Die Studentin (Lesbensex und mehr) !
Erste Erfahrungen mit Lesben Sex und Gruppensex. (Autor: "Yaco")
Ute war eine Ausnahme in der Gegend, aus der sie kam. In dem Getto war es schon etwas Besonderes wenn jemand einen Hauptschulabschluss zustande brachte, geschweige denn einen Realschulabschluss. Ute hatte ein perfektes Abitur. Schon damit schlug sie einfach alles. Doch sie war auch noch ein bildhübsches Mädchen. Ihr Ausnahmeabitur von glatten 1,0 hatten ihr aber das Stipendium an der Heidelberger Universität eingebracht. Und dieses hatte sie bitter Nötig. Ihre Eltern schafften es die Flasche grade mal solange aus der Hand zu stellen um Nachschub vom Discounter zu holen. So hatte sie schon sehr Früh lernen müssen auf sich alleine gestellt zu sein. Doch nur mit dem Stipendium gelang es ihr an diese renommierte Uni zu kommen um Physik und Astrophysik zu studieren. – Ich sagte ja, sie war eine Ausnahme. – Jetzt saß sie in der kleinen Studentenbude und rechnete zum dritten Mal durch, wie sie über den Monat kommen sollte. Die Mieten waren hier einfach Übel. Es half nichts, dachte sie, sie musste sich einen Job suchen. So fuhr sie zur Uni und sah sich am Schwarzen Brett die Angebote durch. „Hallo“, grüßte sie der Junge, der plötzlich neben ihr stand. „Neu hier?“ „Ja“, antwortete Ute schüchtern. „Ich fange mit dem Sommersemester an.“ „Hm“, er sah auf die Anzeigen. „Die guten Jobs sind schon seit einem Monat weg. Du kommst wohl nicht von hier?“ „Nein“, gab sie zu. „Aus Berlin. Aber ich brauche einen Job. Das Stipendium reicht sonst nicht. Die Miete ist Gewaltig.“ „Einen Job hab ich nicht“, überlegte der Junge. „Aber ich könnte meine Eltern fragen, ob sie nicht das Gästezimmer wieder vermieten. Ich heiße übrigens Jürgen von Freihag.“ „Ute van Seevig“ stellte sie sich vor. „Van Seevig? Das ist doch ein Grafentitel aus den Niederlanden“, staunte er. „Und dann kein Geld?“ „Vom Titel kann ich nichts abbeißen“, ärgerte sie sich. „Meine Großeltern haben schon alles verzockt und meine Eltern saufen wie die Maultiere. Alles was ich hab ist also der Titel Gräfin von Seevig und einen Ring, den mir Urgroßoma geschenkt hatte.“ Sie zeigte Jürgen den doch recht großen Ring. Galant nahm er ihre hübsche Hand in die Seine und betrachtete sich den Ring. Doch Ute sah sich den Jungen an. Er war um die 1,90 und trieb Sport, wie man an seinem Körperbau erkannte. Und er sah umwerfend aus. Ute war zwar 19. Aber sie hatte noch nie etwas mit einem Jungen gehabt. Nun sah Jürgen ihr auch ins Gesicht und lächelte. „Das ist euer Familienwappen“, sagte er leise. Ute konnte nur dümmlich lächeln. Doch dann rief jemand aus einer Gruppe nach Jürgen. Er ließ Utes Hand los und unterbrach damit den Strom. „Meine Nummer steht dort bei der Schulredaktion“, rief er Ute noch zu. „Ruf mich morgen gegen 12 an, dann weiß ich mehr.“ Ute sah ihm weiter hinterher. Ob sie genickt hatte, wusste sie nicht mehr, so gebannt war sie von dem Jungen. Sie schrieb sich noch schnell seine Nummer auf und ging wieder. Als sie in ihrer kleinen Wohnung war warf sie sich aufs Bett. Wow, ein solcher Junge wollte ihr helfen. Sie stellte ihn sich wieder vor. Ihr Körper fing an zu kribbeln und Ute musste sich einfach streicheln. Eine Hand rutschte unter ihr T-Shirt zu den hübschen festen Brüsten, die andere zwischen ihre schlanken Beine. Sanft streichelte sie die empfindlichen Stellen ohne sich auszuziehen. Doch ein echter Orgasmus wollte es nicht werden. Jürgens Hände waren viel Größer als ihre eigenen. So zerplatzte das Bild immer wieder, das sie sich von ihm machte. Am nächsten Tag stand sie an der Telefonzelle und wartete, dass es 12 wurde. Sie wählte die Nummer und glaubte schon dass er nicht abhob. Doch als sie schon auflegen wollte meldete er sich. „Von Fraihag?