Amateur Pornovideos und ein geiler Kinobesuch !
Der Kinobesuch ! (Autor: "Kira") WERBUNG: Pornovideos !
Beginn der Erotikgeschichte: Ich drückte auf die Klingel neben der einfachen weißen Tür von Richards Wohnung im Erdgeschoss eines Mietshauses. Ein Türspion grinste mich schwarz und gnadenlos an. Ich wartete und fing dann an, mit der flachen Hand an die Tür zu klopfen, denn ich wusste, das Richard zuhause war. Wir hatten gerade noch telefoniert. Es dauerte eine Weile, bis Richard aufmachte. Richard war größer als ich, hatte einen langen dürren Hals, trotz seiner 20 Jahre bereits schütteres Haar, das ihm in einzelnen Strähnen blondiert ins Gesicht fiel. Lang, dürr, schlacksig und nackt stand er wie Priapus in der Tür, sein bestes Stück stand wie ein Leuchtturm im Sturm von ihm ab. “Okay, ich komm´ später wieder“, sagte ich und wandte mich wieder Richtung Treppe. “Mach´ keinen Quatsch und komm´ ´rein.“ Er hielt mich am Arm fest, zog mich aus dem Hausflur in seine Wohnung und warf mit der anderen Hand die Wohnungstür schwungvoll ins Schloss. „Zieh´ dich aus, Mann und komm´ ins Wohnzimmer. „Eh, hör mal, ich dachte wir wollten gleich ins Kino, ich meine, wenn du hier noch was zu erledigen….“ „Halt die Klappe und komm schon mit, sonst fällt mir das Ding gleich wieder runter“ Er deutete nach unten auf den Leuchtturm und verschwand grinsend durch die angelehnte Tür in den angrenzenden Raum. Ich zog meine Jacke aus und legte sie auf einen Haufen alter und ziemlich dreckiger Wäsche im Flur. Richards ganze Wohnung bestand nur aus einem Wohn-Schlafzimmer, einem Bad, einer kleinen Küche, einem Flur sowie einer Ansammlung der unglaublichsten Dinge. Richard war ein durchgeknallter Schuttreuser erster Güte. Er sammelte alles, was auch nur im entferntesten mit Elektronik zu tun hatte. Es mussten nur ein paar Drähte dran sein oder blinken, schon wurde es in die unendlichen Weiten seiner Wohnung integriert. In einer Ecke des Flurs türmten sich Fernseher und in der anderen Ecke lagen neben und unter der Wäsche („holt meine Mutter irgendwann zum Waschen ab!“) undefinierbare elektronische Bauteile, Gewirr von Drähten, Displays, Keyboards, Diskothekenbefeuerung, Lichtorgeln, Spiegelkugeln und Stroboskoplampen. Ich folgte Richard in sein „Wohnzimmer“. Dort hatte er sich ein riesiges Bett gebaut, eingelassen in ein Hochpodest und groß genug, um sich darin zu verlaufen. Auf dem Bett lag, mit Handschellen an die Bettecken gefesselt, ein nacktes Mädchen. Ihre langen, blonden Haare umrahmten ihr Gesicht auf dem Kopfkissen und ihre Brüste standen durch die nach oben gereckten Arme wie Pampelmusen aus Beton, fast so, als würden sie nicht zu ihrem Körper gehören. Ihre Beine waren durch die Fesseln an ihren Füßen weit gespreizt. Richard saß neben ihr auf dem Holzrand des Bettgestells, fingerte eine Zigarette aus einer zerknüllten Schachtel und zündete sie sich an. “Hey,“ sagte ich, „wenn ich störe, geh´ ich wieder“. “Nee, bedien´ dich,“ sagte Richard und deutet mit der Zigarette in der Hand auf sein Bett. Seine dürre lange Hundepfeife stand immer noch wie ein nach Wasser dürstender Ast von ihm ab. Das Mädchen schaute mich an, als käme einer von uns beiden aus einer anderen Welt. „Äh, danke,“ sagte ich, „ich hol´ mir erst `ma´ n´ Bier.“ Ich drehte mich um und ging durch den Flur in die Küche. Oder das, was davon übrig war. Das ganze sah mehr wie die chemische Versuchsstation der örtlichen Entsorgungsbetriebe aus. Die Hälfte von dem Zeug, daß unzählige Teller, Bestecke und Töpfe bedeckte, fing gerade wieder zu leben an. Teller wechselten sich mit MC Dope-Pappe und Wienerwaldtüten ab, Bestecke aus Metall und Plastik lagen wie eine moderne Garnierung verstreut über allem. Dazwischen Dressing- und Ketschupflaschen, offen, geschlossen, umgekippt, halbvoll oder halbleer. Pizzadeckel mit und ohne Inhalt, offene Gurkengläser, Fischdosen und Fertigessen. Richard schien das Zeug zu eben so zu sammeln wie seinen Elektronikschrott. Neben