Der Mann am Straßenrand

Eine geile Sexgeschichte online. (Autor: "Sexywriter")

Seit einigen Tagen liegt mein Mann mir in den Ohren dass unser Wagen eigentlich auf den Schrott gehören würde. Sonst sagt man ja uns Frauen nach, dass wir ständig nörgeln würden. Aber mein Mann ist in der Disziplin ein wahrer Meister. Allerdings ist das die einzige Disziplin die er beherrscht. Früher war er ja wenigstens im Bett noch ein wahrer Held. Das ist auch der Grund warum ich ihn geheiratet hatte. Der Mann sieht mittlerweile aus wie ein Nilpferd auf Beinen, schafft es nicht mal in der Behörde befördert zu werden und weder Haus- noch Gartenarbeit kann man ihm zutrauen. Aber Nörgeln kann er. Gut, jetzt klingt es, als ob ich es auch wolle. Aber das musste mal gesagt werden. Ich selbst arbeite Halbtags als Sekretärin in einem großen Konzern. Ansonsten bin ich Hausfrau. Da der Kühlschrank wieder einmal in den fetten Wanst gewandert ist, bin ich auf dem Weg einzukaufen. Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das hält auch eine 26jährige Fit, außerdem habe ich damit auch die Möglichkeit einzukaufen. Sieht zwar nicht so toll aus, wenn drei Tüten am Lenker hängen, aber es geht. Die Uhr zeigt 12, also Feierabend. Ich verabschiede mich von meinen Kolleginnen und schwinge mich auf mein Fahrrad. Als ich allerdings auf der Landstraße bin merke ich, dass dem hintere Reifen die Puste ausgeht. Dumm gelaufen, aber wozu habe ich eine Luftpumpe dabei. Doch als ich so Pumpe merke ich, dass ich da wohl einen Nagel hinein gefahren habe. Elend, Kaputtes, denke ich. Auch noch auf offener Straße Reifen flicken. Na, egal. Fahrrad auf den Rücken gestellt und das Rad heraus geschraubt. Besonders an einem so heißen Tag kommt die kleine Isa dabei doch ganz schön ins schwitzen. Manchmal wäre ein Auto doch was Schönes, denke ich. Meckern hilft nichts, also weiter. Den Mantel runter -da ist ja der Übeltäter. Das Loch ist zwar zu sehen aber klein genug um es zu flicken. Die gute Hausfrau hat ja alles dabei. Ich sitze so im Grünstreifen am Graben der Straße und flicke den Reifen, als ein Auto langsamer wird und hält. Es ist ein Mercedes Caprio. Richtig tolles Auto denke ich. „Haben sie sich verletzt?“, fragt der Fahrer besorgt. „Ne“, lache ich. „Der Reifen ist hin.“ „Blöd, so weit weg von 'ner Werkstatt“, schmunzelt er. Erst jetzt sehe ich, das der Heini mir die ganze Zeit unter den kurzen Rock starrt. Aber so sitze ich nun mal gemütlich und ich bin ja noch dabei den Flicken auf den Schlauch zu kleben. Dieser Fahrradkleber braucht leider, bis er richtig hält. Noch immer sieht mich der Fahrer an. „Wollen sie etwas zu trinken?“, fragt er aber auf einmal. „Gerne“, freue ich mich über das Angebot. Nun ist auch der Kleber fest und auch lege den Schlauch zur Seite. In dem Mercedes ist doch glatt ein kleiner Kühlschrank, der über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt wird. So bekomme ich eine kalte Cola. Als ich sie in der Hand halte, sehe ich, das meine Bluse vom Schweiß am Körper klebt. Eigentlich bin ich ja stolz auf meinen Body. Aber so präsentiert die Bluse dem Mann meine hübschen Glocken sehr direkt. Ich trinke zwei Schluck und will den Reifen wieder zusammensetzen. Schon das nächste Missgeschick. Der Wind weht meinen Rock hoch und zeigt dem Mann, dass ich einen String trage, er sieht nämlich meinen Knackarsch blank. Das quittiert er auch mit einem anerkennenden Pfeifen. Verlegen grinsend stehe ich auf. „Sie brauchen sich doch wegen ihrem Aussehen nicht zu schämen“, erklärt er. „Sie hätten nicht Lust damit Geld zu verdienen?