Sommer in Düsseldorf (Oralsex und mehr…)
Oral Sex Geschichten – (Teil 1) (Autor:"Chris")
Seit einiger Zeit bearbeite ich mit einem Kollegen aus Düsseldorf ein gemeinsames Projekt. Wir treffen uns fast jede Woche für zwei oder drei Tage in seinem schicken Büro direkt am Rheinufer. Wir arbeiten dann sehr intensiv und fast ohne Pause. Am späteren Abend geht man noch eine Kleinigkeit zusammen essen, und dann verziehe ich mich in mein Hotelzimmer und er fährt zu seiner Freundin. Klar erzählt man sich, wenn man so intensiv zusammen arbeitet, auch immer mal etwas Privates. Dirk ist 34, schlank, sportlich-muskulös und gut 1,80 m groß. Er ist ein fröhlicher, offener und sehr direkter Typ. Manchmal hat er eine geradezu entwaffnende Ehrlichkeit. Er legt Wert auf gepflegte Kleidung. Die kleine Beratungs- und Entwicklungsfirma gehört ihm und läuft offenbar hervorragend. Er hat einen schicken Sportwagen, und einmal hat er mir erzählt, dass er mit seiner Freundin in einer schicken Altbauwohnung mit Rheinblick in Oberkassel lebe. Svenja sei sechs Jahre jünger als er und freiberuflich in der Werbebranche tätig. Ich verstehe mich gut mit Dirk, obwohl zwischen uns rund zehn Jahre Altersunterschied liegen. Heute ist ein herrlicher Sommertag. Der Rhein glitzert im Sonnenlicht, und die Menschen zieht es auf die Promenade. Immer wieder riskiere ich einen verstohlenen, sehnsuchtsvollen Blick auf die schönen jungen Frauen, die selbstbewusst am Rheinufer entland stolzieren. Knappe Tops und kurze Röcke lassen viel braune Haut und verführerische Körper sehen. Hochhackige Riemchen-Sandalen betonen lange, schlanke und sonnengebräunte Beine und unterstützen einen femininen Gang, der den kleinen festen Po angenehm reizend bewegt. Verdammt, die viele Arbeit nimmt einem doch alle Lebensfreude! Seit Wochen war ich mit keiner Frau mehr im Bett. Angesichts der schönen Mädels dort draußen, meldet sich mein Körper deutlich. – Schnell wende ich meinen Blick wieder auf den Monitor und zu unseren Projektdaten. Ich weiß nicht, ob Dirk meine kleinen Träumereien bemerkt hat. Jedenfalls schlägt er am frühen Nachmittag vor: „Lass uns heute früher Schluss machen und einen schönen Abend auf der Dachterrasse unserer Wohnung genießen! Svenja wird sich bestimmt freuen, dich kennen zu lernen. Ich rufe sie an und bitte sie, schon einmal Champagner und Wein kalt zu stellen und einen frischen Salat für das Abendessen vorzubereiten.“ Ich bin sofort einverstanden. Da Dirk nach draußen geht, um mit seiner Freundin zu telefonieren, kann ich nicht hören, was er mit ihr bespricht. Nach einer Weile kommt er wieder rein und sagt lächelnd: „Alles in Ordnung. Svenja freut sich auf uns. Sie erwartet uns um sechs.“ Der Nachmittag vergeht wie im Fluge. Als wir das Büro verlassen und mit Dirks Sportwagen Richtung Oberkassel düsen, bitte ich ihn, noch an einem Blumenladen zu halten. Ich wähle ein kleines Arrangement mit gelben Rosen und einer Sonnenblume, das ich Svenja mitbringen will. Auf der anderen Flussseite biegt Dirk gleich in die Uferstraße ein. Nach ein paar hundert Metern halten wir vor einem vierstöckigen Jugendstilhaus, das ein wenig aus der Umgebung herausragt. Per Funk wird das Tor zur Tiefgarage geöffnet. Im Fahrstuhl drückt Dirk auf den obersten Knopf, und beim Aussteigen bemerke ich, dass die beiden offenbar ganz alleine hier oben wohnen. Da öffnet sich auch schon die Wohnungstür, und Svenja begrüßt uns mit einem strahlenden Lächeln. Dirk stellt mich vor, und ich bemerke, dass ich ein wenig stottere, als ich mich für die Einladung bedanke und ihr die Blumen überreiche. Sie freut sich über die Blumen, umarmt mich und haucht mir links und rechts einen Kuss auf die Wange. Dann