Sex in der Dusche!
Die Gesellschaft hat das Haus verlassen. Langsam kehrt Stille in den Saal ein. Der Abend hat genug Streß mit sich gebracht. Die Lauferei, das Buffet aufzubauen, nachzulegen und dabei immer freundlich zu sein ist nicht immer einfach. Gut, das ich eine Praktikantin zur Hilfe habe, ein eher zurückhaltendes und freundliches Mädchen. Sie ist ein Stück kleiner als ich, hat blonde Haare und die Kurven an der richtigen Stelle. Aber das interessiert mich im Augenblick nicht. Nicht, das ich es nicht bemerkt hätte, schließlich wird uns männlichen Bewohnern des Planeten nachgesagt, ein Auge für so etwas zu haben. Jedenfalls bin ich erst einmal geschafft und froh, bald Feierabend zu haben. Nur noch das Nötigste aufräumen, damit dem Frühdienst etwas zugearbeitet wird. Aber auch das ist bald geschafft. Ich verschließe die Türen, damit sich nicht noch im letzten Augenblick ein ungebetener Gast einschleicht und den Saal über Nacht auf den Kopf stellt. Ich lösche das unnötige Licht und helfe noch schnell Elene, der Praktikantin, das letzte Geschirr zusammenzustellen. Danach erlaube ich ihr, in den Umkleideraum zu gehen damit sie sich umzuziehen kann. Dankbar lächelt sie mich an. Erschöpft sinke ich auf meinen Stuhl im Büro und gönne mir einen kleine Augenblick der Ruhe und der Stille. Im Keller höre ich die Tür der Damenumkleide klappen. Nach einer Weile beginnt die Dusche zu rauschen. Kein “normaler” Mann auf der ganzen Welt kann sich einreden, in diesem Augenblick nicht entsprechende Gedanken zu haben, bei denen unsere besten kleinen Freunde zu intensivem Leben erwachen. Entschieden spannt sich meine Unterhose. In Gedanken gehe ich die Treppe hinunter und öffne leise die Tür zum Umkleideraum, in welchem ich sonst eigentlich gar nichts zu suchen habe. Leichter Wasserdampf schlägt mir entgegen. In der Kabine lassen sich nicht zuletzt wegen der geperlten Gläser nur unklare Formen ausmachen, aber das reicht vollends, um der Fantasie das letzte zu geben. In meiner Hose pocht es heftig, ich spüre, wie ein paar Tropfen sich den Weg nach außen bahnen. Mein Mund ist trocken und ich weiß, das ich jetzt nicht hier sein sollte. Spannen ist normalerweise nicht gerade die feine Art. Wie gebannt bleibe ich aber stehen und will nur immer noch einen kleinen Augenblick auskosten. Da öffnet sich die Schiebetür der Kabine und Elenes Hand sucht das Handtuch.
Überrascht treffen sich unsere Blicke, ihre Bewegungen stocken. Langsam richtet sie sich aus der leicht gebückten Haltung auf und ein leichtes, wissendes Verstehen kehrt in ihren Blick. “Du solltest nicht hier sein” sagt Elene. “Ich weiß es doch. Ich will nicht sagen, ich konnte nicht anders, ich habe nur nicht lange darüber nachgedacht” stottere ich. Ein leichtes Schaudern geht durch ihren Körper. “Komm” sagt sie, “wenn du schon mal da bist, kannst du mir gleich den Rücken abtrocknen.” Noch zögernd gehe ich auf sie zu, der Duft von ihrem Duschbad umschmeichelt lieblich meine Geruchsnerven. Ich nehme das Handtuch auf und streiche vorsichtig über ihren Rücken, suche die Tropfen und entferne sie mit sanften Bewegungen. Jetzt erreiche ich langsam auch ihren Po, der, wie ich feststelle, eigentlich sehr schön ist. Durch den Kittel, den Elene normalerweise trägt, habe ich das bisher gar nicht so bemerkt. Ich gebe mir Mühe, möglichst sanft und unaufdringlich ihre sanften Kurven abzutupfen. Ihr Körper spannt sich leicht, als ob sie trotz der Situation die Berührungen genießt. Jetzt bin ich mit dem Rücken und dem Po fertig. Unentschlossen halte ich das Handtuch in der Hand. “Mach ruhig weiter,” sagt Elene, “du bist richtig lieb, weißt du das?” Unglaublich, bisher hat man so etwas nur im Fernsehen gesehen oder man liest in Büchern davon. Mir immer noch den Rücken zugewandt, öffnet sie leicht ihre Beine und lässt sich von mir langsam und zärtlich über ihre Lippen und die Behaarung streichen, die ich von hinten aus als sehr verlockend und himmlisch empfinde. Ich beuge mich vor und kann nicht an mich halten, ihr eine Kuß auf den Po zu geben. Sie dreht den Kopf leicht zu Seite und lächelt mich an. Langsam dreht sie sich richtig zu mir um. Ihre Brüste, die ich sowieso schon immer als reizend empfunden hatte, sind schlicht weg ein Traum. Ich nehme den Anblick der Tropfen, die noch über ihren Körper rinnen tief in mich auf.
