Sommer in Düsseldorf (Gruppensex und mehr…)

Gruppensex Sexgeschichten – (Teil 2) (Autor:�?Chris�?)

Svenja dreht sich um, lehnt sich ermattet ans Geländer, lächelt Dirk verliebt an und zieht ihn zu sich heran: „Du bist doch mein Bester!“ Zärtlich und intensiv küssen die beiden einander. Und ich schaue verlegen auf meinen Penis, den ich noch immer geistesabwesend gerieben habe. „Ich geh mal eben duschen“, sage ich und verschwinde in der Wohnung. Wahnsinn, ist die groß! Neben dem Schlafzimmer, dessen offene Tür den Blick auf eine ziemlich große Spielwiese mit goldgelben Satinkissen und –decken freigibt, finde ich das geräumige Bad. Es ist ganz in hellem Marmor gehalten. In der Mitte des Raumes steht etwas erhöht ein runder Whirlpool, der durchaus Platz für vier Personen bietet. Das WC ist mit einer halbhohen Wand abgetrennt und in der Ecke ist eine geräumige gläserne Duschkabine, die auch noch Körperstrahler in den beiden Seitenwänden hat. Flauschige Badetücher liegen auch bereit. Kaum stehe ich mit geschlossenen Augen unter der Dusche und genieße den warmen Strahl auf meinem noch immer erhitzten Körper, da spüre ich, dass mich jemand beobachtet. Als ich die Augen öffne, sehe ich Svenja lächelnd vor der Kabine stehen und mich anschauen. Offenbar gefällt ihr, was sie da sieht. Jedenfalls streift sie ganz langsam ihren roten String ab. Mann, hat die Frau lange Beine! Und dabei hat sie ihre hochhackigen Sandalen schon draußen gelassen! Lachend zeigt sie mir den klitschnassen String, um ihn dann kess hinter sich zu werfen und die Duschtür zu öffnen. Gerade will ich etwas sagen, als sie mir mit einem Finger den Mund verschließt und mich anschließend ganz intensiv küsst. Dabei reibt sie ihren wunderbaren, schlanken und festen Körper an meinem. Klar richtet sich mein Ding sofort wieder lustvoll auf! Svenja nimmt die Duschlotion, schüttet sich etwas auf die Hand und gibt auch mir etwas. Dann seifen wir uns genüsslich ein, erst nur mit den Händen, dann mit den ganzen Körpern. Ahh, ist das wundervoll! Diese Frau ist wirklich klasse! Zärtlich spielen wir so eine ganze Weile unter dem warmen Wasserstrahl, reinigen und liebkosen uns. Dabei reden wir kein Wort miteinander. Unsere Augen und unsere Berührungen sagen mehr als tausend Worte. Schließlich stelle ich das Wasser ab. Meine Gespielin öffnet die Tür und angelt ein großes, weißes, flauschiges Handtuch. Liebevoll, zärtlich und sehr gewissenhaft trocknet sie meinen ganzen Körper ab. Als sie im Schritt angelangt ist, schiebt sie die Vorhaut ein wenig zurück und gibt der Eichel meines steifen Schwanzes einen wunderbar zarten Kuss. Auch ich nehme mir ein Handtuch und trockne ihren perfekten Körper ebenso liebevoll und zärtlich. Dann greift sie nach der Body-Lotion, mit der wir uns – versonnen genießend – gegenseitig einstreicheln. Während ich noch ihren Po eincreme, bürstet Svenja ihre langen duftigen Haare. Auch ich nehme mir noch kurz die Bürste, um meine Haare ein wenig zu ordnen. Bevor wir das Bad verlassen, legt Svenja noch einen Hauch ihres bezaubernden Duftes auf. Als wir Hand in Hand das Wohnzimmer betreten, jeweils weiße Handtücher um die Hüften geschlungen, sehen wir, dass Dirk überall auf der Terrasse Kerzen und Fackeln angezündet hat, die alles in ein warmes, goldenes Licht tauchen. Außerdem hat er auf einer ca. 2 x 2 m großen Matratze mit vielen Satin-Kissen eine Spielwiese hergerichtet. Lächelnd kommt er uns entgegen: „Macht’s euch schon mal gemütlich! Ich gehe nur eben duschen und komme gleich nach.“ Svenja und ich lösen unsere Handtücher, holen uns je ein Glas Sekt und lassen uns dann auf den Kissen nieder. Wir küssen, streicheln und liebkosen einander und genießen die Freude am Körper des anderen. Auch schmusend kann ich von dieser Frau nicht genug bekommen. Nachdem ich meine Fingerspitzen befeuchtet habe, streichel ich ihren prallen Lustknopf und ihre kleine Muschi, um gleich darauf meinen Kopf in ihrem Schoß zu versenken, sie intensiv zu lecken und mit der Zunge zu spielen. Ihr Atem wird immer schneller. Sie stöhnt und windet sich. Dabei presst sie meinen Kopf immer fester in ihren Schoß, und manchmal muss ich regelrecht nach Luft ringen. Plötzlich zieht sie meinen Kopf zurück und drückt mich auf die Matratze. Im gleichen Augenblick sitzt sie schon auf mir und stöhnt laut auf, als sich mein steifer Speer in ihrer feuchten Lustgrotte versenkt. „Ich will dich reiten, mein Hengst, und hoffe, dass dein Ding hält, was er verspricht!“ Mit diesen Worten macht sie sich ganz eng, beugt sich ein wenig nach vorne und gibt mir die Sporen. Was für eine Amazone! Ungestüm und wild reitet sie mich. Beide haben wir den gleichen schnellen Rhythmus, keuchen und stöhnen immer lauter. Jedes Mal, wenn ich kurz vor der Explosion stehe, lässt sie ein wenig locker und reduziert das Tempo. Luder! Plötzlich ruft sie laut, so dass es auch die Nachbarschaft nicht überhören kann: „Dirk, mein Schatz! Komm raus! Ich brauch noch einen Schwanz!“ Grinsend kommt Dirk aus dem Wohnzimmer und bleibt neben meinem Kopf stehen. „Du bist wirklich ein Nimmersatt! Komm, blas ihn mir steif – aber höre nicht auf, Christian zu reiten!