Wahnsinnige Erotik Träume
Erotik Träume ! (Autor: Onsche)
Es ist früher Morgen, als ich sie zum ersten Mal im Supermarkt sehe. Sie beugt sich nach vorne über, um etwas in den Einkaufswagen zu legen. Der kurze Minirock, das hautenge trägerlose etwas, das nur ihren festen, kleinen Busen verdeckt. Unter Ihrem Rock trägt sie nichts anderes als nackte Haut. Ich sehe Ihre riesige Vulva. Sie steht in der Gemüseabteilung, nimmt eine Salatgurke in die Hand. Sie umschließt die sie mit Ihren schlanken Fingern, um die Festigkeit zu prüfen. Sie legt sie in Ihren Wagen. Ich drehe mich um. In Gedanken sage ich zu mir, du bist doch kein Voyeur, Mann. Wir treffen uns an der Fleischtheke. Noch nie bin ich so bemustert worden. Ihr Blick wandert an meinem Körper herunter. Ich bin zwar nicht hässlich, aber so schön nun auch wieder nicht. Sie nimmt eine Packung mit Würstchen heraus. Ich sehe sie an und denke, was für eine Frau. Meine Einkäufe sind erledigt, bezahle sie und fahre nach Hause. Ich wohne im ersten Stock eines Zweifamilienhauses auf dem Land. Die Erdgeschosswohnung steht leider noch immer leer. Mein Vermieter hatte mir gesagt, das er eventuell einen neuen Mieter für die Wohnung hätte, aber der hat sich noch nicht blicken lassen. Ich schließe meine Tür auf, gehe hinein. Ein Wagen kommt die Auffahrt hinauf. Mein Vermieter. Ich gehe nicht nach unten, um ihn zu begrüßen. Mein Wagen steht vor der Tür. Wenn er etwas von mir möchte, kann er nach oben kommen. Wahrscheinlich nur wieder eine Routinekontrolle der unteren Wohnung. Das wird sicherlich wieder eines dieser langweiligen Wochenenden, wie schon so viele. Das Fahrzeug entfernt sich wieder. Okay, denke ich, wieder alleine. Ich schnappe mir meine Badesachen. Draußen ist herrliches Wetter. Nackt, wie Gott mich schuf, lege ich mich an den Pool. Eigentlich kann ich mich nicht beschweren. Ein Haus ganz alleine für mich. Mit Sauna, Pool, auf dem Land, und im umkreis von ca. fünf Kilometern keine Menschenseele. Ich habe hier meine Ruhe, kein Kinderlärm, keine nervigen Nachbarn. Vielleicht sollte ich die untere Wohnung mitmieten, so dass es bleibt. Nur eine Freundin fehlt mir noch. Ich döse in der Sonne. „Hallo“, höre ich aus dem Hintergrund eine Frauenstimme sagen. Ich drehe mich abrupt um. Die Sonne blendet mich. Einen sehr kleinen Stringtanga hat sie an. Er verdeckt nur das nötigste. Dann sehe ich in ihr Gesicht. Mir fällt sofort der Einkaufswagen im Supermarkt wieder ein. „Schön, dich wieder zu sehen“, sagte sie mit einem lächeln. „Hallo“, sage ich zu Ihr. „Bitte, setz dich doch“. Sie setzt sich an mein Fußende, betrachtet mich wieder von oben bis unten. Mustert meinen Körper erneut. Nun fällt mir ein, das ich ja Nackt vor ihr liege. Ich greife nach einem Handtuch, lege es über mein bestes Stück, der sich so langsam aufrichtet. Sie lächelt mich an. „Unser Vermieter war so nett, mich her zu fahren. Ich habe leider noch kein Auto“, sagte sie zu mir. „Ja“, sage ich, „er kann manchmal auch richtig nett sein“. „Mein Name ist Pierre“. „Das sagte er auch, als ich wissen wollte, ob ich denn hier alleine wohne“, erwiderte Sie. „Außerdem hat er noch gesagt, das Du solo bist, und hier schon eine ganze Weile wohnst“. „Ich glaube, ich muss mal mit dem Vermieter reden“, erwiderte ich. Sie stand auf, reichte mir Ihre Hand und sagte, „Mein Name ist Michelle“. Ich stand ebenfalls auf. Mein Handtuch rutschte bis zum Glied herunter, blieb an ihm hängen. Ich reichte ihr ebenfalls meine Hand. Ihre schlanken festen Finger umschlossen meine