Schmutziger Bürosex

Geiler Büro SEX ! (Autor: Jule)

Ein tiefes Grollen und das Flackern der kleinen Nachttischlampe rissen mich aus meinem Buch heraus. Genervt sah ich zum Fenster. Ich ärgerte mich schon den ganzen Tag über das Unwetter. Hätte ich meinen verdammten Urlaub so bekommen, wie ich ihn beantragt hatte, hätte ich noch schönstes Sommerwetter gehabt. Hätte, hätte, hätte… Aber Nein – mein Chef konnte ja nicht anders, er musste ja zu einer unheimlich wichtigen Messe und somit war klar: Rainer bleibt zuhause, bis der Chef wieder da ist. Und nun, 14 Tage später? Die klatschnassen Scheiben ließen den Blick nur eingeschränkt, auf den matschgrauen Himmel zu. Das Wetter war widerlich und es regnete, donnerte und stürmte schon den ganzen Tag. Der Wetterbericht ließ auch für die nächsten Tage nicht auf eine wesentliche Besserung hoffen und ich begann mich damit abzufinden, dass die ersten Urlaubstage wohl alles andere, als zu Strandspaziergängen, einluden. Müde rieb ich mir die Augen und versuchte weiter, angestrengt in meinem Roman zu lesen. „So ein Mistroman!“, fluchte ich still in mich hinein. Ich hatte erwartet, dass mir mein neuer Stephen King gefallen und die Zeit im Standkorb verkürzen würde, doch die Spannung blieb aus und das anfängliche Interesse, wich einer immer stärker werdenden Langeweile. Ich schaute auf die Uhr und beschloss schnell noch zum Buchladen zu fahren, um mir eine spannendere Lektüre zu kaufen. Gesagt – getan, und schon eine halbe Stunde später parkte ich mein Auto auf einem pfützenübersäten Parkplatz in Esens. Der Weg zum kleinen Buchladen war nicht weit, aber der Schauer, der mich dorthin begleitete umso heftiger. Als ich die alte Holztür zu dem kleinen Laden öffnete, ertönte eine Glocke, deren Klang jedoch im Lachen von Kindern unterging, die sich in einem angrenzenden Raum befinden mussten. Langsam und knarrend schloss sich die Tür hinter mir, ich zog meine klatschnasse Regenjacke aus und hängte sie an die Holzgarderobe. Der Geruch von Bohnerwachs, altem Holz und Büchern beherrschte den kleinen Vorraum. Ich liebte diesen Geruch, Bücherei pur, heimelig, warm und immer wieder spannend! Ein freundliches „Moin!“ hallte mir entgegen. Die ältere Dame hinter der Kasse lächelte mir mitleidend zu und meinte, mit Blick auf meine nassen Hosen, „Schietwetter ist das!“ „Das können sie wohl laut sagen“, antwortete ich, „na ja, hier drin ist´s wenigstens windgeschützt und trocken.“ „Kann ich ihnen helfen?“ „Danke, ich schau mich mal um.“, erwiderte ich, mir die kalten Regentropfen aus dem Gesicht wischend. “Ich suche was spannendes, dass mir hilft, dieses Wetter irgendwie zu ertragen.“ „Kein Problem, haben wir sicher: Mittlerer Gang links und dann immer geradeaus.“ „Danke!“ „Da nicht für!“ Ich ging in den genannten Gang und schlenderte hindurch, als ich eine Stimme hörte, die laut aus irgendeinem Buch vorlas. Vorsichtig schaute ich um die Ecke und entdeckte, inmitten einer ganzen Kindermeute, die junge Frau, deren Stimme ich gerade gehört hatte. Sie saß zwischen 10, vielleicht 12 Kindern und die Spannung des Vorgelesenen, war in den, teilweise mit hektischen roten Wangen versehenen Gesichtern, der kleinen Zuhörer abzulesen. Was sie da vorlas, kam mir irgendwie bekannt vor, doch der Name des Buches wollte mir absolut nicht einfallen! Ich hatte sogar den Film im Kino gesehen, mit meiner kleinen Nichte, aber gut, „Namen sind Schall und Rauch“, dachte ich mir und betrachtete die Kiddies, die, wie die junge Frau auf dem Boden, auf dicken Sitzkissen, im Halbkreis um sie herum saßen. Gebannt starrten die Kinder