Die geile Arbeitskollegin !
Im Büro benötige ich oft Fotos als Beweis- oder Dokumentationsmaterial und benütze dafür immer meinen persönlichen Fotoapparat. Bei meiner Arbeitskollegin habe ich letzthin einen handlichen kleinen Fotoapparat gesehen und sie gefragt, ob ich den einmal für Aufnahmen benützen könne. Die Aufnahmen wurden sehr gut und ich habe mich entschieden für Bürozwecke den gleichen Apparat anzuschaffen. Das Fotogeschäft sei im gleichen Haus wo sie wohne, wir könnten den Apparat gemeinsam dort einkaufen. Gesagt getan, nach dem Kauf lud sie mich noch zu einem Drink in ihrer Wohnung ein. Diese Gelegenheit benützte ich gleich, um einige Aufnahmen in der Wohnung zu machen, natürlich von meiner Gastgeberin. Sie war wirklich sehr fotogen und machte eine Pose nach der anderen und ich knipste was das Zeug hält. Sie wechselte einige Male die Kleider und die Aufnahmen wurden immer gewagter und schliesslich war sie ohne Kleider und ich fotografierte weiter und weiter. Als ich dann für eine geeignete Stellung ihre Armhaltung korrigieren wollte, lagen wir uns plötzlich in den Armen und wir küssten uns wie selbstverständlich und meine Hände glitten über ihren Körper, bis es mir in meiner Hose doch etwas zu eng wurde. Sie spürte das natürlich sofort und half mir aus meinen Kleidern. Als sie mir den Slip runterzog, hatte ich zu ihrer Freude schon die schönste Erektion. Wir waren inzwischen beide schon so erregt, dass wir am liebsten gleich zur Sache gekommen wären. Ich massierte noch ihre bereits erregte Liebeszone, dann nahm sie meinen harten Glücksbringer in die Hand, setzte sich rittlings auf mich steckte meinen Bengel mit einer raschen Bewegung in sich. Sie ritt mich mit einer Leidenschaft, wie ich es noch nie erlebt, aber schon oft geträumt habe. Wenn ich nicht gestern abend noch onaniert hätte, wäre ich wahrscheinlich augenblicklich gekommen, so aber konnte ich mich doch gut zurückhalten und diesen Ritt recht lange geniessen. Dann aber war es um mich geschehen, ich konnte nur noch sagen, dass ich gleich komme. Und dann kam ich so stark und heftig, dass ich sie gleichzeitig mit mir zum Orgasmus brachte. Ich verströmte mich in ihr, während sie in wilden Zuckungen auf mir liegen blieb. Lange blieben wir so liegen, mein Bestes Stück war bereits wieder schlaff und klein und aus ihrer hinaus gerutscht. Ich habe das immer wieder sehr gern und ich glaube, dass es auch ihr riesig Spass macht, wenn sie den Erfolg ihrer zärtlichen Bemühungen so augenfällig sehen und spüren kann. Sobald nun mein Schwanz wieder hochgejubelt war, hat sie sich dann meinen Eiern gewidmet und eines nach dem anderen liebkost, das fühlt sich irre angenehm an und gibt so ein Gefühl, wie wenn man ausgesaugt wird. Ich wollte ihr jedoch auch noch etwas Freude bereiten und ging mit meinen Händen langsam an ihre Muschi. Zuerst rieb ich ihre Lippen und drückte dann einen Finger an ihr Lustzentrum, bewegte den Finger ein wenig und nahm dann den zweiten Finger dazu, bis ihrem Mund ein wohliges Gurren entwich. Dann nahm ich meine Zunge dazu, streichelte mit den Fingern weiter und ging mit der anderen Hand an das andere Löchlein, es war geschlossen, nun benetzte ich den Finger und öffnete mit zartem Drücken auch dieses Löchlein, damit mein Finger auch dort verwöhnen konnte, sie habe so eine vollständige Verwöhnung noch nie erlebt, aber es sei gewaltig schön. Es dauerte nicht sehr lange und sie kam zu weiteren Orgasmusschüben und flehte mich an, auf keinen Fall aufzuhören. Inzwischen war mein Schwanz aber auch wieder soweit bereit, um Zärtlichkeiten zu empfangen. Ich konnte nicht mehr warten und steckte anstelle der Finger meine 18.5 cm lange Latte in ihr Gröttchen und sties sie langsam ihrem nächsten Orgasmus entgegen. Ihr leises Wimmern und Glucksen zeigte mir, dass sie diesen Fick wieder richtig genoss. Dann spürte ich ihre Zuckungen an meiner Latte und zwischen schreien und stöhnen flüsterte sie mir ins Ohr: Fick mich, ja, fick weiter, weiter, schneller, oh, jaaa. Nachdem bei ihr die Erregung wieder etwas abflaute, kam ich auch noch einmal zum Höhepunkt, aber es war wohl doch etwas viel, meine Ejakulation war nicht mehr so heftig und vielleicht hat sie meinen Saft nicht einmal gespürt, wie er in in sie gespritzt hat. Eng umschlungen blieben wir noch einige Zeit im Bett liegen, bis sie wieder mit ihren Händen zärtlich mit meinem schlaffen Glied zu spielen begann. Sie hatte offenbar noch nicht genug und strich zart über meine Eier im schlaffen Hodensack. Nach wenigen Minuten hatte sie wieder einen stattlichen Ständer in ihren Händen und massierte zart meine Eichel. Nun begann sie mit beiden Händen meinen Prallen zärtlich zu masieren. „Hast du noch etwas in deinem Sack, soll ich dir noch den Rest deines Saftes abmelken?“- „Ja, du machst das sehr gut, mach bitte weiter, es ist so schön und gut für mich!“ Zärtlich spielte und massierte sie an meinem Bengel geduldig weiter, bis ich spürte, dass sie mit ihren Bemühungen bald Erfolg haben würde. „Ja, so ist es schön, ich komme bald noch einmal, hole alles aus mir heraus, hole den Rest meines heissen Saftes aus meinen Hoden, ja jetzt!“ Mit einem dünnen weissen Strahl pumpte ich mit einem erlösenden Stöhnen meine letzten Tropfen aus mir raus. Dann sind wir eingeschlafen und sind bis zum Morgen nicht mehr erwacht. Bevor wir aufstanden, wollte sie von mir noch einmal genommen werden. Ich habe ihr diesen Wunsch gerne erfüllt und es ihr noch einmal tüchtig besorgt.
Als die Fotos entwickelt waren, haben wir dann noch einmal einen gemütlichen Abend gemacht und die Bilder angeschaut. Anschliessend haben wir den Rest des Abends wieder im Bett verbracht und neue Sachen geübt.


31. März 2006 um 22:20
Ich finde die geschichte bissle Langweilig….der ANfang könnte noch verbessert werden…….