Voyeur und Spanner im Restaurant !

Sexspiele im Restaurant ! (Autor: Mikel)

Die Restaurantwahl hattest du vorgenommen und auch diesmal war ich sehr froh darüber. Nicht, dass ich keine Entscheidung darüber treffen könnte, wo wir dinieren möchten, doch mag ich deine selbständige Art zu sagen, was du willst. Dein Selbstbewusstsein setzt sich in jeder Beziehung deines Lebens positiv durch. Dadurch, dass du sagst, was du willst, bekommst du es auch zumeist. Insbesondere dein erotisches Leben ist durch deine klaren Definitionen abwechslungsreich und von kleinen Zärtlichkeiten bis zügelloser Leidenschaft und Extase erfüllt. Natürlich war ich 10 Minuten früher vor Ort, als Gentleman lässt man die Dame nicht warten, auch nicht in emanzipierten Zeiten. Das ist keine Frage des Alters, sondern der Kultur und inneren Einstellung. Das Restaurant hat offensichtlich gehobene Klasse, der Boden ist mit dunklem Parkett ausgelegt, die großen runden Tische sind mit bodenlangen weißen Tischtüchern bedeckt, Kerzen, helles, feines Porzellan und die übliche Unzahl an Gläsern und Bestecken dominieren den ersten Eindruck. Die Wände sind in hellen Erdtönen gestrichen und gedämpftes Licht wird aus vielen kleinen indirekten Lichtquellen über die Decke abgestrahlt. Zwischen den Tischen sind Pflanzenteiler aufgestellt und wirken als optische Trennungen. So entstehen praktisch Separées, die jedoch den Gesamteindruck des großen Raums nicht zerstören. Der Kellner begleitet mich durch das gut besuchte Lokal zum Tisch. Der Einzige, direkt an uns angrenzende Tisch, ist von einem jungen Paar besetzt, dass mich kurz mustert und sich dann wieder in ihr Gespräch vertieft. Ich nicke ihnen in einer Begrüßungsform zu, setzte mich mit dem Rücken zu ihnen und bestelle eine Flasche Weißburgunder sowie eine Karaffe Wasser. Gerade als der Wein zu Tisch gebracht wird, betrittst du den Raum. Genau genommen betrittst du keine Räume, du erscheinst. Du verströmst positives Leuchten, Wärme und erotische Energien, spürbar für alle Anwesenden. Du trägst ein schwarzes, kurzes Kleid mit weitem Rock. Mit leicht wiegendem Schritt folgst Du dem Kellner lächelnd und nimmst mich zur Begrüßung zärtlich in die Arme. Du hauchst mir einen Kuss auf die Lippen und wir nehmen Platz. Nach dem Prozedere der Bestellung rutscht du mit deinem Sessel näher an mich lehnst du deinen Kopf an meine Schulter, entspannst langsam und beruhigst deine vom beruflichen Tagesgeschehen aufgeriebenen Nerven. Erst als das Essen kommt und die ersten Bissen genossen hast, rutscht du wieder mit dem Sessel sehr nahe an den Tisch und so, dass du mir fast gegenüber sitzt, wirst gesprächiger, erzählst mir von deinem Tag und den laufenden Projekten, die dich beschäftigen. Immer fröhlicher reagierst du auf meine Bemerkungen und mit einem Mal spüre ich deinen Fuß an meinem Bein. Du weißt, wie stark ich darauf reagiere, grinst frech und streichst mit deinen nackten Zehen unter mein Hosenbein und wirfst mir dabei Blicke zu, die mich aufreiben. Du spielst mit der Zunge um deine Lippen und deine Gesten werden immer sinnlicher und erotisierender. Meine Hose wird rasch enger, der Kellner räumt unsere Teller ab, schenkt uns Wein nach und bringt eine neue Flasche, Du stoppst Deine Bewegungen nicht. Zielstrebig wandert Dein Fuß außen die Hose hinauf und drückst bestimmt und kräftig auf die dicke Beule meiner Hose. Ich verziehe keine Miene, nehme mein Weinglas, beuge mich vor und als du mir nahe bist, um anzustoßen, sage ich leise aber bestimmt zu Dir: „Berühre Dich“. Diese Aufforderung löst wohlige Schauer aus, die Dir den Rücken hinab laufen. Du siehst dich dezent um, das Paar neben uns ist weiterhin ins Gespräch vertieft. Langsam gleitet deine Hand unter das Tischtuch, du ziehst den Rock etwas hoch und schiebst dein Becken mehr unter den Tisch. Als deine Finger dein Höschen berühren, siehst du mir in die Augen. Pure Lust siehst du darin, animalischer Antrieb. Langsam lässt du deine Fingerkuppen die äußeren Schamlippen entlang gleiten, nass und heiß fühlt sich dein Schoß bereits an. Du schiebst den dünnen Stoff zur Seite und streichst mit dem Finger durch die Nässe. Ich spüre in leichtes Zittern in deinem Bein und du ziehst Deinen Fuß zurück. Mit beiden Armen am Tisch abgestützt, sehe ich Dir zu, wie deine Augen glänzender werden, deine Brust sich sichtbar rascher hebt und senkt. Auch du lässt deine Augen nicht von mir, bewegst einen Finger rasch an deinem nassen Eingang. Dann steckst du ihn kurz hinein, blickst dich um und legst deine Hand auf den Tisch. Sofort rieche ich Dich, ein Geruch, der betört und mich unkontrolliert verrückte Sachen machen lässt. Nach wenigen Augenblicken verstehe ich und nehme deinen nassen Finger in den Mund, sauge fest daran. Du lächelst, lässt es