Outdoor Sex und Parkplatzsex Geschichte.

Erleben Sie geilen Outdoorsex oder auch Sex auf dem Parkplatz ! (Autor: "K42") Ich pflege eine intensive, erotisch faszinierende Beziehung zu Ihr. Wir hatten gemeinsam geschäftlich in der Nachbarstadt zu tun. Selbstverständlich vereinbart wir, dass wir zusammen nach Hause fahren würden. Es war uns ein schöner, warmer Sommerabend beschieden. Ich holte also meine Geliebte am vereinbarten Ort ab. Sie trug ein hübsches, lose wehendes Sommerkleid, dunkelblau, mit weissen Tupfen. Ein kecker Ausschnitt liess ihre sonnig braune Haut hervor leuchten. Bald bemerkte ich, dass dieses Kleid vorne mit vielen Knöpfen bis nach unten verschlossen war. Das Schiebedach meines Wagens war offen, und wir fuhren gemütlich auf der Autobahn Richtung Hause. Sie räkelte sich gemütlich in ihrem Sitz und unser Gespräch plätscherte munter dahin. Wie gewöhnlich lag meine rechte Hand auf ihrem linken Oberschenkel. Das Kleid fühlte sich geschmeidig kühl an. Je länger wir plauderten, um so mehr spürte ich ihre gute Laune. Meistens dadurch, dass ihre Stimme etwas dunkler gefärbt war. Wir lachten und Sie bewegte sich auffällig laszive auf dem Nebensitz. Bald einmal rutschte ihr Kleid etwas nach oben, so dass meine Hand bald halb auf dem zarten Stoff lag und ihren nackten Oberschenkel berührte. Wie zufällig streichelte ich langsam und zart diese feine Haut. Auf einmal nahm sie meine Hand in die ihre und führte diese tiefer hinunter. "Sie wolle mich dort spüren, wo sich unsere Gedanken ohnehin schon längst befanden" entgegnete sie meinem erstaunten Augenaufschlag und lächelte mich dabei kokett an. Ich spürte seidenen Stoff unter ihrem Kleid. Ich musste schon ein wenig aufpassen, dass wir nicht bald im Strassengraben landeten. Langsam streichelnd fuhr ich mit meiner Hand auf der Innenseite ihrer Schenkel auf und ab. Es war mir, als würde ich gelegentlich eine immer etwas feuchter werdende Stelle berühren. Mit einem gewagten Blich nach rechts sah ich champagnerfarbenen Stoff unter ihrem Kleid hervor leuchten. – Ich dachte es mir schon fast, sie trug Frenchknickers von Malizia, die ich ihr einmal geschenkt hatte. Ebenso vermutete ich das Top aus der gleichen Kollektion, welches zeitweise aus ihrem Ausschnitt hervor blitzte. Langsam wurde ich mutiger, doch immer schön konzentriert den Abendverkehr auf der Autobahn nicht vergessend, und stiess die feine Seide ein wenig zur Seite. Ihre straffen, fleischigen Schamlippen empfingen meine Berührungen bereits erwartungsvoll. Ich bemerkte, dass Sie die Augen leicht geschlossen hielt und meine Berührungen und mein Vordringen sichtlich genoss. Zart tupfte ich auf die kleine, so empfindsame Knospe und jedesmal antwortete mir mein Schatz mit einem feinen Seufzern. Ich schielte jetzt öfters nach rechts und sah, dass ihre dunklen Härchen seitlich hervorschauten. Und langsam quollen auch die Lippen, am nun immer stärker gestraften Höschenrand, hervor. Sich im sanften Rhythmus meiner Berührungen wiegend, spreizte mein Herzchen ihre Schenkel immer weiter und stemmte sich mit dem rechten Bein stärker gegen den Sitz. Einige lange, genüsslich Minuten fuhren wir so gemeinsam in den Abend hinein. Auf einmal fragte sich mich mit etwas belegter Stimme, ob wir nicht irgendwo nebenaus fahren könnten. Erfreut und dennoch etwas erschrocken antwortete ich ihr, dass ich mich im Moment hier nicht auskennen und keine geeignete Stelle finden würde, und ob wir unsere Sehnsucht uns nicht aufsparen wollten, bis wir in der Nachbarstadt ankämen. Sie antwortete mir darauf nicht, sondern nahm meine Hand und führte mich bis an den Rand des sich nun erregt geöffneten Kelchs. Sie stiess meine Finger tief in ihre feuchtheisse Muschel hinein. In langsamen, ständig ein weniger intensiver werdenden Bewegungen dirigierte sie sich ihre eigene Lust. Ihr Atem ging nun heftiger und manchmal vernahm ich das lutschende Geräusch meiner Finger in ihrem erregten Schoss. Ein sanftes Wimmern, bald krampfhaftes Stöhnen begleitete