Voyeure am See

Die folgende Geschichte haben wir im letzten Jahr erlebt. Wir, das ist ein Ehepaar in den 30zigern mit bestimmten Vorlieben. Wir mögen beide das Zeigen und Sehen. Meine Frau steht mehr auf Zeigen. Sie genießt es ganz besonders, wenn sie spürt, dass ihr jemand beim Ausziehen zusieht, würde dies aber niemals direkt zugeben. Ganz besonders das kribbelige Gefühl, uns könnte jemand beim Sex beobachten, gibt unserem erotischen Spielen im Freien einen zusätzlichen Kick. Da dies bisher – jedenfalls nicht von uns bemerkt – noch nicht tatsächlich passiert war, beschloss ich einmal ganz bewußt, eine solche Situation herbeizuführen.

Als eifriger Internet-Surfer hatte ich mich über erotische Treffpunkte in unserer Nähe kundig gemacht. Allerdings würde meine Frau dies nie als geplante Aktion mitmachen. Ich mußte also im Vorfeld für eine entsprechende Stimulation sorgen.

Die Gelegenheit ergab sich an einem Wochenende im letzten Sommer. Es war eine warme Woche gewesen. Der Samstag brachte nochmals Temperaturen über 30 Grad. So überredete ich sie zu einer Tour zu einem See, den ich als Treffpunktempfehlung im Internet gefunden hatte. Ich bin übrigens Wolfgang, meine Frau heißt Uschi. Uschi kannte die Informationen aus dem Internet nicht und wußte nur, dass ich einen interessanten Badesee mit FKK – Möglichkeit gefunden hatte, zu dem wir nun unterwegs waren.

Wir fuhren in ihrem Wagen – einem Cabrio – dessen stolze Besitzerin sie seit kurzem war. Meine Digitalkamera hatten wir mitgenommen um ein paar Fotos von ihr und dem neuen Auto zu machen. Außerdem hatte ich ihren erotischsten BH mit Außenträgern, wenig Stoff dafür aber mit viel Transparenz, einen Stringtanga, eine weißes Oberhemd von mir und einen kurzen schwarzen Lederrock eingepackt, den sie sich vor Jahren mal aus einer Laune heraus gekauft hatte. Der Rock war sehr kurz und bedeckte nicht mehr als 20 cm ihrer Oberschenkel. Getragen hatte sie ihn in den letzten 15 Jahren nicht mehr. Mit dieser Ausstattung im Gepäck fuhren wir los.

In der Nähe des Sees entdeckte ich in einem Seitenweg einen geschützten Parkplatz. Niemand parkte auf dem Platz, so fuhr ich das Auto in eine nette Position und machte die ersten Aufnahmen.

Uschi trug außer ihrer Unterwäsche einen T-Shirt und einen kurzen Rock – allerdings längst nicht so kurz wie der Lederrock. Ich machte etliche Aufnahme aus diversen Perspektiven. Dann ging ich zum Kofferraum, holte den Beutel mit den Kleidungsstücken und gab ihn ihr mit der Bitte die Sachen anzuziehen. Sie war überrascht, schaute dann aber in den Beutel, machte große Augen und sah mich an. Ich weiß nicht, sagte Sie – wenn jemand kommt. Wer soll denn hier schon herkommen entgegnete ich. Nun mach mir schon die Freude. Sie sah sich nochmals unsicher um, stieg dann aber aus und ging hinter das Auto, öffnete den Kofferraumdeckel – war somit etwas sichtgeschützt und begann die Kleidung auszuziehen. Erst den Rock und Slip im Austausch gegen den String und den Lederrock, anschließend T-Shirt und BH gegen den neuen BH. Beim weißen Hemd zögerte sie erneut. Das ist ja durchsichtig, sagte sie. Na und, du hast doch den BH an. Ich weiß nicht, sagte sie. An ihrer Stimme erkannte ich allerdings, wie sehr die Situation sie schon erregt hatte. Sie entschloss sich und kam in dem neuen Outfit hinter dem Wagen hervor. Puh, das war schon mal ein Anblick – sie hatte die Knöpfe des Hemdes nicht geschlossen und gab so den Blick auf ihre Brüste im tollen, transparenten BH frei. Ihre dunklen Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und die Höfe leuchteten förmlich durch den Stoff. Der Rock bedeckte gerade das obere Drittel ihrer Oberschenkel. Sie nahm auf dem Fahrersitz Platz. Hierbei rutschte der Rock nochmals höher und bedeckte eigentlich nur noch ihren Po. Zwischen den Beinen konnte man die Spitzen des Slips entdecken.