sie an und ihre Augen klebten förmlich an den schönen Lippen der Vortragenden. Diese hob kurz den Kopf, als ich im Durchgang gegen einen kleinen Lesetisch stieß, lächelte mich freundlich an und las dann weiter. Neben ihr lag ein Golden Retriever, der mich ebenfalls musterte, mit einem kurzen Wedeln der Schwanzspitze begrüßte, dann jedoch seinen Kopf wieder hinlegte und die Augen schloss. Warum sie wohl hier im Laden eine Sonnenbrille trug? Vielleicht hatte sie ja eine Bindehautentzündung oder sonst etwas, was sie lichtempfindlich machte? Ihre Stimme begleitete mich und während ich in die Regale griff, mal das eine, dann das andere Buch herauszog und ein wenig darin blätterte, musste ich ihr einfach zuhören. Sie hatte eine wirklich schöne Art vorzulesen und zu betonen. Unterschiedliche Charaktere bekamen von ihr unterschiedliche Stimmlagen und die Art, wie sie diese zum Leben erweckte, machte nicht nur den Kindern sondern auch mir Spaß. Nachdem ich endlich ein Paar Bücher aus den Regalen gezogen hatte, die mich vielleicht interessieren konnten, setzte ich mich an den kleinen Lesetisch, gegenüber der Vorleseecke, schaltete die Leselampe an und blätterte ein wenig in den ausgewählten Büchern herum. Ein leichtes Brennen in meinen Augen machte sich breit und ich fühlte mich etwas abgeschlagen, nur mühsam konnte ich ein Gähnen unterdrücken. Ich konnte mich gerade absolut nicht konzentrieren, lehnte mich gemütlich zurück, verschränkte meine Arme vor dem Körper und meine Blicke wanderten hinüber zu der jungen Frau, die gerade eine unheimlich spannende Stelle vorlas. Das Buch in der linken, fuhr sie beim Vorlesen mit dem rechten Zeigefinger die Zeile entlang, die sie aktuell vorlas. Hübsch war sie! Ca. 30 Jahre alt und sie hatte eine tolle Figur, soweit ich es erkennen konnte. Sie trug eine weiße, recht durchsichtige Bluse, die ihren BH durchschimmern ließ, einen schwarzen, knielangen Rock und dazu kniehohe dunkelbraune Wildlederstiefel, mit halbhohen Absätzen. Sie schien Strümpfe oder Strumpfhosen zu tragen, da der Zwischenraum, zwischen Rocksaum und Stiefelschäften jedes Mal schwarz irisierend glitzerte, wenn sie ihre Beine bewegte. Anscheinend unbewusst fuhr sie sich, während der kurzen Lesepausen, immer wieder mit der Hand, die gerade das Buch nicht hielt, über ihre Beine und ließ diese dann, bis hinunter zu den Absätzen und wieder hoch zu ihrem Rock gleiten. Eigentlich war Sommer und Stiefel sicher nicht das gängige Schuhwerk für diese Jahreszeit, aber der Wettergott pfiff, im wahrsten Sinne des Wortes, auf die Jahreszeit und so war halt zweckmäßiges Schuhwerk angesagt, was mich ehrlich gesagt, bei dem Mistwetter und den herbstlichen Temperaturen draußen, nicht weiter verwunderte. Ich beschloss, ihr noch ein wenig zuzuhören und mich danach erst wieder der Auswahl eines neuen Buches zu widmen. Der ledergepolsterte Stuhl war sehr bequem, es war warm und trocken hier drinnen – „Mensch, was willst Du mehr?“, dachte ich und genoss den Anblick und die Stimme der Schönheit nun noch intensiver. Ein kleines Grübchen erschien bei jedem Lächeln auf ihrer rechten Wange und ließ sie noch schöner und jugendlicher erscheinen. Meine Gedanken drifteten ab und ich fragte mich, welchen Namen sie wohl hätte. Susanne? Hätte gut zu ihr gepasst! Ich passte auf, dass sie meine Blicke nicht unbedingt sofort bemerkte, doch dass schien mir nicht besonders gut zu gelingen.. Sie hatte mich ganz sicher schon bemerkt, denn inzwischen schaute sie immer öfter, während der Lesepausen zu mir. Schließlich drehte sie ihren Körper leicht von den Kindern ab, in