Campingfreuden (Outdorrsex)

Outdoorsex auf dem Campingplatz ! (Autor: Onsche)

Michelle und ich mieteten uns einen Camper. So einen Wohnwagen, den man mit auf Campingplätze mitnimmt. Einige Tage zuvor hatten wir uns im Internet einen kleinen FKK-Campingplatz in der Schweiz ausgesucht. Es sollte mal was neues sein. Nun waren wir schon drei Tage unterwegs. Mistding. Überall darf man nur achtzig mit dem Camper fahren. Als wir auf dem Platz ankamen, wurden wir in fließendem Deutsch empfangen. In der Anmeldung saß eine junge, halbnackte Frau. Sie hatte nur sehr knappe Hotpants an. „Guten Morgen. Herzlich willkommen auf unserem FKK-Campingplatz. Wie lang ist denn ihr Wohnwagen?“. Ich reichte ihr die Papiere des Campers. „Oh, so große Camper haben wir hier selten. Es wird nicht einfach sein, ihren vierzehn Meter langen Camper unter zu bringen“. Sie überlegte eine Weile. „Ich stelle sie nach hinten an den See. Wenn sie möchten, kann unser Platzwart ihren Camper dort aufstellen“. Wir waren erstaunt über so viel Freundlichkeit. „Ja, bitte. Ich habe noch nicht soviel Erfahrung mit dem Ding“, antwortete ich ihr. Sie telefonierte kurz mit dem Platzwart. Er kam zu uns, und ich gab ihm die Schlüssel. Anschließend schlenderten wir ein wenig auf dem Platz herum. Die anderen Urlauber sahen uns ärgerlich an. Dann fiel Michelle auf, das wir noch angezogen waren. Wir stellten uns neben einen Wohnwagen, und zogen uns aus. Willy richtete sich sofort auf. Mir war es zu Anfang etwas peinlich, aber nun wurden wir freundlicher von den anderen begrüßt. Der Platzwart hatte unseren Camper richtig schön aufgestellt. Ich drückte ihm einen Hunderter in die Hand, worauf er sich überschwänglich bedankte. „Wenn sie etwas benötigen, rufen sie einfach nach mir“. Dann zog er von dannen. Ich öffnete den Camper, nahm eine Fernbedienung heraus. Andere Camper kamen zu uns, boten uns ihre Hilfe beim Aufbau des Vorzeltes an. Ich lehnte freundlich ab. Nachdem ich einige Knöpfe gedrückt hatte, schwenkten aus dem Camper die Seitenteile für das Vorzelt heraus. Anschließend rollte sich das Dach auf die Seitenteile aus. Michelle und ich waren inzwischen von allen Seiten von anderen Campern umzingelt. Alle sahen mir dabei zu, wie ich das Vorzelt aufstellte. Viele standen mit weit aufgerissenen Mündern da. Nun mussten wir nur noch die Vorderfront befestigen und das Zelt verankern. Nachdem das Vorzelt aufgestellt war, nahmen wir unsere Decken heraus, und legten uns in das warme Gras. Ich war kurz eingeschlafen, als Michelle mich weckte. „Lass uns in den Wohnwagen gehen“, schlug sie vor. „Willy steht schon wieder. Wovon träumst du denn bloß immer“. Ich sah an mir herunter. Tatsächlich, Willy stand schon wieder. Dann stand ich auf, reichte Michelle meine Hand. „Komm, wir gehen ins Wasser“, sagte ich zu ihr. Michelle nahm meine Hand. Ich zog sie zu mir herauf, gab ihr einen langen Kuss. Das Wasser war herrlich warm. Wir suchten uns eine geschützte Stelle unter herabhängenden Bäumen. Mit einer Hand hielt ich mich an einem Ast fest, mit der anderen nahm ich Michelle in den Arm. Sie schwang ihre Arme um meinen Hals und ihre Beine um meine Taille, so das Willy sofort in sie eindrang. Dabei stöhnte sie leise auf. Nun bewegte sie ihr Becken langsam vor und zurück. Nach zwei Minuten war Willy schon soweit. Ich spritzte eine volle Ladung in Gabi hinein. „Was ist los mit dir“, wollte Michelle wissen. „Keine Ahnung, muss wohl an der Umgebung liegen“, antwortete ich. Wir schwammen zurück zum Ufer. Einige Fkkler grinsten uns frech an. Hatten sie etwas mitbekommen? Oder uns sogar beobachtet? Wir schlenderten über den Campingplatz. „Das gibt es doch gar nicht“, rief ich auf einmal los. Michelle sah mich erstaunt an. Ich zeigte mit einem Finger in Richtung Eingang. Michelle sah dort hin, und bekam ihren Mund nicht mehr zu. Nicole, Svenja und Torben. Freudig begrüßten wir die drei. „Wo kommt ihr denn her. Wie seid ihr denn auf diesen Campingplatz gekommen?