Verbotenes Büro-Sexspielchen!
Fortsetzung von "Verbotenes Sexspielchen" !
(Autor: NattyCat ) Mac sah Natalie verwundert, mit hochgezogener Augenbraue an. “Dir ist schon klar, dass du einfach so in mein Büro stürmst, mir deine Handschellen vor die Nase hältst und mich irgendeinen Schwachsinn fragst!�? Sie nickte ruhig und ließ die Fesseln wieder sinken. “Das stimmt, außer bei einer Kleinigkeit hast du dich geirrt!�? Er blickte sie fragend an und lehnte sich in seinen Lederstuhl zurück. “Ach und die wäre?�? Natalies Gesicht umspielte ein kurzes Lächeln. “Es sind deine Handschellen!�? Macs Blick wurde finsterer und seine grünen Augen funkelten sie wütend an. “Soll heißen?�? Lachend setzte sie sich mitten auf seinen Schreibtisch und überschlug demonstrativ ihre langen Beine, die in schwarzen Strapsen und einem Minirock steckten. Gleichmäßig wippte sie mit ihrem Lackschuh auf und ab. “Das soll heißen, dass du mir gestern unerwartet Besuch abgestattet hast und danach noch die Dreistigkeit besessen hast, mich an mein Bett zu ketten. Weißt du eigentlich, wie lange es gedauert hatte, bis ich wieder frei war!?�? Er grinste. “Offensichtlich nicht sehr lang, schließlich hast du es noch geschafft, bei mir aufzukreuzen!�? Er ließ seinen Blick zur Tür schweifen. “Glaubst du, du erreichst die Tür schneller als ich dich?�? Natalie schien im ersten Moment nicht zu verstehen, was Mac von ihr wollte, bis er ihr schließlich mit den Handschellen vor der Nase wedelte und ehe sie überhaupt zu einem Fluchtversuch kam, umfasste das kalte Metall ihre Handgelenke. Er packte sie um die Schulter und drückte sie an sich. “Du willst wirklich noch mal mit mir spielen?�?, flüsterte er sie fragend. Sie nickte. “Deswegen bin ich ja hier!�? Genau das war die Antwort, die er erwartet hatte und sie gefiel ihm überaus gut! Langsam fuhr seine Hand in ihre Bluse und strich über ihre nackten Brüste. “Sogar den BH hast du meinetwegen weggelassen, wie freundlich von dir!�?, grinste er und atmete das berauschende Parfum ein, dass sie sich, bestimmt auch nur seinetwegen gesprüht hatte! Er entledigte sich, mit einem geschickten Griff seiner Seidenkrawatte und hielt sie nun stramm gespannt vor Natalies Gesicht. “Wenn ich bitten darf!?�? Ohne ein Zögern öffnete sie den rot geschminkten Mund, sodass ihr Mac die Krawatte zwischen die Zähne stecken und sie streng im Nacken verknoten konnte. “Ich weiß doch, wie gerne du schreist!�? Er nahm sie an den Schultern und schob sie in Richtung Schrank, der schon seit Jahren leer stand und irgendwie noch nie eine richtige Funktion hatte, bis heute! Er öffnete die Türen und setzte Natalie rein. Verwundert blickte sie ihn an, doch er legte nur warnend den Finger auf den Mund. “Keine Sorge, ich muss nur schnell was aus meinem Wagen holen, doch bis ich wieder zurück bin, musst du dich ganz ruhig verhalten, du weißt wie neugierig unsere Mitarbeiter doch sein können, besonders Danny!�? Wieder ein kurzes Nicken, dann schlossen sich die Türen des Schrankes und um Nummer sicher zu gehen, sperrte er noch ab. Hoffentlich würde sie da drin noch genug Luft bekommen, also musste es schnell gehen! Doch wie heißt es doch so schön? Wenn man es eilig hat, geht alles schief! So passierte es auch, dass Mac in seiner Eile gegen jemanden rannte und wie sollte es anders sein? Es war natürlich Danny! “Da bist du ja, Natalie sucht dich oder war sie schon bei dir?�?, fragte Danny und starrte Mac etwas verwundert an. “Sag mal, wo ist denn deine Krawatte? Du gehst doch nie ohne aus dem Haus!�? Scheiße! Warum musste das ausgerechnet Danny auffallen? “Weißt du … ich musste sie ausziehen, weil sie mir … heute morgen in der Kaffeetasse gehangen hat und nun ganz nass ist!�?, versuchte Mac zu erklären und hoffte, dass seine Ausrede glaubhaft war. Sie schien es, denn Danny nickte nur lächelnd. “Ist mir auch schon des Öfteren passiert, deswegen trage ich auch keine mehr!�? “Was du nicht sagst, aber ich hab es leider eilig! Ich muss mal schnell zu meinem Wagen … Akten holen!