Ein geiler Geburtstag
Die erotische Geburtstagsüberraschung ! (Autor: Onsche)
Freitag, der neunundzwanzigste Mai, sieben Uhr. Michelle hat heute Geburtstag. Es sollte ein ganz besonderer Geburtstag werden. Morgens wickelte ich Willy in ein Geschenkband ein. Sie durfte ihn noch vor dem Frühstück auspacken. Ich habe die Decke beiseite geschoben, sie am ganzen Körper wach geküsst. Nachdem sie die Augen aufgeschlagen hat, sieht sich Willy ganz genau an. Zärtlich zieht sie ihn zu sich hoch, öffnet vorsichtig die Schleife. In diesem Moment geht die Tür auf. Nicole. Offenbar hat sie die gleich Idee gehabt wie ich. Fast nackt, steht sie vor uns, lächelt Michelle und mich an. Um ihren Busen und ihre Scheide hat sie ein rotes Band gewickelt, mit der Schleife nach vorn. Sie kniet vorsichtig auf das Bett, damit Michelle die Schleifen öffnen kann. Michelle zieht langsam an der Schleife, die ihre Brüste verdeckt. Meine Hand will die Schleife um ihre Taille öffnen, als ich etwas auf die Finger bekomme. „Das ist mein Geburtstag“, bekomme ich zu hören. Nun widmet sie sich wieder Willy zu. Sie packt ihn nun ganz aus, nimmt ihn genussvoll in den Mund. Mit der anderen Hand zieht sie nun an der Schleife, das die Brüste von Nicole verdeckt. Langsam gleitet die sie zu Boden. Dann nimmt sie das Schleifenende von ihrem Schoß, zieht kräftig daran. Sie fällt ebenfalls zu Boden. Nun sind wir wieder alle nackt. Nicole legt sich zu uns, streichelt Michelle mit ihren zarten Fingern, bis Michelle und ich zu einem schönen Orgasmus kommen. Michelle muss heute LEIDER noch arbeiten, so das Nicole und ich Zeit genug haben, alles vorzubereiten. Während Nicole einkaufen gegangen ist, habe ich unsere Freunde angerufen. Svenja und Torben, Britta und Mike, Ilona und Kiri habe ich genaue Anweisungen gegeben, wer wann und wie zu erscheinen hat. Da Nicole Ilona und Kiri noch nicht kennengelernt hat, bin ich auf ihr Gesicht gespannt, wenn sie unsere Freunde heute Abend einlässt. Conny Yvonne sind ebenfalls eingeladen. Es ist jetzt vier Uhr nachmittags. Michelle kommt nach hause, freut sich auf die Party. Nicole und ich ziehen sie ins Esszimmer. Es ist schön warm. Wir beginnen nun, sie langsam auszuziehen. Als ich ihr den Rock abgestreift habe, schiebe ich mit meiner Hand das Höschen zur Seite, und vergrabe mein Gesicht in ihrem Schritt. Heiße, wohlige Wärme empfängt meine Zunge. Sie ist total erregt. Aber noch ist es nicht soweit. Nicole führt sie zum Tisch, bittet sie, sich auf den Rücken darauf zu legen. Ich verbinde Michelle die Augen, lege ihr Hand- und Fußfesseln an. Die Hände und Füße werden an die Tischbeine gebunden. Sie liegt nun mit weit gespreizten Armen und Beinen auf dem Tisch. Wieder küsse ich sie. Ein Schauer durchläuft ihren Körper. Nicole ist in die Küche gegangen, um Lebensmittel zu holen. Nun bedecken wir ihren ganzen Körper damit. Wir sind gerade fertig, als es an der Tür läutet. Nicole will zur Tür gehen, aber ich halte sie auf. „Zieh dich aus“, sage ich zu ihr. Sie sieht mich mit großen Augen an. „Ich weiß doch gar nicht, wer geklingelt hat“, bekomme ich zur antwort. „Ich schon, also zieh dich aus“, diesmal etwas barscher im Ton zu ihr. Mit gemischten Gefühlen zieht sie sich aus, legt ihre Sachen auf einen Stuhl. In der Zwischenzeit ziehe ich mich ebenfalls aus. Nicole öffnet die Tür, versucht, soviel wie möglich von sich hinter der Tür zu verbergen. Svenja