu weit hinunter gerutscht, so dass ich sie nicht erreichen konnte. Ob die Zeit bei diesen zärtlichen Berührungen nun schnell oder langsam verging, konnte ich nicht sagen. Doch jetzt ließen ihre Lippen von meinem Freund ab. Dafür machten ihre Hände aber weiter, während sie höher kam, um mich wieder zu küssen. Jetzt, wo sie wieder fast neben mir lag, griff ich zwischen ihre Beine. Ich fühlte ihre flauschige Schambehaarung und den Hauch von Feuchtigkeit, der auf ihnen lag. Meine Hand tastete sich weiter. Mit einem unsäglichen Hämmern in den Lenden ertastete ich die weichen Schamlippen, erkundete sie. Feucht, nein nass waren sie, weich und warm fühlten sie sich an. Ich spreizte ihre Schamlippen und begann langsam meinen Mittelfinger durch ihre enge Spalte zu ziehen. Immer wieder schob ich ihn hinauf und hinab am Eingang ihrer Grotte vorbei. Dabei achtete ich darauf, dass meine Hand immer wieder über ihren Kitzler strich. Sie stöhnte und auch ich wurde immer heißer. Nun unterbrach sie wieder das schöne erregende Treiben. Sie drückte mich wieder auf den Rücken und indem sie ihr linkes Bein über mich hob, saß sie auch schon auf mir. Indem sie über meine Brust streichelte und konnte ich ihren Po kurz vor meinem bebenden Speer spüren. Sie nahm ihren Zeigefinger in den Mund und leckte an ihm, bevor sie ihn mir in den Mund schob. Dann wanderte ihre Hand hinter ihren Rücken und ertastete meinen steifen Penis. Sie massierte ihn wieder und begann nach oben zu greifen und ihre Brüste zu massieren. Jetzt hob sie ihren Po etwas an und richtete meine Spitze genau gegen ihr Lustzentrum. Langsam, wirklich ganz, ganz langsam ließ sie sich auf ihn herab. Meine Eichel berührte ihre Schamlippen, während sie sie unaufhaltsam zur Seite drückte. Nach und nach verschwand meine glühende Spitze in ihr und als sie komplett in ihre Grotte einfuhr, stöhnte Maria ganz laut. Sie nahm ihre Hand zurück und ließ sich weiter sinken. Eine so langsame und zärtliche Berührung hatte ich bis zu diesem Tag an meinem Penis noch nie gespürt. Nun saß sie ganz auf mir und meine harte Lanze steckte tief in ihrer Liebeshöhle. Wieder begannen meine Hände ihre Brüste zu streicheln, während sie sich langsam erhob und wieder auf meinen Freund setzte, der dabei immer leichter in ihr zu verschwinden schien. Nun schob sie meine Hände weg und beugte sich tief zu mir herunter. Wieder fanden unsere Zungen den Weg zueinander. Sie hielt meinen Kopf, während meine Hände sie an ihrem Rücken auf mich drückten. Langsam rutschten meine Hände an ihren Po. Ich spürte ihre Bewegungen, wie ihr knackiger Po immer wieder auf und ab glitt und dabei meinen Penis niemals auch nur für eine Sekunde entließ. Unzählige Male senkte sie ihren Unterleib über meine Lanze. Immer, wenn sie merkte, dass ich kurz davor war, verlangsamte sie ihr Tempo noch und wenn es wieder vorbei war, erhöhte sie es wieder. "Ich habe eine Idee", hauchte sie mir plötzlich zu. Sie unterbrach das Küssen und Reiten. Während sie meinen Freund in sich ließ, drehte sie sich um und ich konnte auf ihren knackigen Po schauen. Als Maria mit ihrer Position zufrieden war, nahm sie das Reiten auf mir wieder auf. Ihre Hände hielten meine Schienbeine und meine Hände ihre Waden. Nur zu gern hätte ich diese Stellung bei vollem Licht gesehen, hätte gerne gesehen, wie ihr Po und insbesondere ihre Schamlippen meine Lanze umschließen und auf ihr auf und abglitten. Immer lüsterner werdend umklammerte ich ihren Po und drückte sie sporadisch beim Absenken auf meinen Spieß. Plötzlich richtete sie sich auf und krallte sich mit ihren Fingernägeln in meine Oberschenkel. Keuchend verkrampfte sie sich und wand sich in einem wundervollen Orgasmus, wie sie später sagte. Als sie heftigen Wogen in ihr nachließen, drehte sie sich wieder herum und lag nun wie vorher auf mir. Wir küssten uns einen Moment lang und schon ritt sie wieder auf mir. Meine Hände wurden durch die ihren an ihren Busen gedrückt. Jetzt konnte ich nicht mehr an mich halten und stöhnte. Sie merkte dies und steigerte das Tempo. Ekstatisch griff ich nach ihren Brüsten, stöhnte auf und ergoss mich in mehreren Schüben in ihre warme, weiche und vor allem überaus nasse Lustgrotte. Nachdem sich die Spannung gelöst hatte, legte sie sich neben mich und ich verschloss den Schlafsack, in dem wir beide nach ein paar Streicheleinheiten einschliefen. Jeden Abend dieser Klassenfahrt schliefen wir nun miteinander und kehrten als Paar nach Köln zurück. Wir verbrachten viele schöne Wochen und Wochenenden miteinander. Besonders, wenn meine Eltern weg waren und ich das Haus, den Pool und das Poolhaus für mich (uns) hatte. Doch leider waren wir kein ganzes Jahr zusammen. Ihr Vater, ein Handelskaufmann aus Köln, der für eine italienische Firma arbeitete, nahm sie wieder mit nach Italien, als er dort einen besseren Job angeboten bekam. Wir schrieben uns noch eine Zeit lang, doch dann hörten wir nichts mehr voneinander. Wir waren genau 18 Wochen und 6 Tage zusammen.

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1 Kommentar zu “Liebe, Lust und Leidenschaft !”

  1. NattyCat schreibt:

    Voll heiß die Story!
    Wäre cool, wenn du noch mehr solcher Storys veröffentlichen würdest!
    Hast echt Talent! :)
    Weiter so!
    Ciao Natty!

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