begrüßt sie Dirk mit einem zärtlichen Zungenkuss, bei dem sie sich in einer Art an ihn schmiegt, dass ich wegschauen muss, um keine Beule in der Hose zu bekommen. Doch schon hat sie sich von ihrem Lover gelöst und bittet mich hinein. Diese Frau sieht wirklich klasse aus: Groß, sehr schlank, perfekte lange Beine, lange dunkle Haare, die sie kess hochgesteckt hat. Sie ist sonnengebräunt. Ein perfektes Make-up betont ihre großen, dunklen Augen und die dunkelrot geschminkten Lippen. Ihr Gesicht hat etwas offenes, sinnliches, verlockendes. Ein schlichtes, kurzes, ärmelloses Etuikleid aus Leinen in der Farbe ihrer Lippen betont den perfekten Body. Der Ausschnitt lässt mich einen Blick auf den Ansatz mittelgroßer fester Brüste erhaschen. Hinten ist das Kleid durch einen langen Reißverschluss geschlossen. Der kurze, enge Rock umspielt die geraden, schlanken Beine und lässt nur damenhaft kurze Schritte zu. Hinten ist er leicht geschlitzt. Svenja Füße stecken in zierlichen schwarzen Riemchensandalen mit einem dünnen, mindestens acht Zentimeter hohen Absatz. Auf diese Weise ist sie sogar ein bisschen größer als Dirk und ich. Selbstverständlich sind auch Finger- und Fußnägel in der Farbe der Lippen lackiert. Als Svenja vor mir her in das große Wohnzimmer mit der Panoramascheibe zum Fluss und der großen, vorgelagerten Dachterrasse geht, kann ich es nicht vermeiden, ihr lüstern auf den kleinen, süßen Knackarsch zu gucken. Dirk hat diesen Blick wohl bemerkt, jedenfalls lächelt er mich zufrieden an. Svenja hat uns schon erwartet. Auf der sonnengeschützten Dachterrasse, die die Größe eines Wohnzimmers hat, erwartet uns schon der Champagner-Kübel mit drei Gläsern. Erst als wir heraustreten und ich mich umschaue, bemerke ich, dass dieser Dachgarten von den umliegenden niedrigeren Häusern überhaupt nicht einzusehen ist, aber selbst einen wundervollen Blick auf den Fluss und das gegenüber liegende Rathausufer ermöglicht. Ich bin beeindruckt von so viel geballter Schönheit. Dirks Stimme reißt mich aus den Träumen: „Herzlich willkommen, Christian! Ich freue mich, dass du Svenja endlich kennen lernst. Fühl dich bei uns wie zuhause!“ Seine Frau reicht mir das Champagnerglas und gibt mir nochmals einen zarten Kuss auf die Wange. Lachend stoßen wir auf einen schönen Abend an. Während Dirk und ich auf der Terrasse ein Zigarillo rauchen, deckt Svenja den Tisch. Sie bringt eine riesige Schüssel mit frischen italienischen Salat und beugt sich dabei immer so über den Tisch, dass ich gar nicht anders kann, als ihr auf die einladenden, festen Brüste zu schauen. Als sie meinen Blick bemerkt, werde ich ein wenig rot. Aber sie präsentiert mir ihren perfekten Körper nur noch deutlicher und verheißungsvoller. Beim Abendessen trinken wir eine Menge italienischen Weins und plaudern locker über die verschiedensten beruflichen und persönlichen Themen. Der Alkohol lockert die Zungen. Irgendwann spüre ich Svenjas Fuß an meinem Unterschenkel. Er schiebt die Hose hoch und streichelt mich sanft. Mit einem sinnlichen, tiefen Blick schaut sie mich an und leckt dabei genussvoll ihre roten Lippen. Mir bricht der Schweiß aus. Als sie uns das Tiramisu serviert, hat sie ihre Haare gelöst. Seidig glänzend umspielen sie ihr schönes Gesicht und den schlanken Hals. Da zieht Dirk sie zu sich heran, fasst ihr unter den Rock und streichelt ihren Po. „Eigentlich hätte ich jetzt Lust auf ein ganz anderes Dessert, mein kleines Luder! Und auch Christian verschlingt dich schon die ganze Zeit mit seinen Augen. Du solltest eine gute Gastgeberin sein und uns nicht so lange foltern!