und Torben. Beide tragen einen langen Ledermantel. Nicole bittet die beiden herein. Freudig gehe ich, nackt wie ich bin, auf die beiden zu, begrüße sie freundlich. Langsam öffne ich den Mantel von Svenja und reiche ihn Nicole. Außer einem Korsett, das ihre Brüste anhebt, hat sie nichts an. Auch Torben zieht seinen Mantel aus, und gibt ihn Nicole. Er trägt eine Schleife um Henri, gibt seinen Mantel an Nicole Sie hängt sie in die Garderobe. Ich bitte die beiden ins Wohnzimmer. Wieder klingelt es. Diesmal öffnet Nicole die Tür, ohne sich zu verstecken. Britta und Mike. Beide tragen ebenfalls lange Mäntel. Nicole ahnt schon, was sie darunter tragen, schmunzelt die beiden an. Auch die beiden begrüße ich freundlich. Beide tragen nichts unter den Mänteln, bis auf ihre nackte Haut. Als es zum dritten Mal klingelt, schaut mich Nicole fragend an. Ich zucke mit den Schultern. Wieder öffnet sie vorsichtig die Tür, ihren nackten Körper verdeckend. Ilona und Kiri. „Ja, bitte, was kann ich für Sie tun?“, fragt sie die beiden. „Wir wurden eingeladen“, antwortet Ilona, und betritt den Flur. „Hallo, ihr beiden, herzlich willkommen“, begrüße sie. Ilona zieht ihren Mantel aus. Darunter hat sie ihr Kostüm an. Oberteil mit runden Öffnungen für die Brüste, unterteil mit offenen Schritt. Dazu Ringe in den Brustwarzen und an Moni. Nicole starrt sie ungläubig an, bekommt ihren Mund nicht zu. Kiri öffnet ebenfalls ihren Mantel. Darunter trägt sie ein Korsett. Zum Vorschein kommt nun Nico. Nicole stößt ein kleines „Huch“ aus. So etwas hat sie ja noch nie gesehen. Kiri hat ebenfalls kleine Ringe an ihren Brustwarzen, sowie an Nico. Erneut klingelt es. Nicole öffnet erneut. Nun kann sie nichts mehr erschüttern. Conny und Yvonne. Beide haben keine Mäntel an, sondern sind ganz schick angezogen. Nun ist es ihr etwas peinlich, nackt vor den beiden zu stehen. Sie nimmt ihnen die Jacken ab. Ich begrüße die beiden, führe sie ins Wohnzimmer. Sie sind erstaunt, das alle nackt, bzw. fast nackt sind. Die beiden sehen sich an, und beginnen, sich ebenfalls zu entkleiden. Nachdem wir nun vollzählig sind, öffne ich die Tür zum Esszimmer. Michelle liegt noch immer auf dem Tisch. Ihre Hand- und Fußfesseln hatte ich vorher gelöst, bevor wir das Zimmer verlassen hatten. „Es ist angerichtet. Bitte bedient euch“, und zeigte auf Michelle. Alle setzten sich auf einen Stuhl, begannen, von Michelle zu naschen. Ein Schauer durchlief jedes mal ihren Körper, wenn jemand etwas von ihrem Körper nahm. Ich naschte von ihren Brüsten. Meine Zunge umkreiste ihre Brustwarzen, leckte Mayonnaise von ihnen ab. Wieder erschauderte sie. Michelle genoss diese Berührungen. Langsam bewegte sie ihren Körper hin und her, schüttelte die Lebensmittel herunter. Sie wollte jetzt nur noch genommen werden. „Bitte, mein Schatz, nimm mich jetzt, bitte, bitte jetzt“, flehte sie mich an. Ich kniete mich auf den Tisch, drang kraftvoll in sie ein. Die anderen schütteten noch etwas Dressing auf ihren Körper, verteilten es überall. Immer und immer wieder stieß ich Willy in sie hinein, bis wir in einem Super Orgasmus explodierten. „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, meine kleine Mullemaus“, flüstere ich in ihr Ohr. „Heute darfst du dir wünschen, was du willst, aber vorher gehen wir noch schnell duschen“. Als wir wiederkamen, fragte sie in die Runde: „Habt ihr Lust …“, alle nickten. „Nein, noch nicht. Habt ihr Lust, etwas zu spielen?