Eine kleine erotische Geschichte ! (+ Gina Wild Sexvideos)
Die erotischen Erlebnisse eines jungen Mannes ! (Autor:"Michi") WERBUNG: Hier sehen Sie die versautesten TOP Sexvideos von Ex – Pornostar Gina Wild. Alle Sex Videos in absoluter Top Qualität und messerscharf in Szene gesetzt. Erleben Sie Gina Wild wie Sie sie noch nie gesehen haben. Diese SEXVIDEOS werden Ihnen einen neu, prickelnde Welt der Erotik eröffnen.
Start der kostenlosen Erotikgeschichte: Marc war vor ein paar Tagen 18 geworden. Er stand im Bad und betrachtete sich im Spiegel. Er fühlte sich seit einiger Zeit seltsam. Er liebte Sport, ernährte sehr gesund und hatte gar keine Erklärung warum er sich so komisch fühlte. Er war recht groß, hatte halblange blonde Haare und tief blaue Augen. Er war sehr gut gebaut und gleichmäßig gewachsen. Sein Körper war wunderbar durchtrainiert, er fuhr viel Fahrrad, Schwamm viel hob ab und zu Gewichte und hatte dadurch muskulöse Beine, einen starken Rücken und eigentlich war er das, was man sich weitläufig unter einem Sunnyboy vorstellte. Er hatte nur einen leichten Bartwuchs und wollte sich jetzt nach dem Duschen rasieren. Er schäumte sich sein Gesicht ein und entfernte mit einem Nassrasierer die zarten Haare aus seinem Gesicht. Als er sich, vor Nässe glänzend im Spiegel betrachtete fiel ihm ein, dass er eigentlich vorhatte heute noch mehrere Bahnen zu schwimmen und bemerkte, dass es wieder Zeit war die, nach seiner Ansicht unansehnlichen Haare aus dem Intimbereich zu entfernen, die ansonsten lästig aus der Badehose heraus ragten. Er begann über dem Schambein die Haare zu kürzen und wandte sich dann schließend den Haaren im Schritt zu. Wahrscheinlich wären seine blonden und relativ feinen Haaren niemandem aufgefallen aber dennoch war er der Ansicht ,dass es sein musste und fuhr mit den Rasierer seitlich zum Ansatz seiner Oberschenkel. Als er fertig war, bemerkte er, dass sich die Haut nach dem Rasieren eigentlich sehr zart und geschmeidig anfühlte. Er stellte sich unwillkürlich die Frage ob dies auch der Fall sein würde, wenn er seinem Hodensack ebenso rasieren würde. Er sprühte sich etwas Rasierschaum auf die entsprechende Stelle und begann die Haare mit dem Strich weg zu rasieren, anschließend fuhr er mit dem Rasierer gegen den Strich. Um die Sache perfekt zu machen, sprühte er wieder etwas Schaum auf sein Glied und fuhr vorsorglich mit dem Nassrasierer darüber, falls dort einige vereinzelte Haare sein sollten. Nun spürte er, wie durch das Gefühl des weiten Rasierschaums und unter dem Druck des Rasierers und seiner Hand, sein Glied langsam groß und hart wurde. Seine Männlichkeit war kerzengerade gewachsen, auf der Oberseite zeichnet sich deutlich eine starke Ader ab aber ansonsten war glatt und kräftig. Als er mit seinem "Werk" fertig war stellte er fest, dass sich auch die Haut seines Hodensacks und seinem Penis wunderbar weich und glatt anfühlte. Er kannte das Gefühl der Erektion und eines Orgasmus, seit langer Zeit hatte er bereits des Nachts Träume von schönen Frauen aber er hatte nie darauf geachtet wie er wohl aussieht wenn er nackt mit einem Steifen vielleicht vor einer Frau stehen würde. Es war Zeit, er musste sich nun beeilen um nicht zu spät in die Schule zu kommen. Er beseitigte die letzten Reste des Schaums trocknete sich ab und zog sich an. Danach ging er hinunter in die Küche um zuerst noch schnell etwas Obst und Müsli zu sich zu nehmen. Als er in die Küche gelangte stand seine Stiefmutter bereits im Morgenmantel an der Anrichte und war dabei ihm sein Frühstück auf einem Teller anzurichten. Er und seine Stiefmutter lebten seit dem Tod seines Vater zusammen, der bereits vor vielen Jahren verstorben war. Er kannte es nicht anders, seit dem er denken konnte war sie für ihn da und umsorgte ihn. fragte Monika. Monika kam