Schlag doch ! (Bondage, Fesselspiele)
Eine kostenlose Sexgeschichte über Fesselspiele und Bondage ! (Autor:"Ellen")
Heute weiß ich, dass auch dieses hier geschilderte Erlebnis zu meinen ganz speziellen Wünschen beitrug. Damals jedoch war es befremdlich und unheimlich, aber lest einfach selbst. Ich war gerade 18 Jahre alt, die Schule machte mir kaum Spaß, hatte ich doch, beinahe schon spät, entdeckt wieviel Spaß Sex bereitet. Seitdem wollte ich es jeden Tag haben und das Lernen und in die Schule gehen war eigentlich hinderlich um dies zu erreichen. Umso bitterer waren jene Tage an denen die Schule mich auch am Nachmittag quälte oder ich für diese Lernen musste. Gerade wenn mal wieder einer der Tage war an dem eine Mathearbeit anstand oder ähnlich schlimmes. Nun denn, ich rebellierte, das ist in dem Alter wohl auch normal und ich war beim Rebellieren auch schonungslos, das ist dann schon eher nicht so normal. In jedem Falle reizte ich an diesem Nachmittag im Spätsommer meinen Lateinlehrer bis aufs Blut, dabei ging ich schonungslos mit ihm um und machte ihm deutlich, dass er ein kleiner armer Tropf ist, der eine kleine arme und vor allem unbefriedigte Frau hat und dass es eigentlich kein Wunder sei, dass er keine Kinder hat. Naja das Ende vom Lied war, dass er doch am längeren Hebel saß, er erteilte mir für den kommenden Freitag zwei Stunden Nachsitzen. Ich ging natürlich sofort zum Rektor, doch auch der bestätigte das was der Lehrer mir verordnet hatte und er meinte ich solle besser hingehen, da es ansonsten ein Schreiben an die Eltern geben würde. Nunja meine Eltern wollte ich freilich nicht enttäuschen, also machte ich was zu tun war und ging am Freitag auch hin. Danach wollte ich mich mit Mark, meiner neuesten Eroberung, am See in einer lauschigen Ecke treffen und das Wochenende mit einer schönen Nummer einläuten. Daher hatte ich unter meinem luftigen Sommerkleid auch gleich meinen Bikini angezogen. Der Lehrer saß still vorne am Pult, er hatte mir einen Text zum übersetzen gegeben und sobald ich ihn fertig hatte konnte ich gehen. Doch ich dachte soviel an Mark, dass ich einfach nicht vorwärts kam. Die zwei Schulstunden näherten sich dem Ende und ich wollte mein Zeug zusammenpacken, vom Text hatte ich gerade mal einen Absatz übersetzt. Der Lehrer schaute auf mein somit fast leeres Blatt und meinte nur, setz dich, du gehst wenn du das fertig hast. Ich protestierte und schimpfte sofort los. Ich erzählte etwas von Geiselnahme und Entführung, beschimpfte ihn richtig, die Schule war an einem solchen Tag fast leer, daher wurde ich zu einer wahren Furie. Stellte mich vor ihn und fuhr einfach fort, dabei sprudelten die Beschimpfungen nur so aus mir heruas. Der Lehrer lief rot an, er schien wütend zu werden und donnerte mit dem langen Tafellineal auf den Tisch, der wuchtige Schlag dröhnte dumpf durch den Klassenraum. Ich schaute ihn kurz an, dann schimpfte ich weiter und er wurde nur noch wütender, er hob die Hand, da wurde ich ruhig und sah ihn an "Schlag doch!", er schaute mich an, langsam senkte er die Hand wieder und dann meinte er "Beug dich nach vorne." Wieder schaute ich ihn an, da war ein Leuchten in seinen Augen, das mir vorher nicht aufgefallen war, aber es war dieses Leuchten das ich von Männeraugen kannte, es war dieses lustvolle Blitzen. Ich beugte mich nach vorne, er ging um mich herum und stellte sich hinter mich, dann hob er mein Kleid hoch und zog direkt danach mein Bikinihöschen runter. Jetzt war er in der Falle, der Mann war seinen Job los dachte ich bei mir, doch dann ging er einen Schritt zur Seite und als nächstes spürte ich einen Schmerz, das Tafellineal fuhr es mir durch den Kopf, dann wieder, wieder und wieder. Zuerst schrie ich auf, dann wieder und wieder. Tränen flossen meine Wange nach unten und ich schluchzte doch er hörte nicht auf wurde härter und schlug weiter. Dann nach vielleicht 30 oder 40 Schlägen ging er hinter mich, zog meinen Bikinislip wieder nach oben und das Kleid wieder runter. Dann meinte er das ich nächste Woche wenn ich unartig wäre wieder dran wäre. Ich meinte nur "Ja.", packte meine Sachen und ging. Am Nachmittag vögelte Mark mich durch und wunderte sich nicht mal über meinen total roten Hintern, mein Lateinlehrer hatte diese Prozedur noch oft wiederholt, denn artig wurde ich nie. Er legte den Grundstein für einen wichtigen Teil meines Sexlebens.
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2. Februar 2009 um 08:43
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2. Februar 2009 um 08:44
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