“, fragte sie uns. Diesmal sahen wir sie an. „Flaschendrehen, zum Beispiel?“. „Das habe ich zum letzten Mal als Kind gespielt“, erklärte sie uns. „Was bekommt oder soll derjenige oder diejenige machen, wenn er dran ist?, frage ich. „Kommt darauf an, was wir ihr oder ihm sagen“, antwortete sie. Ihre Augen glänzten. „Okay“, antworteten wir fast gleichzeitig. Wir setzten uns in einem Kreis auf den Fußboden. Ich holte noch eine leere Flasche, und Michelle eine Tasche mit Spielzeug. Michelle begann. Der Flaschenhals zeigte auf Yvonne. Michelle sagte, „Ich möchte, das du Conny solange mit dem Vip verwöhnst, bis ich Stop sage“, und reichte ihr einen Vibrator. Conny legte sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine ein wenig an. Yvonne prüfte, ob sie auch bereit ist, das heißt, ob sie schon nass war. Dann führte sie den eingeschalteten Vip in Conny ein. Ein leises Stöhnen kam über ihre Lippen. Langsam bewegte sie ihn nun hin und her. Conny wand sich unter den Vibrationen. „Stop, das reicht erst mal“, unterbrach Michelle. „Nein, nicht aufhören“. Conny bettelte. „Nein, noch nicht“, sagte Michelle wieder. Nun war Yvonne an der Reihe zu drehen. Die Flasche drehte sich lange, bevor sie bei Kiri anhielt. Alle sahen Michelle an, aber die sagte nur, Yvonne solle entscheiden. Yvonne hielt einen Moment inne. Dann entschied sie, das Kiri Britta ein wenig verwöhnen sollte. Kiri legte sich auf Britta, küsste und leckte die Brüste von Britta. Nico war schon fast in sie eingedrungen, als Yvonne sagte: „Das reicht, nun bist du dran“. Kiri setzte sich wieder auf ihren Platz. Sie drehte an der Flasche. Diesmal ist Svenja dran. „Mike, ich möchte, das du die Brüste und den Schwanz von Kiri bearbeitest“. Mike sah Kiri lüstern an. Die beiden hatten schon ihre Erfahrungen im Wochenendhaus gemacht. Mike legte sich zu Kiri, liebkoste ihre Brüste. Longhi und Nico standen sich steif und prall gegenüber, berührten sich gegenseitig. Mit der Hand massierte er Nico. Willy hatte dieser Anblick so scharf gemacht, das er schon wieder steht. Ich legte meine Hand in den Schoß von Michelle, streichelte langsam Gabi, ohne, das die anderen etwas mitbekamen. Gabi war so nass, das sie den Teppichboden voll tropfte. Michelle und ich konnten nun nicht mehr an uns halten. Wir fielen wie die Tiere über uns her. Die anderen wollten uns auseinander ziehen, aber Michelle hatte ihre Beine so fest um meine Taille geschlungen, das sie uns nicht auseinander bekamen. Nun waren auch die anderen so scharf geworden, das sie sich auf dem Boden liebten. Mike und Kiri hatten die Stellung gewechselt. Longhi dringt nun tief in Kiri ein. Torben legte sich zu den beiden, liebkoste nun die Brüste von Kiri. Dann drehte er sich um, damit Nico in ihn eindringen konnte. Yvonne und Conny bestaunten das Trio. Britta legte sich zu Yvonne, Svenja zu Conny. Nicole leckt und schmatz mit Moni. Die beiden liegen in der neunundsechziger Stellung. Britta hat ihre Finger in Nicole. Der Raum war erfüllt vom Gestöhne und kleinen Lustschreien. Michelle schreit laut auf, hat einen Super Mega Orgasmus. Sie wimmet, denn Willy stößt noch immer in Gabi hin und her. So lange hat er selten durchgehalten. Nun steigt auch bei mir die Lust hinauf, spüre, wie mein Samen in Gabi hinein will. Ich zögere es noch ein bisschen hinaus. Wieder durchfährt sie ein Orgasmus. Dann spritze ich eine