Der flotte Vierer ! (Gangbang)

Gruppensex oder Gangbang Sex ! (Autor. "Gx32A)

Das letzte Ligaspiel beim Darten von Claudias Mannschaft war ein Heimspiel. Ihre Mannschaft hatte den Aufstieg schon sicher geschafft und so war dieses Spiel bei ihnen nur noch eines, bei dem sie einfach etwas Spaß haben wollten. Ihre Gegner mussten dagegen gewinnen, um ebenfalls eine Liga höher spielen zu können. Das Hinspiel hatte Claudias Mannschaft gewonnen. Eine Stunde vor dem eigentlichen Spiel waren Claudia und ihre Mitspieler komplett am Spielort versammelt und darteten sich bis zum Eintreffen der Gegner warm. Irgendwann kamen dann auch die Gegner. Sie waren gegenüber dem Hinspiel in einer neuen Besetzung. Es waren vier Männer und zwei Frauen. Die neue Spielerin war erst einmal auf Reserve gesetzt worden und kam erst im zweiten Block zum Zug. Aus Claudias Mannschaft musste Maik musste gegen sie antreten. Sie stöckelte zur Linie. Claudia dachte, sie sei im falschen Film. Die neue Spielerin sah kein bisschen aus wie eine Dartspielerin, vielmehr wie eine Diskogöre auf Männerfang. Claudia sah zu ihren Mannschaftskollegen rüber, die auch etwas seltsam drein schauten. In den Blicken der Männer sah sie Gier. Die neue Spielerin, die Heike hieß, trug einen kurzen Rock, eine enge, durchsichtige Bluse, die bisher unter einem Jackett verborgen war, und Sandalen mit 10-Zentimeter-Absätzen. Naja, dachte sich Claudia, wenn sie meint, sie spiele damit besser, dann soll sie mal machen. Am Anfang war Heike sogar recht gut und Maik musste sich mächtig anstrengen, um keine Punkte zu verlieren. Irgendwann jedoch lief es bei ihr nicht mehr so gut, kaum ein Pfeil traf mehr richtig gut die Scheibe. Zwei Pfeile fielen sogar auf den Boden. Heike stöckelte zur Scheibe vor und bückte sich, um ihre Darts wieder aufzuheben. Fast wäre Claudia deshalb von ihrem Stuhl gefallen. Denn anstatt in die Knie zu gehen, wie es unter Frauen üblich ist, wenn man einen Rock trägt, bückte Heike sich mit durchgesteckten Beinen nach unten. Claudia wollte gerade ihre Teamkollegin Verena anstupsen und mit ihr darum wetten, dass sie einen String trägt. Doch Claudia kam mit dem Satz nicht zu Ende und wusste schon, sie hätte die Wette verloren. Die Männer ihrer Mannschaft, die vorher noch lautstark im Gespräch vertieft waren, waren plötzlich ganz stumm. Verena und Claudia konnten aber auch nicht gerade viel sagen und starrten wie alle anderen auch auf Heikes nackten Hintern. Mit einem verschmitzten Lächeln und einem lasziven Unterton in ihrer Stimme machte Heike nach einigen Augenblicken Maik darauf aufmerksam, dass er mit Werfen an der Reihe wäre. Die gegnerische Mannschaft hatte ihr Ziel erreicht. Claudia und ihr Team verloren ab dann nur noch, weil die Herren der Schöpfung nicht mehr ans Darten dachten, sondern nur noch an Heikes blank rasierte Muschi, die unter dem kurzen Rock auf einen harten Schwanz wartete. Nachdem die Partie zu Ende war, nahmen Verena und Claudia ihr Bier und setzten sich in den bereits dunklen Biergarten nach draußen. Schließlich gab es viel zu quatschen, vor allem über Männer und Heike. Drinnen waren sie eh wie Luft gewesen, denn alle Männer fühlten sich von Heike magisch angezogen, so wie die Motten vom Licht. Auf Heikes Stirn stand nach einigen Gläschen Alkohol mittlerweile sowieso "Fickt mich". Nach einiger Zeit des Quatschens mit Verena ging die Tür auf und Heike stolzierte heraus. Sie setzte sich in einiger Entfernung von den beiden auf einen Stuhl. Sie hatte Verena und Claudia wohl nicht gesehen. Die beiden verstummten abrupt, sie hatten kein Interesse daran, dass dieses Luder zu ihnen herüber kam. Die Tür öffnete sich wieder und Claudias Teamkollege Tim kam herausspaziert. Verena und Claudia hörten, dass die beiden miteinander sprachen, konnten aber nichts verstehen, obwohl sie angestrengt lauschten. Dann stand Heike auf. Deutlich hörten sie, wie ein Reisverschluss aufgezogen wurde. Tim stand dann mit heruntergelassener Hose da und Heike ging vor ihm in die Knie. Schwach konnten die beiden Tims nackten Hintern im fallen Licht einer Reklametafel weiß schimmern und sich rhythmisch vor und zurück bewegen sehen. Denn vernahmen sie bereits ein eindeutiges Stöhnen. Verena und Claudia waren in einer Zwickmühle, es war zu spät, sich bemerkbar zu machen und sicher würden die beiden gleich noch Schlimmeres miteinander