Sommer in Düsseldorf (Gruppen Sex und mehr…)
Gruppen Sex Geschichten – (3. und letzter Teil) (Autor:�?Chris�?)
Als wir nackt und Hand in Hand das Wohnzimmer betreten, sitzt Dirk ganz entspannt auf der Couch. Offenbar hat er nochmals geduscht und trägt jetzt einen weißen Bademantel. In der einen Hand hält er einen Cognac-Schwenker, in der anderen ein Zigarillo. Er lächelt uns an und fragt, ob wir uns zu ihm setzten mögen. Svenja kichert und meint, dass sie erst duschen müsse, da ihr die Suppe schon die Beine runterlaufe. Und auch ich ziehe ein kurzes Duschbad vor. Zum Glück hat die Wohnung zwei Bäder. Kurz darauf betrete ich wieder das Wohnzimmer. Auch ich habe nun einen Bademantel an und setze mich auf die zweite Couch. Bei einem guten Zigarillo und einem noch besseren Cognac lasse ich mit Dirk diesen aufregenden Abend ausklingen. Auch Svenja kommt im Bademantel zu uns. Die Haare offenbar frisch gewaschen, noch leicht feucht. Sie lächelt uns an: „Na, Jungs! Schon beim Schlummertrunk?“ Lächelnd gibt sie erst Dirk und dann mir einen wundervollen Kuss und fletzt sich dann zu mir auf die Couch. Wieder muss ich voller Genuss diese schöne Frau ansehen. Ihr Bademantel ist vorne aufgesprungen und gibt den Blick frei auf ihre perfekten Brüste, ihre gebräunte Haut und ihren ebenmäßigen, schlanken Körper. Heiter, freundlich und liebevoll sehen ihre dunklen Augen mich an. „Dirk, es ist lieb von dir, dass du mir Chris mitgebracht hast. Er gefällt mir sehr, und ihr beide tut mir gut.“ Verlegen schaue ich Dirk an, der breit grinst und antwortet: „Schatz, ich bin stolz auf dich! Es gibt keine tollere und aufregendere Frau als dich! Du wirst heute nacht ihm gehören – und er ganz und gar dir. Und ich hoffe, es geht dir richtig gut dabei!“ Während sie sich an mich schmiegt und meine Haut unter dem Bademantel streichelt, gießt Dirk auch ihr einen Cognac ein. Wir drei prosten uns zu. Dirk steht auf: „Seid mir nicht böse! Ich bin müde und geh schon mal ins Bett. Lasst mich nicht zu lange allein!“ Er beugt sich zu Svenja und gibt ihr einen zärtlichen Kuss: „Gute Nacht, mein Stern!“ Dann verschwindet er im hinteren Teil der Wohnung. Svenja kuschelt sich wieder an mich, schnurrt wie ein Kätzchen, streichelt und küsst mich zärtlich. – Ganz schön großmütig von meinem Kollegen, mir seine Frau allein zu überlassen! – Sie nippt an ihrem Glas und schüttelt sich leicht. Mit unschuldigem Blick gesteht sie mir, Cognac pur nicht gerne zu mögen – wohl aber mit einem „Schuss Sahne“. – und schon ist sie wieder dabei, meinen Harten mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu liebkosen. Ich sinke in die Polster zurück und lasse mir von dieser Wahnsinns-Frau noch einmal in aller Ruhe einen blasen – gewissermaßen zum Ausklang eines wundervollen Abends. Die Augen habe ich geschlossen, spüre nur ihren wollüstigen Mund, ihre Brüste auf meinem Oberschenkel, ihre weichen Haare, die ich verzückt streichle und kraule. Ein Leben wie Gott in Frankreich! Nach einer Weile merke ich, wie ein gewaltiger, wunderbarer Druck sich in meinem Ständer aufbaut und Svenja ihn mit dem Rhythmus ihrer Zunge verstärkt und ganz langsam von unten hochzieht. „Aaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh!“ Einen so tiefen, befreienden Orgasmus habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Dann nimmt sie ihr Glas und spült ihn mit dem Cognac hinunter. Befriedigt leckt sie sich die Lippen und lächelt mich an: „So mag ich selbst Cognac! Ein wunderbarer Schlummertrunk!