geballte Ladung in sie hinein. Erschöpft, aber glücklich, bleibt Michelle auf mir liegen, bis unsere Orgasmen abgeklungen sind. Dann richten wir uns auf, sehen nackte Leiber auf dem Boden sich hin und her bewegen. Michelle nimmt einen Vip-Höschen in die Hand, streift es über die Beine von Mike, führt den Vip in seinen After ein. Er schreit laut auf, genießt die Vibration. Conny und Svenja kommen kurz nach uns, dann Yvonne und Britta. Unser Trio ist noch eifrig bei der Sache. Nicole und Ilona haben sich den Vip mit den doppelten Schwänzen geholt, bei sich eingeführt. Beide schreien ihre Lust, ihre Orgasmen, heraus. Nun ist auch Mike soweit. Seine Ladung ist so gewaltig, das sie an den Po-Backen von Kiri herunter läuft. Laut stöhnend zieht er Longhi aus ihr heraus. Kiri kommt mit aller Macht in Torben, und Torben spritzt seinen Samen auf den Boden. Beide bleiben noch ein wenig so liegen, genießen ihre Orgasmen. Michelle nimmt nun wieder ihren Platz ein, will die Flasche drehen. Wir schütteln alle mit dem Kopf. „Komm, mein Schatz, wir gehen erst mal duschen“, sage ich zu ihr. Die anderen folgen uns. Wir gehen alle in den Keller. Michelle lässt Wasser in den Whirlpool. Die anderen gehen unter die Dusche. Michelle und ich folgen ihnen. Nachdem wir uns alle gegenseitig eingeseift und abgespült haben, gehen wir in den Pool, mit dem wohlig warmen Wasser. Nun wird es doch ein wenig eng hier drinnen. Eigentlich sollte der Pool ja für zwölf Personen Platz bieten, wir aber waren “nur“ zu elft, und schon ist kein Platz mehr. Jeder hatte sein Getränk mitgenommen. Michelle und ich sahen uns glücklich an. „Das war mein bisher schönster Geburtstag“, sagte sie zu mir, und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. „Und der ist noch nicht zu ende“, entgegnete ich. Dann zündete ich uns eine Zigarette an. „Was ist denn noch hinter dieser Tür?“, fragte Conny uns. Wir sahen sie an. Die anderen nickten. Ich nehme Conny an die Hand, führe sie in unser Spielzimmer, schließe die Tür hinter uns. In dem dunklen Raum kann sie zunächst nichts sehen. Dann verbinde ich ihr schnell die Augen, führe sie zum Kreuz an der Wand, nehme ein Vip-Höschen aus dem Regal. „Hebe erst das rechte , dann das linke Bein an“, sage ich barsch zu ihr. Dann binde ich sie fest, an Händen und Füssen, schalte den Vip ein. „Wenn du genug hast, drücke auf diesen Knopf“. Ich drücke ihr einen Klingelknopf in die Hand, probiere ihn aus. Es klingelt. Nun gehe ich wieder zurück zu den anderen, setze mich wieder in den Pool. „Wo ist Conny?“, werde ich von Yvonne gefragt. „Die ist beschäftigt“, antworte ich ihr. Alle anderen lachten. Wir genossen noch ein wenig das warme, sprudelnde Wasser, als es nach zwanzig Minuten klingelt. Mike und Kiri stehen auf, gehen in das Zimmer nach nebenan. Ich folge den beiden. Mike nimmt Conny die Augenbinde ab, und Kiri streift ihr das Vip-Höschen herunter. Mike fragt sie noch mal, ob sie genug hatte. Sie antwortete nicht. Nun stellte er sich vor sie hin, so das Longhi zwischen ihren Beinen stand. Er ging ein wenig in die Knie, führte Longhi in sie ein. Sie stöhnte, wimmerte, schrie ihre Lust heraus. Noch immer gefesselt, konnte sie keinen Widerstand leisten. Nun bewegte er ihn in ihr wild hin und her. Nach kurzer Zeit schrie sie ihre Lust heraus. Mike spritzte eine Ladung in sie hinein, zog Longhi wieder heraus. Sperma tropfte aus ihrer Scheide auf den Boden. Kiri löste nun ihre Fesseln, fiel ihr in die Arme. Kiri trug sie zum Pool. Yvonne erschrak: „Was ist mit ihr?