Gute Schule – Natursekt Spiele !
Pinkelspiele und Natursekt Erfahrungen. (Autor: "bitypraum4") Ich war gerade dabei, in unserem Keller mein Fahrrad zu reparieren, als nebenan die Tür des Trockenraums geöffnet wurde. Wer das wohl ist, dachte ich so bei mir, denn meine Eltern waren nicht zu Haus, und unsere Nachbarin hatte noch nie zuvor den Trockenraum genutzt. Neugierig wie ich war, schlich ich zum Trockenraum und öffnete die Tür leise einen Spalt. Es war doch die Nachbarin, die ihre Wäsche dort aufhängte. Holla, was hat denn die für geile Sachen, ich staunte nicht schlecht. Süsse winzige Strings, Netzstrümpfe und Hüftgürtel hingen bereits auf der Leine. Wie gern hätte ich die live an ihr gesehen. Kaum zu Ende gedacht, spürte ich wie sich mich Schwanz langsam bemerklich machte. Mit meinen 18 Jahren hatte ich zwar schon die eine oder andere Freundin gehabt und auch gefickt, aber sowas hatte ich bisher nur in Pornos gesehen. Unbewusst begann ich mit einer Hand meinen Kolben zu massieren und muss dabei wohl ein wenig lauter geatmet haben, denn plötzlich drehte sich die Nachbarin zu mir um. "Hallo, kann ich dir helfen?" fragte sie lächelnd. Ich hatte einen Kloss im Hals und stammelte etwas von Entschuldigung, wollte nur nachsehen wer hier ist..dachte wär allein im Haus….und huschte schnell zurück in unseren Keller. Puhhh, hoffentlich hat die nicht gemerkt, was ich hinter ihr angestellt hab. Mit klopfendem Herzen werkelte ich an meinem Rad, mit einem Ohr in richtung Trockenraum lauschend. Endlich, nach scheinbar endloser Zeit fiel die Tür ins Schloss und ich hörte die Nachbarin die Treppe hinauf gehen. Mensch Uli, da hast Du aber Glück gehabt, dachte ich so bei mir. Irgendwie kam ich nicht zur Ruhe und mit dem Rad klappte es auch nicht so wie ich wollte. Dazu kam, dass ich immer noch einen ziemlichen Ständer in der Hose hatte, der einfach nicht weggehen wollte. Als würde mich der Trockenraum magisch anziehen, so zog es mich wieder hinüber. Ich wollte diese herlichen Dessous noch einmal genauer anschauen und fühlen. Also schlich ich wieder leise hinüber, öffnete die Tür um mich zu vergewissern, dass auch niemand darin war. Da hingen Sie die traumhaften Dinge meiner Lust. Ich streichelte sie, roch an ihnen und wichste dabei heftig meinen Schwanz. Gerade als ich mir vorstellte, wie geil ihre Brüste in diesem winzigen durchsichtigen BH aussehen würden, kam es mir. Gewaltig und heftig wie bisher nie zuvor. Mit einem lauten Stöhnen entlud sich meine Sahne und spritzte auf den Zementboden. Ein wohliger Schauer durchfuhr meinen Körper und genussvoll rieb ich die letzten Tropfen mit einem winzigen Slip ab und hängte diesen wieder fein säuberlich auf die Leine. Jetzt aber schnell hier raus und ab in mein Zimmer. In der Eile vergass ich fast unsere Kellertür abzuschliessen. Endlich fiel unsere Wohnungstür hinter mir ins Schloss…in Sicherheit dachte ich mir und widmete mich meinen Hausaufgaben. Nachts träumte ich nochmal von meinem Abenteuer, doch am nächsten Tag hatte ich alles vergessen oder verdrängt. Erst, als meine Mutter mich eine Woche später fragte, ob ich unserer Nachbarin ein wenig helfen könne, kam die Erinnerung wieder. Sie bräuchte Hilfe beim umstellen der Möbel im Wohnzimmer sagte Mutter, und sie hätte nach mir gefragt. Ich wurde ein wenig rot, da ich ein schlechtes Gewissen hatte und suchte dringend eine Ausrede. Mir fiel nichts passendes ein und bevor ich mich versah, hatte mich Mutter vor die Tür geschoben und klingelte. Die Tür öffnete sich und ich stand wie ein begossener Pudel vor ihr. "Ach da ist ja meine Hilfe", sie lachte und zog mich einfach hinein. Mutter unterhielt sich noch eine Minute über dieses und jenes mit ihr, dann ging sie zurück in unsere Wohnung. Mein