Livesex im Hotel !
Geile Zimmermädchen beim Livesex ! (Autor: "25Nadine")
Sina war Zimmermädchen in einem kleinen Hotel, am Rande der Stadt. Ihre Aufgaben bestanden in erster Linie daraus, das sie die Zimmer sauber hielt und den Gästen ihre Wünsche von den Augen ab zu lesen. Heute war sie spät dran, und hatte zum Glück nur noch ein Zimmer fertig zu machen. Ihr Chef war diese Woche nicht im Haus und so hatte sie die Einteilung der Stunden, die einige Mitarbeiter zu leisten hatten, von ihm zu übernehmen. Sie war nicht Dumm, das wusste ihr Chef und darum übertrug er ihr immer mehr Verantwortung. Sina wusste manchmal nicht wo ihr der Kopf stand, aber sie arbeitete hart und gern. Alle anfallenden Aufgaben, die sie übernahm, wurden auch dementsprechend honoriert, und sie konnte jeden Cent gebrauchen. So stand sie jetzt vor Zimmer Nummer achtzehn und klopfte wie immer leise an die Tür. Eigentlich sollte um diese Zeit niemand mehr hier sein, aber sie wusste nicht welches der Zimmer der nette Mann von gestern abend bekommen hatte. Er hatte ihr geholfen, einen Blumenkübel um zu stellen, bevor er das Hotel betreten hatte. Sein Lächeln ging ihr durch Mark und Bein. Die Dunklen Augen und das Schimmern seiner weißen Zähne würde sie wohl nie vergessen. Verträumt schloss sie die Türe auf und betrat das Zimmer. Wie immer war ihr erster Weg ins Bad, darum viel ihr nicht auf, das im Bett noch jemand lag, der sie völlig verstört ansah. Leise vor sich hinsummend, putzte sie das Waschbecken und wunderte sich nur das alles noch so sauber war. Der Rest des Bades war schnell erledigt, und als die frischen Handtücher hingen, ging sie ins Schlafzimmer. Auf dem Boden lagen verstreute Zeitungen, die sie aufhob und in einen Sack steckte. Mit einem Staubwedel strich sie über ein kleines Regal an der Wand und sah auf den Tisch, auf dem noch ein Tablett mit Resten stand. Eine Käsereibe, die nicht benutzt schien, lag daneben. Sie packte alles zusammen und wollte es gerade hinaus tragen, als sie plötzlich stutzte und sich zum Bett umdrehte. Neben ihr auf einen Stuhl hatte sie fein säuberlich zusammen gelegte Kleidung gefunden. Erschrocken trat sie einen Schritt zurück und stieß mit der Hüfte an einen Tisch. Der nette Mann von gestern abend saß im Bett und schmunzelte. “Kann ich ihnen helfen junge Frau?“ Sein Grinsen wurde breiter und er streckte eine Hand nach ihr aus. Sina hatte keine Möglichkeit an dieser Hand vorbei zu kommen, dazu war das Zimmer zu klein. Er konnte sie zwar auch nicht berühren, aber raus kam sie auch nicht, und er wusste es. Den Kopf schüttelnd, und ihren Wischlappen fest umklammernd, wurden ihre blauen Augen immer größer, als sie fest stellte, das er unter den Lacken, das nur noch seine Hüften bedeckte, nackt war. Lächeln packte Peer das Laken und hob es ein Stück an, blickte verwundert darunter und zuckte die Schultern. „Ich kann hier nicht weg und sie auch nicht. Was können wir jetzt tun?“ Sein Lächeln war ansteckend und Sina kicherte los. Schlug sich die Hand vor den Mund und schüttelte wieder den Kopf. „Ich sollte nicht hier sein, wenn sie noch im Bett sind. Bitte lassen sie mich gehen.“ Peer grinste sie frech an und legte den Kopf schief. „Und wenn ich das nicht tue?“ Langsam bewegte er sich auf sie zu, achtete aber darauf, das sein Laken nicht verrutschte. Er wollte sie nicht erschrecken, aber sie hatte ihm am Vorabend schon gefallen. Jetzt wollte er nur wissen, ob er sie vielleicht für sich gewinnen konnte. Sinas Gesicht überzog eine leichte Röte, als sie leise sagte: „Ich darf mit niemandem der Gäste das Bett teile.“ Aber eigentlich würde sie nichts lieber tun, als zu diesem Gast ins Bett zu steigen. Um ihn zu testen, wie ernst er es meinte, trat sie einen Schritt vor, so das er ihren Arm fassen konnte, und plötzlich fand sie sich auf dem Bett ihn seinen Armen wieder. Erschrocken riss sie die Augen auf und blickte in sein freches Grinsen. „Hier will ich die Frau meiner schlaflosen Nacht haben.