“ Svenja setzt sich auf seinen Schoß und küsst ihn intensiv und lüstern. Dabei öffnet sie die oberen Knöpfe seines Hemdes und streichelt seine Brust. „Du bist doch ein geiler Bock! Denkst immer nur an das eine! Das liebe ich so an dir! – Und dass du mir heute auch noch deinen Freund mitgebracht hast! Ich werde ihn genauso vernaschen wie dich. In ein paar Stunden werdet ihr nicht mehr wissen, ob ihr Männlein oder Weiblein seid!“ Mit diesen Worten steht sie auf und kommt mit leicht wiegendem Schritt auf mich zu. Auch ich erhebe mich und schaue dieser Frau tief in die Augen. Was ich dort sehe, ist das Flackern blanker, fast animalischer Lust. „Zieh mir das Kleid aus!“, befiehlt sie und dreht sich um. Vorsichtig teile ich ihre Haare und lege sie nach vorne, damit ich sie nicht in dem Reißverschluss einklemme. Sanft küsse ich sie in den Nacken und öffne dann, langsam, Zentimeter für Zentimeter ihr enges Kleid. Meine Lippen und meine Zunge wandern zu ihren Schultern, während die freie Hand über die glatte braune Haut ihres Rückens gleitet. Kurz bevor der Reißverschluss ihren Po erreicht, fällt das Kleid vorne herunter. Ich greife mit beiden Händen um sie herum, fasse ihre festen Brüste und massiere sie sanft mit der ganzen Hand. Dabei küsse ich Hals, Nacken und Schultern noch intensiver als zuvor und reibe meinen Schoß an ihrem Knackarsch. Wohlig stöhnt Svenja auf. – „Ey Dirk, dein Freund versteht was von Frauen!“ Und dann zu mir: „Aber jetzt zieh mir das Kleid ganz aus!“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, befreie sie und gehe hinter ihr in die Hocke, um ihr beim Heraussteigen zu helfen, denn selbstverständlich möchte ich nicht, dass sie ihre Stilettos auszieht. Sie trägt nur einen winzigen dunkelroten Seidenstring (vorne mit Spitze!). Ihr fester Apfelpo befindet sich direkt vor meinem Gesicht und wartet nur darauf, von mir liebkost zu werden. Das tue ich natürlich sofort! Ich küsse und lecke ihre Arschbacken, während meine Hände ihre Schenkel und ihren Unterbauch streicheln. Offenbar ist sie blitzblank rasiert, denn ich kann nicht ein Härchen fühlen. Svenja reibt ihren Po an meinem Gesicht. Währenddessen fahre ich mit der rechten Hand über die winzige Spitze ihres Strings und fühle ihre feuchte Muschi und ihren prallen Kitzler. Als ich sie dort durch das Höschen streichele, stöhnt sie noch lauter auf. Plötzlich unterbricht sie unser Spiel, löst sich aus meiner Umklammerung und dreht sich zu mir um. Lächelnd reicht sie mir die Hand und zieht mich nach oben. Da steht diese perfekte Frau vor mir: groß, schlank und wunderschön – nur mit einem winzigen, dunkelroten Seidenstring und hochhackigen Sandalen bekleidet. Sie schiebt mich gegen den Tisch, auf dem noch unser Tiramisu, der Sekt- und der Weinkübel stehen. Kurz fange ich Dirks Blick auf. Er signalisiert Einverständnis und Lust. – Da nimmt mich Svenja schon wieder ganz gefangen. Ich lehne mit meinem Po am Tisch. Sie unmittelbar vor mir. Ihre nackten Brüste an meiner Brust. Und nun küsst sie mich intensiv, fordernd und lüstern. Mir verschlägt’s den Atem. Mit einem Ruck reißt sie mein Hemd über der Brust auf und streift es nach hinten weg. Dann löst sie sich von mir, tritt ein wenig zurück und grinst mich an: „Na. Süßer! Jetzt kriege ich erst mal die Sahne für mein Tiramisu!“ Mit diesen Worten löst sie mir Gürtel und Reißverschluss und streift mir mit einer einzigen Bewegung Hose, Slip, Socken und Schuhe ab. Dabei ist sie vor mir in die Hocke gegangen und grinst breit meinen prallen harten Freund an, der ihr sofort entgegen gesprungen ist. „Oh, der gefällt mir!“, sagt sie, nimmt ihn in die Hand und küsst sanft die Spitze. Sie reibt ihn gleichmäßig und fest. Ohne damit aufzuhören, steht sie noch einmal auf, schaut mir tief in die Augen, küsst mich gierig und tief und sagt: „Ich werde ihn dir jetzt blasen, dass du die Englein im Himmel singen hörst!