Die roten, ovalen Vorhöfe, die köstlichen, sich langsam aufrichtenden Knospen, der wunderschöne Nabel und das flauschige Dreieck bringen mich zum Kochen. Sie genießt es sichtlich, ausgiebig von mir betrachtet zu werden. Ich nehme das Handtuch und beginne wieder, sie sanft abzureiben. Sie lächelt mich immer noch an, nimmt meine Kopf in beide Hände, zieht mich zu sich heran und gibt mir mit ihren zarten Lippen einen nicht enden wollenden Kuß. Ich kann nicht anders, ich lasse das Handtuch fallen und umarme sie. Ich schmecke ihr Aroma, sie ist Raucherin, aber das stört mich im Augenblick überhaupt nicht. Ich spüre, wie mich ihre Finger sanft streicheln, mir über den Nacken zum Rücken geleiten und endlich auf meinen Pobacken liegen bleiben. Sie drückt mich leicht an sich. Diese Berührung bringt mich fast zum Überkochen. Meine Unterhose hat von den Tropfen der Vorfreude eine riesigen nassen Fleck bekommen. Ihre Hand gleitet zurück zur Mischbatterie der Dusche. Eine leichte Bewegung und das warme, prickelnde Wasser rieselt auf uns. Mit einer Hand fühle ich nach der Kabinentür und schließe sie. Ich will mich jetzt um alles in der Welt nicht von ihr abwenden. Mit wachsender Erregung küsse ich ihre Lippen, die Nase, die Augen, den Hals… Die Zungen finden den Weg zueinander und spielen ein aufreizendes Spiel. Ich erforsche ihren Mund, die Innenseite ihrer Zähne, den Gaumen. Sie saugt den Speichel von meiner Zunge.
Meine Arbeitskleidung ist klatschnass, Elene beginnt damit, sie mir langsam auszuziehen. Der Gürtel will nicht so. Endlich ist er offen. Es ist schwierig, die nassen Hosen über mein aufgestelltes Glied zu ziehen. Sie ist so zärtlich…. Sie wäscht mir den Arbeitsschweiß vom Körper, ich genieße ihre Berührungen. Ein Schauer jagt mir über den Rücken. Sie küsst mein Glied und meine Hoden. Sie gleitet unter mich und setzt ihren Weg fort. Ich streichle ihren Rücken und lasse meine Finger in die Pofalte gleiten. Langsam erforsche ich sie. Sie richtet sich hinter mir auf und drückt meinen Po an ihre Schambehaarung. Sie streichelt mein Glied, küsst mich auf den Rücken. Jetzt drehe ich mich um, ich halte es nicht aus, untätig zu sein. Ich gleite vor ihr auf den Boden, küsse die schönen Brüste, die sich genau vor meinem Gesicht befinden. Meine Zunge erforscht die Vorhöfe, die harten Brustwarzen und findet den Weg zum Nabel. Ich erreiche ihre Schamhaare. Sanft dringt meine Zunge zum Grund vor. Als ich die Knospe berühre, entgleitet ihr ein Stöhnen. Sie lehnt sich gegen die Kabinenwand und öffnet sich weiter. Ihr Atem verrät mit, wie erregt sie ist. Sie presst meinen Kopf fest in ihren Schoß. Ich bedecke sie leidenschaftlich mit Küssen und lasse meine Zunge an die Innenseiten ihrer Schenkel gleiten. Nach eine langen, langen Weile gibt sie mir zu verstehen, das ich aufstehen soll. Jetzt geht sie wieder in die Hocke, lehnt sich leicht zurück und lässt mich zwischen ihren geöffneten Beinen ihr Paradies sehen. Ich platze bald. Ich kann nicht mehr. Laut stöhnend berste ich.