Ich begann erneut zu fotografieren. Von der Beifahrerseite her öffnete ich die Tür und sagte:

Dreh dich mal zu mir, leg deinen rechten Arm auf die Lehne und öffne die Beine etwas. Nun war der Blick frei auf ihren hübschen Slip, gleichzeitig wurde das Hemd auseinandergezogen und der BH kam gut zur Geltung. Als nächstes bat ich sie auszusteigen und so zu tun als würde sie mit dem Rücken zu mir etwas im unteren Bereich des Autos suchen. Sie bot mir beim Bücken nun ihre Po-partie an. Der String bedeckte lediglich ihre feuchte Spalte. Ich fotografierte munter drauf los. Dann bat ich sie auf die Rücksitzbank. Inzwischen schien es ihr Spaß zu machen. Sie lehnte lasziv in den Polstern, der BH hatte sich bei der Aktion etwas verschoben und die linke Brustwarze schaute vorwitzig hervor. Es sah wirklich geil aus. Ich griff unter ihren Rock und zog am Slip. Sie zögerte kurz, hob dann aber ihren Po an, so dass ich ihr den Slip gut ausziehen konnte. Ich steckte den Slip in die Tasche. Sie winkelte auf meinen Wunsch hin ein Bein an. Nun lag die ganze rasierte Pracht vor mir und strotzte vor Feuchtigkeit. Nächste Fotoserie. Das war es dann, sagte ich, du kannst dich wieder umziehen. Irgendwie wirkte sie enttäuscht, verschwand aber hinter dem Auto und tauchte kurze Zeit danach mit “normalem Rock und T-Shirt wieder auf.

Auf dem Weg zum See kamen wir an einem Rasthaus vorbei. Wollen wir kurz anhalten und Kaffee trinken fragte ich sie. Sie war etwas erschreckt und zögerte. Ich war schon auf den Parkplatz gefahren, weil ich ihr Einverständnis vorausgesetzt hatte. Sie sah sich um. OK sagte sie. Wir gingen in die Gaststube und sie suchte einen Tisch in einer Ecke am Fenster aus. Ich setzte mich neben sie. Wir bestellten uns Kaffee und Kuchen.

Während wir warteten, strich ich ihr mit der Hand am Oberschenkel entlang und erreichte die sensible Stelle. Ich wäre fast vom Stuhl gefallen. Sie hatte keinen Slip an. Sie lächelte mich an und sagte: Den hast du. Sie hatte anscheinend die Unterwäsche nicht mit getauscht. Meine Hand war inzwischen selbständig geworden. Uschi war naß wie ein Schwamm. Sie begann leise zu stöhnen und begann mit ihrer Hand meine Hose zu massieren. Wo – könnt ihr euch denken. Mann, was waren wir geil. Dann kam der Ober. Wir konnten kaum aufhören und uns auf unsere Bestellung konzentrieren. Irgendwie hatte ich das Gefühl, er hatte etwas bemerkt. Wir beeilten uns mit dem Verzehr und waren kurz darauf wieder unterwegs. Die Fahrt war nicht ohne Risiko, weil es kein Automatikwagen war. Wir hatten eine Hand zu wenig.

Entsprechend aufgeladen kamen wir auf dem Parkplatz am See an. Wir orientierten uns kurz und marschierten los. Uschi immer noch ohne Slip. Die Beule in meiner Hose war bestimmt weithin sichtbar. Allerdings kam uns niemand entgegen. Der Weg führte durch den Wald zu einer Böschung am See. Uschi stieg vor mir die Böschung hinauf. Warte mal, sagte ich und zückte meine Kamera – so weiter bleib oben mal stehen. Ich blieb etwas zurück und schon hatte ich einen wunderschönen Blick auf ihren intimen Bereich. Geil. Ich schoß zwei Fotos und spurtete nach. Na, sagte sie, du Genießer. Auf der Böschung waren wir etwas oberhalb des Sees. Wir konnten den See überblicken und entdeckten im Gras und am hinteren Wandrand etliche, wie wir meinten, Nackte. Wegen der Entfernung konnten wir noch keine Einzelheiten erkennen. Wir gingen in die Richtung und ich beobachtete den Bereich.

