Autosex (Parkplatzsex)

Sex im Auto ! (Autor: Cybermikel)

Ich bin gerade mit dem Auto unterwegs irgendwohin ins Grüne oder besser gesagt zu ein paar alten Freunden auf dem Land, um etwas auszuspannen. Und irgendwo auf der Landstraße muss ich leider anhalten, weil mir doch tatsächlich der Sprit ausgegangen ist und im Ersatzkanister natürlich auch nicht mal mehr ein einziger Tropfen ist. Also mach ich mich mit dem Ersatzkanister auf den Weg zur nächsten Tankstelle oder ins nächste Dorf, je nachdem was zu erst zutrifft. Ich bin schon eine ganze Weile gelaufen. Es ist kochend heiß. Zum Glück habe ich mir keine hohen Schuhe angezogen als ich los gefahren bin, sondern Sportschuhe. Und außerdem bin ich heilfroh darüber, dass ich mir kurze Hosen angezogen habe. Mein Oberteil, obwohl es nur ein enges Trägertop ist, ist schon total durchnässt. Als ich bestimmt schon eine Stunde so unterwegs bin, höre ich hinter mir ein Auto. Ich dreh mich um und strecke meinen Daumen heraus in der Hoffnung, dass der Fahrer mich doch vielleicht bis zur nächsten Tankstelle mitnehmen würde und es ist kaum zu glauben, aber der Fahrer, ein echt sehr gutaussehender junger Mann, hält wirklich an. Er fragt nur: „Das da unten ist wohl ihr Auto was?“ Und ich nicke nur mit dem Kopf so sehr haben mich die Augen des Fremden in seinen Bann gezogen. Er fragt noch: „Soll ich sie bis zur nächsten Tankstelle mitnehmen? Es ist nicht mehr allzu weit.“ Endlich bekomme ich ein Wort heraus und sage: „Das wäre echt wahnsinnig nett.“ Woraufhin er zu lächeln anfängt und die Wagentür aufmacht. Er hat lange Jeans und ein offenes Hemd an. Als er weiterfährt meint er noch: „Wenn sie wollen kann ich sie nachher auch gern wieder zurückfahren. Ich hab es nicht eilig.“ Ich sage darauf: „Ich möchte ihnen aber keine Umstände machen.“ Er beginnt abermals zu lächeln und meint: „Wenn sie mir Umstände machen würden hätte ich es nicht angeboten.“ Nun fang ich ebenfalls zu lächeln an und sage nur: „Dann bedanke ich mich schon jetzt recht herzlich.“ Ich merke nicht, dass meine Hände immer unruhiger über die Innenseite meiner leicht gespreizten Beine streicheln. Er meint auf einmal: „Ach, ich bin eigentlich sehr unhöfflich. Ich hab mich noch nicht einmal vorgestellt. Ich bin der Thomas und sie sind?“ Er sieht mich auf einmal so liebevoll fragend an. Ich nenne ihm irgendwie stotternd meinen Namen. Nun beginnt er mich vorsichtig auszufragen. Was ich den hier in dieser verlassenen Gegend mache und wohin ich den will. Ich antworte ihm ohne große darüber nachzudenken auf seine Fragen. Nach einer weiteren halben Stunde sind wir endlich bei der Tankstelle angekommen. Dabei beobachtet er mich ganz genau, während er seinen Tank ebenfalls wieder auffüllt. Ich fülle schnell den Kanister voll und als ich hinein gehen will um zu bezahlen. Hält er mich auf einmal fest und zieht mich zu sich heran. Er umarmt mich ganz leicht von hinten. Ich spüre ganz deutlich seinen Atem an meinem Nacken und seine Hände wie sie über meinen Bauch streicheln. Er flüstert mir leise ins Ohr: „Dein Kanister geht auf mich.“ Mit diesen Worten lehnt er mich gegen sein Auto und geht hinein um zu bezahlen. Ich protestiere nicht dagegen so hypnotisiert bin ich. Als er wieder herauskommt lehne ich immer noch am Wagen. Den vollen Kanister verfrachtet er erst einmal in seinen Kofferraum. Ich habe mich endlich wieder gefangen und gehe zu ihm nach hinten zum Kofferraum. Ich will gerade meine Geldbörse zücken um ihm das Geld zurück zu geben. Als er das mitbekommt umarmt er mich abermals, aber dieses mal von vorn, und hält meine Hände hinten fest. Er fängt an über meine Schulter hinauf über meinen Hals bis zu meinem Ohr zu lecken. An dem er auch gleich mal etwas zu spielen beginnt. Als er plötzlich daran zu knabbern beginnt kann ich mir ein leises Stöhnen nicht mehr verkneifen. Er flüstert mir auf einmal zu: „Ich sagte doch, dass ich das bezahle. Also behalt das Geld und keine Widerrede.“ Er lächelt mich noch mal an und lässt auch gleich darauf meine Hände los. Als er den Kofferraum zu gemacht hat meint er noch: „So und jetzt bring ich dich zu deinem Wagen zurück.