Gruppensex zum Feierabend !

Gruppensexspiele – der Feierabendfick ! (Autor: Onsche)

Michelle und ich schlendern ein wenig durch die Stadt, machen einen Schaufensterbummel. Vor einem Laden mit unheimlich vielen Stofftieren bleiben wir stehen. Die Auslage ist so voll gestopft, das man nicht ins innere sehen kann. Neugierig geworden, gehen wir hinein. Drinnen, massig Ware an Stofftieren. Große, Kleine, Dicke, Dünne, Riesige Teddy´s, usw. Freundlich werden wir von einer Verkäuferin angesprochen. Wir sagen ihr, das wir uns zuerst einmal nur umsehen möchten. Ein kleiner Gang führt in das Lager. Michelle geht hinein, kommt mit einem roten Kopf wieder. „Komm mal mit!“, sagt sie zu mir, und zieht mich an meinem Ärmel hinter sich her. Mir verschlägt es die Sprache. Im Lager steht ein riesiger Berg aus Plüschtieren. Selbst der ganze Boden ist mit Teddy´s und Puppen übersät. Auf dem Berg räkelt sich eine Blondine, ca. einen Meter fünfundachtzig groß, gertenschlanke Beine, kleine knackige Brüste. Ihre Hand streichelt über ihre Vulva. Sie sieht uns an, beendet aber nicht ihr Spiel, bittet uns herein. „Bitte, setzt euch. Ich bin gleich soweit, das ich euch bedienen kann“. „Wie sie das wohl meint“, flüstere ich Michelle ins Ohr. Michelle grinst mich frech an. Aus einer Nische hören wir leises gestöhne. Ich sehe Michelle an. Das kommt uns doch bekannt vor?. Wir gehen zu der Nische, aus der die Geräusche kommen, sehen hinein. “?????“ Nicole, Britta und Mike. Als sie uns sehen, beenden sie sofort ihre Aktivitäten. „Hallo“, höre ich die Stimme hinter mir. „Wollt ihr etwas kaufen, oder lieber mitmachen?“, fragt uns die Blondine. Michelle und ich sind noch immer per plex. „Setzt euch doch zu uns“, sagte Mike zu uns, deutete mit der Hand auf den Boden. Michelle und ich setzen uns. Die Blondine setzt sich neben uns, noch immer ihre Hand zwischen ihren Beinen. „Seit wann seid ihr denn hier?“, will ich von Mike wissen. „Wir haben diesen Laden heute Nachmittag entdeckt. Eigentlich wollten wir ein paar Plüschtiere für Nicole kaufen. Als wir im Laden standen, kam sie nackt herein, holte sich ein paar Tiere, und ging wieder ins Lager“. Er deutete auf die Blondine. „Ich bin ihr dann gefolgt. Sie lag inzwischen auf dem Berg, hatte einige Tiere im Arm, und ihre Hand zwischen ihren Schenkeln. Nicole und Britta folgten mir. Als sie das sahen, riss Nicole sich die Kleidung vom Leib, und schmiss sich mit voller Wucht auf den Berg. Dann stieg sie hoch zu ihr, vergrub ihr Gesicht in ihren Schoß, und leckte sie zwischen ihren Beinen. Britta hatte das so scharf gemacht, das sie mir sofort zwischen meine Beine griff, Longhi heraus holte, sich hinkniete, und tief in ihren Rachen steckte“. Michelle hatte inzwischen ihre Hand in meiner Hose verschwinden lassen, massierte Willy zärtlich. Ich griff der Blondine an die Brust. „Ich bin Pierre, das ist Michelle, und wir sind sehr gute Freunde von den dreien“. „Mein Name ist Yvonne. Ich hatte mir schon so etwas gedacht. Denn die drei waren nicht überrascht, als sie euch sahen“. „Was ist das alles hier?“, wollte ich von ihr wissen. „Unser privates Spielzimmer. Meine Freundin und ich lieben Plüschspielzeug, und alles, was damit zu tun hat. Ich hatte eure Freunde nicht bemerkt, als ich in den Laden ging. Meine Freundin und ich führen seit gestern diesen Laden. Ihr habt sie sicherlich kennen gelernt. Da wir nun hierher gezogen sind, mussten wir einiges verkaufen. Also eröffneten wir diesen Laden“. Michelle und ich zogen uns ebenfalls aus. Michelle massierte noch immer Willy. Plötzlich kam ihre Freundin herein. „Es ist jetzt nach sechs. Ich schließe den Laden ab“. Ich sah auf die Uhr. Tatsächlich. Schon Feierabend. Sie ging in den Laden zurück. Nach ca. fünf Minuten kam sie zurück. Splitterfasernackt. Sie hatte unwesentlich größere Brüste als Yvonne. Sie setzte sich zu uns. „Mein Name ist Conny“, sagte sie zu uns, und griff an die Scheide ihrer Freundin. „Wir sind beide lesbisch. Mit Männern haben wir nichts im Sinn“. Britta, Nicole und Michelle setzten sich neben die beiden, streichelten Yvonne und Conny am ganzen Körper. Mike und ich sahen interessiert zu. „Jetzt haben uns unsere Frauen doch auf´s Abstellgleis gestellt, beide mit einer schönen Latte“, sagte ich zu Mike. Er nickte. „Mmmhhh, Jaaaaaa. Weiter so“, sagte Yvonne. Conny lag jetzt breitbeinig, mit geschlossenen Augen auf dem Fußboden. Ich deutete unseren Frauen, sie sollten den beiden die Augen verbinden. Mike sah mich an. Diesmal nickte ich. Langsam verstand Mike. Er beugte sich vor, steckte Longhi vorsichtig in die Scheide von Conny. Sie stieß kleine spitze Schreie aus. „Vorsichtig, sie darf nicht merken, dass das Longhi ist“, flüsterte ich ihm ins Ohr. Wieder nickte er. Nun ist Yvonne dran. Sie kniet, hält ihren Hintern in die Luft. Mike kniet sich hinter sie, dringt sachte in sie ein. Sie stöhnt laut auf, als Longhi in ihr drin ist. Conny wird inzwischen von Willy verwöhnt. Britta und Michelle passen auf Conny auf, Nicole auf Yvonne, damit sie nicht sehen, was wir mit ihnen machen. Beide kommen im gleichen Moment zu einem wahnsinnigen Orgasmus. Alle sind zufrieden, bloß Willy und Longhi nicht. Wir setzen uns alle auf die Plüschtiere, so, das wir einen Kreis bilden. „Hat euch das gefallen? Ja?“. „Wo habt ihr denn so schnell die Vip´s her?, wollte Conny wissen. „Das waren keine Vip´s“, sagte ich zu den beiden. „Das waren Longhi und Willy. Ihr könnt also nichts mit Männern anfangen, was?“. Die beiden sahen uns erstaunt an. Wir nickten. Das war mal ein schöner Feierabend. Wir verabschiedeten uns von den beiden. Onsche

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