Hand. Sie sah zu Willy herunter. „Er fühlt sich anscheinend hier wohl“, bemerkte Sie. Sie löste ihren Tanga. Ließ ihre Brüste heraus, zog den String aus. Wow, dachte ich, genauso blank und rasiert wie mein bestes Stück „Wenn wir schon alleine hier sind, können wir uns auch nackt sonnen“, bemerkte Sie. Michelle legte sich auf die Liege neben mir. Ich lege mich ebenfalls wieder hin, nehme das Handtuch beiseite, ließ Willy, so nenne ich ihn immer, an die frische Luft. Mir war es etwas peinlich. Er ragte in den Himmel. Sie sah ihn die ganze Zeit an. „Ein prächtiges Stück hast du da unten“ sagte sie zu mir. „Ja“, sagte ich, „und eigenwillig ist er auch“. „Ich habe gesehen, wie Du mich im Supermarkt beobachtest hast“ sagte Sie. „Es macht mich jedes mal scharf, wenn ich ohne Höschen einkaufen gehe. Das wir jedoch im gleichen Haus wohnen, habe ich nicht geahnt“. Sie ließ Ihre Hand in meine Richtung wandern. Griff nach Willy. Umschloss ihn mit ihren schlanken Fingern. Ich musste an die Gurke denken, die sie zärtlich mit ihren Fingern umschloss. Sie zog einmal die Vorhaut herunter, und schob sie wieder zurück. „Hast Du Hunger“, fragte Sie mich. Ich nickte. Sie ging rein, holte Geschirr, Würstchen und Kartoffelsalat. Sie stellte alles auf den Tisch. Wir setzten uns. Sie füllte sich Kartoffelsalat auf. Nahm sich ein Würstchen und legte es auf den Teller. Wir essen. Sie steht auf. Geht zur Liege. In der Hand noch ein Würstchen. Ich sehe Ihren knackigen hintern. Sie legt sich hin, führt das Würstchen in ihre Vagina ein. „Hast Du noch Hunger?“ fragt Sie mich, und sieht mich lüstern an. Ich gehe zu ihr hin, beuge mich zu Ihr herunter. „Sei bitte vorsichtig mit Gaby“ bittet Sie mich. „So nenne ich meine kleine“. Sie hat nur ein kleines Stückchen draußen gelassen. Ich beiße vorsichtig ein Stück davon ab. Als mein Mund an Gaby stößt, stöhnt sie leise auf. Ich ziehe mit den Zähnen die Wurst weiter heraus. Sie seufzt. Wieder beiße ich ein Stückchen ab. „Ziehe es raus, und nimm mich jetzt“, sagte sie. Aber ich lasse mir Zeit. Stück für Stück. Sie windet sich unter meinen Küssen, beißen und ziehen. Ihre Vagina ist pitschnass. Nach dem Würstchen gehe ich mit der Zunge langsam in Richtung Brüste. Mein Willy pocht wie verrückt. Ich nehme ihre Brustwarzen in den Mund, sauge und lutsche an Ihnen. Sie wimmert. „Jetzt, bitte, besorge es mir jetzt“, bettelt Sie. Sie rutscht ein Stück nach unten. Ich entziehe mich Ihr. Ich will nicht in Sie eindringen. Noch nicht. „Bitte, ich halte es nicht mehr aus. Bitte, jetzt“. Sie schüttelt sich. War das schon Ihr erster Orgasmus. „Darf ich vorstellen, mein Name ist Willy“, sage ich zu ihr und pochte an ihre Scheide. Langsam drang ich in Sie ein. Sie schreit auf, will den Takt vorgeben. Aber ich lasse Ihn erst mal in Ihr ruhen. Nun nehme ich Ihn langsam wieder heraus. „Nein, nicht, las ihn drinnen“, stöhnt Sie mir ins Ohr. Sie schwitzt am ganzen Körper. Nun dringe ich kraftvoll in Sie ein. Immer wieder rein und raus. Sie presst ihre Muskeln zusammen. Willy und ich stöhnen auf. Sie löst ihre Muskeln. Wir bewegen uns harmonisch hin und her. „Ja, jetzt, Ja, ich komme“, schreit sie in mein Ohr. In diesem Moment explodiere ich in ihr. Sie sackt zusammen. „Wahnsinn“, sagt sie zu mir. „So einen Orgasmus habe ich mein Lebtag noch nicht gehabt“. Nach einiger Zeit wache ich auf, habe Willy in der Hand, schiebe die Vorhaut rauf und runter, ejakulierte auf meinem Bauch. Leider war das ganze nur ein Traum. Onsche
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