anstellen. Dann erhob sich Heike wieder und schob Tim zu dem Stuhl, auf dem sie gerade eben noch gesessen hatte. Claudia wollte aufstehen und sich nach hinten über den Zaun verdrücken. Aber Verena hielt sie fest und signalisierte ihr, sie solle sitzen bleiben und ruhig sein. Tja, somit war Claudia mittendrin in einem Liveporno, von ihrer Freundin zum Zusehen genötigt. Doch in ihrem tiefsten Innern fand sie die Situation zwar etwas peinlich, aber umso mehr ziemlich geil. Heike setzte sich nun rittlings auf Tom. Bei den beiden ging es nun ziemlich laut zu. Wir waren von ihrem lauten Stöhnen umgeben. Nur kurz wurde dass Stöhnen unterbrochen, als Tom sagte: "Hast du eine geile, enge, nasse, Möse." Woraufhin Heike antwortete: "Komm schon, fick sie weiter!" Die beiden waren ausdauernd bei der Sache und Claudias Gefühle schwankten zwischen Geilheit und Scham. Claudia blickte zu Verena. Sie sah, dass sie eine Hand in ihre mittlerweile geöffnete Jenas geschoben hatte und dass sie diese heftig bewegte. Claudia blickte ihr in die Augen, sie erwiderte ihren Blick, soweit sich dass im Dämmerlicht erkennen lies. Dann ging plötzlich alles ganz schnell. Verena schob Claudia ihr T-Shirt und ihren BH nach oben, öffnete ihre Hose und schob sie samt Slip nach unten. Sie drückte sie auf eine Bank und begann, Claudia überall zu küssen. Dann hörte Claudia wieder Tims vor Geilheit raue Stimme: "Ich will Dich von hinten! Los bück Dich!". Während Tim wohl Heike seinen harten Schwanz von hinten zwischen die nassen Lippen schob, schob Verena Claudia zwei Finger zwischen ihre nassen Lippen. Claudia schoss die Schamesröte in den Kopf. Nicht etwa wegen Tim und Heike oder wegen Verena und mir, sondern weil Verena nun meine Geilheit erspüren konnte. Ihr lief der Liebessaft nur so zwischen ihren halb geöffneten Lippen heraus. Sie fühlte sich ertappt, doch niemand konnte ihren roten Kopf sehen. Verena fingerte sofort gekonnt los; sie steckte Claudia abwechselnd ihre Finger in die Lustgrotte und in den Mund, jedoch so, dass immer zwei Finger im Mund und in der Grotte waren. Claudia schmeckte ihre eigene Geilheit, es schmeckte herrlich. Nur noch leise vernahm sie das Klatschen von Tims Lenden auf Heikes Po und ihr beider Stöhnen. Umso lauter hörte sie das Schmatzen zwischen ihren Beinen. Doch bald schweiften ihre Gedanken wieder zu Tim ab. Sie lauschte in die Dunkelheit. Die beiden waren voll in Fahrt, Tim legte ein schnelles Tempo vor. Claudia war sich sicher, dass Tim einen großen Schwanz hat. Und er hatte Ausdauer, wie sie hier live miterleben konnte. Die meisten Männer hätten bei Heikes enger Möse, diesem knackigen Hintern und diesem Ficktempo schon lägst abgespritzt. Aber Tim stieß immer noch mit schnellem Tempo zu, wie sie hören dürften. Claudia wünschte sich, sie wäre an Heike Stelle, stellte sich vor, wie sie tief nach vorne gebückt von einem dicken harten Schwanz gefickt werde. Dann hörte sie deutlich Heike, wie sie ein matt unterdrücktes "jaahh, jaahh, jaaaaaa" herauspresste. Tim hatte sie mit seinen harten, schnellen Stößen bis zum Orgasmus getrieben. Claudia wurde wieder Verenas Finger gewahr, die sie ohne Pause fickten. Sie musste dringend mithelfen, hielt es kaum noch aus, schob eine Hand zwischen ihre Beine und fing hektisch an, sich ihre Lustperle zu reiben, die sich offen darbot. Es waren nur wenige Sekunden notwendig, schon spürte sie eine Orgasmuswelle heranbrechen. Sie überließ ihr Lustparadies wieder ganz den Fingern von Verena und bereitete sich auf den schönsten Moment vor. Sie drückte den Rücken durch, öffnete ihre Schenkel noch weiter und stieß Verenas Finger entgegen. Nachdem sich alle vier wieder abgezogen hatten und Heike und Tim wieder in die Gaststätte gegangen waren, blieben Verena und Claudia noch eine Weile peinlich berührt sitzen und schwiegen sich an. Dann gingen auch sie wieder hinein und bestellten sich Ouzo. Claudia sah Tim, konnte ihm aber nicht in die Augen sehen, stattdessen starrte sie ihm sehnsüchtig auf die Beule in seiner Hose.

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1 Kommentar zu “Der flotte Vierer ! (Gangbang)”

  1. Muku schreibt:

    Hallo,
    kennt jemand von euch eine seit mit Gangbang Sexvideos oder auch Gangbang Pornobilder ?
    Such schon eine ganze weile nach perversern Gangbang Sexvideos.

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