Plötzlich entdeckte ich im hinteren Bereich einen behaarten Männerhintern der im stetigen Auf- und Ab ziemlich deutlich einen guten Fick signalisierte. Ich machte Uschi darauf aufmerksam und sie sah interessiert in die Richtung. Wir gingen näher. Anscheinend bemerkte uns das dort aktive Paar denn plötzlich beendeten die beiden ihr Tun, drehten sich zu uns und sahen uns entgegen. Schade.

Wir gingen auf der Suche nach einem Plätzchen in kurzer Entfernung an ihrem Platz vorbei. Ob sie anschließend ihr Tun wieder aufnahmen, weiß ich leider nicht. Es kam noch besser. Nach Umrundung eines Gebüsches standen wir plötzlich vor einem weiteren Paar.

Sie massierte gerade das steife Glied ihres Partners während er gleichzeitig seine Hand von hinten zwischen den Schenkeln seiner Frau bewegte. Auch sie fuhren auseinander als sie uns bemerkten. Himmel, ich war kurz vor dem Platzen. Wir gingen weiter, in der Nähe des Paares war noch ein Platz, aber eigentlich suchten wir inzwischen ja ein etwas geschütztes Plätzchen um unseren Druck loszuwerden. Da wir ziemlich spät waren, gab es keinen weiteren freien Platz mehr, also drehten wir um. Die beiden hatten wohl gerade begonnen, ihr fröhliches Treiben wieder aufzunehmen als wir wieder auftauchten. Sie reagierten diesmal schneller und sahen zu uns her. Wir breiteten unsere Decke auf dem Platz aus und begannen uns auszuziehen. Meine Frau zog zunächst den T-Shirt aus, danach den BH. Zu Schluß entledigte sich sich des Rockes. Dabei wurde für die beiden sehr deutlich, dass sie keinen Slip angehabt hatte außerdem hatten sich ihre Brustwarzen zu kleinen Hügeln zusammengezogen. Ich zog mich ebenfalls aus, hatte allerdings das Problem, dass die Situation sichtbare Spuren bei mir hinterlassen hatte. Mein Schwanz war halb erigiert und stand von mir ab. Anscheinend fanden die beiden unseren Auftritt sehr schön, denn sie ließen uns nicht aus den Augen. Meine Frau hatte inzwischen meine Erregung bemerkt und flüsterte mir zu – anscheinend brauchst Du eine Abkühlung. Ich brauche auch Wasser ich klebe total zusammen. Wir gingen Hand in Hand zum Wasser und schwammen los. Der See war nicht sehr tief. Meine Frau stand bis zum Hals im Wasser und schaute zum Ufer. Ich schwamm hinter sie, schob meinen Penis zwischen ihre Pobacken und griff von hinten ihre Brüste. Was ist los, fragte ich sie.

Schau mal, sagte sie und nickte in Richtung Ufer. Unsere Nachbarn hatten die Gunst der Minute ergriffen und waren sehr intensiv mit sich beschäftigt. Seine Hand bewegte sich heftig an ihrer Scheide während sie seinen Stab kräftig massierte. Himmel sagte ich, ich ficke dich gleich im Wasser. Versuch´s doch, antwortete sie. Also griff ich ihr von hinten zwischen die Schenkel und zog sie auseinander, gleichzeitig griff ich mit der anderen Hand meinen Steifen und schob ihn von hinten in ihre bereite Lustgrotte. Schwups war er drin. Wir bewegten uns vorsichtig während wir die beiden anderen beobachteten. Es wurde immer heftiger bei Ihnen aber auch bei uns. Ich kann nicht mehr stehen, keuchte meine Frau. Laß uns ans Ufer gehen, schlug ich vor. Und dann? sagte sie. Wir machen weiter, entgegnete ich. Und die beiden? Kümmern sie sich um uns. Ich weiß nicht, sagte sie mit belegter Stimme. Wir verließen das Wasser, gingen zu unserer Decke, rubbelten uns ab und ließen uns auf der Decke nieder.

Die beiden hatten mal wieder unterbrochen und schauten zu uns her. Ich begann die Brüste meiner Frau zu küssen und die Nippel hart zu saugen. Dabei schielte ich zu den beiden. Sie sahen sehr aufmerksam zu, die Frau griff wieder nach dem Schwanz ihres Partners und massierte ihn erneut.

