Silvesterfete 1

Teil1 (Autor Christine)

Georg hatte mich zu Silvester nach Ungarn in ein Thermenhotel eingeladen. Auch zwei Freunde von ihm mit ihren „Hasen“ sollten dabei sein. Ich meinte in einer Therme seien ja nur alte Leute, aber er war überzeugt dass es dort super sei. Er sollte Recht behalten. Das Hotel war erstklassig. Es gab nicht nur diese Sprudelbäder wo die Greise am Beckenrand hingen sondern auch Massagen, Kosmetik, diverse Saunen. Letztere interessierten mich besonders. Da kann man ohne Umstände nackt rumhängen und andere beobachten. Als wir ausgepackt hatten trafen wir uns zum Begrüßungscocktail in der Hotelbar. Außer uns waren noch andere Leute angekommen. Meine ursprüngliche Vermutung war richtig. Der Großteil war weit über 50 j. Ein junges Pärchen (sehr verliebt), zwei jüngere Frauen und natürlich wir waren die letzten der großen Gruppe. Alle anderen waren am Vortag angereist.

Etwas Bla Bla von der schwarzhaarigen Hotellady, der Cocktail, dann waren wir wieder unter uns. Wir, das waren in erster Linie Klaus und Tanja, Peter und Rosamunde und Georg mit mir.

Ich kannte die anderen nur vom sehen. Wir waren aber alle unter Dreißig. Auch wenn ich mich vielleicht dem Vorwurf der Stutenbissigkeit aussetze habe ich meine Konkurrentinnen genau gemustert. Tanja war so groß wie ich, ebenfalls blond aber sehr schlank und ohne Titten. Rosamunde eher klein dafür mit sehr schönem Gesicht, einem Megabusen und Pferdearsch. Ach ja die Rothaarige Bürstenfrisur ist noch zu erwähnen. Ich fühlte mich wie ein Star. Da bis zum Abendessen noch Zeit war beschlossen wir in eine Sauna zu gehen. Wir trafen uns mit Bademantel bekleidet und mit Handtuch bewaffnet beim Eingang zur Saunalandschaft. Die verschiedensten Möglichkeiten wurden hier geboten. Wusste gar nicht dass es so viele Varianten gibt. Nach einigem Hin und Her entschieden wir uns für ein Römisches Wärmebad. Eine mittlere Kammer mit rundum laufender Sitzbank und einem niedrigem Tisch in der Mitte. Gedämpftes Licht und ca. 65 Grad. Die Bademäntel hatten wir draußen auf Garderobehaken gehängt und nun saßen wir nackt auf unseren Handtüchern. Jetzt wusste ich warum Tanja nicht in die Fin-Sauna wollte. In der Fin-Sauna hat es 80 Grad und da wären ihre Pircings ganz schön heiß geworden. Rosamunde hatte nicht nur Riesentitten mit winzigen rosa Warzen sondern auch einen mächtigen rotblonden Haarbusch zwischen den Beinen. Dagegen war mein Streifchen über den blanken Labien ja direkt harmlos. Na gut dachte ich mir, überall kannst du nicht punkten. Außer uns war niemand im Raum und so konnten wir etwas ungezwungen sein. Trotz der Wärme saßen die Männer mit halbsteifen Schwänzen zwischen den Beinen da und blickten interessiert auf die weiblichen Geschlechtsteile. Tanja war die erste die die Fersen auf die Sitzfläche stellte und die  Knie nach außen fallen lies. Die Wirkung auf die Männer war fatal. Alles wurde dick und stiegen schnell in die Höhe. Tanja bemerkte dies mit breitem Grinsen und sonnte sich unter den geilen Blicken der Männer. Das Luder war geil keine Frage und ich war gespannt was jetzt kommen würde. Auch mich erregte diese Situation, meine Muschi war auch nass, aber das sah niemand, ich hielt meine Schenkel wie eine Klosterschülerin geschlossen. Zwar verrieten mich meine steifen Nippel etwas aber ich war sicher dass niemand sie zur Kenntnis nahm. Da kamen sie auch schon alle aus der Kammer und verschwanden in den Duschkabinen. Ich war so neugierig und guckte zu Rosamunde in die Box. Klar kniete sie vor ihrem Peter und befriedigte Ihn mit dem Mund. Mit Sicherheit hatte sie eine Hand an ihrer Lustgrotte. Die Hitze in meinem Unterleib stieg weiter und ich zog Georg in die nächste freie Kabine und drückte seinen Kopf zwischen meine Schenkel. Um mein Stöhnen etwas zu dämpfen drehte ich das Wasser auf. Das Rauschen dämpfte unsere Geräusche. Ich kam ein paar Mal hintereinander, der Saft floss in Bächen meine Schenkel hinunter und als Georg dann aufstand und mich von hinten aufspießte konnte ich mich kaum noch auf den Beinen halten. Wir kamen gleichzeitig und dann war ich fix und fertig. Das Wasser alles von uns ab und beim Abtrocknen kam es mir zum letzten Mal. An der Tür nach draußen trafen wir die anderen. Alle machten einen abgekämpften Eindruck und an Rosamundes Unterschenkel glänzte es noch immer feucht. Jetzt ab ins Zimmer seufzte Tanja, wir sehen uns beim Essen.