an den Tisch und stellte Marc den Teller mit seinem Frühstück hin. Sie beugte sich etwas nach vorn und der Morgenmantel aus Seide öffnet sich ein klein wenig. Marc konnte nicht umhin ein wenig ihrer üppigen großen Brüste zu sehen. Sie war eine Frau von Anfang vierzig und hatte schulterlanges dunkelbraunes, fast schwarzes Haar. Der Morgenmantel lag über ihren relativ schmalen Schulter und schmiegte sich an einen langen schlanken Nacken. Über den üppigen Brüsten überlappte er sich und wurde an ihrer schmalen Taille von dem dazu passenden Seidengürtel gehalten. Man konnte trotz des Morgenmantels die Kurven ihrer Hüften sehen, die einen Kontrast zu der schlanken und relativ zierlichen Figur darstellten. Sie war einigermaßen sportlich und hatte durch Aerobic, Tanzen und Schwimmen schlanke und Feste Oberschenkel die man, je nach dem wie sie sich bewegte durch den vorderen Teil des Morgenmantels sah der oberhalb ihrer Knie endete. Mit diesen Worten erhob sich Marc, nahm bei Aufstehen etwas Obst vom Teller und sagte dann < Ich werde vielleicht da sein, ich habe heute frei aber muss noch ein paar Dinge erledigen.> Gut sagte er, gab ich einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich. Sie kam gehetzt nach Hause, sie hatte sich recht viel vorgenommen und sogar das meiste erledigt. In solchen Momenten wünschte Sie sich, dass sie nicht alleine wäre. Jemanden mit dem Sie reden konnte, der ihr bei verschiedenen Sachen behilflich war und an den Sie sich einfach anlehnen konnte wenn sie einen stressigen Tage hatte wie heute. Allerdings gab es niemanden, alle Männer die Sie in den letzten Jahren kennen gelernt hatte war plump, hässlich, arrogant oder gar alles zusammen. Niemand mit dem sie sich eine tiefere Freundschaft, oder gar eine Partnerschaft mit allem was dazugehört hätte vorstellen können. Sie war verschwitzt und abgehetzt und wollte nur noch unter die Dusche. Sie betrat das Wohnzimmer und dachte sich, dass sie sich vielleicht einen Martini zur Dusche oder gar zum Bad zusätzlich verdient hätte. Sie schenkte sich den Martini in ein Glas und ließ sich auf das Sofa fallen, nahm einen großen Schluck und entspannte alle Muskeln. Plötzlich läutete es an der Haustür. Mit einem Seufzer stand sie auf und ging zur Tür, öffnet sie und ein blonder Haarschopf erschien im Türspalt. < Es war Petra, die beste Freundin Monikas. Sie kannten sie schon sehr lange und Petra stelle in gewisser Weise in verschiedener Hinsicht das Gegenteil von Monika dar. Sie war schlank, etwas größer als Monika und hatte nicht solche üppigen Formen obwohl sie eine sehr schöne Figur hatte, war blond und wirkte meist sehr lebhaft und sprühte anscheinend vor Temperament. sagte Petra mit einem etwas abfälligen ton aber lächelnd als sie in Monikas überraschtes Gesicht sah. Petra betrat mit den Wort < du lass nur eigentlich habe ich auch keine große Lust mehr> Beide gingen ins Wohnzimmer und Monika erwiderte Petras Gesichtsausdruck wechselte und sie zog die Augenbraun etwas nach oben Monika gab Petra ein Glas mit einem Martini und diese antwortete < Ich weiß was er hat, das sind die Hormone.> fragte Petra mit einem leichten Unterton. Monika schenkte beide Gläser nach, steuerte in Richtung Treppe und dachte noch bei sich, dass sie das erste Glas bereits verspürte, ihre Wangen wurden warm sie fragte sich amüsiert ob sie eventuell schon einen Schwips bekäme. Beide Frauen betraten das Schlafzimmer von Monika aus dem man direkt in eines der Badezimmer gehen konnte. Monika begann sich auszuziehen um dann eine heiße Dusche zu nehmen. Petra setzte sich Monika gegenüber auf das Bett. Währen Monika auf einem Stuhl sitzend sich weiter auszog sagte ihre Freundin sagte Petra mit einem Lächeln. Monika verdrehte die Augen, stand auf und begab dich in das Bad. Petra deutete auf Monikas Schambereich. Petra lächelte und verließ das Badezimmer das sie beide mittlerweile betreten hatten. Monika war erstaunt und schüttelte nur den Kopf. Sie duschte und trocknete sich ab. Immer noch leicht angeheitert vom Alkohol rief sie Petra zu, sie solle ihr doch bitte ihre Hausschuhe herüber werfen, da sie die kühlen Fliesen im Badezimmer nicht mochte obwohl es ja Sommer und recht war. >Hier liegen keine Hausschuhe, nur die schwarzen mit dem hohen Absatz die du eben getragen hast.