“ Dann greift sie zur eiskalten Champagnerflasche und nimmt einen tiefen Schluck. Als sie die Flasche absetzt, zwinkert sie Dirk zu und geht vor mir auf die Knie. Bevor ich mich versehe, schließen sich ihre eiskalten roten Lippen um meinen heißen Schwanz. Das Prickeln des Champagners spüre ich auf der Zunge, die meine Eichel leckt und lutscht. Selbstvergessen und voller Genus bläst, saugt und lutscht sie an meinem Stängel, der immer praller und härter wird. Dabei krault sie meine Eier. Ihre Brustwarzen streicheln meine Schenkel. Ich wühle in ihrem vollen, weichen Haar und halte ihren Kopf aus Sorge, sie könnte dieses himmlische Blaskonzert unterbrechen. Ich muss immer schwerer atmen und beginne, immer lauter zu stöhnen. Ich werde wahnsinnig! So hat es mir noch keine gemacht! Immer wieder saugt sie meinen Liebesknochen tief in ihren engen Schlund, um ihn dann wieder nur mit den Lippen und der Zungenspitze zu verwöhnen. Atemlos keucht das Mädel von unten, während Ihre Brüste exstatisch an meine Schenkel klatschen: „Na los! Geiler Bock! Gib’s mir! Lass mich deine Hure sein! Spritz mir deine süße Sahne tief in meinen engen Rachen! Ahhh, los, gib's mir!“ Und wieder nimmt sie ihn deep throat! Ich muss laut aufschreien, verkralle mich in ihren Haaren und spritze meine über Wochen angestaute Ladung tief in Svenja Mund. Dieser schließt sich sofort um meinen Penis. Dabei grunzt sie lustvoll und zittert ein wenig. Als ich ihr den dritten Schwall in den Mund gespritzt habe und mein Orgasmus langsam verebbt, öffnet Svenja die Lippen, hält meinen Schwanz zwischen den Fingern , schnappt kurz nach Luft, um dann genüsslich die Eichel und den Schaft sauber zu lecken. Ich bin völlig fertig. Lächelnd steht Svenja auf, schüttelt ihre Haare, küsst mich flüchtig und fragt: „Essen wir jetzt endlich das Tiramisu?“ Die Frau ist wirklich cool. Beide trinken wir noch einen Schluck eiskalten Champagners. Dabei schauen wir zu Dirk herüber. Der ist offenbar auch recht erhitzt. Mit einem Blick, der aus einer anderen Welt zu kommen scheint, schaut er seine fast nackte Freundin an. Die Hose hat er geöffnet und reibt mit der Hand seinen steifen Schwanz durch den Stoff der Boxer-Shorts. „Oh nein, mein Schatz, den kann ich jetzt nicht auch noch blasen!“, sagt Svenja lächelnd und geht zu ihm herüber. „Ich bin ja noch ganz satt von der Riesenportion, die dein Freund mir in den Rachen gespritzt hat.“ Dabei stellt sie sich breitbeinig vor ihn, nimmt seinen Kopf und drückt ihn sanft an ihren flachen Bauch. Zärtlich krault sie seine Haare. Jetzt zwinkert sie spitzbübisch zu mir herüber. „Meine Muschi hat aber heute noch gar nichts abbekommen. Du könntest ja mal schauen, ob sie schon bereit ist, dich zu empfangen!“ Das lässt Dirk sich nicht zweimal sagen. Mit dem Kopf geht er noch ein bisschen tiefer und schiebt mit einer Hand den winzigen Stoff ihres dunkelroten Seidenstring zur Seite. Svenja stellt einen Fuß auf seinen Stuhl und schiebt ihr Becken noch ein wenig vor, damit er besser an den Ort seines Begehrens kommt. Mit der einen Hand krault sie weiter seinen Kopf und dirigiert ihn geschickt an die richtige Stelle, mit der anderen massiert sie ihre feste Brust mit den aufrecht stehenden Knospen. Die Augen hat sie geschlossen. Offenbar gibt sie sich ganz ihren erotischen Gefühlen hin. Dirk züngelt, saugt und knabbert an ihrem Pfläumchen, und immer wieder fährt er mit seiner harten Zunge durch ihre feuchte Spalte. Ich sehe, wie Svenja immer verzückter wird und anfängt, sich rhythmisch zu bewegen. Jetzt scheint Dirk sie mit der Zunge zu ficken. Svenja stöhnt auf und zittert. Von Dirk höre ich schmatzende Geräusche. – Da reißt sie seinen Kopf zurück, nimmt den Fuß vom Stuhl und zieht ihn zu sich hoch. „Wenn du mich jetzt nicht sofort richtig fickst, komme ich dir so – und du hast wenig davon!