meine Richtung und je länger ich sie ansah, umso deutlicher wurde mir, dass sie immer wieder leicht ihre Beine spreizte und nun über die Innenseite ihrer Schenkel hinauf- und hinabstreichelte, wohlwissend, dass ich hier saß und es für mich ein Leichtes war, dabei unter ihren Rock zu schauen. Die Hand, die bisher nur hin und wieder über ihre Beine und Stiefelschäfte, ihren unbewussten Weg gesucht und gefunden hatte, verschwand plötzlich, von den Kindern unbemerkt, unter dem Rock und die Bewegung in ihrem Schritt, war unter dem dünnen schwarzen Stoff von mir leicht zu erkennen, während die Kinder so saßen, dass sie nicht das Geringste davon mitbekamen. Ich starrte wie elektrisiert auf die Hand, deren Bewegung jedoch nicht verriet, ob sie sich innerhalb oder außerhalb des Höschens befand. Das Groteske dieser Situation wurde mir nur kurz bewusst, doch der Anblick, der sich streichelnden Schönheit, erweckte ganz andere Körperteile zum Leben, als meinen Verstand. Gekonnt befeuchtete sie dabei immer wieder ihre Lippen mit der Zungenspitze, die sie dabei langsam und verführerisch, ein kleines Stück über die Oberlippe gleiten ließ. Leider konnte ich ihre Augen nicht erkennen, aber ich war mir ganz sicher, dass sie mich immer wieder genau musterte und sich davon überzeugte, dass ich sie auch ansah. Plötzlich hörte ich ihre Absätze auf dem Parkett klacken und hob den Kopf, um sie endlich einmal ganz sehen zu können. Langsam kam sie auf mich zu, mit einem wahnsinnig erotischen Hüftschwung, der mehr Testosteron in mir freisetzte, als jedes Survivaltraining. Ja, sie hatte jenen federleichten, busenwippenden und wahnsinnig femininen Gang eines echten Supermodels und dabei, entgegen der „Kleiderständer-Stangenmodellnorm“, auch noch die Figur und die Eleganz einer Diva. Schulterlange dunkelblonde Haare umflossen ihr ebenmäßiges Gesicht und ihr Lächeln war so umwerfend, dass es ganz sicher nicht von dieser Welt war. Schade, dass man unter ihrer Sonnenbrille nur vermuten konnte, wie schön ihre Augen sein mussten. „Ich hoffe, es hat Dir gefallen?“, riss sie mich aus meiner Überlegung. Verdutzt sah ich sie an. „Du hast mich die ganze Zeit beobachtet“, sprach sie mich mit einer Stimme an, deren Timbre und Klang die Harmonie eines himmlischen Chors hatte, „und ich hoffe, es hat Dir gefallen, was Du gehört und gesehen hast!“ Diese, ein klein wenig rauchige, aber trotzdem noch samtweiche Stimme, ihre Erscheinung, die Persönlichkeit, die sie ausstrahlte, nahmen mich sofort gefangen und zogen mich unaufhörlich in ihren Bann. „Sie – Sie lesen wirklich wunderschön vor …“, versuchte ich, nach Worten ringend, eine halbwegs stotterfreie und unverfängliche Antwort zu erwidern. „Das hast Du gehört – schön! Und was sagst Du zu dem, was Du gesehen hast?“ Sie nahm mit einer unglaublichen Eleganz ihre Sonnenbrille ab, führte einen Bügel zum Mund, klemmte dessen Ende ganz leicht zwischen ihre dunkelroten Lippen und ich konnte zum ersten Mal in ihre Augen schauen, während sie mich erwartungsvoll und fragend ansah. Diese Augen würde ich ein Leben lang nicht mehr vergessen können. Stahlblau, türkis, graublau, eine Mischung die ich noch nie in meinem Leben gesehen hatte und deren Strahlen, deren Intensität und Tiefe ein Gefühl in mir auslöste, dass sich tief in mein Herz bohrte. Wenn es so was wie Liebe auf den ersten Blick gab, dann musste dass, was ich soeben fühlte, wohl genau so etwas sein! Diese Augen würden sich abgrundtief in mir einbrennen und mich wahrscheinlich nie wieder zur Ruhe kommen lassen. Ich spürte mein Herz rasen und dabei ein total beklemmendes Gefühl in der Magengegend. „Erwischt!