Julia das Sexgirl aus dem Büro !
Erleben Sie eine schöne erotische Geschichte mit einem aufregenden Sexgirl. (Autor. "Jimbhn") Irgendwie hat mich Julia schon immer fasziniert. Lange, blonde Haare, eine schlanke Figur, ein bildhübsches Gesicht – kurzum: Einfach traumhaft. Seit einem Jahr arbeiten wir zusammen im Büro – und haben inzwischen bestimmt schon ganze Tage miteinander geflirtet und gelacht. Aber nie, wirklich nie hätte ich mich getraut, sie einmal einzuladen. Ich dachte, sie sei "eine Nummer zu groß" für mich. Neulich haben wir uns wieder einmal E-Mails geschickt. Thema: Eine gemeinsame Leidenschaft – Rotwein. Ich erzählte von einem sehr kräftigen und doch fruchtigen Wein aus Australien. Wo es den zu bekommen gebe, fragte sie, und ehe ich mich versah, hatte ich schon geantwortet: "Komm doch heute Abend vorbei, um 20 Uhr ist Weinprobe." So ein Mist, dachte ich, jetzt hast du die unsichtbare Grenze überschritten. Der Ärger war aber nur von kurzer Dauer: "Okay, was soll ich mitbringen?" Ich wurde kecker: "Nichts, was du nicht immer bei dir hättest." Schnell säuberte ich die Wohnung, bereitete ein paar leckere Kanapees vor und verteilte Kerzen im ganzen Wohnzimmer. Der Ofen knisterte und tauchte den Raum mit den Kerzen in ein warmes Licht. Ich legte Kuschelmusik auf, während ich den Tisch deckte. Dann begab ich mich ins Badezimmer, duschte ausgiebig, rasierte mich gründlich und zupfte sogar an meinen Augenbrauen herum. Kurz gesagt, ich brachte mich in Hochform. Ein abschließender Blick in den Spiegel: Ja, sie konnte kommen. Noch 15 Minuten. Mein Herz pochte immer mehr. Endlich das erlösende Klingeln und ich öffnete die Tür. Ganz lässig wollte ich sagen: "Schön, dass du da bist – komm rein", doch erst einmal verschlug mir ihr Anblick den Atem. Sie trug einen kurzen, dunkelgrünen Rock und eine knappe, weiße Bluse, die sie direkt unter ihren Brüsten zu einem Top verknotet hatte. Durch den leicht transparenten Stoff schimmerte der spitzenbesetzte BH hindurch. Doch am meisten faszinierte mich ihr flacher Bauch, der sich in vollkommener Schönheit präsentierte. Glatte, reine und leicht gebräunte Haut, und ein kleiner Stein in ihrem Bauchnabel machten ihn zu einem wahren Blickfang. Ich hatte gar nicht gewusst, dass sie gepierct ist. "Darf ich hereinkommen?" Als ich die Tür geschlossen hatte, nahm sie mich in den Arm… einfach so. Für einen unendlich erscheinenden Augenblick sahen wir uns in die Augen. Sofort knisterte es zwischen uns und das Funkeln in ihrem Blick ließ mich dahinschmelzen. Wie unter einem magischen Zwang näherten sich unsere Gesichter. Unsere Lippen berührten sich und die plötzlich hereinbrechende Leidenschaft löste sich in einem innigen Kuss. Zaghaft legte ich eine Hand um ihre schmale Taille, ließ sie ein Stückchen tiefer gleiten und berührte in der nächsten Sekunde den Ansatz ihres aufregenden Pos. Wir konnten uns nicht voneinander lösen und ich spürte ihre weiche feuchte Zunge, deren süßes Spiel mein Herz zum rasen brachte. Ihre vollen Lippen öffneten sich und immer noch vorsichtig ließ ich meine Zunge in ihren rot geschminkten Mund gleiten. Unwillkürlich fuhr meine Hand tiefer über ihr appetitliches Hinterteil und mit sanftem Druck zog ich sie noch näher an mich heran. Obwohl ich es nicht wollte, begann sich mein Penis aufzurichten. Vorsichtig biss ich in ihr Ohrläppchen, und hauchte meinen Atem über das Ohr. "Ich bin verrückt nach dir. Du bist die schönste Frau, die ich jemals gesehen