“, wollte ich von den dreien wissen. Wir haben uns ein Zelt geschnappt, und sind einfach losgefahren“, sagte er. „Neben uns ist noch ein Platz frei“ sagte ich dann. „Wir haben schon einen anderen Platz zu gewiesen bekommen. Wir gingen zu dem Platz, bauten das Zelt auf. Die drei wollten über den Platz gehen, aber Michelle zeigte nur auf Willy, und sie verstanden sofort. Rasch zogen sie sich aus. Henry richtete sich auf, wollte wohl die Welt sehen. Torben bekam einen roten Kopf. „Ist mir heute auch schon passiert“, sagte ich zu ihm. Nackt, wie wir waren, schlenderten wir über den Platz und unterhielten uns. Wir luden die drei zum grillen ein. Nach dem Essen verabschiedeten sie sich von uns. „Ihr dürft gerne noch bleiben“, sagte Michelle zu den dreien. „Das ist euer Urlaub, und unser. Wir wollen jetzt schlafen gehen, denn morgen früh reisen wir zeitig ab. Michelle und ich gingen ebenfalls in den Wagen. Ich betrachtete sie eingehend. Dann stellte ich mich hinter sie, streichelte Mona und Lisa. Ein leichter Schauer durchlief ihren Körper. Ihre Hand wanderte zu Willy, aber ich beugte mich nach hinten, so das sie ihn nicht zu fassen bekam. Nun wanderte meine Hand zu Gabi herunter. Wieder erschauderte sie. Ich nahm sie in die Arme, trug sie auf das Bett. Mein Kopf verschwand zwischen ihren Schenkeln. Ich lutschte und saugte an Gabi. Sie stöhnte auf, als meine Zunge ihren Kitzler berührte. Dann nahm ich zwei Finger, führte sie vorsichtig in sie ein. Michelle bäumte sich auf. Mein Takt erhöhte sich ein wenig. Sie wimmerte, stöhnte, schrie ihren Orgasmus aus sich heraus. Erschöpft sank sie in sich zusammen. Ich legte mich auf sie, drang ohne Probleme ich sie ein. Wieder stöhnte sie laut auf. Nun stieß ich Willy immer wieder in sie hinein. Sie umklammerte meinen Po mit ihren Beinen. Nach einigen Minuten war ich auch schon wieder soweit, schoss meine Ladung in sie hinein. Erschöpft, aber überglücklich, schliefen wir ein. Morgens um drei Uhr wurden wir durch ein Gewitter geweckt. Dann klopfte es an unserer Tür. Unsere drei Freunde. „Unser Zelt ist weggeflogen. Können wir heute nacht hier schlafen?“, fragte Torben. Ich nickte. Dann legten sie sich in unser Bett. Links Michelle, dann ich, Torben, Svenja und Nicole. Da es noch immer sehr warm war, benötigte keiner von uns eine Decke. Ich drehte mich zu Michelle, legte meinen Arm um sie. Dann hatte ich einen seltsamen Traum. Torben rieb sein steifes Glied an mir. Henry stieß immer wieder gegen Willy. Ich drehte mich vorsichtig um. Willy stand nun auch wieder. Dann hörte ich noch leise ein streicheln und stöhnen. Svenja und Nicole vergnügten sich. Torben stellte sich schlafend. Ich nahm Henry in die Hand. Er schlug die Augen auf. Ich sah ihn an, ließ Henry los, rückte noch näher an ihn heran. Nun berührten sich unsere beiden Schwänze. Torben rückte nach unten, umschloss Willy mit seinen Lippen. Dann drehte er sich so um, das sich Henry vor meinem Mund befand. Dann wachte ich schweißgebadet auf. Es war ca. fünf Uhr. Alles war ruhig. Erleichtert schlief ich dann wieder ein. Am nächsten Morgen verabschiedeten sie sich, sammelten ihre Sachen zusammen, und fuhren davon. Michelle und ich hatten noch viele schöne Tage hier, haben viele neue Bekanntschaften geschlossen. Nach sechs Wochen fuhren wir wieder nach hause. Onsche

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