Himmlische Sexbilder
So können einfache Bilder zu Sexbilder werden ! (Autor: "Hacki")
Einem Bekannten von mir erzählte ich eines Tages, dass ich Engel und Engelsbilder sammle. Er erinnerte sich, dass er auf dem Estrich einen grossen, gerahmten Stahlstich habe, mit vielen kleinen Engeln, die sich um ein Liebespaar gruppieren. Ob ich daran interessiert sei, natürlich, er solle mir das Bild einmal bringen, ich würde es ihm gerne abkaufen. Am Freitagabend nach Büroschluss war er dann pünktlich bei mir zu Hause. Er habe das Bild noch gereinigt und es war wirklich ein traumhaft schönes Stück, ich war auch sofort begeistert und bot ihm für das Bild 400 Euro. Er war sofort einverstanden und ich hatte auch schon einen Platz an der Wand für den Stich vorgesehen. Deshalb machten wir uns sofort daran, das Bild aufzuhängen. Nach getaner Arbeit bedankte ich mich nochmals bei ihm und küsste ihn herzhaft auf den Mund. Er war echt überrascht, küsste aber sofort zurück und aus dem Dankeskuss wurde ein leidenschaftlicher Zungenkuss. Ich löste sich schliesslich von ihm und erklärte ihm, dass ich letzte Woche einen Massagekurs abgeschlossen hätte und ich würde ihm gerne den Rücken massieren, wenn er einverstanden wäre. Natürlich war er einverstanden. Während er seine Kleider ablegte, machte ich meine Massage-Utensilien bereit, Öl, Papiertücher und ein grosses Frottiertuch auf dem Bett. Dann begann ich ihn zu massieren, die Schultern, die Wirbelsäule, die Arme und schliesslich auch noch die Beine. Nach etwa einer Viertelstunde bat ich ihn, sich auf den Rücken zu drehen, damit ich auch die vordere Seite noch massieren könne. Das tat er offensichtlich gerne und nun konnte er nicht mehr verbergen, dass er bereits eine beträchtliche Erektion hatte. Ich war nicht sehr überrascht, die meisten Männer bekommen bei einer Massage eine Erektion. Ich massierte seinen Oberkörper und kam dann immer etwas weiter nach unten, bis ich schliesslich mit den Händen seinen inzwischen zu voller Grösse angewachsenen Schwanz wie zufällig berührte. Ich entschuldigte mich, aber er meinte, das sei nicht nötig, da er es doch gerne habe, wenn ich ihn berühre. Dann massierte ich noch die vordere Seite der Beine und streifte dabei immer häufiger seinen prallen Sack, wenn ich mit den Händen nach oben kam. Er hatte einen herrlich strammen Penis mit kräftigen Blutadern und eine schön pralle, hellrosafarbene Eichel, ich musste dieses Prachtstück unbedingt in meine Hände nehmen und streicheln. Also widmete ich mich ganz seinem Penis, spielte mit der Vorhaut kraulte seine Kugeln und mit ein paar Tropfen Babyöl begann ich dann seinen etwa 20 cm langen Ständer langsam und sehr gefühlvoll zu massieren. Nun bat er mich, mich auch auszuziehen, ich wollte aber nur das Oberteil und den BH ablegen, ich wollte nämlich keinen Sex mit Penetration. Nun konnte er also meine prallen Brüste bewundern, er durfte sogar damit spielen. Das hat ihn dann aber so sehr erregt, dass es ihm fast gekommen ist. Er konnte sich noch zurückhalten und meine Feinmassage noch weiter geniessen. Es kommt, konnte er nur noch kurz sagen, dann spritzte wie aus einer Pistole ein langer dünner Strahl direkt in sein Gesicht und ein Teil am Kopf vorbei auf das Badetuch. Ein zweiter und dritter Ausstoss kamen nicht mehr so weit, lediglich auf die Brust und den Bauch. Ich massierte aber weiter und nach wenigen Sekunden kam er schon wieder, aber nur wenig Sperma tropfte dieses mal auf seinen Bauch. Er meinte, dass ich ihm das Bild nicht bezahlen müsse, aber er würde dafür gerne noch etwa zweimal zu einer Massage vorbeikommen. Ich war einverstanden und er meldete sich gleich für die nächste Woche bei mir zur nächsten Massage an. Die Woche war schnell vorbei und als wir uns zur Massage vorbereiteten, fragte er mich, ob er mich auch massieren dürfe. Eine gute Idee meinte ich und zog mich sofort aus und legte mich auf das Badetuch. Nun zeigte er mir, was er von mir schon gelernt hatte. Als er dann nach einer halben Stunde bei meiner Muschi anlangte, war meine Scheide von der zärtlichen Massage bereits tüchtig nass. Als er das feststellte, wurde er mutig und massierte meine dünnen Schamlippen und den Kitzler, der vorwitzig aus dem Fützchen guckte. Ich genoss es und begann mich unter seinen Händen lustvoll zu winden. Dann küsste er mich auf den Bauch und leckte sich abwärts zu meiner Klitoris und während er seine Zunge um den Kitzler kreisen liess waren seine Finger in und an meinem Fützchen. Nun begann ich schneller zu atmen und stöhnte ganz leise. Dann begann ich vor Lust zu schreien und ein gewaltiger Orgasmus durchfloss meinen ganzen Körper, mit seiner Zunge und seinen Fingern konnte er die Orgasmuswellen sicher ganz deutlich spüren. Als ich mich erholt hatte, meinte ich, wir könnten nun doch noch richtigen Sex machen. Ich wolle seinen langen, dicken Schwanz doch noch richtig in mir spüren. Ich stimulierte ihn noch mit den Händen, leckte seine Eichel und die Eier und dann zog ich ihn an seinem Schwanz langsam zu meiner Muschi, spielte mit seiner Eichel an meinen Schamlippen und schob seinen vor Erregung pulsierenden Schwanz langsam Millimeter um Millimeter in meine klatschnasse Vagina. Dann habe ich ihn gefickt, er konnte sich nicht bewegen, sonst wäre er sofort gekommen. Dann habe ich ihn mit einer unglaublichen Zärtlichkeit und Leidenschaft langsam zu einer wunderbaren Ejakulation geführt. Genau in dem Augenblick, als er mit einem gewaltigen Strahl alles seit einer Woche gesammelte Sperma in meine Muschi spritzte, bin ich auch noch einmal gekommen und gemeinsam konnten wir die Orgasmuswellen abklingen lassen. Später ist er dann regelmässig, und immer häufiger zu mir zur Massage gekommen und wir haben immer wieder neue Massage-Techniken und Sexspiele versucht. Das Bild mit den Engeln hat uns wirklich Glück gebracht.
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