> Petra brachte die Schuhe und strafte Monika gleich mit einem bösen Blick. Petra deutete wieder auf Monikas dunkle Schamhaare. Monika sah Petra verwundert an, betrachte sich dann flüchtig im Spiegel und ging ins Schlafzimmer zurück. Petra zwängte sich an ihr vorbei und kehrte nach ein paar Sekunden mit einem feuchten Handtuch, einem Damenrasierer und Duschgel zurück. Monika seufzte. mit diesen Worten verlies Petra das Zimmer. Monika wunderte sich schon fast über nichts mehr an diesem Tag. Sie zögerte kurz, goss sich noch ein letztes Mal einen Schluck in ihr Glas nahm einen Schluck und zuckte kurz mit den Achsel bevor sie sich daran machte was ihre Freundin ihr vorschlug. Sie feuchtete mit dem nassen Tuch ihr Scharmhaare an, verteilte etwas Duschgel darauf und verrieb dies mit den Finger bis sich Schaum bildete. Anschließend machte Sie sich daran mit dem Damenrasierer ihre Scharmlippen von den Haaren zu befreien. Sie verspürte durch die warme Feuchtigkeit des Tuches und durch ihr reiben ein wohliges kribbeln in ihrem Geschlecht. Erst jetzt wurde ihr bewusst was sie eigentlich tat und wie sie dabei auf dem Stuhl saß. Ein Bein auf dem Boden gestellt und ein Bein leicht angewinkelt auf dem Schminktisch stehend, die Schenkel gespreizt und ihre schwarzen Schuhen mit den hohen Absätzen an den Füßen. Als Sie mit der Rasur fertig war, stand Sie auf um sich im Spiegel zu betrachten. Sie hatte die Scharmlippen von den Haaren befreit. Allerdings empfand sie nun eine gewisse Neugier wie es wohl aussehen würde, wenn Sie den Bereich der verbleibenden Haare ebenfalls verkleinern würde. Sie rasierte alles soweit weg, bis ein kleines Dreieck übrig blieb das an seiner oberen breiten Seite etwa zwei Fingerbreit war und an der unteren Spitze etwa einen Finger breit. Monika musste sich selbst eingestehen, dass es ihr gefiel und dass sie sich sexy vorkam, oder sollte es doch nur daran liegen dass sie durch das Rasieren erregt war. Monika wurde aus ihren Gedanken gerissen als nicht gerade sanft die Tür geöffnet wurde. Monika stockte der Atem als Petra in das Zimmer trat und Marc an der Hand hinter sich herzog. Als Marc begriff was er gerade sah, wurden seine Wangen sofort Feuerrot. Petra trat an Marc vorbei und schloss die Tür. In diesem Moment wurde sich Monika auch bewusst, wie sie in dem Zimmer stand. Marc war verlegen, seine Wangen brannten wie Feuer. Ihm war heiß und er konnte seinen Puls in den Ohren hören. Er sah Monika vor sich stehen. Sie war vollkommen nackt bis auf ihre Schuhe. Diese waren schwarz und hatten hohe Absätze. Die üppigen Brüste von Monika hoben und senkten sich unter ihrem schnellen Atem. Ihre Brustwarzen waren erregiert und Ihre dunklen Haare fielen feucht über ihre Schultern. Unterbrach Petra die Stille. Petra fasste Marc sanft an den Hüften und schob ihn langsam in Monikas Richtung, anschließend stellte sie sich seitlich vor Marc und flüsterte ihm leise ins Ohr Marc zitterte etwas und wandte den Blick von Monika ab und sah auf den Boden. Monika sah sich schnell und verschämt um sich um etwas zu finden mit dem sie sich bedecken konnte. Petra folgte Marcs Blick und sah an ihm herunter. Marc wurde bewusst, was sie damit meinte und starrte Sie erstaunt an. Hauchte Petra in Marcs Ohr bevor sie zärtlich mit ihrer Zunge an seinem Ohr leckte. zischte Monika