Wieder in unserer „Suite“ machte ich mich zum Abendessen zurecht. Der Fön funktionierte nicht recht und so klopfte ich am Nebenzimmer von Peter und Rosamunde um mir einen zu borgen. Ich glaubte so was wie herein zu hören und trat ein. Ich zuckte zurück aber sie hatten mich entdeckt. Ich wollte mir nur deinen Fön borgen stotterte ich krebsrot im Gesicht. Ich machte dass ich raus kam. Drüben fragte mich Georg warum ich so rot bin. Als ich erzählte lachte er laut und fasste mir zwischen die Beine. Hat dich angetörnt meinte er als er in meine nasse Fotze griff. Ich entschlüpfte ihm und verschwand wieder im Bad. Die vielen Orgasmen hatten mir etwas zugesetzt und ich wollte einfach mal eine Pause. Meine Schnecke war zwar wirklich schon wieder nass, kein Wunder bei den vielen geilen Eindrücken, aber ich wollte mal etwas zur Ruhe kommen.

Das Abendessen war super, der Sekt auch ausgezeichnet, ich hatte einen kleinen Schwips. Wir saßen Pärchenweise nebeneinander an einem runden Tisch da spürte ich einen nackten Zeh zwischen meinen Knien. Da er unbestrumpft war konnte er nur von Tanja sein, Rosamundes Beine waren zu kurz und die Männer trugen Socken. Ich blickte sie an und sie lächelte unschuldig zurück. Der Druck wurde fester und ich öffnete leicht meine Schenkel. Ich hatte noch nie was mit einer Frau und war etwas unsicher was ich weiter tun sollte. Währe ich nicht so beschwipst gewesen hätte ich nicht mitgemacht, aber so lies ich sie immer weiter nach oben kommen. Ich rutschte etwas nach vorne und auch Tanja rückte etwas nach innen. In meinem Kopf rauschte der Sekt und die aufsteigende Geilheit. Nur deshalb wanderte meine Hand unter den Tisch, griff unter meinen Rocksaum und schob mein Höschen zur Seite. Sie begriff sofort und steckte mir den Zeh in die Spalte. Wahnsinn durchzuckte es mich. Da sitze ich mitten im Speisesaal und lasse mich von einer Frau mit dem Zeh liebkosen. Ein paar Zentimeter nur aber das reichte um in mir einen Aufruhr zu entfachen den ich bisher nicht kannte. Der Zeh hielt still. Anscheinend genoss er das zucken meiner Muskeln. Wenn sie nicht so lange Beine hätte währe es gar nicht möglich gewesen. Sie lächelte immer noch aber in Ihrem Gesicht war ein Ausdruck von Geilheit und nur ich wusste warum. DieNippel drückten hart durch die dünne Bluse und die Hitze des Unterleibs stieg immer höher. In meinen Ohren rauschte das Blut und ich fürchtete der kommende Orgasmus würde mich Ohnmächtig machen. Um nicht laut aufzuschreien presste ich fest die Lippen aufeinander. Am Rande bekam ich mit das sie eine Hand unter dem Tisch hatte. Vermutlich massierte sie ihre großen Lippen oder steckte sich die Finger ins unendlich Wohlbringende. Mehr bekam ich nicht mit denn in diesem Augenblick explodierte ich. Es kam mir mit einer Heftigkeit dass ich dennoch leicht aufstöhnte. Georg sah mich besorgt an und ich schüttelte den Kopf, bemühte mich zu lächeln. Ich spürte noch ein zucken und leichtes Stossen mit dem Zeh und sah wie sie die Augen weit aufriss und leicht den Mund öffnete. Sie war eben auch gekommen. Jetzt zog sie den Fuß langsam zurück und ich setzte mich wieder normal hin. Hastig stürzte ich ein Glas Sekt in meine trockene Kehle, der Aufruhr in mir wurde durch den Alkohol zwar etwas gedämpft aber es stieg der Nebel in meinem Kopf nur umso mehr. Ich hörte alles nur wie durch dicke Wattebauschen und hatte Probleme geradeaus zu schauen. Dringend müsste ich auch aufs Klo traute mich aber nicht aufzustehen weil ich fürchtete zu schwanken. Der Schwips entwickelte sich langsam zu einem Rausch und ich wusste nicht wie es weitergehen