“, wollte sie wissen. „Sie ist nur glücklich und erschöpft“, antwortete ich. Sie genoss das wärmende Wasser, schmiegte sich an Yvonne. „Was haltet ihr davon, wenn wir nach draußen fahren?“, fragte ich in die Runde. Alle nickten, bis auf Yvonne und Conny. Die beiden sahen mich fragend an. „Also los, Sachen packen“, befehle ich. Yvonne und Conny wollen sich anziehen, aber wir anderen schütteln nur mit dem Kopf. Diesmal lassen wir alle unsere Sachen zu Hause. 2. Teil Endlich im Wochenendhaus angekommen. Die Frauen sind in der überzahl, also packen sie auch den Wagen aus. Aber selbstverständlich fassen wir auch mit an. Wir nehmen unser Angelzeug und gehen auf dem Steg fischen. Es ist jetzt kurz nach Mitternacht, und immer noch herrlich warm. Ich lege mein Angelzeug weg und springe ins Wasser. Mike, Torben und Kiri folgen meinem Beispiel Die Frauen sind drin und bereiten noch ein kleines Nachtmahl vor. Michelle hat inzwischen Conny und Yvonne durch das Haus geführt. Sie waren sprachlos, als sie alles gesehen haben. Michelle, Conny, Yvonne, Britta, Svenja, Ilona und Nicole sind nun ebenfalls im Wasser. Wir planschen alle wie kleine Kinder. Nach einiger Zeit verlassen Michelle und ich das Wasser, gehen hinein. Wieder folgen uns die anderen. Wir schnappen uns was zu essen, setzen uns vor den Fernseher. Michelle hat einen Zeichentrickfilm eingelegt. „Mullemaus, du willst doch nun nicht wirklich “Schneewittchen“ gucken, oder?“, frage ich sie. „Lies mal richtig“, antwortet sie. „Schneeflittchen?“. Ich sehe Michelle an. Die anderen haben sich zu uns auf den Boden gesetzt. Wir kommen kaum zum essen. Immer wieder müssen wir lachen, über die sieben Zwerge mit ihren kleinen Schwänzen, und was sie mit Schneeflittchen machen. Und der kleinste kommt überhaupt nicht zum Zug. Als der Film zu ende ist, gehen wir alle ins Bett. Doch kaum eine Stunde später, werden wir durch lautes gestöhne und gekeuche geweckt. Wir gehen ins Schlafzimmer nach nebenan. Dort liegen die anderen kreuz und quer, über- und untereinander. Wir sehen nur ein Knäuel aus Menschenfleisch. Jeder fummelt und wichst beim anderen. Ich sehe Michelle an und schüttle mit dem Kopf. Wir gehen wieder in unser Zimmer, und legen uns schlafen. Am nächsten Morgen werden wir von Kaffee- und Brötchenduft geweckt. Wir gehen ins Esszimmer. Die anderen sitzen mehr oder weniger frisch am Tisch. „Was haltet ihr von einem kleinen Lauf durch den Wald, nur zehn Kilometer?“, frage ich schadenfroh in die Runde. Alle sehen mich an, schütteln nur mit dem Kopf. Mike ist schon wieder eingeschlafen. Sein kopf liegt in der Marmelade. Britta hat ihren Ellenbogen in der Butter, und Britta in der Margarine. „Ich glaube, die hatten eine harte Nacht“, sage ich zu Michelle. Sie lacht mich an. „Wie wär’s, wenn wir heute einfach nur faulenzen, einfach nichts tun. Alle, die noch wach waren, nickten. Wir legen uns nach draußen und genießen die warmen Sonnenstrahlen. Gegen Abend fahren wir wieder in unser Haus in die Stadt. Anschließend verabschieden wir uns von einander. „Ein schöner, ein sehr schöner Geburtstag war das“, sagte Michelle zu mir, als alle gegangen waren. Ich nahm sie in die Hand und führte in unser Schlafzimmer. Onsche


22. September 2006 um 15:15
Eine supergeile Story – zum nachmachen – weiter so.