habe." Sie lächelte mich an und dieses Lächeln machte mir endgültig den Garaus. Doch ich wollte es nicht übertreiben, wollte auf keinen Fall etwas riskieren, nahm ihre Hand und führte sie ins Wohnzimmer. Sie war begeistert. "Du hast es uns aber gemütlich gemacht. Ich wusste gar nicht, dass du so ein Romantiker bist." Ich schmunzelte und bat sie, sich auf das schwarze Ledersofa zu setzen, das ein paar Meter vor dem Kamin stand. "Lege dich doch hin, dann massiere ich dir ein wenig deinen Rücken – du sollst dich bei mir so richtig wohl fühlen." Während sie es sich gemütlich machte, schenkte ich den Wein ein und reichte ihr das Glas. "Auf diesen Abend." Wir stießen an und nachdem wir beide ein Schlückchen getrunken hatten, küssten wir uns wieder – eine Ewigkeit. Dabei streichelte ich über ihre Schulter, hinauf in das weiche Haar, das sie nach oben geknotet hatte. Wie zufällig glitt meine andere Hand neben das Sofa und zauberte ein kleines Fläschchen mit teurem Massageöl hervor. "Bist du verspannt?" Statt zu antworten, blickte sie mir in die Augen, und begann dabei lächelnd, ihre Bluse aufzuknöpfen. Nochmals beschleunigte sich mein Puls, von dem Chaos in meiner Hose ganz zu schweigen. Langsam streifte sie die Ärmel über ihre Schultern und warf das weiße Seidenteil auf die Holzbohlen vor dem Kamin. Ihr Anblick raubte mir den Verstand und als sie mir jetzt noch einen Kuss gab und ich bemerkte, wie ihre Hände nach hinten zum Verschluss des BHs griffen, wurde ich noch unruhiger. Auch dieses zarte Spitzengebilde landete auf dem Boden. Noch blickte ich in ihre Augen, doch mein Blick wanderte tiefer. Hat jemals ein Mann etwas schöneres gesehen: die leicht gebräunte Haut, straffe Brüste, nicht besonders groß, aber sehr straff. Ihre Haut schimmerte wie Seide in dem Schein des flackernden Kaminfeuers, dessen Schatten über die kussmundgroße Brustwarzen huschten, deren kleine Nippel steif hervor standen. Ganz kurz legte sie die Hände hinter den Kopf, um ihre Haare zu öffnen, wobei sich ihr wunderschöner Busen mir verlockend entgegenwölbte. Weich floss die lange blonde Haarflut über ihre Schultern und in diesem Augenblick hatte ich das Gefühl, einem Engel gegenüber zu sitzen. Sie lächelte nur, sagte kein Wort, als sie sich ganz langsam bäuchlings auf das warme Leder der Couch gleiten ließ. Ihr Rücken war makellos. Nur ein dünner Streifen eines Bikini-Oberteils zeichnete sich hell darauf ab. Mit steigender Erregung kniete ich mich über sie, so, dass mein Becken ganz leicht an ihren Po stieß. Vorsichtig tröpfelte ich mir das Öl auf die Hände und verrieb es. Sofort verbreitete sich ein verführerischer Duft, der das aufregende Aroma von Zitronengras verströmte. Zwischen den Handflächen rieb ich es warm und begann, es in ruhigen kreisenden Bewegungen auf ihrem Rücken zu massieren. Unter meinen arbeitenden Daumen löste ich nach und nach ihre Verspannungen, wobei mir der Anblick ihrer glänzenden Haut das Blut in meinem Glied zusammenlaufen ließ. Noch ein wenig Öl, und meine Hände glitten knetend an ihrer Wirbelsäule entlang. Als ich am Rand ihres Rocks angelangte, zog ich den Reißverschluss nach unten. Ich zögerte ein wenig, wartete auf einen eventuellen Einspruch, doch nur leises Stöhnen drang aus ihrem Mund, so dass ich ihr den Rock über die Füße zog. Ganz kurz drehte Julia sich nun um und blickte mich auffordernd an, lächelte. Zärtlich strich ich über den weißen Spitzenslip und fühlte darunter die strammen Backen ihres