Masturbieren in der U-Bahn (Outdoorsex)
Outdoorsex, Masturbieren – Livesex mal anders ! (Autor: Mel)
Ich fahre seit Jahren täglich mit der selben U-Bahn um 5.27 Uhr vom U-Rathaus Steglitz bis zum U-Leopoldplatz und weiter Richtung Tegel. Und aus Gewohnheit benutze ich immer den gleichen Waggon und da es der Anfangsbahnhof ist, habe ich auch immer den gleichen Sitzplatz. Sogar die Fahrgäste sind um diese Uhrzeit fast immer die selben. Ja, man merkt sogar, wenn jemand mal nicht anwesend ist, weil derjenige Krank ist oder Urlaub hat.Jeder hat seinen Stammplatz und es kommt selten vor, daß der Platz durch jemand Fremdes besetzt ist.Man kennt sogar die Zugabfertiger vom sehen.Also kurzum; jeden Tag das selbe. Fahrgäste, die nicht zu den Stammfahrgästen gehören, spüren von dieser stillen Gemeinschaft meist nichts. Bis zu diesem Dienstagmorgen vor 4 Wochen. Mir fiel diese Frau schon auf, als sie mit mir gemeinsam an der Nachtbushaltestelle auf den Bus zur U-Bahn wartete. Sie war ca. 20-23 Jahre alt, gleichgroß wie ich, hatte kurze blonde Haare und eine sehr zierliche Figur. Unter ihrem Sweatshirt (es war schließlich Sommer) zeichneten sich zwei kleine, feste Brüste ab. Sie waren Handgroß. Sie trug einen weiten Hosenrock, der süße, feste Po war aber trotzdem recht gut zu erkennen. Sie war genau jener maskuline Typ von Frauen, die ich so mag. Ich bin nicht der Mann, der Frauen einfach so locker anspricht, deshalb war ich für den kurzen Blickkontakt mit ihr auch schon recht dankbar. Noch erfreuter war ich darüber, daß dieser erste Blickkontakt nicht Antisympatie sondern Freundlichkeit vermittelte. Um nicht das Gefühl der Aufdringlichkeit aufkommen zu lassen, lief ich auf den Weg vom Bus zur U-Bahn vor ihr und stellte mich auf meinen Stammplatz, um auf das Einfahren des Zuges zu warten. Sie bestieg den gleichen Wagon wie ich, setzte sich aber nicht hin, sondern stellte sich ca. 2 m von mir entfernt an eine Haltestange, an der sie sich anlehnte. Nach 3 min. Wartezeit fuhr der Zug ab und füllte sich von Bahnhof zu Bahnhof immer mehr. Ich lese in der U-Bahn nie, weil es mir viel mehr Spaß macht, die Leute zu beobachten, natürlich nie direkt, sondern immer schön unauffällig. Tja, für heute hatte ich natürlich jemand bestimmtes zum beobachten. An diesem Tag fiel mir allerdings nur auf, daß sie die ganze Zeit über die rechte Hand in der Rocktasche hatte und daß sie irgendwie abwesend wirkte. Sie stieg wie ich am Leopoldplatz aus und fuhr noch einige Stationen in Richtung Tegel mit. Eigendlich hatte ich mir vorgenommen, am nächsten Tag mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, aber diese Frau ließ mir keine Ruhe.Ich hoffte, daß sie am nächsten Morgen wieder an der Bushaltestelle stand. Auf den Weg zur Haltestelle sah ich sie schon von weiten stehen und mein Herz machte einen Freudensprung. Ich begrüßte sie mit einem Lächeln, was auch erwiedert wurde, es fiel aber kein Wort. Wieder der gleiche Wagon wie ich und wieder stand sie an der selben Haltestange. Diesmal beobachtete ich sie etwas genauer, obwohl es von Station zu Station immer voller im Zug wurde. Heute hatte sie zu ihrem Hosenrock eine kurzärmelige Bluse an, und mir war so, als bewegten sich die Unterarmmuskeln leicht, während sie die Hand in ihrer Rocktasche hat. Ich war mir nicht sicher, aber bevor ich meinen Verdacht nochmals überprüfen konnte, war schon der Umsteigebahnhof erreicht. Diesmal schien sie bemerkt zu haben daß ich sie beobachtete, ich sah es an ihrem Blick während wir ausstiegen, sie sprach mich aber nicht darauf an. Am nächsten Morgen war sie es, die mich mit einem Lächeln begrüßte, und ich war erleichtert, daß sie es mir nicht übel nahm, weil ich sie beobachtet hatte. Ich konnte die paar Busstationen zur U-Bahn kaum abwarten, denn ich wollte unbedingt sehen, ob ich mit meinem Verdacht recht