Prima, dachte ich, das läuft ja gut. Meine Frau hatte begonnen zu keuchen. Ich berührte sie am Arm und deutete ihr an, sich auf den Bauch zu legen. Den Kopf legte sie auf ihren Unterarm und konnte so genau sehen, was die beiden taten.

Ich ließ nun meine Hand an der Innenseite ihres Beines hochwandern, schob die Oberschenkel auseinander und begann mit sanften Bewegungen ihr Lustzentrum von hinten zu bearbeiten. Sie war total feucht. Der Anblick den die beiden ihr boten gekoppelt mit den Lustgefühlen die ich ihr bereitete, geilte sie tierisch auf. Sie begann mit dem Hintern zu zucken, griff mit der rechten Hand nach unten zu meinem steifen Glied und begann mich mit der Hand zu befriedigen.

Nun explodierte das Geschehen. Unsere Partner waren anscheinend durch unser geiles Tun ebenfalls sehr erregt geworden. Er lag auf dem Rücken. Sie hockte sich nun über ihn mit dem Rücken zu ihm und dem Gesicht zu uns. Anschließend begann sie sich auf ihn auf und ab zu bewegen.

Beide sahen dabei immer noch zu uns her. Das schmatzende Geräusch ihres Treibens gepaart mit ihrem Keuchen verschaffte mir fast einen Orgasmus. Mann, war ich geil. Ich erhob mich, schob mich von hinten zwischen die Oberschenkel meiner Frau, schob mit der Hand unter sie, hob sie etwas an und schob meinen Liebling langsam in ihre kochende Höhle.

Dann begann ich, sie ebenfalls zu vögeln. Es war unbeschreiblich geil. Meine Frau keuchte immer lauter. Ich faßte sie an den Hüften und zog sie hoch. Nun hockte sie auf ihren Knien und nahm meine Stöße auf. Bei jedem Stoß wurden ihre Brüste nach vorn geschleudert. Es war tierisch geil sie von hinten zu nehmen und dabei auf das andere Paar zu sehen. Sie hatte sich etwas zurückgelehnt und so konnten wir sehr genau sehen, wie sein Ding in ihr verschwand und wieder auftauchte. Da sie auch rasiert war konnten wir dem Spiel gut folgen. Ich begann immer kräftiger zuzustoßen. Meine

Frau begleitete jeden Stoß mit einem lustvollen Stöhnen. Oh Gott, ich komme gleich keuchte sie. Jetzt, ja, ja, fast zeitgleich mit ihr, begann ich mich zu entladen. Wir sanken zusammen. Anscheinend hatten auch die beiden ihr Ziel erreicht, denn sie rutschte von seinem Schoß und er ließ sich nach hinten fallen. Pause. Wir entspannten uns etwas in der Sonne und beruhigten uns wieder. Während ich die Umgebung betrachtete, fiel mir auf, dass wir anscheinend die ganze Zeit einen weiteren Zuschauer gehabt hatten. Er lag etwas unterhalb unserer Plätze im Gras. Ich war mir nicht sicher, wann er gekommen war. Anscheinend hatte er aber das Programm genossen, denn er lächelte mir zu und wichste mit der Hand seinen erigierten Schwanz. Ich überlegte kurz, ob ich meine Frau auf ihn aufmerksam machen sollte, hielt dies dann aber für keine gute Idee. Kurz darauf begann unser Paar die Sachen zusammenzuräumen. Sie zogen sich an und kamen an unserem Platz vorbei. War toll, sagte er – sollten wir mal wiederholen. Er grinste. Tja, mal sehn, sagte ich. Na denn,

bis zum nächsten Mal. Tschüss und schon gingen sie davon.

Nach einer Weile gingen wir nochmals Schwimmen. Als wir zurückkamen, ging ich voraus und nutzte die Gelegenheit ziemlich dicht an dem Jüngling vorbei zu gehen. Er hatte noch immer eine schöne Erektion und versteckte sie auch nicht vor uns. Am Platz angekommen, musterte ich meine Frau. Na, sagte ich, dem Knaben steht er ja kräftig. Kann man wohl sagen, erwiderte sie, ich hatte ihm vorhin gar nicht gesehen. Schau an, dachte ich, sie überlegt, ob er wohl schon da war.