“ „Hier ist Ute. Von gestern in der Uni“, antwortete sie. „Hallo, Ute“, freute er sich. „Paps sagt, es ist kein Problem. Du sollst dich mit Mami über das Kostgeld unterhalten.“ „Äh, aber wo wohnen deine Eltern?“, fragte sie nervös. „Im selben Haus wie ich“, witzelte er. „Warte, ich hole dich gegen Drei am Haupteingang der Uni ab, OK?“ Ute konnte nur noch ein Ja herausbringen, als das Geld alle war. Glücklich lief sie nach Hause. Sie wollte einen guten Eindruck machen und duschte deshalb noch mal. In dem Waschspiegel sah sie sich kritisch an. Doch, eigentlich war sie doch Hübsch, fand sie. Auch wenn das Kätchen einen ziemlich dichten Pelz hatte, dachte sie kichernd und strich darüber. Aber das würden sie ja nicht sehen. Jürgen wohl auch nicht, ihr Lächeln zerbröckelte. Der tolle Typ hatte bestimmt eine Freundin aus besseren Kreisen. Sie föhnte sich die Haare und zog sich dann an. Ein Schlafzimmer hatte sie nicht, dafür war die Wohnung zu Klein. Zu einem hübschen Rock zog sie sich ihre weiße Bluse an. Dazu Söckchen und ihre besten Schuhe. Vor der Uni wartete sie auf Jürgen. Er verspätete sich um 10 Minuten. Aber als Ute sah, dass er sich mit einem Professor unterhielt hatte sie Verständnis dafür. Die beiden verabschiedeten sich und Jürgen begrüßte Ute. Er führte sie zu seinem wunderbar restaurierten Opel Manta. Als er sich neben sie setzte merkte Ute, wie er sie ansah. Wieder wurde verlegen und strich den Rock glatt. Lächelnd fuhr er los. Etwas außerhalb fuhr er in einen Kiesweg der zu einer hübschen Villa führte. Vor der Freitreppe hielt er. Erst als Ute ausstieg sah sie die Frau, die in einem kleinen Beet arbeitete. Jürgen ging zu ihr und begrüßte sie so, dass Ute merkte, dass es seine Mutter war. Utes Begrüßung viel um so einiges schüchterner aus. „Du bist also das Mädchen, das sich von unseren hiesigen Vermietern übers Ohr hat hauen lassen?“, begrüßte die hübsche Frau sie aber. „Ich konnte mir erst eine Wohnung nehmen, nach dem mein Stipendium bewilligt war“, erklärte Ute. „Na, unser Haus ist sowieso zu Groß“, sie zog ihre Gartenhandschuhe aus. „Also. Wenn du willst, kannst du hier wohnen. Aber wie ich schon zu meinem Sohnemann gesagt habe, erst das Studium, dann der Partykeller. Ich nehme an, du studierst Sozialwissenschaften?“ „Äh, nein“, stotterte Ute. Zum ein war es ihr Peinlich wegen der Fächer und zum anderen konnte sie der Frau am Ärmel vorbei auf die Brüste sehen. „Ich studier Physik und Astrophysik.“ „Na, mal was ganz Anderes“, freute sie sich. „Jetzt kommt erstmal mit ins Haus und bei einem Eistee besprechen wir alles weitere. Sie setzten sich in die Küche. „Wie hoch ist denn dein Stipendium?“, wollte Jürgens Mutter wissen. „800 Euro“, sagte Ute und suchte schnell den Bescheid der Stiftung heraus. „Davon gehen aber 650 Euro Miete ab.“ „Böses Foul“, lachte die Frau. Sie holte den Eistee aus dem Kühlschrank und schenkte drei Gläser ein. Nun setzte auch sie sich an den Tisch. „Kost und Wohnen würde ich sagen…“, sie überlegte kurz, „350 Euro. Dann bleibt dir noch genug für Schulutensilien und Klamotten. Besonders am zweiten hapert es ja wohl.“ „Wieso?