leise. Petra drehte sich um und ging mit einem verschmitzten Lächeln auf Monika zu. Sie fasste Monika an den Schultern und setzte Sie auf das Bett. Anschließend setzte Sie sich auf Monikas Schoß und umarmte die Freundin, gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange flüsterte ihr zu Mit diesen Worten fuhren ihr Hände ganz sanft über Monikas Brüste und die erregierten Nippel. Petra rutschte von Monikas Schoß. Sie ließ ein Bein über den Oberschenkel von Monika liegen und stellte das andere Bein auf den Boden. Marc stand vor ihr und konnte sehen, dass Sie unter dem Jeanrock kein Unterwäsche trug. Marc zögerte während Petra die obersten Knöpfe ihrer Bluse öffnete. Die beiden Frauen konnten nun sehen, dass Marc recht schnell Atmete und dass sich seine Jeans begann auszubeulen. Monika wollte aufstehen aber Petra fasste sie mit einer Hand an der Schulter und hielt sie zurück während sie sich mit einer schnellen Bewegung etwas drehte und sich seitlich wieder auf ihren Schoß setzte. Während dieser Wort streichelte sie mit einer Hand Monikas Wange und fuhr mit der anderen wieder hinunter über ihre großen Brüste. Monika konnte sich des schönen Gefühls nicht erwehren und verspürte einen angenehmen Schauer als Petra ihre Nippel berührte. Sagte Petra. Er tat was ihm gesagt wurde. Ihm war heiß, er zitterte in den Knien und konnte noch gar nicht recht fassen was hier geschah. Als er näher zu den Frauen kam, streckte Petra die Hand aus und streichelte ihm sanft über seinen flachen Bauch. Sie fuhr über den Bund seiner Hose hinweg und streifte wie zufällig die größer werdende Beule in seiner Hose. sagte Petra während Sie ihren Kopf sanft an Monikas Wange legte. Sie konnte die Heiße Haut ihrer Freundin spüren. Marc zögerte zuerst etwas tat dann aber worum er gebeten wurde. Die blonde Frau streckte wieder die linke Hand aus und strich ihm über seine Hose, wobei sie nun ein wenig fester in seinen Schritt fasste. Mit der anderen Hand streichelte sie ihre Freundin sanft am Bauch und führte langsam und zärtlich die Hand weiter nach unten. Sagte Petra leise vor sich hin. Entgegnete Monika und machte den Versuch aufzustehen. < Lass mir doch diesen schönen Körper genießen. Sieh einmal, willst du denn sein Verlangen nun einfach so ersticken. Du kannst doch die große Beule in seiner Hose sehen.> Monika ertappte sich dabei wie sie unwillkürlich auf Marcs Hose sah, in der nun wirklich deutlich etwas zu sehen war. < Komm bitte noch etwas näher> Petra sprach mit einer leisen aber deutlich vernehmbaren und verführerischen Stimme. Marc trat nun so dicht an die Frauen heran, dass er nur wenige Zentimeter von ihnen entfernt war. Die blonde Frau öffnet den Knopf der Hose geschickt mit einer Hand. Die weite Jeans fiel zu Boden und die beiden Frauen sahen erstaunt, dass Marc nichts darunter trug. Sein Glied war mittlerweile so groß und hart, dass es fast aussah als könnte er jeden Moment explodieren. Monika war es zuerst gar nicht recht bewusst, dass dieser prachtvolle Penis ihre Stiefsohnes nur wenige Zentimeter entfernt vor ihr war. Petra führte eine Hand zu Marcs Penis wobei die andere Hand immer noch zärtlich versuchte zwischen Monikas Beine zu gelangen. Sie berührte sanft mit der Handfläche das Glied und Marc seufzte hörbar. Nun fasste sie ihn sanft an und umschloss ihn mit ihrer Hand. Monika konnte sich des Anblickes nicht erwehren und bemerkte, dass ihre Freundin es geschafft hatte und mit ihren Fingern an ihrem Lustzentrum angelangt war. Sie musste sich eingestehen, dass sie sehr erregt und feucht war. Sagte Petra während sie den Kopf drehte, Monika am Hals zärtlich küsste und mit der Zunge an ihrem Ohr spielte. Monika verstand nicht recht was ihre Freundin meinte aber in diesem Moment konnte Petra mit einem Finger den Kitzler von Monika finden. Monika