Silvesterfete 2

Teil 2 (Autor Christine)

„Arme Chrissi“ meinte Rosamunde und strich mir zärtlich durchs Haar, „sie hat dich ganz schön hergenommen“. Entsetzt blickte ich zu ihr hoch. Keine Sorge lachte sie leise ich sag’s niemand. Ich kenne Tanja schon lange, auch wir haben’s schon ein paar Mal mitsammen gemacht. Du auch? Flüsterte ich fassungslos. Aber klar mein kleines, ist doch schön, oder hat es dir etwa nicht gefallen. Doch murmelte ich, trotzdem schäme ich mich. Lass den Kopf nicht hängen und raus aus den Klamotten. Du gehörst dringend unter die Dusche.Mir schoss das Blut in den Kopf bei dem Gedanken wie furchtbar ich stinken musste. Sie half mir das Kleid auszuziehen, mehr hatte ich ohnehin nicht mehr an. Nun stand ich nackt da und merkte dass ich den Slip immer noch in der Hand hielt. Nimmst du den in die Dusche mit fragt sie mich. Da schleuderte ich ihn endlich in eine Ecke und kletterte etwas wackelig in die Duschbox und schloss die Augen. Das Wasser tat mir so gut. Es reinigte nicht nur meinen Körper sondern auch meine Seele. Da ging die Tür der Box auf und Rosamunde schlüpfte nackt herein. Ich kann dich unmöglich alleine lassen. Ein geiles Glitzern war in ihren Augen und sie seifte mich sofort ein. Zärtlich wusch sie meine Titten, den Oberkörper und dann wanderten ihre seifigen Hände übermeinen Bauch Richtung Unterleib. Die ganze Zeit schaute sie mich an, auch ich konnte den Blick nicht abwenden. Als ihre Finger in mir verschwanden hatte ich verloren. Nicht schon wieder eine Frau schrie es in mir und gleichzeitig drückte ich mich eng an sie. Ihre Hand war zärtlich, nicht so fordernd wie Tanja am WC. Zuerst wusch sie meine Scham und die Schenkel, dann kamen ihre Hände wieder hoch und massierten leicht meine Brüste. Meine Nippel waren hart wie Haselnüsse und ich Stöhnte vor Lust. Sie war deutlich kleiner als ich daher küsste sie mich zart am Hals. Ich weis nicht wie mir geschah aber ich drückte einen Schenkel zwischen ihre und massierte damit ihre Schamlippen. Ihre Pussy war heiß und sie erwiderte meinen Druck. Laufend prasselte das Wasser auf uns herab und schwemmte die letzten Seifenreste ab. Da Rutschte Rosamunde tiefer. Ihr Mund küsste zuerst meine Brüste, dann die Nippel, rutschte immer tiefer, streichelte sanft meine Pobacken, leckte an meinem Nabel und machte erst an meinem Scham halt. Ich zitterte am ganzen Körper. Nicht weil mir kalt war, sondern weil es für mich so unglaublich geil und neu war. Du bist keine Lesbe hämmerte ich mir im Gedanken immer wieder ein, es ist ein Traum, gleich wachst du auf und liegst im Bett. Aber ihre Zunge war Realität. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Es war schön. Ihre Hände massierten meine Pobacken und sie leckte immer wieder zart über mein Lustzentrum. Immer mehr und mehr. Plötzlich kam ich mit einer Wucht das ich fast auf sie gefallen währe. Nie hätte ich für möglich gehalten das in meiner engen Röhre, auf die ich so stolz bin, die Georg immer so bewundert, so viel Platz hatte. Es war ein irre geiles Gefühl obwohl ich anfangs glaubte platzen zu müssen. Nun wusste ich wie Tanja sich gefühlt hatte. Laut keuchend lehnte ich an der gefliesten Wand und lies die Wogen der Lust über mir zusammenschlagen. Nun erst begann sich hin und her zu bewegen. Ganz langsam dafür aber umso aufreizender. Ich schrie meine Lust hinaus, hielt mich an der Duschstange fest um nicht zu fallen und wurde von Orgasmuswellen überschüttet. Ich war ein einziger Orgasmus. Als ich wieder zu mir kam hockte Rosamunde neben mir und blickte mich bewundernd an. Ich habe noch nie eine Frau so kommen gesehen. Ich auch nicht flüsterte ich leise. Da