Herz klopfte bis zum Hals und jeden Moment erwartete ich einen Kommentar. Doch es kam nichts, nicht die kleinste Andeutung, nur die Aufforderung mal hier oder da mit anzuheben und diese oder jene Kommode hin und her zu schieben. Nach knapp einer Stunde war alles geschafft und ich hatte mich auch schon wieder total beruhigt. "So geschafft", sagte sie, "komm setzt dich noch ein wenig und ruh dich aus. Willst du ne Cola?" Nur zu gern sagte ich ja, denn die Arbeit hatte mich recht durstig gemacht. Sie ging aus dem Zimmer und liess mich allein auf der Couch zurück. Ich musterte die Wohnung und die Einrichtung. Nicht übel und alles recht teuer dachte ich so bei mir und spielte mit der Fernbedienung des riesigen Fernsehers. Da ging die Tür wieder auf und sie kam zurück. Mich traf fast der Schlag, sie trug nichts weiter als die geilen Sachen, die ich im Keller so bewundert hatte. Sogar die Flecken auf dem BH waren recht deutlich zu sehen. Am liebsten wäre ich im Boden versunken. "Also doch, hat sie dich doch erwischt…scheiss.." Ich wollte gerade zu einer Entschuldigung ansetzen, da stellte sie sich breitbeinig vor mich. "Na? Gefall ich dir?" ihre Stimme klang ziemlich streng, doch lächelte sie dabei. "Ja…ja…sieht toll aus.."stammelte ich. Sie kam näher und setzte sich auf meinen Schoss. "Du bist ja ein schlimmer Finger, einfach auf meine Sachen wichsen und abhauen. Komm her, fühl mal wie sich das anfühlt" Sie griff meine Hände und legte sie auf ihre Brüste, genau auf die weissen Fecken von meiner Sahne. "Greif zu, fester" Ihre Stimme wurde immer strenger und dabei drückte sie ihren Schoss gegen die deutlich sichtbare Beule in meiner Hose. "Ich muss dich dafür ein wenig bestrafen, denn sowas tut man nicht, verstanden?" ich nickte und schluckte laut. Was meinte sie wohl, ich verstand gar nichts mehr. Mein Ständer wurde härter und härter und es kam mir vor, als würde meine Hose gleich platzen. "Zieh dich aus und lass dich ansehen" kaum ausgesprochen packte sie schon meinen Pulli und zog ihn über meinen Kopf. Ich nestelte ungeschickt an meinem Gürtel. Sie stand auf, stellte sich wieder vor mich und zog mich dabei an den Händen zu sich heran. Geschickt öffnete sie meine Hose und streifte sie samt Slip herunter. Da stand ich nun, splitterfaser nackt mit steifem Schwanz. Mit meinen Händen konnte ich ihn nicht bedecken, denn die hielt sie immer noch fest. "hmm, nicht übel der kleine, aber der wird heute nicht angefasst, verstanden?" Ich nickte, "okay, sorry, ich …" Sie streichelte mit einer Hand mein Gesicht und griff dann plötzlich in meine Haare. Mit festem Griff zog sie mein Gesicht an ihre Brust, bis mein Mund direkt darüber war. "Na los, zeig mal was du mit deinem Mund kannst, ausser stammeln", dabei streifte sie den BH achtlos zur Seite. Ein herrliche fester kleiner Busen wippte vor meinem Gesicht. Die Nippel der kleinen Brustwarzen standen ein wenig ab und waren jeweils mit einem kleinen Ring gepierct. Vorsichtig spielte ich mit der Zunge erst an dem einen, dann an dem anderen Nippel. "Ist das alles, komm mach mal, saug und leck schön fest daran" Ihre Stimme bebte ein wenig als ich der Aufforderung nachkam. Nach einigen Minuten drückte sie meinen Kopf tiefer, und ich ging auf die knie. Mein Gesicht war jetzt genau vor dem kleinen Dreieck ihres Slips. "Mach so weiter wie du aufgehört hast, aber streng dich an kleiner" Sie griff an die Seite des Slips, öffnete einen Verschluss und schon fiel er zu Boden. Ein wunderschöner Anblick der sich mir bot. Die Muschi glatt rasiert, nur ein winzig kleiner Igel stand über ihrem Schambein. Das Schönste waren aber zwei silberne Ketten, die mit kleinen Klammern an ihren Schamlippen befestigt waren. Schon hatte sie beide Enden in den