Aber ich, sagte ich, was glaubst du warum er so eine Latte hat. Oh, kam aus ihrem Mund – sie wirkte etwas erschreckt.

Macht doch nichts, sagte ich, gönne ihm doch die Freude. Wir trockneten uns ab und legten uns nochmals in die Sonne.

Nach einer Weile drehte meine Frau sich auf den Bauch. Ich lag so, dass sie zwischen mir und dem Jüngling lag. Ich setzte mich auf und begann mit der rechten Hand ein erneutes Spiel an ihren Schenkeln. Zunächst kniff sie die Beine zusammen. Doch durch die Wärme und das zarte Spiel begann sie wieder zu genießen. Sie hatte den Kopf zu mir gedreht und die Augen geschlossen. Ich wurde mutiger, zog ihre Beine mit jeder Streicheleinheit etwas mehr auseinander.

Nach kurzer Zeit konnte ich die zarten Lippen wieder erreichen. Bei der ersten Berührung zuckte sie zusammen und zog scharf die Luft ein. Ich machte weiter, griff tiefer zu und konnte so ihren Kitzler streicheln. Sie begann erneut zu zucken.

Sie japste und begann hektisch zu atmen. Nun war sie in dem geilen Zustand in den ich sie für mein Spiel versetzen wollte. Ich schaute zu unserem Nachbarn. Er hatte sich die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, sich aufgerichtet und schaute gebannt zu uns herüber, gleichzeitig masturbierte er.

Ich machte mit dem Kopf eine eindeutige Bewegung er solle kommen. Er zögerte etwas, also wiederholte ich mein Kopfnicken. Nun stand er auf und kam mit stehender Latte auf uns zu. Ich legte den Zeigefinger meiner linken Hand an die Lippen und bedeutete ihm still zu sein. Er kam fast lautlos näher. Da meine Frau durch meinen Finger inzwischen fortlaufend stöhnte, bekam sie es nicht mit. Ich deutete zwischen die Beine meiner Frau. Er ließ sich nieder und stützte sich ab. Da sie die Augen geschlossen hatte, hatte sie ihren Beglücker anscheinend gar nicht mitbekommen. Sie hielt gut gegen und stöhnte ja ja – ah ist das gut. Ich erhob mich vorsichtig und ließ mich dann seitlich vor ihrem Mund nieder. Ich drückte mit dem Becken vor und gab ich mit meiner Eichel einen Kuß. Sie riß überrascht die Augen auf, sah mich – ich konnte sehen, wie es in ihr arbeitete, dann wandte sie ihren Kopf und sah unseren Freund. Er lächelte sie verzückt an und stieß weiter zu. Sie keuchte oh Gott, griff meine Hoden und versenkte ihn in ihrem Mund. Sie begann sofort wie verrückt zu saugen. Unser neuer Freund gab sich recht viel Mühe und nachdem er ja nun akzeptiert war, seine Zurückhaltung auf. Er stieß immer tiefer und heftiger zu. Meine Frau begann zu wimmern und immer hektischer an meinem “kleinen” zu saugen. Ich merkte wie der Saft stieg.

Inzwischen gab auch unser Freund Stöhnlaute von sich. Ich konnte nicht mehr – es kam. Ich spritze meinen heißen Saft hemmungslos aus mir raus – ah ja, es kommt stöhnte ich. Anscheinend war das auch das Stichwort für den heißen Ficker.

Er keuchte ebenfalls ja, ja. Meine Frau keuchte: Himmel, ich spüre es, ich komme.

Wir rammelten uns aus und fielen dann erschöpft nebeneinander. Nach einer Weile merkte ich, das meine Frau wieder klar denken konnte und die Situation ihr peinlich war. Ich löste die Spannung indem ich unseren neuen Freund fragte:

Wie heißt du eigentlich? Diese Frage löste angesichts der gerade stattgefundenen Orgie bei uns allen Erheiterung aus.

Das war unser Ausflug.

1 Kommentar zu “Voyeure am See”

  1. Claudia & Roger schreibt:

    Wir sind beide 50 und treiben es manchmal auch am Baggersee.
    Da ich komplett rasiert bin und ab und zu meine Beine spreize,
    sind immer genung Männer um uns herum. Wenn sie nett sind
    macht mir das keine Probleme.
    Gruß
    Claudia

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