Was tun wenn Pleite (Gangbang)

Der Gruppensex und Gang Bang Porno Dreh ! (Autor: "Yaco")

Als ich einkaufen wollte hatte ich noch meine Freundin Jutta getroffen. Also gingen wir noch in das kleine Café, das zu dem Einkaufszentrum gehörte. Wieder einmal fragte sie mich, wie es Finanziell bei uns aussehen würde. „Das ist unser letztes Geld“, erklärte ich. „Die Versicherung hat schon abgebucht. Mal sehen wie wir über den Monat kommen.“ Auch bei Jutta sah es nicht Rosig aus. Sie war aber Solo, da war es einfacher, als wenn Mann einen Mann zu Hause hatte, der keine Arbeit fand und einen Sohn der keine finden wollte. Ich mit meinen 47 konnte nach 20 Jahren auch nicht mehr in meinem Beruf anfangen. So klagten wir uns unser Leid bevor Jutta weg musste. Ich trank noch meinen Kaffee aus, als sich zwei junge Männer an meinen Tisch setzten. „Wir haben eben gehört, dass sie Geld brauchen“, erklärte mir der Linke. „Wir hätten da ein Angebot.“ „Ach“, Zeitungen verkaufen?“, fragte ich lachend. „Nein“, meinte der Rechte. „Fragen wir aber doch erstmal, wie weit sie für Geld gehen würden?“ „Dafür müsste ich die Frage verstehen“, Antwortete ich. „Nun, lassen sie ihre Fantasie spielen und wägen das mit ihrem finanziellen Status ab.“, meinte der Linke nun. Mein Finanzieller Status war noch desolater als ich Jutta erzählt hatte. Mein Sohn hatte vor einigen Monaten jemand ins Krankenhaus geprügelt und wir durften die Kosten tragen, da er erst 17 war. Aber immer noch überlegte ich, was de Beiden von mir wollten. Für Geld würde ich so gut wie alles tun. „Haben sie keine Idee?“, fragte der Rechte. „Solange es nicht Ungesetzlich ist, eigentlich alles“, antwortete ich. „Es ist bestimmt nicht Ungesetzlich“, versicherte der Linke. „Aber nicht Jederfrau Sache.“ „Was?“, lachte ich. „Dafür bin ich doch zu alt.“ „Da sind sie, glaube ich, auf der falschen Schiene“, schmunzelte er. „Als Prostituierte sind sie vielleicht etwas zu Alt. Für das was uns vorschwebt sicher nicht. Auch wenn der Apfel nicht weit vom Stamm gefallen ist. Sind sie interessiert?“ „Und was genau soll ich tun?“, wollte ich wissen. „Sich vor der Kamera ganz Natürlich geben“, erzählte er. Ich wurde Rot. Ich alte Frau sollte einen Porno drehen? Doch da sah ich, dass der Linke 5 200 Euroscheine auffächerte. Elend war das eine Menge Geld. Damit konnte ich mehr als nur ein paar Löcher stopfen. „Was sagen sie?“, fragte der Rechte wieder. „Es geht doch um einen Porno, oder?“, fragte ich mit unsicherer Stimme. „So ist es. Für 1000 Euro“, nickte er. „Gut“, entschied ich schnell. Das Geld brauchte ich wirklich dringend und meinem Mann müsste ich es ja nicht auf die Nase binden. Die Beiden standen auf. Ich auch. Sie geleiteten mich zu einem Van, wo ich hinten einstieg. „Was sie so Nervös macht, ist nur die kaputte Moral“, versuchte mich der, der Links gesessen hatte zu beruhigen. „Ich heiße Dieter und das ist Bernd. Im Studio ist dann noch Gisela, meine Mutter. Und wie heißen sie?