aufregend gewölbten Stehpos, den ich jetzt auch über ihre Beine nach unten zog. Diese waren wirklich schöner als alles, was ich bisher gesehen hatte -und super lang. Mein bester Freund stemmte sich gegen die Shorts und ich stöhnte leise auf. Wieder griff ich nach dem Öl, nahm etwas mehr und begann, ihre knackigen Pobacken einzuölen. Langsam ließ ich meine Hände über die zarte Haut gleiten, kaum spürbar, dann aber plötzlich mit größerem Druck. Ich konnte es kaum abwarten, einen Blick auf ihre Scham zu erhaschen. Jetzt begann auch Julia stoßweise zu atmen. Ich massierte weiter. Das Verlangen zwischen meinen Beinen bereitete mir so langsam Schwierigkeiten und ich konnte nicht anders und ließ meinen Mittelfinger ganz sanft zwischen ihren Pobacken entlang gleiten. Die zarte Haut fühlte sich einfach nur zu schön an. Julia schien es zu gefallen, denn sie öffnete ganz leicht ihre Beine. Mir stockte der Atem, als ich meine Hände von den Innenseiten ihrer Schenkel zum Po zog. Ich sah, dass ihre Schamlippen rasiert waren. Ihr süßes Liebesnest war schon feucht, und hatte kleine, innere Schamlippen, die ganz eben dunkelrot zwischen ihren äußeren Schamlippen hervorlugten. Gerade wollte ich sie nach oben ziehen, als Julia sich von selbst aufsetzte. Zwischen ihren Beinen erblickte ich ein kleines dunkles Dreieck, offenbar war sie nur teilweise rasiert. "Gefalle ich dir?" Sie lächelte mich an. "Ich finde dafür gar keine Worte", stammelte ich, "du bist einfach super." Geschmeichelt blickte sie mich an. Ich sah ihr in die Augen und begann dabei, mein T-Shirt auszuziehen. Sie schaute mir weiter in die Augen, auch, als ich meinen Gürtel öffnete und meine Shorts nach unten rutschten ließ, die ich mit den Socken auszog. Kurz warf Julia einen Blick auf die am Boden liegende Shorts: "Mehr." Sie lächelte herausfordernd. Den Gefallen tat ich ihr gerne… mein Slip fiel. Hart und steif sprang ihr meine Liebesrute entgegen, deren Kopf direkt auf sie zeigte. Unsere Blicke trafen sich. Ich muss hilflos und total erregt gewesen sein, denn unbewusst strich ich mir über die Eichel. Julia blickte auf mein Geschlechtsteil. "Du bist ja auch rasiert." Noch immer hatte ich meinen Stab in der Hand und massierte ihn. Dabei stieß die heiße Kuppel gegen ihren Bauchnabel und Julia sah auf den erregten Schaft hinunter. Ich erkannte das lüsterne Blitzen in ihren Augen, griff mit der freien Hand nach dem Fläschchen mit dem Öl und ließ es auf die Eichel tropfen. Langsam lief die Flüssigkeit daran herunter. Julia berührte mich nicht, begann aber in ihrer Erregung mit beiden Händen ihre Brüste zu liebkosen. Ich küsste sie leidenschaftlich, aber wir beide streichelten uns weiter. Meine Lippen wanderten ihren Hals hinab, küssten jeden Zentimeter ihres Decolletes, und erreichten schließlich ihre Brüste. Langsam ließ ich meine Zunge um ihre Brustansätze spielen, streichelte dabei jetzt leicht über ihre Schenkel. Für Julia völlig überraschend saugte ich eine ihrer erregten Brustwarzen in den Mund. Julias Atem ging schneller. Nun legte ich meine Hand auf ihre feuchte Scham und drückte ihren Oberkörper sanft nach hinten. Mein Mund wanderte zu ihrem Bauchnabel, spielte mit dem Piercing, indem ich ihr sehr behutsam die Schenkel öffnete. Ich konnte es nicht mehr erwarten, sah ihr noch einmal flehend in die Augen und beugte mich zu ihrem flammenden Paradies herunter, aus dem mir der Duft ihrer geöffneten Rose entgegen stieg. Dabei steigerte sich Julias leises Keuchen zu