“ Jetzt hat er mich aber wirklich. Eher staunend wegen der Frechheit sehe ich ihn an. Doch von Scham keine Spur bei ihm. Er ist wirklich eine Frohnatur. Allerdings eine, die sich sehen lassen kann, stelle ich fest. Groß und Muskulös. Zumindest sieht es so aus, auch wenn er Anzug trägt. „Ich bin Sekretärin“, sage ich entrüstet, was selbst mir gleich Dämlich vorkommt. „Aber eine sehr Schöne“, meint er. Jetzt steigt er auch noch aus. Der Anzug ist nicht von der Stange, erkenne ich. Seine Uhr, teuer, aber Dezent. „Danke“, sage ich Unsicher. „Jetzt schrauben wir dein Fahrrad zusammen und danach können wir uns ja nochmal darüber unterhalten“, findet er mich Dutzend. Absolut Schmerzfrei ist der Mann, staune ich. Aber er packt mit an. Der Mann ist wirklich das genaue Gegenteil von meinem Mann, stelle ich fest. Er ist nämlich auch Handwerklich begabt. So ist mein Fahrrad im Nu wieder Einsatzbereit. Der Typ stellt es auf den Ständer und reicht mir meine Cola. Dankbar trinke ich einen Schluck. „Wie heißt die hübsche Sekretärin eigentlich?“, fragt er, sich quer auf den Beifahrersitz setzend. „Isa Huberts, wieso?“, fragte ich. Ich rupfe Gras aus und versuche damit meine Hände sauber zu bekommen. Ein hoffnungsloses Unterfangen stelle ich nach kurzer Zeit fest. Das Schmierfett ist mächtig Hartnäckig. Lächelnd hält mir der Mann Reinigungstücher von der Tankstelle hin. Diese sind getränkt. Als gehe ich zu ihm und nehme mir eines aus der Packung. Als ich mir damit das Fett von den Fingern wische merke ich das der Mann wirklich keine Hemmungen kennt. Er packt mir echt an die Schenkel. Ich sehe ihn Böse an. Aber sonst mache ich nichts. Seine Frechheit imponiert mir irgendwo. Außerdem kann er sie sich leisten. Er ist ein echter Frauenschwarm. „Nun?“, fragt er. „Hast du es dir überlegt?“ Seine linke Hand wandert hoch unter den Rock. Ich widerspreche ihm nicht einmal, als er mir an den Arsch fasst. Aber ich sage auch nichts. Weil ich wirklich nicht weiß was ich sagen soll. Der Mann ist es Wert ein Fremdgehen auf die ansonsten weiße Weste zu heften. Jetzt hat er beide Arschbacken von mir in den großen Händen und knetet sie leicht. Mir läuft nicht nur der Schweiß. Auch meine Muschi ist feucht. Wie ich schon sagte, mein Mann ist selbst im Bett eine Niete. „Wir laden dein Fahrrad ein und du überlegst dir, was du dafür willst, dass ich dich bumse“, schlägt er vor. Dabei zieht er mir den String mit zwei Fingern stramm. Jetzt hat er mich. Das war es. Mir ist es egal. Ich nicke lächelnd. So steht er auf, küsst mich um holt mein Fahrrad. Als es untergebracht ist hilft er mir beim einsteigen. Auch er steigt ein und fährt los. Der Wagen ist ein Automatik , so hat er die Hand Frei um sie mir aufs Bein zu legen. Ich weiß zwar nicht wie ich mich verhalten soll, lass es aber zu, dass er mir die Beine auseinander zieht. Schon ist seine Hand am Allerheiligsten. Ich stöhne, als er mir die Pussy durch das dünne Dreieck reibt. „Und?“, fragt er. „Wie viel?