“, ging es mir durch den Kopf und ich versuchte irgendwie, zumindest äußerlich, meine Unsicherheit zu überspielen. Mein Kopf erhitzte sich zusehends und ich glaubte, nach zig Jahren und natürlich im unpassendsten Moment, mal wieder rot zu werden, während ich – recht verdattert und ziemlich hilflos, nach den richtigen Worten rang. „Ich habe Deine Blicke gesehen, ich habe gespürt, wie sehr Du mich begehrst – willst Du das etwa leugnen?“ „Ich, ich … ja – ehhhhh – NEIN!“ antwortete ich konfus, während sich ein leichtes Lächeln den Weg über ihren sinnlichen Mund zu dem kleinen Grübchen suchte und mir endlich die Worte und die Stimme wiedergab. „Ja, ich habe Sie angesehen und Sie sind einfach wunderschön!“ Puh, jetzt war es raus und der sprichwörtliche Knoten anscheinend geplatzt! „Danke“, entgegnete sie, während sie den obersten Knopf ihrer Seidenbluse öffnete, „ich heiße Jana und Du kannst mich ruhig duzen.“ „Ich, ich heiße Rainer… “, antwortete ich, „… Rainer Hillebrand!“, ergänzte ich überflüssigerweise etwas unpassend, während sie den nächsten Knopf mit spitzen Fingern öffnete. „Hat sie Dich scharf gemacht? Meine kleine Sondereinlage beim Vorlesen?“ Ein Kloß ungeahnten Ausmaßes machte sich in meiner Kehle breit, und ich antwortete mit belegter Stimme: „Ja, ich – ich – bitte entschuldige… “, räusperte ich mich, während der „Frosch im Hals“ erhalten blieb, „ …ja, ich habe so etwas noch nie… “ Sie bückte sich zu mir herab, griff mit beiden Händen nach meinem Kopf, legte ihre weichen Lippen auf meine und erstickte so jedes weitere Wort. Ihre Zungenspitze schob sich ganz langsam ein Stück vor, drang vorsichtig tastend und sich in kleinen kreisenden Bewegungen platzschaffend, in meinen Mund. Etwas unbeholfen legte ich meinen Arm um Janas Taille, während sie mir nun zärtlich durch das Haar streichelte. Unser Atmen wurde immer schneller, je länger dieser Kuss dauerte und die Erregung, die sich dabei bei mir, sowohl lang, als auch breit machte, war inzwischen mehr als offensichtlich, sowohl für mich, als auch für sie. Jana löste sich, nach endlos schöner Zeit von mir und dem Kuss. Sie setzte sich mit hochgezogenem Rock und weit gespreizten Beinen auf meinen Schoß und öffnete mit geschickten Händen die restlichen Knöpfe ihrer Bluse. Nicht schnell, eilig, gierig – ganz im Gegenteil, sie sah mir dabei in die Augen und jede ihrer Bewegungen hatte die Eleganz und Ausstrahlung eines perfekten Striptease. Ihre Augen leuchteten bei jedem Knopf ein wenig auf und sie genoss die Szene, meine Erregung und meine Blicke. Als sie ihre Bluse schließlich nach hinten rutschen ließ, konnte ich ihre wunderschönen Brüste zum ersten Mal direkt vor meinem Mund hin- und herwippen sehen. Nicht zu groß und nicht zu klein, Idealmaß! Langsam zog sie den hauchdünnen, durchsichtigen Spitzenstoff der Körbchen nach unten, wo dieser in den Falten unter den Brüsten Halt fand und streichelte beidhändig darüber, während sie seufzend ihre Augen schloss. Ich legte meine Hände auf ihre schlanken, in schwarzen Nylons steckenden Oberschenkel und fuhr damit sanft und langsam an deren Innenseiten hin und her, während Jana begann, ihre immens harten Brustwarzen, zwischen Daumen und Zeigefinger, zu zwirbeln. Ihre Warzenhöfe traten nun deutlich hervor und sie öffnete gekonnt, mit einer Hand, die Knöpfe meines Jeanshemds. Während sie mit einer Hand ihre Brust streichelte, begann sie nun, mit der anderen, meine Brustwarzen zu zwirbeln, was mich nur noch mehr verrückt machte. Ihr leises Stöhnen, verbunden mit immer tiefer und schneller werdenden