merkte ich das Rosalinde masturbierte, kein Wunder ich konnte ihr ja nichts geben, war ja völlig weggetreten gewesen. Ich blickte tief in ihre Augen, dankbar schaute sie mich an und lies sich von mir verwöhnen. Ich hockte mich vor sie hin um sie besser befriedigen zu können. Mit der anderen Hand massierte ich ihre großen fleischigen Brüste. Sie waren sehr weich, aber die Nippel trotzdem hart. Fester, schneller, keuchte sie und klammerte sich an mich. Ich traute mich nicht so recht, hatte Angst ihr weh zu tun. Bitte flehte sie stoß ordentlich zu. Mach bitte mach. OOOOOOOOHHH, JAAAAAAA, schrie sie und dann kam sie. Ich hatte mal in einem Film gesehen wo jemand mit Elektroschocks behandelt wurde. Genauso sah es bei ihr aus. Sie zuckte und bebte am ganzen Körper, die großen Titten sprangen hin und her und dann sackte sie zusammen. Rasch drehte ich das Wasser ab. Dann richtete ich sie auf und tätschelte ihr Gesicht. Als sie die Augen aufschlug ging mir ihr Blick mitten durchs Herz. Danke, hauchte sie und drückte mir einen Kuss auf den Mund. Unwillkürlich versteifte ich mich und sie spürte das. Komm, lass uns gehen ich glaube wir sind jetzt sauber genug. Die anderen werden schon auf uns warten. Was sollen wir ihnen sagen? Nichts meinte sie und grinste breit. Sie wissen ohnehin bescheid. Klaus, Peter, Tanja und ich haben schon öfters zusammen gefickt, und Georg kennt uns gut genug um zu wissen dass wir nicht zum Händchenhalten solange verschwunden sind. Ich war sprachlos. Georg hatte mir nicht erzählt wie der Silvester verlaufen könnte. Er kannte also die vier und konnte sich denken wie sich alles entwickeln würde. Beim Abtrocknen sagte ich fest: “ich komme nicht mehr mit. Sag bitte den anderen ich bin müde und fühl mich nicht wohl. Georg kann ruhig noch feiern“. Sie schaute mich ganz traurig an. Bitte nicht böse sein flüsterte ich und küsste sie kurz auf den Mund. Lächelnd nickte sie und zog sich an. Mit einem „bis Morgen, schlaf gut“ schlüpfte sie aus dem Zimmer. Ich legte mich nackt wie ich war ins Bett. Ich konnte gar nicht schlafen aber ich wollte allein sein mit meinen Gedanken. Morgen also war Silvester. Es wird einen großen Galaabend geben und wir werden alle wieder beisammen sitzen. In meinen Phantasien und Träumen hatten sich oft schon lesbische Szenen abgespielt. Habe auch schon darüber geschrieben, aber nie ist mir der Gedanke gekommen selbst daran teilzunehmen. Mein Rausch hatte sich verflüchtigt, ich war wieder nüchtern. Was wird morgen sein, werden wir’s alle zusammen treiben oder jeder mit seinem Partner. Gedankenverloren wanderten meine Hände über meinen Körper. Alles beim alten. Was hatte ich erwartet. Das sich mein Loch anders anfühlen würde nach dem geilen Erlebnis. Oder meine Clit, nachdem sie von einer Frau liebkost wurde. Ich gestand mir ein dass ich Angst hatte mich zu verändern. Angst davor den beiden Frauen wieder „in die Hände zu fallen“. Obwohl die Erlebnisse der letzten Stunde sehr beglückend waren, wollte ich dennoch alles tun das sie sich nicht mehr wiederholten. Ich respektierte das Tanja und Rosalinde eine andere Auffassung von Sexualität hatten. Aus ihrer Sicht war es durchaus normal was sie taten. Ich hingegen war immer meinen jeweiligen Fickpartnern treu gewesen. Wenn mich ein anderer Mann interessiert hatte musste der bisherige weichen. So eine lange Beziehung wie mit Georg hatte ich noch nie gehabt und wir verstanden uns gut. Mag sein das unsere gemeinsamen Vorstellungen vom Ficken uns zusammenhielten, aber das war sicher nicht das einzige. Über diesen Gedanken schlief ich dann doch ein.

ENDE

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