“ „Ich kann nicht denken“, stöhne ich. „Gut, dann reden wir später darüber“, erklärt er. Wir kommen an unserer Wohnung vorbei und dann wieder aus dem Dorf hinaus. Nach 10 weiteren Minuten sind wir in der nächsten Kleinstadt und er fährt zu einem schönen alten Haus, das etwas abseits steht. Er hält vor dem Haus, beugt sich über mich und dieses Mal drängt seine Zunge in meinen Mund. Ich umarme ihn, während meine Zunge mit seiner tanzt. Doch dann löst er sich. Wir steigen aus, er schließt das Haus auf und zieht mich mit hinein. Dominant wie er ist, drückt er mich im Flur in die Knie. Ja, ich weiß was er will. Ich mache ihm die Hose auf und hole seinen Schwanz aus den Boxershorts. Das Ding ist einfach die Wucht. Ich sehe den Mann an, da er mich immer noch unten hält. Er lächelt mich an. Wieder schwitze ich. Ich hab noch nie einen Schwanz geblasen. Na Gut. Einmal ist immer das erste Mal. Ich lecke also über die große dunkle Eichel. Das schmeckt besser als ich vermutet hatte. Schon hab ich das Teil im Mund. Saugend geht mein Kopf vor und zurück. Oha, der Mann hatte es Nötig. In Blitzgeschwindigkeit geht es bei ihm. Er drückt meinen Kopf zurück und seine Sahne landet in meinem verschwitzen Gesicht. Über dem rechte Auge, Nase, Mund und Kinn klebt das Zeug. „Isa, das war Wunderbar“, lächelt er. Zärtlich hilft er mir auf die Füße und zeigt mir das Bad. Ich wasche mir das Gesicht und sehe in den Spiegel. 'Bist du eigentlich Behämmert?', frage ich mich. Aber es hat doch Spaß gemacht, war der nächste Gedanke. Warte ab, was kommt. Ich trockne mich also ab und gehe ins Wohnzimmer. Der Mann hat schon eine Flasche Wein aufgemacht und wartete auf mich. Lächelnd gehe ich zu ihm und lasse mich auf seinen Schoß ziehen. Ungeniert knöpft er mir die Bluse auf, zieht sie mir aus und gleich noch den BH. „Du hast wirklich wundervolle Titten“, sagt er sie streichelnd. Das finde ich auch, lächle aber nur. Nach einer Weile bedeutet er mir aufzustehen. Jetzt fällt der Rock und der String. Als er mir durch die dichte Wolle streicht bin ich wieder verlegen. Seit mein Mann nur noch neben mir schnarcht habe ich diesen Rasen nicht mehr getrimmt. „Ob wir da mal mit dem Rasierer beigehen?“, fragte der Mann grinsend. Ich kichere nickend. Also setzt er mich auf den Tisch. „Nicht weglaufen“, bittet er und geht raus. Nach wenigen Augenblicken ist er mit Wasser, Rasierschaum und Einwegrasierer wieder da. Sich vor mir hinkniend macht er erst alles nass und schäumt alles ein. Langsam und gewissenhaft rasiert er das kleine Fell zu einem Streifen. Er wischt den Schaum mit einem flauschigen Handtuch weg und küsst mir das Pfläumchen. Stöhnend recke ich sie ihm hin. Als dann seine Zunge meinen Lustknopf massiert geht es mit mir durch. Kreischend gebe ich mich völlig hin. Der Mann leckt den Saft aus meiner Spalte. „Du bist richtig Eng“, sagt er, sich vor mir ausziehend. Ich kichere und rede mir dann den Frust über meinen Mann von der Seele. Nackt ist der Mann der absolute Hammer. Ich streichle seinen wunderschönen Schwanz, der wieder wie eine Eins stand. „Dann will ich deiner Fotze doch mal zeigen, wofür sie gemacht ist und was sie so lange vermisst hat.“, sagte er, sich über mich beugend. Als die dicke Eichel über den Eingang streicht stöhne ich schon zitternd vor Verlangen. Ich umarme ihn erwartend. Dann macht er ernst. Dieser herrliche Lustspender öffnet mir die Möse langsam und drängt sich hinein. Jeden Millimeter spüre ich in mir. Als er hinten anstößt beginnt er mich richtig zu ficken. Rein und hart wieder rein. Sein Sack schlägt klatschen gegen meinen Arsch. Ich bin nur noch reine Geilheit und zeige es ihm. Ich habe das vermisst? So fickte mein Mann nicht einmal in seinen besten Tagen. Mein Orgasmus kommt wie eine Naturgewalt, die mich aber absolut Geschafft und Glücklich auf dem Tisch zurück lässt. Der Mann steht lächelnd zwischen meinen gespreizten Beinen und sieht mich an. Langsam komme ich wieder zu mir. Der Mann schenkt noch Wein nach und reicht mir mein Glas. Ich setze mich zu seinen Füßen auf den Boden. Mit der freien Hand streichle ich die Innenseite seines Schenkels. „Nun?