Schlag doch 2. (Bondagesex und Fesselsex)
Kostenlose Erotikgeschichte zu Bondage und Fesselspiele ! (Autor: "Ellen")
Dies ist mehr oder weniger die Fortsetzung meiner Erlebnisse aus der Geschichte "Schlag doch!" Es war kurz nach meinem ersten Erlebnis mit meinem Lateinlehrer, völlig verwirrt war ich wie sollte es sein erst einige Tage später. Das Nachsitzen war ungewöhnlich, ja ich muss sagen es war einmalig und doch dachte ich so bei mir, wie sollte ich ihm wieder begegnen? Was sollte ich machen wenn er mehr wollte, ich hatte diese Gedanken noch lange nicht zu Ende gedacht als die nächste Stunde Latein auf dem Stundenplan stand. Und das war merkwürdig, der Sommer war immer noch herrlich, ich entsprechend luftig gekleidet und gerade an diesem Tag sogar noch ganz besonders. Mein Lehrer machte auch erst einmal seinen normalen Unterricht, würdige mich genau der Blicke die er mir sonst auch zugeworfen hätte. Doch dann erkannte ich einen Unterschied der sich nicht wegleugnen ließ. Er hatte das Lineal, genau das Tafellineal mit dem er mir den Hintern versohlte auffallend direkt auf dem Schreibtisch liegen und schaute immer wieder einmal dort hin. Einmal viel mir sogar auf, dass er es nur kurz, aber doch eindeutig, berührte. Meine Lust, die sich in meinem Körper immer schnell auszubreiten wusste, signalisierte mir mach schon. Ja ich hatte plötzlich diesen Gedanken im Kopf und wurde ihn nicht mehr los, provoziere ihn, handle dir einmal Nachsitzen ein, los mach. In dem Moment musste ich laut lachen, ich weiß nicht warum, aber ich find einfach an zu lachen. Mein Lehrer schaute erst verdutzt und auch meine Mitschüler waren irritiert, ich lachte und hörte irgendwie nicht auf. Er fragte mich warum ich lachen würde und was lustig wäre. Doch ich konnte nicht antworten, ich lachte einfach weiter. Dann wurde er Ernster nahm das Lineal in die Hand ich lachte, er donnerte damit auf den Pult und da hörte ich auf zu lachen und schaute ihn an. Das Blitzen in seinen Augen verriet mir, er war soweit. Nun, fragte er dann, was ist so lustig? Ich antwortete nur kurz und knapp, nichts. Er meinte dann gut und warnte mich ich solle aufpassen, wenn ich nicht schon wieder an einem Nachmittag nachsitzen wollte. Klar meinte ich, natürlich war dies Teil des Spiels, er wollte damit nur andeuten, dass er mir eine Chance geben wollte und naja ich wusste was zu tun war. Ich schaute nach links und dann nach rechts, dann wusste ich um aufzufallen musste ich ein wenig Lärm machen, mein Lehrer fragte gerade einige Vokabel ab, dann nahm er mich dran, ich konnte natürlich antworten, wollte aber nicht. Er nahm den nächsten dran, da rief ich dem laut zu was er sagen musste, mein Lehrer meinte ich solle mich zusammenreißen, ich nickte und gleich beim nächsten sprach ich wieder dazwischen, da sschaute er mich an, meinte heute Nachmittag um 16.30 Uhr 2 Stunden nachsitzen, ich rebellierte natürlich, doch er erkannte, es war ein Spiel von mir. Er sah in meinen Augen auch, dass ich kommen wollte, zu ihm kommen wollte und ich wollte auch meine Strafe bekommen, das erkannte er sofort. Der Rest des Schultages war wie so viele andere auch, ich hatte zwar Spaß am Unterricht, doch unterschwellig brodelte es in mir, ich hatte mich auf ein Spiel mit einem Mann eingelassen, der für mich stets ein Lehrer war, der mir zwar einiges beibrachte, doch nun eine andere Seite in mir geweckt hatte. Zumindest weiß ich es heute, dass er sie geweckt hat, damals wollte ich glaube ich in erster Linie probieren, was mit mir geschehen würde, ob ich wiederum Freude und Lust entwickeln konnte bei dem was er mit mir machen würde. So ging ich also um 16.30 Uhr wie verlangt in das Lateinzimmer, es war nicht gerade zentral innerhalb des Schulgebäudes, aber auch nicht so dezentral, dass wir ungestört gewesen wären. Draußen war natürlich kaum noch was los, die Putzfrauen waren hier und da schon unterwegs. Mein Lateinlehrer war natürlich schon anwesend als ich reinkam, er schaute auf die Uhr und musste wohl feststellen, dass ich überpünktlich war. Ich setzte mich auf meinen gewohnten Platz, dann stand er vom Pult auf und hatte sein Buch dabei, er legte es vor mich und hatte eine Seite mit einem sehr schweren Text aufgeschlagen, den ich unmöglich würde übersetzen können. Er schaute mich an, dann meinte er ich solle anfangen zu übersetzen, ich holte Papier und stifte heraus und meinte nur kurz, dass der Text sehr schwer wäre. Er lachte, natürlich meinte er dann, er ist schwer, so schwer, dass du wohl ein wenig Hilfe brauchen wirst. Ja meinte ich nur, dabei schaute ich ihn verstohlen an, das Blitzen in seinen Augen, ja er wollte mir helfen. Er fragte warum ich ihn provoziert hätte, warum ich seiner Meinung nach dieses Nachsitzen herbeigeführt hätte. Wieder schaute ich ihn an, diesmal aber direkter, ehrlicher, ich meinte nur, dass ich am Freitag erstmal ziemlich schockiert gewesen wäre, dass ich nicht wusste was mit mir geschah, was er da machte, es tat