Aber sie möchte mehr. Jetzt beginnt sie, leidenschaftlich mit meinem Glied zu spielen. In einem mich alles vergessenlassenden Orgasmus tauche ich in eine Welt der puren Lust. Lange hält der Rausch an. Als ich wieder zu mir komme, steht sie vor mir, lächelnd und lieb. Ihre halblangen Haare kleben an ihrem Körper. Ich streiche sie sanft zur Seite und küsse sie zärtlich auf den Mund. Sie nimmt meine Hand und führt sie zu ihrer Brust. Ich streichle sie, erkunde die Zartheit der Rundungen, freue mich an ihrer Schönheit. Ich will sie verwöhnen. Meine andere Hand sucht nach ihren Genitalien und meine Finger beginnen damit sanft zu verwöhnen. Während ich die feuchte Höhle erkundet, umfahren die anderen Finger die Formen ihrer unteren Pobacken. Ich liebe diese Stelle. Sie hat die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Ihr Atem wird schneller. Während ich sie liebkose, erblüht mein Glied langsam zu neuem Leben.
Ich gehe langsam vor ihr in die Knie und lasse es dabei leicht an den Innenseiten ihrer Beinen entlang streichen. Ihrem Mund entweicht ein lautes Stöhnen. Und wieder liebkose ich ihre Scham, erforscht meine Zunge jeden Zentimeter diese Bereiches. Sie wird ungeduldig und bedeutet mir aufzustehen. Endlich will sie mein Glied in sich spüren. Sie reibt ihren Schoß an mir, fährt mir mit ihrer Zunge tief in den Mund. Ich knete ihre nassen Brüste und bin auch kaum noch in der Lage, mich zu beherrschen. Breitbeinig rückt sie etwas mit dem Oberkörper von mit ab, nimmt mein bestes Stück in beide Hände und führt mich zu ihr. Sie genieß das langsame Eindringen. Wir können nicht mehr aufhören uns ineinander zu reiben. Unsere Bewegungen werden schneller. Ihr angespannter Gesichtsausdruck verrät mir ihre Erregung. Ich sehe ihre sich bewegenden Brüste, ich spüre ihr Innerstes bis tief in meine Lenden. Ich höre ihre Leidenschaft, die gleich ihren Höhepunkt erreichen muß. Fest umfasse ich ihren Po mit beiden Händen und presse sie fest an mich. Ich knete ihre Backen und weiß vor Erregung selbst kaum noch, wo ich sie berühren soll. Ihre Brüste an meinem Körper sind so weich…
Mit jeder Bewegung löst sich jetzt ein lautes Stöhnen aus ihrem Mund. Mein Streicheln wird schneller. Wie die Flügel eines Kolibri gleiten meine Finger über ihren ganzen Körper und ich spüre, wie sich eine gigantische Flutwelle in mir aufstaut. ‚Nicht aufhören!’ kann ich nur noch denken. Der Urknall kommt immer näher. Ekstatisch bewegt sie ihre Hüften, sie schreit fast. Ich kann nicht mehr und will mich auch nicht mehr beherrschen. Nur wenige Sekunden, dann merke auch ich, wie sich ihre Lustlippen um mich klammerten. Sie erlebt einen nicht enden wollenden Höhepunkt, sie lehnt sich zurück, um mich noch intensiver zu spüren. Ihre Brüste wiegen sich aufreizend unter ihren über den Kopf ausgestreckten Armen. Welle um Welle einer tiefen Lust tragen uns immer weiter vom Ufer der Vernunft. Ihr Stöhnen und ihre Glut erregt mich immer von Neuem. Nach Äonen von Stunden werden unsere Bewegungen langsamer. Erschöpft finden unsere Münder zueinander. Lange, lange halte ich sie in meinen Armen, sehe noch einmal mit meinen Fingern ihren Körper, schmecke sie….
“Hallo, aufwachen!” Elene steht vor mir und berührt meinen Arm. Verstört hebe ich meinen Kopf von der Schreibtischplatte. Sie ist fertig umgezogen und frisch geduscht. “Der Tag war wohl doch ziemlich lang für dich.” Ich lächle verlegen. Ihr Blick gleitet an mir herunter und sieht die noch vom Traum ausgebeulte Hose. Erst ein leichtes Stirnrunzeln, dann ein Lächeln. Klar versteht sie. “Danke,” sagt Elene, “Du bist schon in Ordnung!” ‚Ja’ denke ich und ich weiß, spätestens in ein paar Minuten, wenn sie durch die Tür nach Hause gegangen ist, werde ich mich einen Riesentrottel nennen. Was mir bleibt, ist der schöne Traum und die Erinnerung, wie es hätte sein können…