“ Während sie über mir seinen halbsteifen Schwanz verschlingt, wippen ihre vollen Brüste vor meinen Augen. Im Rhythmus der Reitbewegungen fahren Po und Hüften rauf und runter. Ich greife ihre festen Arschbacken, um sie in der Intensität der Fickbewegungen zu unterstützen. Dirk macht das gleiche mit ihrem Kopf. Schweiß läuft ihr am Körper herunter. Dann unterbricht sie das Blasen. Hechelnd stößt sie hervor: „Komm, Dirk, fick mich auch! Macht mich fertig, Jungs! Ich brauch’s fester!“ Und schon kommt ihr Mann von hinten. Sie unterbricht ihr Reiten, hechelt und stöhnt, während er ganz langsam in ihren Hintereingang eindringt und seinen harten Speer in sie hineinschiebt. Auch ich spüre ihn jetzt – und bin ein wenig irritiert: Noch nie habe ich gleichzeitig mit einem anderen Mann eine Frau gebumst. Schon nimmt sie wieder Fahrt auf und bewegt sich rhythmisch zu unseren Stößen. „So, ihr geilen Hengste! Nun besorgt es euer Stute! Macht mich zum Sandwich! Benutzt mich! Macht mich fertig! Jaaaaaaaaaaa! Das ist guuuuuuuuuuut! Gebts mir!“ Immer eckstatischer brüllt dieses geile Weib, während wir sie durchpudern, was das Zeug hält. Sie ist völlig verzückt. Tränen laufen ihr herunter, während sie sich mit einem gewaltigen Urschrei dem ebenso gewaltigen Orgasmus ausliefert. Im selben Augenblick stöhnen auch Dirk und ich und entladen uns gleichzeitig in ihr. Schweißnass, völlig fertig und am ganzen Körper zitternd, sinkt sie auf mich. Dirk sinkt neben uns auf die Matratze. Mein halbsteifer Schwanz steckt noch in ihr. Mein Gesicht wird von ihren feuchten Haaren bedeckt. Ihre prallen, festen Brüste spüre ich an meinem Hals. Meine Hände halten noch immer ihre Hüften. Alle drei brauchen wir ein paar Minuten, um wieder zu Atem zu kommen. Schwer, warm und sehr geil fühle ich Svenjas Körper auf meinem – und ihren rasenden Atem direkt an meinem Ohr. – Was ist das? Kann die denn nie genug kriegen? Lustvoll bewegt sich Svenja wieder auf meinem Zauberstab, der auch gleich wieder zu seiner ganzen Pracht anwächst. „Hast Du schon wieder Lust? Bist du denn gar nicht erschöpft?“ „Nein, mein Schatz,“ haucht mir Svenja ins Ohr, „ich möchte von dir noch geliebt werden. So richtig zärtlich und ausdauernd. Liebevoll halt.“ Ich fasse Svenja und rolle sie auf den Rücken. Dabei bleibe ich in ihr – und komme über sie. Zärtlich küsse ich das Gesicht dieser schönen Frau, Augenlider, Nasenflügel, Stirn und Wangen, Lippen und Zunge, Hals und Schulter … – während ich sie sanft aber kraftvoll stoße. Sie erwidert meine Küsse und grunzt und stöhnt lustvoll und zufrieden. Und dann höre ich sie sagen: „Oh Christian, du bist so wundervoll! Heute nacht will ich mich dir hingeben, deine Geliebte sein – deine Geliebte für eine Nacht. Heute nacht kannst du alles von mir haben. Nimm mich wie du willst! Liebe mich und zeige mir dein Begehren! Sag mir, dass auch du mich ein bisschen liebst – und dann zeig’s mir mit allem was du hast! Liebe mich, Chris, und vögel mich!“ Verlegen schaue ich mich nach Dirk um, aber der ist offenbar schon reingegangen. Jedenfalls kann ich ihn hier draußen nirgendwo entdecken. Also konzentriere ich mich wieder ganz auf seine überaus geile und verführerische Frau und flüstere ihr meine schmutzigen Absichten ins Ohr. Svenja strahlt und ruft immer wieder: „Ja! Ja, das ist gut! Jaaaaaaaa!“ Dabei steigern wir den Sexrhythmus und lieben uns, als wären wir seid Jahren ein Paar. Nun spüre ich, dass Svenja mich immer tiefer in sich hineinzieht; ihre roten Fingernägel krallen sich in meinen Po und drücken meinen Schoß rhythmisch gegen ihren. „Ja, Chris, so ist es gut! Nimm mich, als wäre ich deine Frau!“ Dabei hebt sie ihre Beine und drückt mir die Schenkel in die Seite. Ich fülle sie nun ganz aus und stoße immer wieder oben an, was sie jedes Mal mit einem kleinen Lustschrei quittiert. Ich merke, wie sie sich zusammenzieht. Ihr Gesicht verzerrt sich, und ihre Hände zerkratzen meinen Rücken. Da nähert sich eine riesige Orgasmuswelle, die auch mich erfasst und mitreißt. „Jaa, jaaaaaahh! Ahh! Ist das gut! Nimm mich, Chris – und füll mich aus!“ Sie brüllt mir ihre Lust förmlich ins Ohr – während auch ich mich verliere und wir in einem gewaltigen Orgasmus ineinander zerfließen. Wie im Koma bleibe ich auf ihr liegen. Spüre ihren schweren Atem – das Zittern ihres und meines Körpers – das Abschwellen dieses gewaltigen, gemeinsamen Höhepunktes. Dann sinke ich neben ihr auf die Matratze, und wir strahlen einander an, streicheln und küssen uns und schmusen ganz wunderbar zärtlich und entspannt. Nach einer Weile bemerken wir, dass rings um uns die Kerzen verlöschen und es inzwischen auch kühl geworden ist. „Zeit ins Bett zu gehen!“ meint Svenja und lächelt mich an. Als wir Hand in Hand das Wohnzimmer betreten, sitzt Dirk ganz entspannt auf der Couch. Offenbar hat er nochmals geduscht und trägt jetzt einen weißen Bademantel. In der einen Hand hält er einen Cognac-Schwenker, in der anderen ein Zigarillo. Er lächelt uns an und fragt, ob wir uns zu ihm setzten mögen. Svenja kichert und meint, dass sie erst duschen müsse, da ihr die Suppe schon die Beine runterlaufe. Und auch ich ziehe ein kurzes Duschbad vor. Zum Glück hat die Wohnung zwei Bäder. Kurz darauf betrete ich wieder das Wohnzimmer. Auch ich habe nun einen Bademantel an und setze mich auf die zweite Couch. Bei einem guten Zigarillo und einem noch besseren Cognac lasse ich mit Dirk diesen aufregenden Abend ausklingen. Fortsetzung folgt! © 2006 by Christian Schachner