hatte. Merkwürdig, ich ging schon fest davon aus, daß sie wieder zu mir in das Abteil stieg… Mir kam der Zufall zu hilfe. Der Zug, der 10 min. vor unserem abfahren sollte, hatte 6 min. Verspätung.Und weil die Züge so dicht hintereinander fuhren, blieb unser Zug relativ leer. Ich wollte sie ja nicht anglotzen und so versuchte ich sie unbemerkt zu beobachten.Aber sie erwischte mich doch hin und wieder dabei. Bereits zwei Stationen später sah ich es ! Ich konnte zwar durch die Weite des Hosenrockes nicht genau erkennen, wo sich ihre Hand genau befand, aber durch die leichten regelmäßigen Bewegungen ihrer Unterarmmuskulatur (ich saß ja nur 2 m von ihr entfernt) und das leicht zur Seite gestellte linke Bein wurde ich in meinem Verdacht bestätigt: Die Maus masturbiert!Hier und jetzt.In der U-Bahn! Zeitweise schloß sie die Augen und lehnte ihre Wange an die Haltestange. Beim Aussteigen, am Leopoldplatz, sagte ich leise "Tschüß!" und machte, daß ich wegkam. Bis zu unserem Wiedersehen war das Wochenende dazwischen, und ich weiß nicht mehr, wie oft ich masturbiert habe mit diesem Bild im Hinterkopf… Meine größte Sorge war allerdings, daß ich sie verschreckt hatte, und sie einfach einen Bus früher oder später nahm oder garnicht erst kam. Es war eine unbegründete Sorge. Heute begrüßte sie mich sogar "Guten Morgen!" sagte sie leise, "Hallo!" erwiderte ich. Sicherlich hätte ich jetzt ein Gespräch beginnen können, aber ich wollte es nicht und hatte dabei das Gefühl, richtig zu handeln. Ich weiß nicht warum, aber ich gab mir heute gar keine Mühe zu verbergen, daß ich sie beobachtete.Nein, ich sah sie die ganze Fahrt über sogar recht offen an, und sie bemerkte es auch. Und ich bin mir fast sicher, daß sie vor dem U-Bhf. Zoo und Turmstraße einen Orgasmus hatte. Da sie aber dabei kaum Reaktionen zeigt, außer kurzes schließen der Augen, bin ich sicherlich der einzige gewesen, der ihn bemerkt hat. Es ist eine merkwürdige Situation.Wir kannten uns erst seit einer Woche vom sehen, reden kaum miteinander und doch verbindet uns ein unzertrennliches Band. Während der restlichen vier Tage dieser Woche wurde nie mehr geredet als die kurze Begrüßung oder Verabschiedung.Aber das Lächeln blieb. Ich beobachtete sie jeden Morgen und schloß mit mir selbst schon Wetten ab, wo sie ihren Orgasmus bekommt. Ich glaube ich habe noch nie so viel masturbiert wie zu dieser Zeit. Am darauffolgenden Montagmorgen änderte sich die Situation total. Sie begrüßt mich zwar mit dem üblichen "Guten Morgen!", aber steigt heute vor mir in die U-Bahn. Als ich an ihr vorbeigehe, sagt sie leise zu mir "Du kennst mein Geheimnis!" "Du ahnst garnicht, was es mir bedeutet!" "Doch, ich weiß es!". Während der ganzen Fahrt schaut sie mir in die Augen und schließt sie nur, wenn sie kommt.So zeigt sie mir ihren Höhepunkt. Beim Aussteigen streichel ich ihr kurz mit dem Handrücken über die Wange, und wir gehen Wortlos auseinander. Dienstag früh. Sie: "Ich hatte Angst, du kommst heute nicht." "Ich habe davon geträumt." "Ich auch." In der U-Bahn setze ich mich heute nicht auf meinen Stammplatz, sondern bleibe an ihrer Haltestange stehen.Sie stellt sich vor mich, ist leicht verunsichert.Hat ihre Hand nicht in der Hosenrocktasche. Sie schaut mich fragend an, während der Zug losfährt. Der Zug füllt sich rasch,ist voller als sonst.Jedenfalls kommt es mir so vor. Ich nehme ihre Hand,drücke sie leicht in Richtung Rocktasche.Sie versteht und steckt die Hand hinein.Der Zug wird sehr voll.Ich drehe mich um, so daß ich mit den Rücken zu ihr stehe.Wir sind gleichgroß.Mein Gesäß ist in höhe ihrer Hand, die in der Rocktasche steckt. Ich trete etwas zurück, spüre ihren Körper.Ich habe dünne Sommerhosen und ein T-Shirt an.Da die Bahn sehr voll ist,fällt unser Körperkontakt nicht auf.Ich spüre, wie sie sich an mich schmiegt.Ich spüre deutlich ihre sehr festen,kleinen