meinen heissen Parcours mitten in dem nun ständig dichter werdenden Strassenverkehr. Sie lehnte sich auf einmal zu mir hinüber und fasste mit ihrer rechten Hand in meinen Schoss, wo sich mein Luststengel schon längst den dringend nötigen Freiraum suchte. Entschlossen umfasste sich ihn, direkt durch den Stoff meiner sommerlichen Leinenhose. Ich musste mich gewaltig beherrschen und ebenso mit gepresster Stimme erklärte ich meinen Herzblatt, dass wir uns wirklich jetzt etwas Zeit und die angestaute Lust aufsparen sollten, bevor noch ein Malheur passiere. Sie nahm meine Hand aus ihrem Schosse heraus, glättet ihr Kleid und erklärte mir mit verschmitztem Lächeln, "ich solle mich bitte auf das Autofahren konzentrieren und nicht auf Abwege gelangen und junge Fräuleins in einigen schwachen Minuten verführen"! Ich wusste genau, dass in der nächsten noch verbleibenden Viertelstunde das Feuer in unserem Schosse nicht verlöschen würde. Nach einer kurzen Viertelstunde kamen wir in der Stadt an. Ich überlegte schon seit einiger Zeit, wo mein Herzblatt und ich uns unseren aufgeschobenen und hitzigen Wünschen hingeben konnten. Auf einmal kam mir die Idee und ich schlug Ihr vor in unser Büro zu gehen. Dort werde gerade umgebaut und jetzt sei sicher keinArbeiter mehr in den Räumen am arbeiten. Sie schien nicht gerade begeistert. Aber ich parkierte nach kurzer Weile mein Fahrzeug in der Tiefgarage und bald standen wir im dunklen, kahlen und menschenleeren Büroraum. Es gab kein Licht und ich nahm meine Geliebte bei der Hand und suchten uns einen geeigneten Raum aus. Im Konferenzraum sah ich eine breite Fensterbank, bereits mit Teppich bezogen, dicht verschlossen mit Vertikallamellen. Sanftes Licht schien von irgendwo her in diesen Raum und schaffte eine zwar kühle, aber dennoch für unsere Absichten genügende Atmosphäre. Ich setzte mich auf diese Fensterbank und zog sie zu mir heran. Sie schien noch scheu und unentschlossen. Langsam streichelt ich ihr über den Rücken und presste meine Wangen gegen ihre Brust. Langsam merkte ich, wie sie sich entspannte. Sie fortwährend streichelnd, zog ich sie noch näher zu mir heran. Sie setzte sich auf meine geschlossenen Oberschenkel, in dem sie ihr Kleid ein wenig hochhob. Vorsichtig öffnete ich die erste Reihe der Knöpfe über ihrem Busen. Ich hatte bereits an ihrem sich nun beruhigendem Atmen an gemerkt, dass die anfängliche Unsicherheit verflogen war. Ihre Brüste waren fest und mollig weich. Durch das zarte Seidentop spürte ich bereits wie ihre beiden Knospen erwacht waren und sich erwartungsvoll gegen meine Hand erhoben. Langsam öffnete ich Knopf für Knopf, bis sie mit einer lässigen Bewegung ihr Kleid ganz auszog und hinter sich auf den Boden warf. Jetzt verbarg ihren warmen Körper nur noch Seide. Sie öffnete mir mit entschlossenen Bewegungen meine Hosen, die ich ebenso rasch abstreifte. Ich umfasste Sie um ihren Po und zog sie noch näher an mich heran. Wir küssten uns leidenschaftlich und meine Kraft schoss mir immer stärker in die Lenden. Bald spannte mein Luststengel meinen Slip wie einen Regenschirm. Sie begann sich leicht auf meinen Oberschenkel hin und herzubewegen. Langsam bekam mein "Felix" Platzmangel und auch Sie wollte näheren Kontakt mit ihm, sie stemmte sich ein wenig hoch und flugs war auch mein letztes Hindernis fort. Langsam senkte sie sich wieder auf mich herab, erregt meinen hart erregierten Felix suchend. Ich spürte, dass ich gegen ihre Höschen stiess. Sie bewegte sich zart vor und zurück, so dass ich nun immer fester gegen ihre, durch Seide verdeckte, Scham stiess. Meine Entschlossenheit sie endlich aufzuspiessen wurde durch diesen Seidenstoff aber immer noch verhindert. Manchmal beulte ich mit meinem feurigen Zauberstab den gespannten Stoff kräftig in ihre bereits feuchte Spalte hinein. Aber sie machte keine Anzeichen mir den Weg endgültig freizugeben. Unsere Bewegungen, unser Atem wurde immer leidenschaftlicher. Ich berührte mit einer Hand ihren Bauch und fuhr zielstrebig