“, fragte Jürgen überrascht. „Weil Ute entweder einen Angora-Schlüpfer trägt, oder Keinen“, erklärte seine Mutter ihm. „Unsere Haushälterin putzt nämlich sehr anständig.“ Bernd sah unter den Tisch. „Als sie herein am, Dummerchen“, schmunzelte die Mutter. „Äh, ich trage sonst nur Hosen. Aber meine sind nicht sehr Modern.“, verteidigte sich Ute. Sie war Dunkelrot geworden. „Auch unter Hosen zieht man Slips an“, belehrte sie Jürgens Mutter. „Aber hübsch ist es trotzdem.“ „Ich weiß nicht“, fand Jürgen. „Ich sehe mir lieber einen tollen Kerl an.“ Ute fiel fast vom Stuhl. „Ja“, lachte die Mutter. „Den Blick hab ich schon bei vielen Mädchen gesehen. Mein so hübscher Junge ist Stockschwul.“ „Dafür ist meine Mutter nahezu Lesbisch“, konterte Jürgen. „Wenn sie mit Paps zusammen ne Schnulze sieht sabbern sie bei denselben Frauen.“ „Ja“, bestätigte die Mutter. „Mein Timm wird dich auch mögen. Aber keine Angst. In diesem Hause ist seit 1856 niemand mehr vergewaltigt worden und so soll es auch bleiben. Trotzdem bist du Hübsch.“ Das Kompliment konnte Ute ohne Abstriche gerne zurückgeben, lächelte aber nur schüchtern. „Nun“, fragte die Mutter, „Soll ich dich aus dem Mietvertrag herausboxen? Oder hat dich unser Haus geschockt?“ „Ich würde gerne bei ihnen wohnen, Frau von Freihag.“, sagte Ute zu. „Sehr Schön“, freute sich die Mutter. „Dann lass mir mal deinen Mietvertrag hier und mein Junior holt mit dir deine Sachen ab.“ „Klar doch“, stimmte er zu. Dafür nahmen sie aber den großen Audi seiner Mutter. „Mami, es stimmt“, rief Jürgen, als sie zurück in der Villa waren. „Ute hat nicht ein Höschen.“ Als sie zum Wohnzimmer kamen wurde Ute wieder Knallrot. Denn auch Jürgens Vater war da. Der grinste Ute schelmisch an. „Wirklich?“, fragte er. Ute nickte nur. Wenn Jürgen schon einfach Toll aussah. Welche Steigerung sollte sie für diesen Mann benutzen? Ein Kerl wie ein Baum war er, rückenlange Haare und einen verteufelt hübschen Spitzbart. Er stand an der Bar und goss sich einen Saft ein. Mit einem Blick fragte er, ob sie auch einen wolle und wieder konnte sie nur nicken. Frau von Freihag sah das Wechselspiel und lachte herzlich. Sie hatte wohl geduscht und trug einen Morgenmantel. Sie hatte auf dem Sofa gesessen, stand nun aber auf um sich auch etwas zu trinken zu holen. Dabei konnte Ute ihr sehr gut in den Ausschnitt sehen. Am liebsten wäre sie weggelaufen. So sah sie ja noch toller aus, als in der Jeans und dem weiten Shirt. „Ich als angehender Pädagoge sehe hier einen klassischen Fall von dreifacher Zuneigung“, stellte Jürgen fest. „Soll ich ihre Sachen in das große Gästezimmer bringen, oder gleich zu euch?“ Ute schwitzte nun gewaltig. Aber was sie betraf, hatte Jürgen es absolut getroffen. „Ich denke, du bringst es erstmal ins Gästezimmer“, meinte die Mutter. Sie ging zur Hausbar und nahm sich eine kleine Flasche Ginger Ale heraus. Lächelnd griff ihr Mann ihr an den Hintern. Als sie sich kichernd herauswand öffnete sich ihr Morgenmantel. Ute musste sich setzen. Was war Heute los? Sonst hatte sie sich doch nie so für Menschen interessiert. Besonders nicht Sexuell. Herr von Freihag brachte ihr den Saft, den Ute dankbar annahm. Dabei berührte sie aber seine Hand und wieder elektrisierte es sie. Sie merkte, dass ihr die Pussy nun kribbelte. „Ich geh mich umziehen“, erklärte Herr von Freihag. Er trug immer noch einen teuren Anzug. Seine Frau setzte sich wieder aufs Sofa. „Kamm doch her“, bot sie Ute an, die sich an der Essecke gesetzt hatte. Ute stand auf und ging hinüber. Sie setzte sich in einen der schweren Sessel. Das verbesserte ihren Gemütszustand aber auch nicht unbedingt. Frau von Freihag saß nämlich mit einem untergeschlagenem Bein da und ihre Muschi war Blank rasiert. Außerdem stand der Morgenmantel auch oben halb offen. Wie gebannt sah Ute auf die Stellen. Ihre Hand rutschte zwischen ihre Beine und rieb die juckende Pussy. Das sah natürlich auch Frau von Freihag. „Willst du nicht zu mir kommen?