�? Wieder nickte Danny und sah sich suchend um. “Apropos Natalie, wo ist die eigentlich!?�? Nervös drängte er sich an Danny vorbei. “Keine Ahnung, vielleicht ist sie auch nur zu einem Einsatz gerufen worden! Ich muss los!�? Endlich am Wagen angekommen, konnte Mac seine Tasche mit dem `Werkzeug` holen, die er schon gestern Nacht dabei hatte! Eilig hastete er zurück in sein Büro, ließ alle Jalousien runter und befreite Natalie aus ihrer Gefangenschaft. Brav, wie sie es versprochen hatte, wartete sie ruhig im Schrank. Nun gut, wo sollte sie auch großartig hin? “Sorry, dass es solange gedauert hat! Danny, du weißt schon …�? Nickend verdrehte sie die Augen. Sie kannte Danny lang genug, um zu wissen, dass total neugierig war und alles und jeden ausfragen musste. “Aber jetzt hab ich endlich wieder Zeit für dich und ich hab dir sogar was mitgebracht!�? Er hielt die Sporttasche hoch und sah mit Freude Natalies überraschtes Gesicht. “Wir hatten gestern gar nicht Zeit alles zu machen, was ich mir überlegt hatte, doch jetzt haben wir genug Zeit! Du hast doch nichts gegen ein paar Überstunden einzuwenden, oder?�? Sie schüttelte lächelnd den Kopf und ließ sich wieder von ihm auf den Schreibtisch tragen. Mac öffnete eine der Schubladen und holte zwei Gummibänder heraus. Er widmete sich wieder Natalie und knöpfte ihr Bluse Knopf, für Knopf auf. Auffordernd streckte sie ihre Brüste hervor und ließ Mac an ihren Nippeln spielen, bis sie steif wurden. Dann nahm er eines der Gummibänder und wickelte es um die hervorstechende Brustwarze. Leise stöhnend rutschte Natalie auf dem Tisch rum, während sie das stechende Zwicken spürte, dass nun auch ihre andere Brust annahm. Angestrengt presste sie die Beine zusammen, um das Pochen zwischen ihren Beinen besser zu ertragen. “Das gefällt dir wohl mein kleines Kätzchen, was!?�? Ein weiteres stöhnen, schien wohl ein Ja zu bedeuten. “Dann weiß ich, was dir noch viel besser gefallen wird!�? Er zog ein Paar Gummihandschuhe aus der Tasche, die das CSI sonst nur im Labor gebrauchte. Er zog sie sich über und legte Natalie auf den Rücken. Den Rock schob er ihr hoch und den roten String runter, bis er ganz ausgezogen war. Die Krawatte wurde ihr aus dem Mund genommen, jedoch nur um ihr nun ihren eigenen Slip in den Mund zu stecken und die Krawatte wieder darüber fest zu binden. Ungewohnt war es schon, mal ihren eigenen Saft und nicht den von einem Mann zu schmecken. Und vielleicht war es auch nur Einbildung, doch sie glaubte zu schmecken, dass ihr eigener Saft viel süßlicher war, als der von jedem Mann! Allerdings blieb keine Zeit mehr für Überlegungen, denn sie merkte wie Mac ihr nun die Beine auseinander winkelte und einer seiner langen Finger in sie eintauchte. Mit einem hohen dumpfen Laut, warf sie ihren Kopf nach hinten. Sie mochte es, wenn man ihre Muschi verwöhnte, genauso, wie sie es gern hatte! Gefesselt und geknebelt, völlig hilflos auf dem Tisch des eigenen Chefs zu liegen und sich von diesem verwöhnen zu lassen, ja das war was sie wollte! Es waren nun schon zwei Finger, die sich in ihr bewegten und danach drei. “Mmmmpft!�? Wie gerne hätte sie ihre Lust einfach raus geschrieen. Doch Mac gefiel es so viel besser! Was sie wohl für ein Bild abgaben? Allein schon bei dem Gedanken, dass ihnen jemand zu sah, meldete sich abermals sein Schwanz in der Hose. Genug gefummelt, jetzt kam es zur Sache! Er kniete über ihr und öffnete mit einem Ruck den Gürtel seiner Hose und zog diese runter. Wieder strichen seine Hände über ihren Busen und über die geröteten Nippel. Sanft biss er rein und empfang freudig Natalies lautes lustvolles Quietschen, denn mehr machte der von ihm, so perfekt gestaltete Knebel nicht möglich! Seine Hände kneteten ihre Brüste weiter, während nun seine Eichel langsam über ihre Klitoris strich und nun sanft aber bestimmt in sie eindrang. Bei jedem seiner harten und kurzen Stöße wippte ihr pralle Oberweite mit. Dies liebte er besonders! Er liebte einfach alles an ihr! Erregt hatte Natalie die Augen geschlossen und horchte nun Macs leisem schweren Atem. Ein gigantischer Orgasmus kündigte sich an und schien sie regelrecht zu überrollen! Bei jedem Stoß wurden seine Griffe um ihre Brüste fester. Doch gerade, als es anfing, Natalie richtig gut zu gefallen, entfernte sich Mac aus ihr. Wütend protestierte sie in ihren Knebel. “Keine Angst, ich hab dich nicht vergessen!