“ Wir schmusen noch ein wenig auf dem Sofa. Doch sind wir jetzt beide richtig schön müde, so dass Svenja mich auffordert, mit ins Bett zu kommen. Ich folge ihr ins Schlafzimmer, wo Dirk im matten Licht einer Lampe auf der riesigen Spielwiese liegt und tief schläft. Auch Svenja und ich kriechen dazu. Sie deckt erst ihren Mann und dann uns beide mit den goldgelben Satindecken zu, die sich so schön erotisch-kühl auf der Haut anfühlen. Ich nehme sie in den Arm, sie schmiegt sich an mich und küsst mich zärtlich. „Chris, du bist ein wunderbarer Mann! Ich mag dich sehr.“ Mit einem Lächeln auf dem Gesicht schlummern wir beide ein. Als Letztes spüre ich noch ihren gleichmäßigen Atem auf meiner Brust. Ich schlafe unruhig, habe wilde, erotische Träume. Gegen morgen wache ich einmal auf. Im leichten Zwielicht, das von draußen hereinkommt, sehe ich Svenja: kaum zugedeckt, dicht an meinem Körper, eine Hand dicht an meinem schon wieder steifen Geschlecht. Sie scheint tief zu schlafen. Eine Weile schaue ich diese schöne, erotische, ungeheuer scharfe Frau an und küsse sie dann voller Zärtlichkeit auf die Stirn. Dirk schnarcht leise neben ihr. Ich versinke in einen tiefen Schlaf. Ein sanfter Kuss. Ein Flüstern an meinem Ohr: „Guten Morgen, Geliebter! Zeit aufzustehen!“ Ich schlage die Augen auf. In das Zimmer fällt bereits Tageslicht. Svenja ist schon ganz angezogen. Sie hat sich über mich gebeugt und lächelt mich an. Ich will etwas sagen, doch sie legt mir den Finger auf den Mund und weist auf Dirk, der noch sanft und selig schläft. Ein wenig benommen stehe ich auf. Nackt und etwas zerknautscht folge ich der Frau und genieße wieder diesen wunderbaren Anblick: Ihre Haare hat sie wieder hochgesteckt, so dass ich nochmals ihren schönen Nacken und schlanken Hals bewundern kann. Offenbar ist sie schon fertig geschminkt. Sie trägt ein schwarzes, tief ausgeschnittenes Top und einen schwarzen, kurzen Sommerrock mit einem roten Gürtel und roten Sandalen mit High-Heels. Auf einem Stuhl liegt ein roter Blazer. Mit leicht schwingenden Hüften geht sie so vor mir her. Sicher spürt sie meinen lustvollen Blick im Rücken. Ich schließe die Schlafzimmertür hinter mir und folge ihr durch die ganze Wohnung bis in die Küche. Dort füllt sie einen Becher mit heißem Kaffee und dreht sich endlich mit einem bezaubernden Lächeln zu mir um: „Schwarz oder mit Milch und Zucker?“ „Pur und heiß!“, gebe ich ebenso lächelnd zurück. Allerdings komme ich gar nicht zum Trinken, weil sie mir den Becher gleich wieder aus der Hand nimmt, um mich gleich darauf innig zu umarmen und voller Lust und Leidenschaft zu küssen. Schon spüre ich wieder ihre Sinnlichkeit und die Hitze ihres Körpers. Ihre Zunge spielt mit der meinen und stößt immer wieder fordernd in mich hinein. Längst ist aus meiner Morgenlatte ein ansehnlicher Ständer geworden. Die Lust überflutet uns beide. Ich schiebe sie gegen den Küchentresen und reibe mich an ihrem biegsamen Körper. Offenbar fürchtet sie Flecke auf ihrem Rock, denn sie deckt meine Eichel sanft mit ihrer Hand ab. Jetzt kann ich mich nicht mehr halten: Unter Küssen hebe ich sie auf den Tresen und schiebe ihr den Rock hoch. Dieses Luder trägt nicht mal ein Höschen darunter! Sie spreizt ihre Beine und präsentiert mir ihre nasse, offene Lustgrotte. „Oh, Christian, komm, gib’s mir noch einmal! Fick mich kurz und hart!“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich fasse sie an den Hüften und schiebe meinen Speer tief in ihre feuchte Höhle, die sich eng um ihn schließt und an ihm saugt. „Oh! Ist das gut! Besorg’s mir! Fick mich durch!“, bettelt sie und lässt sich halb nach hinten sinken, wo sie sich mit beiden Händen anstützt und den Kopf in den Nacken fallen lässt. Voller Lust stoße ich sie kräftig und mit kurzen Bewegungen. Unsere Atem werden schneller, unser Stöhnen lauter und unsere Bewegungen immer exstatischer. Schließlich entlädt sich alles in einem riesigen gemeinsamen Orgasmus, und ich habe das Gefühl, meine Lust direkt in ihren Muttermund zu schießen, so tief bin ich in ihr versunken. Zitternd bleiben wir einen Augenblick in dieser Stellung, bis ich sie langsam hochziehe, dabei aus ihr herausgleite und sie schließlich liebevoll küsse. Sie fängt an zu kichern: „Jetzt kann ich dich und deinen Saft den ganzen Tag in mir spüren. Auch wenn ich in 35 Minuten meinen Kunden gegenüber sitze. Ob die mir wohl anmerken, dass ich’s gerade noch mit einem tollen Mann getrieben habe?