der Spüle und auf dem Herd stapelte sich das schmutzige Geschirr, in der Spüle lagen feuchte, zu Pappmaché mutierte Reste undefinierbarer „Take away“-Verpackungen, auf dem Boden Essensreste und Flaschen, Flaschen, Flaschen. „Wenn er die zurückbringt isser reich,“ dachte ich und suchte nach dem Kühlschrankgriff. Ich fand ihn irgendwo zwischen der gußeisernen Pfanne und einem überdimensionalen Dildo, griff danach und bekam die Tür einen Spalt breit auf. Weit genug, um meine Hand hineinzustecken und nach einer Flasche zu fühlen. Mehr wollte ich auch nicht. Ich wollte nicht sehen, welche genetischen Experimente Richard in seinem Kühlschrank versteckt hielt. Ich hatte nur Angst, gebissen oder von haarigen Armen in die unergründlichen Tiefen und Weiten des Kühlschrankes hineingezogen zu werden. Ich angelte mir eine Flasche und hatte Pech. Das Bier, das die Brauerei der hiesigen Stadt herstellte, war von der übelsten Sorte. Ihr Slogan war “Frisch weg“ und das schien mir auch das beste zu sein, was man damit machen konnte. Aber ich war in einer Notlage und nochmal in den Kühlschrank greifen wollte ich nicht riskieren. Ich schob einige Hähnchenteile von letzter Woche zur Seite, öffnete die Flasche mit einem Handschlag an der Kühlschrankkante und nahm einen tiefen Zug. Wenigstens kalt! Im Wohnzimmer nebenan hörte ich Richard arbeiten, also schlenderte ich mit meinem Bier in der Hand hinüber. Die Blonde lag immer noch wie gekreuzigt auf dem Bett und Richard rammte ihr seine dünne, lange Hundepfeife `rein. 1.85 m , Schlacksig, dürr und völlig durchgeknallt. Der Kleinen schien´s zu gefallen. “Hey, komm´ her und sei ein wenig nett zu Blondie,“ rief Richard. Ich ging, mein Bier in der Hand, die drei Stufen des Podestes empor und kniete mich ans Kopfende. Blondie schaute mich erwartungsvoll mit glasigen Augen an. Also öffnete ich mit einer Hand meine Jeans und hängte ihr mein Ding in den Mund. Sie gab sich alle Mühe, kaute, lutsche und machte. Na, in Anbetracht der Tatsache, daß sie keine Hände freihatte war´s gar nicht so schlecht, aber irgendwie war das nicht mein Tag. Erst schlechtes Bier und dann das. Richard war auch nicht gerade ein erbaulicher Anblick wie er da auf Blondie ´rumschlingerte. Das Ganze sah aus wie ein verhungerter Indianer, der ein aufgespanntes Kaninchenfell vögelte und reizte mehr zum Lachen als zum begeisterten mitmachen. Ich packte mein Ding wieder ein, sagte artig “Danke“, ging mit meiner Bierflasche von der Bühne und setzte mich in den Sessel neben dem Bett. Richard war unermüdlich und Blondie ging prima mit. Schien einiges gewohnt zu sein. Ich schaute mir das Elend noch ´ne Weile an, bis Richard laut aufstöhnte. Das war´s dann wohl, dachte ich mir. Jetzt können wir zum gemütlichen Teil des Abends übergehen. Richard zog seine Nudel ´raus, stand auf und sagte: “Ich zieh´ mich grad´ an und dann geht´s los ins Kino“. Er zog sich ´n paar Jeans, die neben dem Bett lagen über , griff sich ein T-Shirt von einem Haufen Wäsche daneben, vergaß geflissentlich die Unterhose, nahm mir meine Bierflasche aus der Hand, trank den Rest aus, warf die leere Flasche auf den Haufen T-Shirts und ging in Richtung Wohnungstür. Ich stand auf und trottete hinterher. Er öffnete die Haustür und wir standen im Flur. Auf der Treppe hielt ich ihn an der Jacke fest und fragte: “Hey, was ist mit der Kleinen?“ „Oh, verdammt, hätte ich fast vergessen,“rief Richard, drehte sich um, schloss seine Haustür auf und verschwand wieder in seiner Wohnung. Nach drei Minuten kam er genüßlich grinsend wieder. “Und,“ fragte ich, “hast du die Kleine losgebunden?“ „Ne´, ich hab´ se´ mit `m´ ordentlichen Vibrator versorgt, der lag noch in der Küche ´rum. Die braucht daß. Nach `m Kino isse dann so, wie ich´s gern´ hab´.“ Er grinste, nahm zwei Stufen auf einmal und war draussen auf der Strasse. Ich schüttelte den Kopf. Der Typ war wirklich völlig kirre. Er begann, mir zu gefallen.
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