einem tiefem Stöhnen. Sie ergriff meinen Kopf, fuhr mit ihren Finger in meinen Haaransatz und zog mich an sich. Ich spürte die Flammen ihrer Wollust und tauchte meine Zunge zwischen ihre angeschwollenen Schamlippen. Der scharfe, süße Geschmack, der mir entgegen strömte, versetzte mich in eine lüsterne Rage und brachte mein bestes Stück zum zucken. Unterdessen drückte Julia mir ihr Becken entgegen, während ich mit der Zunge ihre Klitoris umkreiste und sie ab und zu immer wieder einsaugte. Ich konnte nicht mehr und richtete mich auf. Unsere Blicke stürzten ineinander und sagten uns, was wir uns in diesem Augenblick ersehnten. Leise keuchend drückte ich die Eichel an ihre Scham und verführerisch spreizte sie ihre langen Beine noch weiter. Trotz der heißen Begierde drang ich langsam in ihre heiße Schlucht ein, die mich herrlich erregend aufnahm. Julias Schoß kam mir entgegen, forderte mich auf, noch tiefer in sie zu fahren. Laut atmend drückte ich nach und spürte wie sich ihre Fingernägel in meine Unterarme gruben. Wir wollten es, wünschten uns in diesem Moment nichts anderes mehr und vereinigten uns tief. Ich sah Julias hübsches Gesicht, sah dass sie die Augen geschlossen hatte, wobei sie stöhnend aus ihrem schönen halbgeöffnetem Mund seufzte. Wir brauchten nur wenige Bewegungen, bis uns das gleißende Paradies ereilte. Ihre Augen öffneten sich, sahen mich mit einer Mischung aus Verzweifelung und entladener Hingabe an, während wir uns gemeinsam in den Gipfel der Wollust fallen ließen. Tief in ihr spürte ich die abebbende Lust und das Gefühl unendlicher Liebe legte sich über uns. Wir verschmolzen zu einer zu einer gefühlvollen Einheit und genossen den Augenblick… Als wir in die Realität zurückkehrten, lag ich auf Julia und sah ihr tief in die Augen. "Warum nur haben wir so lange gewartet" küsste sie mich und schmiegte sich noch fester an mich.
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30. Juni 2007 um 11:28
Jo das sind doch Geile Erotische Geschichten hier, echt toll diese Geschichten, könnt ihr nicht zu den Erotischen Liebesgeschichten noch ein paar Sexbilder mit einfügen, das würde den ganzen noch ein drauf setzen.
Sexbilder mit den passenden Sexgirls und die tollen Erotischen Geschichten, was will man mehr.
24. Juli 2007 um 08:45
Eine tolle geschichte nicht nur sexy nein sehr erotisch
19. September 2007 um 15:21
Dies ist endlich mal eine Geschichte, die eine Frau auch als solche respektiert und eigentlich das Schönste was zwischen
zwei Menschen brennen kann ganz natürlich beschreibt; ohne, daß ein niederträchtiges od. gar herabwürdigendes Wort gebraucht wird werden hier die Gefühle und der sich anbahnende Akt zweier liebenden Menschen sehr erotisch und schön dargestellt. – prima!!!!!!!!!es gefällt.
5. März 2009 um 08:32
hier bin ich, ein geiles sexgirl was auf deine heissen live anweisungen wartet. ich sitze hier vor meiner amateurcam und warte auf dich
5. März 2009 um 08:33
Geile, vernachlässigtes Sexgirl wartet hier auf der Livecam auf dich und möchte mit Dir geil chatten und es vor laufenden Sexcam mit Ton treiben.
5. März 2009 um 08:34
Hier bin ich, ein geiles Livegirl und möchte mit dir in meinem Sexchat geil rummachen. Komm mich doch einfach mal besuchen und auch meine anderen Live Girl Kolleginnen.
5. März 2009 um 08:35
Jetzt bei mir in der Amateurcam klicken und mich live besuchen. Ich zeige Dir wie geil ein echtes Amateurgirl sein kann und treibe es vor Deinen Augen mit dicken Dildos.