Oralsex im Wald
Outdoorsex im Freien ! (Autor: Hmhju)
Sofie und Robert waren seit nunmehr fast einem Jahr ein Paar. Als Robert Sofie zum ersten Mal sah, konnte er sich noch nicht denken lassen, welch wunderschöne und wilde Stunden sie miteinander verbringen würden. Sofie wirkte sehr schüchtern und zurückhaltend, nur nicht ein Wort zu viel sagen und nicht aufdringlich wirken. Die beiden trafen sich ein paar Mal, jedoch von Roberts Seite nur freundschaftlich. Nach einiger Zeit bemerkte Robert jedoch, dass Sofie etwas an sich hatte, was ihn anzog. Sofie war anscheinend doch nicht so brav, wie sie schien und das machte Robert ungemein an… Von Sofies Art gibt es viele Mädchen und junge Frauen: nach außen superlieb, brav, intelligent und anständig, aber die andere Seite, die nur sehr, sehr bestimmte Personen erfuhren, war genau anders rum; brav war Sofie im Bett gar nicht mehr, eher unanständig, laut, leidenschaftlich und zu allem bereit. Nach einer langen und fast schlaflosen Nacht wachten beide an einem herrlichen Sonntagmorgen auf. Sofie lag noch lange in Roberts Armen und nach dem Aufstehen und Frühstücken entführte sie Robert in den Wald. „Was hast du denn genommen, dass du mit mir SPAZIEREN gehst?! Sonst warst du doch immer der Naturmuffel!“ Sie lächelte und freute sich über Roberts Wandlung. Er erwiderte jedoch nichts auf ihre Aussage und schlenderte mit ihrer Hand in seiner weiter immer tiefer in den Wald. Nach einer guten Strecke durch dichtes Gestrüpp setzten sie sich auf einige Baumstämme, die gefällt auf dem Boden lagen. Robert benimmt sich heute komisch, dachte Sofie, und sie musste auch gar nicht lange auf die Erklärung warten. Robert nahm sie in den Arm und griff vorsichtig nach ihren Brüsten. Sofie sah ihn an. Er ließ sich durch ihren Blick aber nicht beirren, glitt weiter über ihren Körper an ihre Beine, zu ihrem Schritt. Sofie sah an ihm hinunter und bemerkte, dass ihn die Atmosphäre hier anmachte. „Aber doch nicht hier…!“, sagte sie vorsichtig. Sie wollte ernst klingen, aber die Erregung in ihrer Stimme war nicht zu verbergen. Robert grinste nur, öffnete ihre Hose und ließ sie von ihren Beinen gleiten. Er legte sie auf den Baumstamm, damit Sofie keine Wunden auf der Haut bekam und ließ seine Hand über Sofies dunkelroten Slip gleiten. Er massierte sie gekonnt, sah in ihre Augen und Sofie konnte ihre Lust einfach nicht mehr verbergen. Sie machte die Beine etwas breiter, Robert zögerte nicht lange und streifte ihr das dunkelrote Stück Stoff auch noch vom Körper. Er kniete sich vor sie, aber Sofie klang doch noch besorgt: „Wenn uns jemand sieht…!“ Aber mit dem ersten Zungenschlag auf ihrer empfindlichsten Stelle waren alle Sorgen vergessen. Sie ließ sich gehen und genoss die Umgebung, Roberts Spiel mit der Zunge und ihre Erregung. Er nahm noch zwei Finger hinzu, tauchte in sie ein und wusste, was er zu tun hat. Aus Sofies Mund drang immer heißeres und lauteres Stöhnen. Sie fuhr Robert durch seine dunklen Locken und eine Strähne ihres blonden Engelshaares fiel ihr ins Gesicht. Robert wurde wilder und heftiger, Sofie wand sich unter ihm und kündigte ihm mit schnellem, kurzem atmen ihren Höhepunkt an. Unter unkontrollierbaren Bewegungen kam sie, Robert spürte ihre Muskeln im Inneren und lächelte sie unschuldig von unten an. „Du bist wahnsinnig!“, keuchte Sofie hervor. Robert verlor keine großen Worte, öffnete im knien seine Hose, ließ sie nur so weit wie nötig herunter und offenbarte Sofie sein erregtes Heiligtum. Sofie zog ihn an sich heran, küsste ihn innig und drückte ihr Becken gegen seins. Unproblematisch drang er in sie ein. Robert stieß sofort tief zu; Sofie liebte das und das konnte er auch jetzt wieder hören. Sofie schlang ihre Beine um seinen Körper und bestimmte teilweise seine Bewegungen. Wellen der Lust und Erregung flossen durch Robert und sein atmen wurde auch hörbar lauter. Er sah ihr in die Augen, und Sofie spürte schon sein zucken in ihr, als er langsamer wurde, fast aufhörte. Er wollte seinen Orgasmus hinauszögern und die Pausen die er machte, ließen Sofie immer verrückt werden. Doch nach einer kurzen Zeit fing er wieder an, stieß fest zu und konnte es nicht mehr lange aushalten. Sofie sah ihm in die Augen, sah seinen nahenden Höhepunkt und krallte sich in seinen Rücken. Mit einer festen und starken Bewegung aus seinen Hüften entlud sich Robert, gefolgt von einem Zucken seines Körpers, in Sofie. Er sank vor ihr zusammen, ruhte auf ihrem Bein und Sofie beruhigte sich nur langsam. Als schienen Stunden verstrichen, zog Sofie Robert langsam zu sich hoch und flüsterte ihm ins Ohr: „Das nächste mal dann im Park…?!“