weh, ja das bestätigte ich ihm. Doch es war nicht nur der Schmerz der da war, meinte ich ehrlich zu ihm, da war noch dieses Kribbeln, dieses Gefühl, diese Lust, die unbändig wurde, ich wollte es immer mehr und ich hatte ihn genau deswegen geärgert, damit er mir wieder genau das gab, was er mir gegeben hatte. Er schaute mich tatsächlich ein wenig geschockt an, er meinte dann, dass er ehrlich erwartet hätte, dass ich ihn nun erpressen würde, dass ich ihm einen Strick aus der ganzen Sache drehen würde. Er war an diesem Nachmittag völlig unerwartet so geil geworden, dass er das brauchte. Er bestätigte mir auch, dass er am gesamten Wochenende schon nach einer Möglichkeit gesucht hatte, wie er mich davon überzeugen konnte, dass ich ihn nicht verpfeifen würde. Ich grinste ihn frech an, dann meinte ich, dass ich darauf gar nicht gekommen bin, und ehrlich das war ich auch nicht, im Gegenteil, ich spürte immer mehr das ich das was geschah wiederholen wollte. Er sah mich freudig an, dann meinte er nur, dass er mir nicht genug Danken konnte. Ja gut, sagte er dann, dann müssten wir das einfach wiederholen, aber nicht hier, er würde vorschlagen, dass wir bei ihm zuhause weitermachen würden. Ich willigte ein, wusste zwar nicht wo er wohnte, aber er nahm mich einfach in seinem Auto mit. Unterwegs unterhielten wir uns kurz darüber was nun fortan geschehen konnte. Wie es weitergehen könnte. Er meinte dann auch, das seine Frau heute nicht da wäre, wir also lange Zeit hätten. Dann erreichten wir das kleine Häuschen mit Garten, er fuhr direkt in die Garage die er per Fernbedinung öffnete, dann meinte er ich solle durch die Tür in den Garten gehen, er würde gleich nachkommen. Er ging erst ins Haus und kam vielleicht fünf Minuten später nach. Er bat mich durch die Terrassentür nach drinnen. Wir waren im Wohnzimmer, es war sehr schlicht eingerichtet, aber elegant. Besonders beeindruckend war der lange massive Holztisch der sozusagen ein Art Esszimmer im Wohnbereich war. Da dieser ein wenig durch eine lebendige Mauer aus Topfpflanzen getrennt war. Er führte mich in den Keller, dort hatte er eine Werkbank auf der Allerlei Werkzeuge lagen. Er meinte dann ich solle mich einfach vornüber beugen und mein Höschen aus-, sowie meinen Rock hochziehen. Als ich mich nach vorne gebeugt hatte meinte er nur, dass ich einen schönen Arsch hätte. Ich spürte erst einmal nur, wie er meinen Hintern mit seinen Blicken betrachtete, das dauerte lange, es kam mir zumindest so vor, dann hörte ich wie er seinen Gürtel auszog und ihn einmal in der Luft knallen ließ. Dann meinte er in einem strengen Tonfall, dass ich doch eine böse Schülerin wäre und es an der Zeit wäre mir den Hintern zu versohlen. Was er dann auch tat, die Schläge waren unterschiedlich hart, um genau zu sein merkte ich, dass er sich steigerte und die Schläge an Härte zunahmen. Ich schrie mehrmals vor Schmerzen auf, mein Hintern brannte und Tränen flossen über meine Wangen. Doch er hörte nicht auf und irgendwie hätte ich das auch nicht gewollt. Dank meiner Position konnte ich sehr gut seine Beine erkennen, dann beugte ich mich ein wenig tiefer und sah die große Beule in seinem Schritt. Diese pulsierte, er bewegte sich in der Hose und da dachte ich mir, es macht ihm Spaß, er hat Spaß daran. Erleichtert schaute ich weiter auf seine Beule die immer heftiger zu pulsieren anfing, die Schläge wurden ruckartiger, manchmal sanfter, dann plötzlich unterbrach er, das pulsieren in seiner Hose schien einer Explosion zu weichen, dann sah ich den Fleck der sich bildete, er war gekommen. Nur durch das Hauen auf meinen Hintern. Ich freute mich und dann plötzlich kam es mir, aus heiterem Himmel, ich begann heftig zu stöhnen und meine Liebesgrotte pochte und mein Hintern brannte mir diesem Orgasmus regelrecht in mein Gehirn, ich brach beinahe zusammen. Er fing mich rechtzeitig auf und setzte mich auf den kalten Boden, dann meinte er nur er sei gleich wieder da. Als er wiederkam hatte er eien andere Hose an, ich tat so als hätte ich es nicht bemerkt, dann brachte er mich nach Hause, vielmehr in die Nähe und ich war erleichtert und geil, kaum zuhause ging ich auf mein Zimmer und streichelte meinen Kitzler immer und immer wieder, dabei schloß ich die Augen und sah nur seinen pulsierenden Schwanz in der Hose. In den nächsten Wochen wiederholten wir diese Erlebnisse noch viele Male. Dann geschah aber wieder etwas völlig unerwartetes, das erzähle ich in einer anderen Geschichte.
Tags: bondage, bondagesex, bondagesexgeschichten, fesselsex


13. Februar 2007 um 12:54
extremsex ist immer was für mich !
habe auch schon meine erfahrungen mit fesselsex und bondage gemacht.
mal sehen wie es weiter geht………………………………………………………………………………
15. Februar 2007 um 14:54
Ich nicht, das einzige was ich mal in sachen Fesselsex hatte war als ich mal in solch einer Live Amateur Sexcam Seite angemeldet hatte und dort für ein paar Euro mir die Fesselsex spiele vor der Sex Webcam angeschaut habe.