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6 Kommentare zu “Sommer in Düsseldorf (Gruppensex und mehr…)”

  1. jack002 schreibt:

    wouw… so geilen gruppensex möchte ich auch mal haben. leider gibt es sowas meistens nur in der phantasie einiger leute. gruppensex praktizieren oder wirklich machen ist eben ein großer unterschied.

    jack002

  2. derklee schreibt:

    Hallo,

    den Gruppensex möchte ich mal Live erleben, also wenn irgendwo eine Gruppensex Party steigt bin ich dabei !

  3. V. schreibt:

    Eine wirklich niveauvolle und zugleich geile Geschichte!
    V.

  4. Melanie schreibt:

    Eine wirklich geile und sehr gut geschriebene Story. Ich wäre gerne an Svenja´s Stelle… *sfg*

  5. Chris schreibt:

    Hallo Melanie!

    Prima, dass Dir meine story gefällt! Ich finde, auch die Jungs sind zu beneiden!

    Demnächst will ich hier ein paar Geschichten veröffentlichen, die noch stärker aus dem eigenen Erleben kommen.

    Lb. Grüsse! Chris

  6. Melanie schreibt:

    Hi Chris,

    klingt gut. Ich bin sicher, da freue nicht nur ich mich drauf!!

    Liebe Grüße
    Melanie

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