sollte. Ich hielt mich an der Tischkante fest und versuchte gerade zu stehen was auch einigermaßen gelang. Georg checkte gleich was los war und stand auf um mich zu stützen. Da kam Tanja um den Tisch herum, nahm mich am Arm und drückte Georg wieder auf den Sitz. Ich mach das Schon, sie braucht nur frische Luft. Diese massive Reizung des empfindlichsten Organs einer Frau hätte mich wahnsinnig gemacht. Tanja genoss es sichtlich und drückte ihren heißen Leib immer fester an mich. Meine Geilheit war inzwischen so groß das sie den Alkoholnebel überdeckte. Meine Süsse zuckte fast im Rhythmus ihrer Kontraktionen und ich spürte wie ich mehr und mehr Saft produzierte der „ungenutzt“ in sie tropfte. Habe darüber oft gelesen und in meinen Phantasien geschrieben aber jetzt war es Realität. Kurz darauf kam sie. Zuckend und stoßend erlebte sie ihren Orgasmus dass ich fast Angst bekam. Wie im Speisesaal völlig lautlos. Mit schnellen Bewegungen masturbierte ich meinem Höhepunkt entgegen. Ich habe nicht die Gabe lautlos zu genießen. Mit einem kräftigen Lustlaut schlug der Höhepunkt über mir zusammen. Plötzlich eine besorgte Stimme. „Alles in Ordnung mit euch zwei. Kommt ihr zurecht“. Rosamunde! Wir hatten im Taumel der Begierde auf die anderen total vergessen und ich wurde durch den Schreck beinahe Nüchtern. Das war das letzte was ich mir wünschte hier in der WC-Box mit Tanja erwischt zu werden. „Geht schon, kommen gleich, alles ok“ stammelte ich und zog Tanja einfach den Rock über. Es roch intensiv nach Lust in der engen Kabine und ich hatte Angst man würde es auch draußen merken. Ich betätigte die Spülung und griff nach meinem nassen Höschen das am Boden lag. Am liebsten hätte ich es in die Muschel geworfen, hatte aber Bedenken wegen möglicher Verstopfung. Außerdem war es einer von Georgs Lieblingsslips und das Fehlen würde ihm sicher auffallen. So knüllte ich den Slip so gut es ging zusammen und versteckte ihn in meiner Faust. Als wir aus der Kabine kamen schaute uns Rosamunde besorgt an. „Wir machen uns sorgen um euch“. Sie blickte von einer zur anderen, musterte mich von oben bis unten. Als sie meine nassen Unterschenkel sah trat ein fragender Ausdruck in ihr Gesicht. Wirklich alles klar? Ja, Ja, geht schon murmelte ich und stützte mich auf Tanja. Ich war jetzt völlig fertig. . Verdammt, durchzuckte es mich, jetzt hat sie es bemerkt. Ich fühlte mich echt scheußlich und war sicher leichenblass im Gesicht. „Komm ich helfe dir“ sagt sie zu Tanja, „wir bringen sie aufs Zimmer“.

Die beiden hakten mich unter und schleppten mich Richtung Unterkunft. Als wir bei Tanjas Zimmer vorbei kamen blieb sie stehen. „Ihr kommt sicher alleine zurecht, ich muss schnell was erledigen“. Ich konnte mir schon vorstellen was sie meinte. So konnte sie im Speisesaal nicht erscheinen ohne bei den Schwänzen Aufruhr zu erzeugen. Ganz abgesehen von den „noblen“ Damen die um ihre Grauköpfe fürchten müssten. Mir währe es lieber gewesen wenn nicht auch noch Rosamunde von meinem Missgeschick und unseren süßen Ferkeleien erfahren würde. Aber in meiner Situation konnte ich nicht wählerisch sein. Unsere Zimmer lagen nebeneinander und da hatten wir nicht mehr weit. Gott sei Dank hatte ich einen Zimmerschlüssel eingesteckt. Als endlich die Tür hinter uns zufiel und Rosamunde mich ins Bad bugsiert hatte setzte ich mich auf den Wannenrand und seufzte mal kräftig durch.

Ende Teil 1

1 Kommentar zu “Silvesterfete 1”

  1. Mikel schreibt:

    Hi,

    wirklich nette Erotische Geschichte, lese ich mir zweimal durch :-)

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