“ „Uschi“, sagte ich, genauso Nervös wie vorher. Dieter fuhr den Wagen durch die Stadt. Er fuhr auf das Gelände der Fabrik, die vor einigen Jahren geschlossen hatte. „Wir haben hier eine Halle gemietet“, erklärte Dieter mir. Ansonsten ist das Gelände unbenutzt. Wir hielten vor der besagten Halle, Dieter stieg aus und öffnete das Tor. Bernd fuhr den Wagen hinein. Der vordere Teil der Halle war mit Spanplatten abgetrennt und die Garage. Dieter öffnete mir die Tür. Schwitzend stieg ich aus. Gemeinsam gingen wir durch die Tür. Ich staunte nicht Schlecht, was ich da sah. Hier waren vier halbe Zimmer aufgebaut. Sogar mit Fußboden und Blumenvasen. „Hallo Jungs“, rief eine Frauenstimme von oben. Im alten Meisterhäuschen war wohl das Büro. Dort stand eine Frau in etwa meinem Alter. „Oh“, sie hatte mich erkannt. „Auch ihnen guten Tag. Sie kam die Treppe herunter. „Uschi hat sich bereiterklärt bei uns zu drehen“, erklärte Bernd ihr. „Das ist doch schön“, die Frau stand vor mir und begutachtete mich. Ich trug Jeanshose, Jeansjacke und einen Pullover. Dazu Turnschuhe. Ich finde, ich sehe auch eigentlich nicht schlecht aus. 1,70 groß, schlanke Taille und, wie ich finde, lange Beine. Dazu lange kastanienbraune Haare und eine recht große Oberweite. „Darf ich sie Duzen?“, fragte mich Gisela. „Sicher“, sagte ich nervös. „Was wir hier tun ist alles ganz Natürlich“, versicherte sie. Dabei griff sie mir unter die Jacke und an die Möpse. „Die Nervosität verfliegt schon. Du hast zugesagt nicht Wahr? „Ja, Klar.“, ich nickte. „Ich brauch das Geld.“ „Womit wir doch beim Thema wären. Dieter, mach doch mal das Licht vom Wohnzimmer an. Die Nervosität von Uschi sollten wir ausnutzen. Drehen wir doch die Einbruchszene.“ Sagte Gisela zu den Jungs. Mich führte sie in die Ecke die wie ein Wohnzimmer aussah. Hier stand eine große Sitzecke, Tisch und Regal. Sogar Bücher und Nippes standen darin. Auf dem Tisch war eine hübsche Tischdecke, darunter ein Teppich. „Lass dich einfach überraschen“, erklärte sie mir. „Und an das Geld denken, das hilft.“ Das Licht ging an. Es blendete mich so, dass ich Gisela nur noch Schemenhaft sah. Si stellte verschiedene Kameras richtig ein. Neben mir lag eine alte Zeitschrift, aber damit meine Hände etwas zu tun hatten nahm ich sie. „Na, was haben wir denn da?“, fragte Bernd auf einmal. Er und Dieter setzen sich dicht neben mich. „Eine so geile Mutterstute so dick angezogen?“ „Aber wirklich“, fand auch Dieter, er griff mir als erster an die Titten. Ich war wirklich erschrocken, was man mir auch ansah. Grinsend zog mir Bernd den Pullover hoch. Ich versuchte es zwar zu verhindern aber Dieter half ihm. „Hübsche Möpse“, fand der. „Zeig doch Mal.“, fast schon Brutal holte er mir die Titten aus den Halbschalen. Die beiden Jungs nahmen auf mich keine große Rücksicht. Sie drückten mich nach vorne, zogen mir die Jacke aus und dann den Pullover über Kopf und Arme. Den BH machte Bernd zwar richtig auf, tat aber so als würde er den Verschluss zerreißen. „Die Dinger stehen super“, freute er sich als das Teil runter war. Ja, darauf war ich auch irgendwie Stolz. Jeder der Jungs saugte an einer meiner Titten. „Uschi, du hast Hände“, rief Gisela. „Geh ran an die Schwänze.“ Ich fand den Ton schon ziemlich übel, aber ich dachte an das Geld. Also griff ich den Jungs an die Schwengel. So Schlimm fand ich das gar nicht. Beide hatten Prachtstücke in den Hosen. Unterhosen trugen sie nicht. „Du geile Sau“, lachte Dieter. „Wenn du ihn schon willst, dann hole ihn auch raus.