“ Mit diesen Worten schloss er seine gefährlichen dunklen Augen und senkte den Kopf. Als seine Lippen die ihren berührte, stöhnten beide leise auf. Peer hatte nicht damit gerechnet, das sie sich von ihm Küssen ließ und noch weniger, das es ihm gefallen könnte, wenn sie es zuließ. Jetzt ließ er seine Zunge über ihre Lippen gleiten und versuchte ihren Mund zu öffnen. Langsam schob sich seine Zunge in ihren Mund, und Sina schloss die Augen um seinen Kuss zugenieße. Sie wollte zwar schnell wieder von ihm weg, aber ein Kuss würde nichts Schaden. Sie spürte kaum, das er ihr die Schürze auszog und das Häubchen abnahm, als sie seine warmen Hände allerdings auf der bloßen Haut ihrer Brust spürte, wollte sie den Kuss unterbrechen und aus dem Bett. Er hatte sie mit seinem Kuss verzaubert und jetzt schaffte sie es gerade noch seine Hand fest zu halten, bevor er ihre Brust ganz freilegen konnte. „Nicht“ war alles was sie sagen konnte, bevor er sie 0packte und sich mit ihr im Bett herum wälzte. „Doch meine Süße. Du willst es genauso sehr wie ich.“ Er hatte Recht, sie wollte ihn genauso sehr wie er sie, aber sie lag auf etwas hartem und versuchte sich weg zu drehen. „Nein meine Süße, bitte bleib, ich wollte dich gestern abend schon.“ Lächeln schüttelte Sina wieder den Kopf, und schob eine Hand hinter ihren Rücken. Als sie eine Fliegenklatsche hervor holte, brachen beide in Gelächter aus. Sina warf die Fliegenklatsche auf den Boden und schlang ihre Arme um seinen Hals. Als sie ihn wieder an sich zog, um ihn zu küssen, vergaß sie das sie nicht hierher gehörte. Zärtlich streichelte Peer ihren Kopf, ließ ihre langen Haare wie einen Fächer auf die Kissen fallen, und presste sich an sie. Ihre Bluse war jetzt ganz auf, der Rock musste noch weg, und so öffnete er den Reißverschluss und schälte sie aus dem engen Stück Stoff. Ihren Slip ließ er gleich mit verschwinden. Seine großen Hände erkundeten ihre Haut und umfassten eine ihrer Brüste. Mit Daumen und Zeigefinger drückte Peer einen ihrer Nippel und zog leicht daran. Als sie begann sich unter ihm zu winden, verstärkte er den Druck, und legte ein Bein über ihre Hüften. Eine seiner Hände streichelte zärtlich über ihre Rippen und ihren Bauch, nach unten. Ihr rasierter Schamhügel ließ ihn ohne Stopp zu ihrem feuchten Fleisch wandern. Mit dem Knie, teilte er ihre Schenkel, und ließ seine Finger in ihre heiße Liebeshöhle gleiten. Sie war schon so nass, das er gleich mit zwei fingern in ihr verschwand. Ihren G Punkt reizend, wanderte er mit seinen Lippen über ihren Hals zu ihrer Brust, saugte erst zärtlich daran, nur um dann mit den Zähnen zu zubeißen. Ihr erster Orgasmus kam so schnell, das Peer ihren Saft über seine Hand und seine Beine spritzen spürte. Sie kam ihm mit ihrem Becken immer wieder entgegen, bis die Wellen ihrer Lust langsam nachließen. Er wollte bei ihrem nächsten Orgasmus in ihr sein, fühlen, wie sie ihn aussaugen würde. Peer rutsche an ihrem Körper weiter herunter und küsste sich einen Weg bis zu ihrem Nassen Eingang. Mit den Fingern teilte er ihre Schamlippen und küsste die Liebesperle. Seine Zunge kostete die Feuchtigkeit und reizte den geschwollenen Punkt weiter. Wieder ließ er zwei Finger in sie gleiten und massierte sie damit. Langsam zog er seine Finger heraus und leckte sie ab, sah ihr dabei tief in die Augen. Seine Zunge tauchte in sie ein, und schleckte ihren Saft, er wollte mehr davon, sie schmeckte so gut. Als er spürte, das sie fast wieder so weit war, schob er sich auf sie und begrub sie mit seinem starken Körper. Langsam, zog er ihre Beine um seine Hüften und schob seinen Schwanz in sie. Sina schrie auf, als er sie vollkommen ausfüllte und dann ruhig Liegen blieb. Sie bewegte ihre Hüften und zwang ihn so es ihr gleich zu tun. Langsam zog er sich fast ganz aus ihr zurück und stieß dann mit einem harten Stoß zu. Immer und immer wieder spielte er dieses Spiel mit ihr, bis Sina ihre Beine fester um seine Hüften schlang und ihn nicht mehr so weit weg gehen lies. Peer spürte, wie ihre inneren Muskeln begannen ihn stärker und stärker zu massieren und jetzt erst erhöhte er sein Tempo. Sie kam jedem, seiner Stöße entgegen und nahm ihn immer tiefer in sich auf, bis sie plötzlich aufschrie und ihre Fingernägel in seinen Rücken bohrte. Er konnte nur noch zwei weitere Stöße machen, als auch er in ihr Explodierte. Sein Samen spritzte heiß in sie hinein und wieder schrie Sina auf. Als sie beide völlig ausgepumpt zusammen sanken, rollte sich per mit ihr noch herum, um sie nicht zu erdrücken. Einige zeit später flüsterte Sina: „Jetzt muss ich wirklich das Bett beziehen, so kannst du hier nicht mehr drin schlafen.“ Zärtlich streichelte Peer ihren Rücken und flüsterte Lächelnd: „ Ich werde nur mit dir dieses Bett benutzen und dir helfen beim Beziehen.“ Wieder küsste er sie und es dauerte noch bis sie gemeinsam an die Aufräumarbeiten gingen.
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