“, fragt er, „Hast du Lust Geld zu verdienen?“ Ich sehe ihn überrascht an. Ich dachte, er wollte mich fögeln und dafür bezahlen. „Natürlich bezahle ich dir diesen Nachmittag, Isa“, sagt er, mir über den Kopf streichelnd. „Aber du könntest wirklich gutes Geld mit deinem schönen Körper verdienen. Zum Beispiel als meine Hure.“ „Ich habe einen Job“, sag ich entsetzt. „Süße“, er zieht mich jetzt an den Armen auf seinen Schoß. Sein fester Griff lässt mich wieder erschauern. „Ein Körper wie der Deine will genommen werden. Oder etwa nicht?“ Er hat ja Recht. Aber als Hure? Ich? Und warum? Seine Hand drängt mir wieder die Schenkel auseinander und reibt mir den Kitzler. „Du solltest jetzt leben, wo dieser Körper noch blüht. Du hast selbst gesagt, dass zu Hause nichts mehr läuft.“ Ja, wieder hat er Recht. „Wenn du Abends den einen oder anderen Kunden hast, verdienen wir beide Geld“, sagt er weiter. Noch immer jagen sich die Gedanken in meinem Kopf. „Und wenn du in dem einen oder anderen Film auftrittst sogar noch mehr.“ Ich löse mich von ihm und stehe auf. Aus dem Fenster sehend denke ich nach. Auch er steht auf, steht nun hinter mir und greift mir unter den Armen durch an die Titten. Da ist wieder dieser Mann. „Gut“, murmle ich. „Aber du zeigst mir immer wieder was ein echter Mann ist.“, verlange ich, seine großen Hände streichelnd. „Du willst bei deinem Zuhälter bleiben?“, fragt er, mir das Ohr beknabbernd. „Nur dann“, sage ich. „Ich habe mich in dich verliebt. Aber ich werde auch für dich arbeiten.“ „Ich mag dich auch, Isa“, sagt er. „Aber ich bin auch Geschäftsmann.“ „Natürlich bist du das“, erwidere ich. „Und du bist ein richtiger Mann. Beides macht dich so Begehrenswert.“ „Ich werde aber auch bei dir nicht zulassen, dass du dich treiben lässt“, sagt er streng. „Vorläufig arbeitest du noch in deinem Beruf. Aber Langfristig wirst du dich auf das Geschäft mit deinem Körper konzentrieren.“ Ich wende meinen Kopf zu ihm und lächle Glücklich. Noch am Abend fährt er mich in sein Bordell. Er stellt mich sein seine Freundin und die neue Kollegin vor. Natürlich bin ich Unsicher. Aber die fünf anderen Frauen nehmen mich zu sich und zeigen mir das Haus. Ich ziehe mich um, als es Zeit wird. Für mich gibt es einen Netzbody, der nur Hände und Füße Frei lässt, aber im Schritt zu öffnen ist. Als ich wieder unten bin, sieht mich auch schon der erste Kunde gierig an. Er macht den Preis mit Günter klar und wir gehen aufs Zimmer. Ich denke an den tollen Mann mit dem ich in der Nacht wieder zu seinem Haus fahren würde und so ist es mir egal, das der Mann auf mir fast so hässlich ist wie der Mann von dem ich werde scheiden lassen. Ich spiele ihm sogar die Geile vor und juble unter seinen Stößen, die ein Nichts sind. Ja, ich werde Günter nicht nur eine gute Freundin sein. Auch eine gute Hure werde ich sein.

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2 Kommentare zu “Der Mann am Straßenrand”

  1. Togo schreibt:

    der erste teil der Geschichte kommt mir irgendwie bekannt vor, aber wie ein Nilpferd sehe ich bestimmt nicht aus. Na und mit dem Sex klappt es wenigstens noch einmal die Woche (wenn überhaupt) :-(

  2. Sex Geschichten schreibt:

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