Reparatur (geile Erotikphantasien)

Heisse Erotik mit dem Monteur ! (Autor:"Ellen")

Sicherlich ist es als Frau nicht ganz ungewöhnlich, zumindest bestätige ich dieses Vorurteil der Männer, dass bestimmte Dinge einfach nicht so klappen wollen, vor allem dann nicht wenn es um Technik geht. Ja es ist wahr, ich bin eine Frau die sich mit Technik gar nicht beschäftigen will und ich finde das auch nicht schlimm. Nun deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass ich immer wieder einmal Hilfe brauche, vor allem dann wenn mein Notebook nicht das macht was es soll. So wie im Sommer vor einigen Jahren. Eigentlich wollte ich nur ein wenig im Internet surfen, es war draußen einfach zu heiß, doch anscheinend hatte das Notebook keine Lust mit mir durch die weite Internetwelt zu surfen, denn es zeigte nur kurz, dass es am Leben war, doch dann war da nur noch eine bunte Streifenwelt auf dem Bildschirm. Nun ich dachte mir gut, dann versuch es in ein paar Stunden nochmal, da es auch bei meinem dritten Versuch nicht das machte was es üblicherweise macht. Doch auch nach einigen Stunden, die ich in der Sonne verbracht hatte, wollte es nicht. Es war schon später Nachmittag, eigentlich sollte ein guter Bekannter zuhause sein, gerade griff ich zum Telefon als mir einfiel das er ja im Urlaub war. Also was tun, ich wollte einfach nicht auf das Ding verzichten, also schaute ich ins Telefonbuch und fand einen Reparaturservice der auch hierher kam. Ich rief an und der junge Mann der sich meldete, versprach mir innerhalb der nächsten Stunde vorbeizukommen. Dazu notierte er sich meine Anschrift und Rufnummer, für den Fall, dass er doch noch Fragen hatte. Nun gut, also legte ich mich wieder in meinen Garten in die Sonne. Gerade im Haus hatte ich noch ein leichtes Sommerkleid an, das meinen ansonsten nackten Körper umspielte, nun zog ich auch das aus, da ich die nahtlose Bräune sehr liebte. Ich war gerade kurz eingenickt, da hörte ich ein klingeln, das konnte der Reparaturdienst sein. Schnell zog ich mein Kleid über und ging an die Tür und da stand er auch wirklich. Auf dem T-Shirt das er trug stand in großen Lettern PC-Notdienst und die Telefonnummer die ich auch angerufen hatte. Der Mann selbst war so um die 25 Jahre wie ich schätzte und er saß recht ansehnlich aus. Der Mann stellte sich vor, doch ich wollte meinen Blick nicht von seinen Augen lassen und hörte nur wenig von dem was er sagte. Mein Körper, der mit meinen 30 Jahren noch fantastisch in Form war, regte sich, die Sonne, die Wärme draußen hatte mich doch sehr erhitzt und nun im kühlen Haus bemerkte ich wie sich eine zarte Gänsehaut auf meinem Körper breit machte und die Brustwarzen meiner großen, weiblichen Brüste sich stellten. Dass sie dabei hart gegen den dünnen Stoff meines Sommerkleids drängten und sich deutlich abzeichneten störte mich nicht, ich war gewillt mich zu zeigen, ich liebte das sogar. Ich führte ihn in mein Büro, auf dem Schreibtisch stand er der Patient. Er schaltete das Notebook an und erkannte wohl sehr schnell was Sache ist. Zwar erklärte er mir das alles auch, doch ich konnte meine Ohren nicht dazu bringen seinen Worten zu lauschen, zu sehr überflügelte mich eine Lust die sich langsam den Weg nach außen suchte. Dann meinte er, dass er das Notebook mitnehmen wolle, er würde dann die Daten auf der Festplatte retten können und nochmal schauen ob er doch noch das gesamte Gerät retten könne. Aber er meinte es wäre wohl besser ein neues Gerät anzuschaffen. Nun ich meinte nur er solle tun wie er denkt, wenn ich etwas neues bräuchte, solle er ein entsprechendes Notebook mitbringen. Gerne ein neues gutes Gerät mit dem ich dann wieder eine Zeit lang zurecht käme. Er meinte das wäre an sich kein Problem, aber heute würde das nicht mehr zu schaffen sein, morgen könne er aber alles mitbringen. Ich willigte ein, da sah ich die große Beule in seiner Hose, die sich im Sitzen deutlich abzeichnete. Er hatte also meine Brüste, meine Blicke bemerkt. Als er mit meinem Notebook aus der Tür war schaute ich im Vorbeigehen in den Spiegel und erschrak. Nun war mir klar warum er diese Beule hatte, ich hatte zwar mein Kleid übergestreift, aber es so gelassen wie ich es ausgezogen hatte. Das Kleid hatte eine Knopfleiste die über die gesamte Länge ging vorne. Der letzte Knopf war in der Mitte der Brust und somit konnte ich mein schönes Dekollté zeigen, doch es war nur dieser eine Knopf und der darunter zu, alle anderen waren bis nach unten offen, d.h. der Mann konnte die ganze Zeit meinen Bauch, meine glattrasierte Muschi, meine Oberschenkel sehen. Kein Wunder, dass er eine Beule haben musste und wie billig ich ihm nun wohl vorkommen musste. Aber was soltle ich tun, er würde wiederkommen, wie sollte ich mich verhalten? Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, da ich mir viele Gedanken machte. Dann als die Sonne schon lange am Himmel war und einen weiteren heißen Nachmittag ankündigte war ich mir klar was zu tun war. Ich ging in die Stadt und beworgte mir weißes T-Shirt und Buchstaben zum Aufbügeln. Dann machte ich mich in meinem Bügelzimmer an die Tat, schnell hatte ich die nötigen Buchstaben aufgebügelt und besah mir mein Werk. Nun zog ich es an und staunte nicht schlecht, ich hatte es extra eine Nummer kleiner gekauft, dadurch zeichneten sich meine Brüste überdeutlich ab. Mein anderes Kleidungsstück war ein String Bikinihöschen, mehr brauchte es nicht. Nun ging ich nach draußen in den Garten und legte mich in die Sonne, das Telefon hatte ich in Griffnähe und endlich klingelte es, der PC Notdienst wollte mein neues Notebook vorbeibringen, das alte war also nicht zu retten. Ich sagte sie können sofort kommten, dann stand ich auf und ging nochmals am Spiegel vorbei, schaute dass alles stimmt. Ja, das war richtig, dann holte ich eine Glaskaraffe in der ich Eistee bereitstellte und zwei Gläser, dies stellte ich auf ein Tablett und das dann ins Büro. Ich hatte das Tablett gerade abgestellt als es an der Tür klingelte, ich öffnete und sah wiederum einen Mann mit dem PC-Notdienst T-Shirt, allerdings war er etwa 45 Jahre alt, hatte einen Bierbauch und sah mich freudig an. Ich bat ihn freundlich herein und wollte gerade schon sagen er wisse ja wo das Büro ist, er wußte es aber nicht, also musste ich vorangehen. Ein Fehler den ich sogleich bereuen sollte. Nicht nur, dass er nun in den Genuß kam meine Pobacken zu bestaunen, nein er konnte nun auch lesen was ich auf das T-Shirt gebügelt hatte. Mein Plan sah vor, dass ich den jungen Mann vorangehen ließ, dass ich dann irgendwann, wenn der Zeitpunkt günstig war mich umdrehte und ihm zeigte was ich wollte ohne es sagen zu müssen, doch nun lief ein völlig anderer hinter mir und las die Botschaft "Ich brauche deinen Schwanz – jetzt!". Gerade als mir das einfiel spürte ich seine Hände an meinem Hintern, er hauchte mir ein "Klar" ins Ohr und fasste mit seinen derben Händen kräftig zu. Ich war irritiert, verdutzt und doch erregt, ja ich wollte einen Mann haben, ja ich brauchte es dringend, ich hatte gestern und heute noch keinen Sex. Und dieser Mann wusste was ich wollte, er wusste auch wie ich es wollte. Er drehte mich um, stellte seine Tasche und mein Neues Notebook auf den Boden und legte dann seine beiden Hände auf meine Schultern, kräftig und bestimmt drückte er mich nach unten, als ich auf Knien vor ihm war sah ich schon die Beule in seiner Hose. Ich wollte gerade nach oben fassen, da sah ich seine Hände wie sie seine Hose öffneten und alles nach unten streiften, sein Schwanz kam nach vorne gesprungen und zeigte in meine Richtung, er war prall und fest. Ich machte meine Lippen auseinander und nahm das Prachstück langsam dazwischen, saugte er sanft um dann intensiver zu werden, nach und nach wurde ich schneller, ich begann ihn mit meinen Armen zu umarmen und hielt mich an seinen Pobacken fest, zog ihn immer weiter in mich, bis meine Nasenspitze sich an seinem Bauch plattdrückte, ich hatte seinen Schwanz in mir, ich hörte nicht auf und bewegte meinen Kopf immer schneller, dann endlich spürte ich das Zucken an seiner Schwanzwurzel, es wurde intensiver und pulsierte, dann endlich ergoss sich seine Sahne in meinem Mund und füllte ihn aus. Hinterher leibte er mich noch mehrere Male intensiv und hart auf dem kalten Steinboden, er zeigte mir, dass auch ein älterer Mann mit seiner Zunge umzugehen wusste, er zeigte mir, dass sie tief in meine feuchte Muschi eintauchen und sich dort austoben konnte, ich denke er musste seinem Chef sicherlich eine lange Abwesenheit erklären. Das T-Shirt habe ich behalten und mein Notebook läuft seither einwandfrei.

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