“ Er stand auf und kniete sich mit einem Bein auf Sofa. Das aber sehr dicht an mir. Ich machte ihm also die Hose auf, während Bernd mir noch die Möpse massierte. Da kam wirklich ein tolles Ding heraus. Dieter drückte mir den Kopf runter auf seinen Schwanz. Ich hielt blasen immer für Nuttenhaft und habe es deshalb vermieden es zu tun. Doch gegen Dieters Griff kam ich nicht an. Ich öffnete den Mund und das Teil drang ein. Bernd drückte mir die Beine auseinander und rieb mir meine Möse durch die Hose. Ich dachte, das bringt uns beiden nichts. So öffnete ich mit einer Hand den Knopf meiner Hose, mit der anderen stützte ich mich ab. Bernd öffnete mir die Jeans ganz. Damit er sie ausbekam musste ich Dieters Pimmel los lassen. Dieter half aber mir die Turnschuhe auszuziehen und dann die Hose. Darunter trug ich einen recht modernen Slip. Als die Jungs sich nun auszogen war meine Nervosität verflogen. Jetzt hatte ich auch Lust zu ficken. Sie anlächelnd spielte ich mit meinen Titten, oder rieb mir die Muschi durch den Slip. „Jetzt besorgen wir es dir, du Muttertier“, versprach Bernd. Dabei legte er mich längs auf das Sofa. Sich über mich hockend hielt er mir seinen Riemen zum blasen hin. Dieter zog mir den Slip zur Seite, danach die Schamlippen auseinander. Ich war jetzt richtig Geil auf einen Schwanz. Bernd fickte mir den Mund bei jedem Stoß etwas tiefer. Ich griff nach seinen Beinen so Gierig war ich jetzt. Ich wollte das Ding. Dann war Dieters Kolben an meiner Möse. Herrlich. Das seine Mutter jetzt mit einer Handkamera da war sah ich zwar, nahm es aber kaum wahr. Bernd massierte die meine Möpse und ich schlang seinem Schwanz nun so tief in meinen Mund, das ich fasst kotzen musste. Aber ich hatte nun seinen Sack an meinem Gesicht. So einen Fick hatte ich nicht einmal in einem Traum gehabt. Doch dann zog er leider seinen heraus und auch Dieter löste sich. Allerdings legte er sich auf den Tisch. Ich sollte ihn reiten. Schon war ich über ihm und half seiner Keule ins Körbchen. Bernd drückte mich weiter nach vorne und kam auch mit auf den Tisch. Ich bekam große Augen, als er mir auf den Arsch spuckte. Da war auch schon sein Schwanz. Langsam drückte er mir das Ding hinten hinein. Ich keuchte ruckartig, aber die beiden Jungs fickten mich so hart, dass mir die Möpse gut schaukelten. Die Angst war wieder weg und ich wieder Geil. Zwischen den Jungs kam es mir richtig. Mein Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen als ich wieder auf dem Sofa lag. Bernd spermte mir das Gesicht voll und Dieter über Bauch und Möse. Lächelnd leckte ich mir etwas von Bernds Sahne in den Mund. „Super“, freute Gisela sich. „Uschi, das war einfach Toll.“ „Meine Güte, bist du eng“, staunte Dieter. „Und ohne zu widersprechen lässt du dir den Arsch ficken.“ „Hast du nicht Lust das zu deinem Beruf zu machen?“, fragte Gisela. Ich wollte meinen Mann nicht verlieren, deshalb hatte ich abgelehnt. Aber gestern hatte Gisela mich angerufen. Da wir mal wieder restlos pleite sind habe ich für heute zugesagt. Dieses Mal drehen wir mir 10 Männern und nur mich als Frau. Mal sehen was das wird. Wenn ich danach die Beine wieder zusammen bekomme, kann ich es auch ja mal schreiben.

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2 Kommentare zu “Was tun wenn Pleite (Gangbang)”

  1. gruppensex schreibt:

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  2. Gangbang schreibt:

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