Händen und zog sie langsam nach oben, je weiter sie zog, destso mehr öffnete sich ihre feucht glänzende Muschi. Ich leckte wie ein kleiner Hund, bis sie mir andeutete mich auf den Rücken zu legen. Kaum lag ich, drückte sie mir ihre nasse muschi ins Gesicht. Der warem Saft verteilte sich sofort und lief mir bis in die Nase. "So, jetzt leck mich richtig, und wenn ich richtig sage, dann meine ich schön tief und fest" befahl sie mir. Was soll ich sagen, ich war ein überaus gehorsamer Diener und leckte was ich konnte. Ihr Muschisaft lief über mein Kinn, mein Gesicht, meinen Oberkörper. Wie in Trance versuchte ich soviel ich konnte davon zu schlucken. Meine Zunge wirbelte über den Kitzler, dann drang sie wieder tief in die heisse Spalte ein. Das Blut rauschte in meinen Ohren, mein Schwanz pochte heftig und schmerzhaft. Minuten später, mir kam es fast wie eine Stunde vor, stiess sie plötzlich einen spitzen lauten Schrei aus…"Ja, jetzt…fester…ich komme du kleine Sau"…wild zuckend bewegte sich ihr Schoss auf meinem Gesicht, ihre Finger krallten sich in meine Brust und hinterliessen rote Striemen. "Jahhhh!" stöhnte sie, "…das war gut…aber hör nicht auf, ich will mehr…" Ich spürte wie sich ihr Körper anspannte und dann rutschte sie langsam mit dem Becken höher. Ich bekam keine Luft mehr und versuchte mein Gesicht irgendwie unter ihr hervorzubekommen, doch es gelang nicht. Endlich hatte sie die Position erreicht, die sie wollte und gab meinen Mund ein wenig frei. Die feuchte Muschi schwebte etwa 2 cm über meinem Mund so dass ich kaum noch mit der Zunge herankam. Plötzlich bebte ihr Körper und ein heisser Strahl kam aus ihrer Puissy. Erschrocken prustete ich, verschluckte mich heftig und versuchte den Mund zu schliessen. Der salzig bittere Geschmack brannte auf meiner Zunge und in meinem Hals. Ich spürte, wie sich unter meinem Rücken eine grosse Pfütze bildete, doch es war ein total angenehmes Gefühl. Irgendwann versiegte der Strom und gierig versuchte ich die letzten Tropfen, die sich an ihren Schamlippen bildeten abzulecken. Lachend stand sie auf und betrachtete mich. "So, ich denke, dass sollte dir Strafe genug sein" sie schmunzelte, "wenn Du das nächste mal auf meine Wäsche wichsen willst, dann frag gefälligst". Sie beugte sich zu mir herunter und streichelte mir durchs Haar. "So und jetzt schnell ab unter die Dusche mit Dir", sie zog mich hoch und schob mich ins Bad. "Ich werd hier mal eben ein wenig klar Schiff machen" sie lachte…"sieht ja wild aus". Mit zitternden Knien und ein wenig schwindlig wankte ich ins Bad, um unter dem kalten Wasser langsam wieder zu mir zu kommen. Nach 20 Minuten traute ich mich dann endlich wieder heraus, zog mich an und wusste nicht was ich tun sollte. Sie hatte sich inzwischen auch angezogen, lachte wieder und schob mich zur Tür. "Ich glaube Du hast genug, nicht wahr? Und wenn Du jetzt nicht langsam nach Hause kommst, steht Deine Mutter gleich hier, und das wollen wir doch nicht, oder?" Ich schüttelte wortlos den Kopf, drehte mich an der Tür noch einmal um, um sie zu küssen, doch sie wehrte ab. "Lass das, wir sind kein Paar und ich mag das nicht" Sie wurde plötzlich ernst. "Ich hoffe, Du behälst das für Dich, dann kann ich Dir vielleicht noch viele andere schöne Sachen zeigen" "Natürlich" antworte ich und verliess die Wohnung. Immer noch zitternd schloss ich unsere Wohnungstür auf und schlich auf mein Zimmer. Irgendwie konnte ich das alles gar nicht fassen und dazu war ich so erschöpft, dass ich direkt einschlief.
Tags: anpissen, natur sekt, natursekt, natursektgeschichten


4. Februar 2007 um 14:44
echt mega geil … das würde ich auch gerne mal erleben ^^ bin auch erst 18 … aber na ja wenn es weitergeht will ich es unbedingt lesen ^^
cia
der Thäd