Brüste an meinem Rücken.Ich drücke meinen Po gegen ihre Hand.Sie versteht. Ich merke, wie sie anfängt,die Finger langsam zu bewegen.Sie masturbiert sich.Ich höre ihren Atem.Ihre Finger bewegen sich schneller, das Atmen wird tiefer, schneller aber nicht lauter.Ich spüre, wie sie kommt.Sie kommt sehr leise.Nur am Atmen und an den Bewegungen ihrer Finger an meinem Po spüre ich es. Während der restlichen Fahrt stehen wir ruhig da, genießen die Körperwärme. Beim Aussteigen schaue ich ihr in die Augen: "Danke!" Sie: "Es war so schön! Kommst du morgen wieder?" "Sicher!" Am nächsten Morgen hat sie eine schwarze Collegetasche dabei,die sie in der Hand trägt. Sie wartet vor meiner Haustür auf mich. "Du weißt wo ich wohne?" "Ich habe gestern Nachmittag nach der Arbeit an der U-Bahn auf dich gewartet und bin dir bis hierher gefolgt." "Aber warum hast du dich nicht bemerkbar gemacht?Geklingelt?" "Ich fand es toll von dir,daß du mich nie bedrängt hast, außerdem wußte ich nicht, wie du heißt!" "Michael" "Ich bin Petra, ich möchte dich fragen…" "Nein, ICH möchte dich fragen…darf ich dich kennenlernen, Petra?" "Das wünsch ich mir auch!" In der U-Bahn deutet sie mir, ich solle mich hinter sie stellen.Heute steht sie mit dem Rücken zu mir.Ich gehe einige Schritte zurück, so daß ich mich mit dem Rücken an die Wand lehen kann.Sie schmiegt sofort ihren Rücken an meinen Körper.Ich spüre ihren festen Po an meinem Schwanz, der sofort wächst.Nun wird mir klar, warum sie die Collegetasche mitgebracht hat.Während sie die Tasche mit der linken Hand locker vor ihren Bauch hält, sucht sie mit der anderen meine rechte Hand und führt sie an ihre Rocktasche.Beide Hände, ihre und meine,gleiten in die Tasche.Und nun kenne ich das Geheimnis ihrer Hosenröcke.Sie haben zwar einen Taschenschlitz, aber keine Tasche! Wir stehen Körper an Körper, wie zwei gute Freunde, und niemand kann sehen,daß wir beide die Hände bei Petra im Rock haben. Ich erlebe die zweite Überraschung. Die Reaktion spürt Petra sofort am Po, weil mein Schwanz noch mehr gewachsen ist, und sich gegen ihren Arsch drängt. "Du hast garkein Höschen an! "flüstere ich von hinten in ihr Ohr. "Nie!Nur wenn ich meine Tage habe." Ich spüre ihre warmen Schenkel,meine Hand gleitet über ihr Becken zur Scham, ganz langsam, damit die Fahrgäste die mit im Zug sind, nichts bemerken. Ich fühle kurze, zarte Haare, aber an den Schamlippen ist sie nackt. "Bist du rasiert? Es fühlt sich so an!" "Teilrasiert! Damit ich auch in die Sauna gehen kann." "Du wirst mir immer Sympatischer! Ich bin auch teilrasiert, ich finde es so schöner." "Warum ich rasiert bin, Michael, erzähle ich dir nachher, wenn du möchtest!" Als Antwort lasse ich die Spitze des Zeigefingers einmal von unten nach oben durch die warme, feste Ritze gleiten.Petra zuckt merklich.Ihr Geschlecht ist außen glatt und fest, innen jedoch weich und feucht. Ich flüstere ihr ganz leise von hinten ins Ohr "Hat dir die Antwort gefallen?" Während dessen ich wieder, diesmal unendlich langsam mit der Fingerspitze durch ihren Spalt fahre, und an ihrem Kitzler verharre. "Hmmm…" antwortet sie leise, und ihre Hand, die ja mit meiner eigenen in ihrer Rocktasche ruht, deutet mir, daß ich diese Position beibehalten sollte. "Ist deine Muschi immer so schön feucht,wenn du es dir hier in der U-Bahn machst?" Ihr Unterleib drängt sich leicht gegen meine Hand. Ich beginne ganz langsam ihren Kitzler in kreisenden Bewegungen zu massieren.Währenddessen beobachte ich vorsichtig meine Umgebung. Keiner scheint zu bemerken, daß ich dieses Mädchen, welches sich in aller Freundschaft an mich lehnt, mit dem Finger in der Spalte bearbeite.Auch Petra hat die Augen geöffnet. "Brauchst du es so oft?" hauche ich in ihr Ohr. Ich unterbreche die Massage. "Hör bitte nicht auf!"flüstert sie.
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