genussvoll geschehen. Ich schmecke und rieche deine Lust, blicke mich kurz um und ehe Du noch Nein sagen kannst, verschwinde ich rasch unter dem Tisch. Verstört siehst du um dich herum, doch nur dieses Paar am Nebentisch oder ein zufällig vorbei eilender Kellner hätten etwas mitbekommen können. Doch nichts passiert, alles bleibt ruhig und unauffällig. Du schiebst dein Becken noch ein wenig mehr unter den Tisch und wartest ab. Unter dem Tisch ist es aufgrund der bodenlangen Decke stickig und dunkel, dennoch ist genug Restlicht, dass ich deine weit gespreizten Beine vor mir sehen kann. Vorsichtig rutsche ich die kurze Distanz auf den Knien zu Dir, versuche dich nirgends zu berühren. An deinen leichten Beckenbewegungen erkenne ich, dass du mich bereits suchst, gierig meinen Mund erwartest. Kurz vor deinem Schoß halte ich den Atem an, um deine Spannung zu steigern, doch du fühlst mein heißes Gesicht, hast deine Hände auf den Tisch gelegt und versucht entspannt auszusehen. Als dich meine Zunge genau zwischen den Schamlippen in leichter Auf- und Abbewegungen berührt, fährt es Dir durch den ganzen Körper, am liebsten hättest du aufgeschrieen, statt dessen atmest Du tief ein und musst einfach deine Augen schließen. Ich lecke Dich in gleichmäßigen Bewegungen die gesamte Spalte entlang, züngle rasch und forsch an deinem Eingang um wieder die Gleichmäßigkeit der Bewegung fortzusetzen. Es fühlst sich so wunderschön für Dich an, besonders, wenn ich mit der Zunge deine Perle geschickt umkreise, sie deutlich reize und dennoch kaum berühre, intensivieren sich die Stromstöße deiner Leidenschaft. Als Du die Augen wieder öffnest, wirkt für Dich alles wie ein Schleier, die Gefühle in deinem Schoß sind so intensiv, dass alles im Nebel der Lust verschwimmt. Dennoch nimmst Du wahr, dass das Paar am Nebentisch lächelnd zu Dir blickt. Das Bewusstsein, enttarnt zu sein, lässt Dich kurz von der Welle fallen, doch als die beiden wieder weg sehen und Du erkennst, dass sie immer nur kurze, positive Blicke in deine Richtung werfen, kannst du dich wieder auf meine Bewegungen konzentrieren, schließt neuerlich deine Augen und umklammerst deine Serviette. Auch ich habe deine kurze Unruhe gespürt, die plötzliche Anspannung, doch habe ich nicht aufgehört, dich gleichmäßig zu verwöhnen, hatte damit gerechnet, dass es unter Umständen zu einer kleinen Störung kommen könnte. Als du dich wieder entspanntest, habe ich daher meine Zunge gezielter um deinen Kitzler schnellen lassen. Jetzt fühle und schmecke ich Deine zunehmende Feuchtigkeit, deine Beine zittern leicht, ich weiß, es wird bald soweit sein. In langen gleichmäßigen aber raschen Bewegungen führe ich Dich nun an den Gipfel der Lust. Der Moment, an dem Du fühlst, dass Du explodierst, war so plötzlich gekommen, dass er Dich überraschte. Mit einem Mal atmest Du tief aus, Du siehst das Paar am Nebentisch, wie es Dich offensichtlich erregt ansieht und dann wirst du von der Wucht des anhaltenden Orgasmus überrollt. Du ballst Deine Hände zu Fäusten, heiße Wellen durchströmen deinen Schoß und deinen Bauch, kleine Feuerbälle explodieren in Deinem Kopf. Dein Orgasmus ist kurz aber enorm intensiv. Ich lecke nur noch sanft und leicht Deine nassen Schamlippen, genieße den intensiven Geschmack, den mir Dein Orgasmus bescherte und warte auf ein Zeichen von Dir, um wieder unbemerkt unter dem Tisch hervor zu kommen. Nach kurzer Zeit deutest Du mir mit dem Fuß und ich tauche schnell unter dem Tischtuch durch und nehme auf meinem Sessel Platz. Du blickst in mein verschwitztes Gesicht, ich bin froh über die Kühle des Raumes, blicke mich kurz um. Unsere Tischnachbarn prosten mir freundlich zu und ich werfe einen fragenden Blick in Deine Richtung. „Ja“, sagst Du, „wahrscheinlich haben sie alles mitbekommen, doch ich wollte einfach nicht, dass Du aufhörst“. Ich erröte umgehend, grinse verschmitzt und wir heben die Gläser, um noch auf einen langen und netten gemeinsamen Abend anzustoßen. Ein Kellner kommt zu unserem Tisch und bietet uns einen Nachtisch an. „Danke ich hatte schon“, entkommt es Dir spontan und dann lächelst Du über den verwirrten Blick des Kellners, ersuchst ihn endlich doch um eine Karte, um auszuwählen. Du siehst die Karte durch und meinst so beiläufig: „Am liebsten hätte ich was mit Sahne“. Dann blickst Du mich an, wie nur Du mich anblicken kannst, beißt dabei neckisch auf deine Unterlippe und ich weiß, dass wir den Nachtisch wohl bei Dir zu Hause nehmen werden.

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1 Kommentar zu “Voyeur und Spanner im Restaurant !”

  1. Melanie schreibt:

    hmm, eine wirklich heiße Geschichte und dzu noch gut geschrieben. Da bekomme ich gleich Appetit auf ein nettes Dinner..;-)

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