�?, meinte Mac und widmete sich nun dem Inhalt der Sporttasche. Er zog ein ca. 4 m langes, leuchtend rotes Bondageseil heraus. Kunstvoll band er das dicke Seil um ihre Brüste und ihre Oberarme. Bei jedem einzelnen Knoten den er festzog war das leise lustvolle Stöhnen von ihr zu vernehmen! “Gut so oder soll ich das Seil vielleicht noch ein wenig mehr zuziehen?�? Immer noch stöhnend schüttelte sie langsam den Kopf. “Dann können wir ja wieder deinen kleinen Freund benutzen!�? Erst jetzt sah Natalie den Vibrator, den sie schon letzte Nacht in sich gespürt hatte und verfolgte jede Bewegung, die Mac mit dem Teil ausführte. Erst leckte er das Ding behutsam ab, strich ihr dann damit sachte über ihren Hals, den Bauch und ließ ihn schließlich in ihrer bebenden Grotte verschwinden. Gott, wie es ihr gefiel! Von vorne befriedigte er fast schon besser, als von hinten! Sie hatte Mühe die Beine still zu halten, man hörte nur das nervöse Klackern vom Absatz ihrer Pumps, die auf dem Tisch aufkamen. Die bebende Spitze des Dildos ließ er erstmal über ihre nasse Scham gleiten, bis er ihn schließlich langsam in sie einführte und ihn mit kreisenden Bewegungen in ihr pulsieren ließ. Das hohe Kreischen war nun noch lauter zu hören, wobei Mac schon Angst bekam, dass sie jemand hören könnte! Egal, er machte weiter! Wer könnte schon durch eine verschlossene Tür sehen? Es war nun soweit, sie wäre beriet, sich von neuem von ihm ficken zu lassen! Der störende Vibrator wurde entfernt und dafür nahm nun Macs ungeduldiges Glied den Platz ein. Abermals, doch diesmal angestrengter und konzentrierter, verhalf er Natalie zu einem Orgasmus. Einem Orgasmus, den sie schon seit langem nicht mehr hatte! Doch auch bei Mac war es lange her, dass ihn eine Frau so befriedigen konnte oder sagen wir besser, dass es noch nie der Fall gewesen war! Erschöpft atmete Mac ein letztes Mal tief durch und blickte auf sein ebenfalls erschöpftes Kätzchen hinab. Sie lächelte ihn mit ihren Augen an, während sich ihr Brustkorb auf und ab bewegte. Zart strich er ihr über die Wange. Dabei kam ihm ein Gedanke: Wann hätten sie wohl beide den Mut dazu, es allen zu beichten? “Ja wir treiben es heimlich in meinem Büro miteinander und praktizieren dabei ein wenig BDSM, na und?�? Oh Gott, er würde seinen Job verlieren und Natalie gleich dazu! Gerade als er merkte wie seine Erregung verschwunden war, kam Mac zu einem Entschluss: Absolut niemand würde von dieser Sache erfahren. Sie müssten es dann zwar immer noch heimlich tun, aber immerhin besser, als arbeitslos auf der Straße zu hausen! Sie würde sicher genauso denken wie er! Lächelnd befreite er seine kleine Katze nun von dem Knebel, den Gummibändern, dem Seil und den Handschellen und half ihr langsam auf die Beine. Von dem wilden Fick war sie immer noch ganz schön fertig. Fertig, aber glücklich und zufrieden! Schnell zog sie sich ihren inzwischen klatschnassen String über, wobei sie grad wieder ein bisschen geil wurde und knöpfte ihre Bluse zu. Sie gab ihm noch einen letzten langen Kuss, dann entfernte sie sich langsam aus seinem Büro. Auch Mac begann sich wieder anzuziehen und ließ sich träumend in seinen Stuhl fallen. Der Gedanke, dass ihn jemand beim Sex beobachten könnte … war schon irgendwie dumm, aber andererseits auch ziemlich interessant. Er hing noch lange seinen Gedanken nach. So bemerkte er auch nicht, dass sein Wunsch, beim Sex beobachtet zu werden, eigentlich schon längst in Erfüllung gegangen ist …
Tags: bürosexgirls, bürosexspiele


2. Februar 2009 um 08:46
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