“ Er deutet mir einzusteigen. Was ich natürlich auch gleich mache. Ich sitze kaum als er schon los fährt. Als er wieder auf die Fahrbahn einbiegt hat er schon seine Hand auf meinem Knie liegen die mich vorsichtig zu streicheln beginnt. Seine Hand wandert immer weiter hinunter bis sie in meinem Schoß angekommen ist. Sofort fängt er an meinen Schritt durch die Hose zu massieren. Ich lege auch meine Hand gezielt in seinem Schritt und beginne ihn durch die Hose zu massieren. Kurze Zeit später ist er scheinbar schon so erregt, dass er laut aufstöhnt, wie auch ich. Ich höre ihn leise murmeln: „Wo ist den das Auto? Ich kann bald, wenn es so weiter geht, nicht mehr weiterfahren.“ Kurz darauf entdecken wir mein Auto. Mir kam die Rückfahrt viel kürzer vor als die Fahrt zur Tankstelle. Er bleibt direkt vor meinem Wagen stehen. Im selben Moment in dem er die Handbremse anzieht beginnt er mich stürmisch und wild zu küssen. Dabei schiebt er sofort mein Top nach oben um gleich an meinen Brüsten zu lecken und zu saugen. Als der erste Ansturm seiner Erregung vorbei ist steigt er aus. Ich steige ebenfalls sofort aus und beide gehen wir um sein Auto herum. So das wir uns an seiner Motorhaube treffen. Er drückt mich sofort auf die Motorhaube und fängt abermals an mit meinen schon sehr harten Nippeln zu spielen. Er drückt mich immer fester auf die Motorhaube. Dabei öffnet er meine Hose während ich anfange seinen tollen Body zu liebkosen. Sofort nachdem die Hose offen ist verschwindet seine Hand auch schon darin. Nach einem lauten Aufstöhnen flüstert er mir zu: „Wow, du hast ja nicht mal ein Höschen an. So feucht wie du bist kann man das deinen Hotpants echt nicht zumuten.“ Er küsst mich leidenschaftlich und zieht mir dabei die Hose nach unten. Ich setze mich etwas auf und öffne auch seine Hose und schieb sie ihm auch gleich über den Po zusammen mit seinen Shorts. Ich fange an seinen Penis sofort heftig zu massieren. Als er das merkt höre ich ihn immer lauter aufstöhnen. Er fragt mich auf einmal: „Du hast nicht zufälligerweise eine Decke in deinem Kofferraum, oder?“ Ich überlege einen Moment und nicke dann heftig mit dem Kopf und flüstere zurück: „Doch müsste ich eigentlich haben.“ Worauf hin er mich fragt: „Du möchtest es dir nicht reinzufällig in der Wiese etwas gemütlicher machen, oder?“ Ich lächle ihn an und drücke ihn dann wortlos den Autoschlüssel in die Hand. Er läuft sofort um mein Auto herum und öffnet sofort den Kofferraum um die Decke hervor zu holen. Kaum ist die Decke heraus geholt als sie auch schon im angrenzenden Gras liegt und wir darauf. Ich soll mich für ihn auf den Bauch legen. Damit er mich noch etwas massieren kann. Ich bin natürlich sehr begeistert von dem Vorschlag. Kaum liege ich auf dem Bauch als ich auch schon seine Hände über meinen Rücken streicheln spüre. Immer tiefer bis sie auf meinem Po angekommen sind. Den sie auch gleich mal fest zu kneten beginnen. Wenige Augenblicke später spüre ich seine Hand schon zwischen meine Beine gleiten, während er mir immer wieder mit seiner Zunge über meinen Rücken bis hinunter zu meiner Zunge gleitet. Auf einmal dringt einer seiner Finger tief in meine Muschi ein. Ich strecke ihm immer mehr meinen Po entgegen. Er legt sich neben mich so, dass ich seinen Penis abermals fest massieren kann. Als er mich auf einmal bittet mich auf die Seite zu drehen und meine Beine so weit als nur irgendwie möglich zu spreizen. Ich drehe mich sofort auf die Seite und im selben Moment als ich meine Beine spreize spüre ich auch schon seine Zunge über meine Schamlippen gleiten. Ich schreie schon richtig auf vor verlangen. Ich höre ihn nur noch sagen: „Wow, bist du feucht. Du schmeckst so schrecklich geil.“ Und schon zieht er meine Schamlippen etwas auseinander um auch ja ganz mit der Zunge eindringen zu können. Dabei fange ich an seinen kleinen Freund so fordernd und intensiv wie nur irgendwie möglich zu verwöhnen. Ich höre ihn immer lauter aufstöhnen und dabei immer wieder sagen: „Jaaaa, gib mir noch mehr. Lass dich fallen!!“ Und ich ließ mich fallen. Als ich schließlich zum ersten Mal komme und ihm auch einen runter geholt habe bis er auf meinem Bauch abgespritzt hat gibt es für ihn absolut kein halten mehr. Und nach einer kleinen Pause drückt er mich auf den Rücken und rammt mir seinen Schwanz tief in meine Muschi hinein. Und nimmt mich so fest ran, dass es mir schon noch wenigen Augenblicken zum zweiten Mal kommt. Nach einer weiteren längeren Pause verabschieden wir uns mit einem leidenschaftlichen Kuss und setzen unsere Fahrt an unsere jeweiligen Ziele fort.

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1 Kommentar zu “Autosex (Parkplatzsex)”

  1. pingu schreibt:

    Heisse Story, bin richtig feucht geworden.

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