Atemzügen, steigerte meine Erregung nun ins Unermessliche. Ich wollte diese wundervollen Brüste endlich berühren, sie küssen, in ihnen versinken, doch Jana schien da anderer Ansicht zu sein. Plötzlich öffnete sie ihre Augen, erhob sie sich, trat einen Schritt zurück und kniete sich schließlich vor mich hin. Ich spürte ihre Zunge auf meiner Brustwarze und ein kalter Schauer durchfuhr meinen Körper, als diese sich plötzlich tastend und forschend, den Weg hinunter zu meinem Bauchnabel suchte, ihn eine Zeitlang umrundete und dann nass und kreisend, in ihn eindrang. Als sie schließlich von ihm abließ, wollte ich endlich ihre Brüste anfassen, sie schmecken und spüren, doch sie drückte meinen Oberkörper sanft aber bestimmt wieder zurück, gegen die Lehne des Sessels. „Das ist meine Show“, hauchte sie mir leise zu, „entspann Dich!“ Das Heben und Senken ihrer Brüste zeigten, wie schwer sie atmete. Erfahrene Hände öffneten den Gürtel meiner Jeans, die Knöpfe und schafften dann endlich Platz, in meiner Hose. Jana sah nun, in voller Lebensgröße, worauf sie sich da mit mir eingelassen hatte und was sie sah, schien ihr sehr zu gefallen! „Oh ja“, hauchte sie, schloss ihre Augen, öffnete den Mund und näherte ihr Gesicht meinem Schoß. Ich spürte ihren heißen Atem auf meiner Haut und dann endlich ihre Zunge – nass und schlabberig, in meinem Gesicht! Verschlafen riss ich die Augen auf und ein riesiger Golden Retriever, leckte mir mit wachsender Begeisterung, schwanzwedelnd über den Mund! Erschrocken versuchte ich Abstand, zwischen diesem und der ihn „liebkosenden“ Zunge zu schaffen, was mir aber nur begrenzt gelang. Ich schaute auf: SIE stand vor mir! In einem schwarzen Trenchcoat, einen weißen Teleskopstab in der einen, dass Führgeschirr mit dem wunderschönen, aber doch ziemlich liebesbedürftigen Hund, in der anderen Hand. „Tina, Pfui!“, wies sie ihren Begleiter an, diese Liebkosungen zu unterlassen und versuchte irgendwie unbeholfen, Tinas Gesicht von mir wegzudrehen. „Bitte entschuldigen Sie, dass macht sie normalerweise nie!“ „Kein Problem“, versicherte ich ihr verdutzt augenreibend, noch recht verschlafen und den Sabber des Tieres abwischend, „ich liebe Hunde.“ „Danke! Ja, ich liebe Hunde auch, vor allen Dingen Tina! Sie ist ein wirklich toller Hund! Wir möchten den Laden jetzt schließen – und… – ich glaube, sie sind eingeschlafen.“ Ungläubig schaute ich umher. Keine Kindermeute mehr vorhanden, durch die kleinen Schaufenster sah ich, dass die Straßenlaternen der Fußgängerzone schon an waren. „Verdammt!“ Ich war echt eingeschlafen! „Ich habe versucht mir für die kommenden Tage, etwas zu lesen zu kaufen, habe ihnen dann zugehört – und, na ja – irgendwie bin ich dann wohl… … na ja, nicht zu ändern! Entschuldigen Sie bitte, so was ist mir noch nie passiert!“, versuchte ich zu erklären, während sie nun lächelnd ihre Sonnenbrille abnahm, diese umständlich in einer ihrer Manteltaschen verstaute und den Kopf in meine Richtung drehte, wobei ich zum ersten Mal ihre Augen sehen konnte. Grau und stumpf sahen sie mich an und die spärliche Ladenbeleuchtung fiel auf drei gelbe Punkte, auf einer schwarzen Binde an ihrem Arm. Die Traurigkeit, die ich beim Anblick dieser toten Augen empfand, ich konnte sie nicht in Worte fassen, doch tief in mir wusste ich, dass sie für mich immer stahlblau, türkis, graublau sein würden, so schön, strahlend und intensiv, wie ich sie eben erlebt hatte.

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1 Kommentar zu “Schmutziger Bürosex”

  1. Bremer schreibt:

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