tiefer. Ihr Höschen war schon patschnass und teilte, straff gespannt, ihre Muschel in zwei Hälften. Ungeduldig versuchte ich diesen Streifen Seidenstoff auf die Seite zu schieben, um endlich zum Zentrum ihres Empfindens vordringen zu können. Aber jedesmal wenn ich kräftig zustiess erhob sich mein Schatz leicht. Minutenlang schien sie dieses Spiel zu geniessen. Sie robbte auf meinen Schenkeln immer geniesserischer hin und her, bis sie sich von mir wegstiess, sich erhob und sich von ihrem Höschen trennte. Nur noch mit ihrem Top bekleidet wandte Sie sich mir wieder zu. – Sie umfasste meinen kräftigen Lustsporn mit ihrer Hand und führte ihn direkt vor die Tore des Paradieses. Glitschig und feuchtheiss fühlte sich ihre Muschi an. Sanft drang ich in sie ein. Sie sog mich fast in sich auf und ich stiess kräftig, mich für das lange Warten beschweren wollend, in sie hinein. Mit einem tiefen Seufzen beantwortete sie meine Bewegung. Sie umschloss mich kräftig und ich fühlte, dass sich ihre Scheide tief hinten weitete. Mit kräftigen Kontraktionen umspannte sich mich, tief in ihr drin steckend. – Sie hatte ihre Kegelübungen offensichtlich gut gelernt! Unser leidenschaftlicher Ritt wurde immer heftiger, küssend, streichelnd und mit hastigen, oder manchmal überlangsamen Bewegungen steigerten wir beide unsere Lust. Langsam spürte ich das heisse Brennen in meinen Beckenboden und wollte schon bald explodieren. – Wie wenn sie dies ahnte, verlangsamte sich immer dann ihre Bewegungen. Ihr Geschlecht umschloss meinen Heissporn immer zuckender, immer heftiger. – Und dann lehnte sie sich, die Arme um meine Hals geschlungen nach hinten, ich küsste ihre Brüste, leckte ihre Knospen und sie schleuderte in lustvollen Bewegungen ihr Becken gegen mich. Bald spürte ich durch die heftigen Kontraktionen in ihrem Schosse, dass Sie kurz vor dem Abheben in den Himmel der Leidenschaft stand. Mit einer Hand umfasste ich von hinten ihren Po und suchte von unten her ihren Anus. Ich wusste aus Erfahrung, dass das zarte Streicheln und eintupfen in diese kleine, rosige Öffnung sie meistens zur Explosion brachte. Ihr Orgasmus war gewaltig. Sie schrie, seufzte und warf ihren Kopf in zuckenden Bewegungen hin und her. Mein Druck schwoll ebenso gewaltig an und bald konnte auch ich mich nicht mehr beherrschen. Mir blieb fast der Atem stocken, als ich die Beherrschung aufgebend, meinen Liebesstrahl in sie hineinschoss. Sie fiel auf meine Schultern zurück und wir blieben in einer engen Umarmung. Sie presste ihr Gesicht gegen meines und plötzlich glaubte ich die Feuchtigkeit von Tränen an meinem Hals zu spüren. Unsere Bewegungen wurden langsam ruhiger und wir genossen beide diese Momente der Vereinigung genüsslich. Dann lösten uns langsam von einander und als ich mich umdrehte wurde mir fast wie mit einem Blitzschlag bewusst, dass unser leidenschaftliches Spiel auf der Fensterbank nur einen halben Meter, von einer Glasscheibe verborgen, sich vor den auf und ab spazierenden Passanten abgespielt hatte. Wehe wenn sich die Vorhanglamellen verschoben hätten. Ich deutete Ihr dies an und sie lachte neckisch auf und meinte, dass wir in diesem Falle manch frustriertem Heimkehrer wenigstens eine Freude bereitet hätten. Wir sammelten unsere wild auf dem Boden liegenden Kleidungsstücke auf und bewegten uns vorsichtig aus diesem Raum heraus. Hinten befand sich eine Toilette mit Dusche. Wir mussten unsere erhitzten Körper, voll von der Feuchte unseres leidenschaftlichen Spiels, unter dem Strahl kühlen Wassers etwas beruhigen.

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4 Kommentare zu “Outdoor Sex und Parkplatzsex Geschichte.”

  1. Mimro schreibt:

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  2. Peinlichkeiten beim Sex schreibt:

    Parkplatzsex…

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  3. Outdoorsex schreibt:

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  4. parkplatzsex schreibt:

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