“ Sie rutscht von dem Küchentresen herunter und achtet dabei darauf, nicht mit dem Rock durch die Pfütze zu wischen, die wir auf der Platte hinterlassen haben. Mit einem Haushaltstuch wischt sie darüber, wirft es weg und nimmt ein zweites, mit dem sie sich kurz durch den Schritt wischt, es anschaut, zärtlich küsst und in ihre Handtasche steckt. Dann lächelt sie mich an: „Andenken!“ Nochmals umarmt sie mich: „Ciao Chris! Wir sehen uns wieder! Ich möchte dich in Hamburg besuchen. Hier ist meine Handy-Nummer. Es ist schön mit dir.“ Und wieder stottere ich: „Ciao Svenja! Du bist klasse! Danke! Ich mag dich gar nicht gehen lassen.“ Sie windet sich aus meinen Armen: „Doch, ich muss jetzt los! Immerhin muss ich unterwegs ja noch mein Make-up reparieren.“ Ein letzter Kuss. Und im Hinausgehen: „Und grüß mir meinen Liebsten! Euch beiden einen schönen Tag!“ „Danke, dir auch!“ Schon fällt die Wohnungstür ins Schloss – und ich stehe alleine, nackt in einer fremden Küche. Einen Schluck lauwarmen Kaffee. Jetzt brauche ich erst mal eine heiße Dusche! Als ich nach einer Weile aus dem Bad komme, ist Dirk in der Küche dabei, Frühstück vorzubereiten. Er lächelt mich an: „Morgen, Christian! Na, gut geschlafen?“ „Ja, danke! Ausgezeichnet!“ „Svenja ist morgens ein echter Muntermacher, nicht wahr?“ „Das kann man wohl sagen! Sie lässt dich herzlich grüßen und wünscht uns beiden einen schönen Tag.“ Später beim Frühstück, als wir uns wieder mit Hemd und Krawatte gegenüber sitzen, frage ich Dirk, ob es ihm nichts ausmache, seine Freundin immer wieder mit anderen Männern zu teilen. Er denkt einen Augenblick nach und lächelt mich dann an: „Weist du, eine so tolle Frau kannst du nicht halten, wenn du eifersüchtig bist. Da ist es mir lieber, sie treibt es hier mit mir und meinen Freunden – als dass sie irgendwo heimlich fremdgeht. Außerdem bin ich auch ein wenig stolz darauf, sie zu zeigen und zu sehen, wie selbst rationale Typen wie du ihr verfallen. Ich liebe sie und weiß, dass auch sie mich liebt und mir auf ihre Art treu ist. Heute abend habe ich sie ja wieder für mich alleine!“ Später im Auto frage ich Dirk, ob Svenja eigentlich öfter ohne Höschen zu Kunden fahre. Er grinst breit: „Keine Sorge! Sie hat immer zwei oder drei ihrer winzigen Strings in der Handtasche. Sie zieht noch rechtzeitig einen an. Da ist sie ganz geschickt. Das kann sie an einer roten Ampel ebenso unauffällig wie an einem Café-Tisch. Übrigens macht sie das manchmal auch umgekehrt: Dann zieht sie mitten im Berufsverkehr ihren Slip aus und hält ihn mir vor die Nase oder legt ihn mir im Restaurant auf den Schoß. – Glaub mir, mit der Frau erlebe ich ständig tolle Überraschungen!“ Wenig später war unser gemeinsames Projekt beendet. Dirk und ich haben noch ein paar Mal miteinander telefoniert. Gesehen haben wir uns dann nicht mehr. Svenja sollte ich allerdings schon bald wiedertreffen. © 2007 by Christian Schachner
Tags: gang bang, gangbang, gruppen sex, gruppensex, sex orgien


15. Februar 2007 um 14:49
Tolle Gruppensex geschichte, gibt es auch mehr davon ? ich stehe auf Gruppensex! Echt Geil.
1. März 2007 um 19:50
Svenja möchte ich auch mal die Suppe von den Schenkeln schlecken.
So stelle ich mir eine Heisse Gruppen Party vor mit wirklich guten Sex, also leute wenn jemand eine Gruppensex Party veranstaltet mit Suppe schlecken, ich bin dabei !