stöhnte deutlich auf und schloss unweigerlich die Augen. Marc war mittlerweile so erregt, dass er sogleich das tat was Petra sagte. Die blonde Frau strich langsam mit der Hand zwischen seinen Beinen durch und liebkoste ganz zärtlich seinen Po und seinen Rektalbereich. Marc schloss die Augen und atmete schneller, seine Wangen und seine Stirn waren gerötet, seine Hände feucht und sein Mund war etwas geöffnet und trocken. Monika wollte anworten, konnte es aber nicht. Sie schlug statt dessen nur langsam die Augen auf und tat es. Sie streckte die Hand aus und nahm vorsichtig den Penis des jungen Mannes in die Hand. Das Glied war so hart und steil aufgerichtet, dass Monika etwas Mühe hatte es sanft etwas nach unten zu drücken. Petra schob ihren Kopf nach vorne und öffnete den Mund. Sie streckte die Zunge herauf und umkreiste langsam die Eichel des Gliedes. Die Bewegungen ihrer rechten Hand wurden nur ein wenig eindeutiger und die Folge davon war, dass ihre Freundin etwas lauter atmete. Monika war verloren. Die Situation war für sie irreal und äußert erregend zugleich, das Reifen an ihrer Klitoris taten das restliche. Als sie sah, dass Petra den Penis mit ihrer Zunge liebkoste, zog sie automatisch sanft die Vorhaut des jungen Mannes zurück, so dass ihre Freundin mit ihrer Zunge ungehindert über die Eichel lecken konnte. Petra öffnete nun ihren Mund und nahm das Glied in ihren Mund. Sie fing an das Geschlecht tief und gleich mäßig mit ihrem Mund zu bearbeiten. Langsam schob sie ihren Kopf vor und zurück während Monika mit einer Hand den Penis in der richtigen Stellung hielt. Die blonde Frau ließ nach mehreren tiefen und sanften Bewegungen das Glied frei und wandte sich der Stiefmutter von Marc zu. Sie küsste sie auf den Mund, zuerst ganz sanft, dann etwas fordernder, wobei sie nur auch leicht die Lippen öffnete und mit der Zunge spielte. Monika war so erregt und beinahe in Trance, dass sie dem Fordern Petras nachgab und sich ihre Zungen berührten. hauchte Petra. Monika war nun so weit versunken und hoffnungslos erregt, dass sie zwar genau verstand was Petra sagte aber es ihr keine Angst mehr bereitete. Petra wendete sich wieder den Glied zu und verwöhnte diesen weiter mit ihrem Mund. Monika konnte sich des Anblickes dieses Geschlechts nicht erwehren und stellte fest, dass sie die Hoden, die so prall und locker nur wenige Zentimeter vor ihr hingen spüren wollte. Sie streckte Ihnen die Hand entgegen und fühlte die warme weiche Haut. Sie lagen schwer und weich in ihrer Hand. Marc atmete nun sehr schnell, Monika spürte die ersten Wellen eines Orgasmus herannahen. Die blonde Frau bewegte die Hand und ihren Mund nun immer schnell. Monika hörte ihr Blut in den Ohren rauschen, Marc atmete tief und schnell, er bewegte seine Hüften vor und zurück im Rhythmus von Petras Bewegungen. Petra hatte die Situation unter Kontrolle. Sie war dabei beide zu einem unglaublichen Höhepunkt zu bringen. Als Petra das Glied des jungen Mannes frei lies, war Monika durch die Bewegung ihrer Hand so in Ekstase, dass sie den Penis immer weiter rieb. Beide stöhnten lauter und als Monika ihren Orgasmus hatte fuhr ein lauter Seufzer über ihre Lippen. In diesem Moment entlud sich Marc ebenfalls. Der erste Spritzer seines Spermas landete in Petas Gesicht über Stirn, Nase bis über die Lippen. Der Zweite traf sie am Kinn und mit der letzten Starken Zuckung versprühte er den Rest seines Spermas auf Monikas Wange. Marc vernahm ein seltsames Geräusch. Er konnte es zuerst nicht genau erkennen. Beim zweiten mal war es noch deutlicher. Er schlug die Augen auf. Neben ihm stand der Radiowecker auf dem Nachttisch, der einen unangenehmen Laut von sich gab. Es war 6 Uhr und 40 Minuten. Es war die Zeit aufzuwachen und in die Schule zu gehen.
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