“, schnurrte sie. Ute wollte und Ute tat. Gleichzeitig fielen sie sich in die Arme und küssten sich. Frau von Freihag streichelte Ute mit ihren Brüsten. „Kein Höschen, aber einen BH“, tadelte die Frau lächelnd. Ute griff hinter sich und öffnete den Verschluss durch die Bluse. „Da muss ich doch mal gucken“, kicherte Frau von Freihag. Von der Mitte aus öffnete sie die Bluse nach unten weg, um diese dann aus dem Rock zu ziehen. Ute sanft auf den Rücken legend küsste sie die herrlichen Mädchenbrüste. Ute stöhnte laut. Mit geschlossenen Augen genoss sie wie die Frau sie streichelte und küsste, bis plötzlich ein Schatten auf sie fiel. Sie riss die Augen wieder auf und sah in Herr von Freihags lächelndes Besicht. Er trug jetzt eine Trainingshose und ein Muskelshirt. So kam sein Traumkörper noch besser zu Geltung. Allerdings stand in der Hose etwas Gewaltiges ab. Noch immer küsste seine Frau ihr die Brüste. Herr Von Freiberg setzte sich hinter Utes Kopf und strich ihr über die Haare. Ute durchlief ein Zittern. Als Herr von Freihag ihr zärtlich die Wange streichelte hielt sie seine Hand fest und küsste sie. Erst jetzt beugte er sich herunter um ihr auf den Mund zu küssen. Das hier war der Himmel. Anders konnte es gar nicht sein. Besonders als sich dieser Tolle Mann neben sie setzte. Ute faste ihm bedenkenlos an das große Horn in der Hose. „Darf ich es sehen?“, fragte sie leise. „Natürlich“, antwortete seine Frau für ihn. „Ich will ihn auch sehen.“ Er stand auf und zog sich die Hose aus. Als er sich wieder setzte hatte er Utes kleine Hand am Mast. „Sieh dir mal dieses Bärchen an“, kicherte Frau von Freihag. Sie schlug Utes Rock hoch. Jetzt war dem Mädchen nicht mehr peinlich und sie spreizte die Beine etwas. Die Frau strich sanft durch die Wolle und dann mit dem Daumen über das süße Pfläumchen. Stöhnend reckte Ute es ihr hin, rieb aber weiter den gewaltigen Schwanz. „Lasst uns nach oben gehen, ja?“, schlug die Frau vor. Ute nickte heftig. Herr von Freihag nahm sie auf seine Arme und trug sie hoch ins Schlafzimmer. Sanft legte er das Mädchen in das große Bett und sich daneben. Seine Frau legte sich auf die andere Seite. Die beiden zogen Ute jetzt ganz aus. „Äh“, stotterte Ute. „Bitte, aber ich bin noch Äh.“ „Was denn?“, fragte Herr von Freihag. „Jungfrau“, erklärte seine Frau, Ute einen Finger in die nasse, aber absolut enge Pussy steckend. „Ich will ja“, sagte Ute entschuldigend. „Aber bitte nicht Wehtun.“ „Das lass mal die Frau Doktor machen“, sagte die Frau lächelnd. „kümmere du dich so lange um das große Spielzeug, das du in der Hand hast.