“ Mit diesen Worten reißt sie auch ihm das Hemd vom Leib, dass die Knöpfe springen. Im Nu hat sich Dirk von allem übrigen befreit und greift mit aufrechter Rute, ganz nackt nach seiner Freundin, die noch immer ihren String und die High-Heels trägt. Er dreht sie um und schiebt sie zum Balkon-Geländer, damit sie sich mit den Händen abstützen kann. Breitbeinig steht sie da und schiebt ihm ihren süßen Arsch entgegen. Wieder schiebt Dirk ihren String zur Seite und öffnet mit zwei Fingern ihre Schamlippen. Im selben Augenblick hat er seinen harten Schwanz in ihr versenkt. Svenja stöhnt auf, als er das erste Mal kräftig zustößt. „Jaaa, das ist gut! Darauf habe ich den ganzen Tag gewartet!“ Ich habe einen Logenplatz und kann den beiden bei ihrem verzückten Liebesspiel zusehen. Mit der einen Hand rauche ich genüsslich ein Zigarillo, mit der anderen wichse ich ebenso genüsslich meinen kleinen Freund. Einer so scharfen und sexhungrigen Frau wie dieser Svenja bin ich wirklich noch nie begegnet. Mein Kollege hat inzwischen einen Gang zugelegt. Mit kurzen, festen Stößen bringt er sie zu immer lauterem Stöhnen und kleinen lustvollen Schreien. Mit den Händen knetet er mal ihre herrlichen Brüste und im nächsten Augenblick ihren runden Po. Dann greift er mit einer Hand um sie herum und streichelt ihren Kitzler. Laut stöhnt Svenja auf: „Ooaaah! Ist das geil! Mach weiter, mein Hengst! Du bist so klasse! Gib’s mir – aber richtig! Fick mich, du geiler Bock!“ Das schreit dieses Luder in den Düsseldorfer Abendhimmel hinein, und ich frage mich, ob in den Wohnungen unter uns oder auf der Straße sie vielleicht jemand hört. Was mag jemand sehen, der von unten herauf schaut? Eine junge Frau mit verzerrtem Gesicht und wippenden Brüsten, die sich auf das Geländer stützt und unanständige Laute von sich gibt? Ein geiles Luder kurz vor dem Orgasmus? Auch Dirk wird immer verzückter und härter. Jetzt hält er sie fest an den Hüften und rammelt sie, was das Zeug hält. Zwischendurch schlägt er ihr leicht auf den Po. Beide stöhnen immer lauter, exstatischer – im gemeinsamen Rhythmus. Mit einer Hand greift er nach ihrer Mähne. Sie legt den Kopf ganz in den Nacken. Die Augen hat sie geschlossen. „Fick mich! Noch härter! Gib’s mir! Gib’s mir – bitte!“ Das lässt Dirk sich nicht zweimal sagen. Schweißüberströmt brüllt er: „Ich will, dass du meinen Speer überall spürst. Und mein Sperma werde ich dir direkt ins Herz schießen!“ „Jaaaaaa! Bitte! Ja! Bitte, bitte, bitte, bitte, bi… bi…….tte!“ Jetzt schreien beide – und werden von einem gewaltigen Orgasmus entrückt. Ich sehe, wie Svenjas Becken sich immer wieder zusammenzieht und auch Dirk offenbar mehrfach spritzt. In gleichmäßigen Wellen ebbt die Lust ab. Dirk lässt sich vornüber sinken und leckt ein paar Schweißtropfen von Svenjas Rücken – direkt neben der Wirbelsäule. Langsam richtet auch sie sich auf, streicht sich die Haare aus dem Gesicht. Sein halbsteifer Penis gleitet aus ihrer Liebeshöhle. Beide tropfen. Svenja dreht sich um, lehnt sich ermattet ans Geländer, lächelt Dirk verliebt an und zieht ihn zu sich heran: „Du bist doch mein Bester!“ Zärtlich und intensiv küssen die beiden einander. Und ich schaue verlegen auf meinen steifen Schwanz, den ich noch immer geistesabwesend gerieben habe. (Ende des 1. Teils – Fortsetzung folgt! J) © 2006 by Christian Schachner
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3. Februar 2007 um 18:36
Das ist ja eine heisse Geschichte!
Bin auf die Fortsetzung total gespannt.
Weiter so!
V.