“ Ute kicherte und küsste die freigelegte Eichel. Als nächstes leckte sie mit der Zungenspitze darüber. Nun öffnete sie den Mund und nahm die Eichel zwischen die Lippen. Der Mann stöhnte wohlig. Seine Frau hatte nun zwei Finger in Utes Pussy, kam aber schon mit dem nächsten. Die Schmuckdose war wirklich eng. Ute bekam den Riesen aber nicht richtig in den Mund, so schleckte sie ihn ab, was Herrn von Freihag aber sehr gefiel. Besonders als Ute auch seinen Sack kraulte. „Vorsicht, ich komme“, keuchte er. Da passierte es aber auch schon. Ute quiekte erschrocken auf. Einiges war ihr im Mund, das Meiste aber im Gesicht gelandet. Nun lachten auch die Eltern von Jürgen. Ute fiel mit ein. Frau von Freihag zwickte Ute in die beschmierte Nase. Gemeinheit“, lachte sie und warf die Frau übermütig auf den Rücken. Nun lagen sie so, dass Ute deren Pussy vor sich hatte. Die Frau noch einmal anlächelnd beugte sie sich zwischen deren Schenkel und leckte die Muschi. Das war etwas für Frau von Freihag. Keuchend wand sie sich unter der Zunge. Herr von Freihag leckte Ute mit langer Zunge über Möse und Po, spielte dann aber mit ihren Bällchen. Erst nach einer kurzen Zeit hatte Ute seine große Hand an der Pussy. Mit der Hand massierte er den stark bewaldeten Hügel, mit dem Daumen drang er in die enge Öffnung ein. So wie er sie massierte musste es Ute einfach kommen und sie ging ab wie eine Rakete. Die Pussy vor sich hatte sie aber nicht vergessen und so stimmte Frau von Freihag laut mit ein. Erschöpft blieben sie nebeneinander liegen. „Haben wir dich überfahren?“, fragte Herr von Freihag sie nach ein paar Minuten besorgt. „Vielleicht“, überlegte Ute. „Aber nicht schlimm. Auch ich wollte es. Aber ich will mich ganz bestimmt nicht zwischen ihre Ehe drängen“ „Das tust du bestimmt nicht“, versicherte Frau von Freihag. Sie beugte sich über Ute und zeichnete ihre kleinen Warzenhöfe nach. „Mein Mann weiß dass ich Bi bin. Er ist der einzige Mann, der mich anfassen darf. Sonst nur Frauen. Und ich weiß, dass mein Mann einem Dreier nicht abgeneigt ist.“ „Da hat Gabi Recht“, stimmte er zu. „Hättest du Lust, die Dritte in unserem Bunde zu sein?“ „Ja“, hauchte Ute glücklich. Freudig küssten die beiden sie ab. Beim Abendessen saß auch Jürgen wieder mit am Tisch. Frech grinste er alle Drei an. „Es wird ja ganz schön laut in unserem Haus.“ „Na Und?“, kicherte seine Mutter. „Du machst ja mit deinem Freund auch gewaltig rum.“ „Ute“, Jürgen strahlte sie an. „Ich freu mich einmal für meine Eltern und dann auch für dich. Hier ist genug Geld im Haus, dass auch du Glücklich werden kannst.“ „Ich bezahle mein Essen“, mokierte sich Ute. „Und wenn ich fertig studiert habe bringe ich auch genug Geld nach Hause. Das einzige Problem, was ich noch sehe, ist das Superding, das dich gezeugt hat. Irgendwie müssen wir meine Pussy noch überreden, dass es da rein passt.“ Lachend aßen sie weiter. Gabi und Timm, Jürgens Eltern hatten Ute in der Nacht wieder zwischen sich. Und während Ute Gabi über sich hatte und schmatzend ihre Pflaume leckte fingerte Timm Utes Pussy. Das Mädchen war so aufgegeilt, dass sie die Beine gar nicht weit genug auseinander bekam, als er sich zwischen ihre Beine legte. Ganz vorsichtig drückte er seine große Eichel in die fast schmerzhaft geweitete Pussy. Erst als Ute in einem gewaltigen Orgasmus zuckte entjungferte er sie. Der kurze Schmerz ging im Sturm der Gefühle unter. Ute arbeitet heute in der Weltraumforschung. Jürgen und sein Mann nennen sie gerne die Stiefmami. Immerhin lebt sie ja mit Jürgens Eltern in einem eheähnlichen Verhältnis. Nach dem diese Dreierehe bekannt wurde, bekamen die von Freihag komischer Weise keine Einladungen mehr zu Adelsfesten. Aber, so sagte Gabi gerne, bleibt einfach mehr zeit zum sexeln.
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16. August 2008 um 17:43
geil geschrieben